4 Familienhaus mit 450m² Wohnfläche und das mit einem Holzkessel?
Das Anlagenkonzept finde ich mal nicht so dolle.
Die Auslegung der Puffer ist schon mal sehr gut gewählt,100l/kw sehr gut.
Bei einem Holzkessel kommt es nicht so sehr auf den Wärmebedarf des Hauses drauf an,das schaffen die eigentlich immer recht locker,hier sollte man die Nachlegeintervalle niciht außer acht lassen.
Bei dieser Größenordnung könnte sein das man zwei bis dreimal am Tag Holz nachlegen muß.
Hier würde ich deshalb eher zu einem größeren Kessel tendieren,eher 40-50kW.
Wenn sichergestellt ist das immer jemand zu Hause ist und im Bedarfsfall Holz nachlegen kann,könnte man sicher mit dem 30kW auskommen.
Wie wäre es denn mit einem Kombikessel?Holz und Pellets?
Der Therminator 2 von Solarfocus wäre hier interessant.
http://www.solarfocus.at/html/therminator_ii.html...
Wenn es nur Scheitholz sein soll dann wäre auf jeden Fall noch BMK von Guntamatic zu empfehlen.
http://www.guntamatic.at/bmk.htm...
Bei diesem Kessel sind 20 und 30kW bzw der 40und 50kW die gleichen Kessel.Durch eine Parameteränderung in der Steuerung kann ich aus dem 20kW einen 30kW machen und aus einem 40kW einen 50kW Kessel.
Diese beiden Vorschläge sind allerdings Premiumkessel.
Falls tatsächlich noch eine Solaranlage angedacht ist,kann man diese selbstverständlich sinnvoll einbinden.
Hier heißt das Zauberwort:Zortströmverteiler
www.zortea.at...
Die Solaranlage wird über eine Trennstation (Plattenwärmetauscher)betrieben.Ist ausreichend Sonne vorhanden macht sie die Puffer voll.
Sollte es allerdings bewölkt sein d.h. also wenig Ertrag,kommt also von oben z.B. nur 35°C-40°C runter,so langt es nicht um die Puffer aufzuheizen aber es reicht immer noch um die Fußbodenheizung zu erwärmen.So kann man also direkt von der Solarstation in die FBH-Kreise einspeisen.
Bekommt das Haus Fußbodenheizung?
Wie sieht es denn da mit einer Wärmepumpe aus?
Vom Invest her sollte sich nicht viel tun,vielleicht eher günstiger wenn man's richtig macht.