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Solarwärme, Solarkollektoren, Schwimmbaderwärmung, Montagesystemen
bluaMauritius
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Beitragvon bluaMauritius » 15.11.2009 09:27 Uhr

PATENTSCHRIFT DE 25 27 912 C2, patentiert 01.09.1983
(51) Int. Cl. ³ - H 02 N 10/00
Az.: P 25 27 912.3-32
Anm.-Tg.: 23.6.75
OS-Tag: 20.12.76
Veröffentl.Patenterteilung: 1.9.83
Bundesrepublik Deutschland, Deutsches Patentamt
Patentinhaber: Goeres, Hans Dieter Wilhelm, 4050 Mönchengladbach, DE
Erfinder: gleich Patentinhaber - (wg. Einstellung der Gebühren-Stundungen nicht mehr)
Im Prüfungsverfahren entgegengehaltene Druckschriften nach §44 PatG:
DE-PS 1 61 457
DE-PS 1 51 569
DE-OS 23 35 620
DE-OS 20 01 999 (dieses von mir selbst schon vorher, angemeldet 1969)
US 23 91 319
Bundesdruckerei 07.83 308 135/95 - 70

T H E R M O M A G N E T M A S C H I N E
DE 25 27 912 C2
energie in überfluß naturkonform

Kurzfassung:

Die Thermomagnetmaschine nutzt Niedrigwärme-Einwirkung auf weiche Magnetanker mit möglichst niedrigem Curiepunkt der Umwandlung von Magnetisch in Unmagnetisch bei Wärmetönung, dazu gibt es Legierungen, z. B. V2A-Kruppstahl (18%Cr, 8%Ni, Rest Fe), korrosionsfrei und mit Curietemperatur im Zimmertemperaturbereich, ferner Gadolinium mit Curiepunkt bei 16 ° Celsius, mit Schutzfilm, Erbiumlegierungen, Nickel-Kupfer-Legierungen /z.B. Ni+30%Cu – 45 °C) spezieller Art sowie MnP und MnAs, auch 48%Fe+52%Rh – 40 °C – 68 °C).
Wir leben auf einem Wärmeozean durch Sonneneinstrahlung und Wärme aus der Erdtiefe, so daß genug Molwärmekalorien am Curiepunkt der Ankerlegierungen zur Verfügung stehen. (Nutzung von Sonnenkollektoren, Sonnenparabolspiegeln mit Boilern, Sonnentrogspiegel mit Brennlinien-Schwarzrohren, schiefen Wasserablauf-Schichtflutebenen unter Sonnenhitze, auch abgedeckt möglich, Lagunenwasser, Sonnenteichen mit Schwarzboden, warmem Oberflächenwasser, Meeresoberflächenwasser, nicht zu tiefe Erdbohrungen (geothermische Tiefenstufe), Warmluft/Warmwind-Wärmetauscher, Luftwärmestapler-Wärmepumpen, warme Industrieabwässer, Kühlwasser aus Kraftwerken thermischer Art, „exothermale Wannen“ der chem. Industrie, Hochofenkühlwasser, Wärmepumpen jeder Art mit Leistungszahl 1:3 bis 1:7, u. a. m.)
Da bei Curielegierungsringen mit Warmbadunterspülung nach dem Prinzip des Gore’schen Fänomens (Curiemotor) wegen der Verzögerung durch die Erwärmung nur langsames Drehen möglich war, ist in dieser Erfindung phasenverschoben im Takt eine Reihe von Hubkolben mit in unmagnetischer, isolatorischer Hartplastik eingefaßten Curieankerstücken vorgesehen, die zur kurzen Zeit der Erwärmung freilaufartig periodisch ausgeklinkt werden und nach Wärmetönung kraftlos zurückgezogen werden, bei eingetretener Abkühlung erst wieder einrasten und die gemeinsame Welle wieder mitantreiben. Für die Zugseite gibt es Dauermagnete von hoher Oerstedzahl (ALNICO usw.) oder konstante Elektromagnete, die wenig Strom verbrauchen. Ggfs. können auch Thermoelementsäulen-Elektromagnete Verwendung finden, die mit Konstantanbrücken versehene Thermoelemente parallel geschaltet aufweisen, bei denen nicht die Spannung wichtig ist, sondern die leicht erreichbare hohe Stromstärke. Die Thermocurieanker verbrauchen Wärme als Auslöser für die Anzapfung der Magnetkraft, bei stärkeren Magnetfeldern mehr Molwärmeverbrauch, aber ab einer gewissen Temperatur können auch noch so starke Magnetfelder jeweils nicht mehr remagnetisieren, und dies ist die Curietemperatur, so daß auch bei sehr starken Matgnetfeldern, also somit auch sehr großen Hubkräften nur ein relativ kleineres Ankerstück zu erwärmen ist und dies auch noch –nach einer Vorwärmstrecke- nur mit dann gleichgebliebener Wärmemenge, darum gibt es hier einen Energieüberschuß aus der Ampere’schen Magnetismusenergie der Materie, der kalten Atomenergie. Und alles dazu auch noch, wohlgemerkt, mit der Niedrigwärme der Natur erreicht, von der es auf der Erde einen kostenlosen gigantischen Überschuß gibt.
(gez.: H.Dito Goeres)

Aufi geht's! ---hdito ~*~
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wiso
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Beitragvon wiso » 15.11.2009 10:22 Uhr

ich hab halt nur einen meisterbrief im maschinenbau und deswegen
verstehe ich halt auch nicht den nutzen davon !für was wird eigentlich
im forum,etwas veröffentlicht ohne den sinn dieser nachricht zu er-
leutern?
bluaMauritius
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Beitragvon bluaMauritius » 15.11.2009 14:51 Uhr

wiso hat geschrieben:ich hab halt nur einen meisterbrief im maschinenbau und deswegen
verstehe ich halt auch nicht den nutzen davon !für was wird eigentlich
im forum,etwas veröffentlicht ohne den sinn dieser nachricht zu er-
leutern?


Ich erlautere gern
Die technische Sprache ist immer sehr kurz undf knapp. Wenn du eine Anweisung haben willst, oder direkt eine slche Maschine kaufen wolltest, also ich weiss nicht, wo oder wer das realisiert oder realisiert hat. Ich als der Erfinder des Dings bin immer übergangen worden, mehr noch: man hat das Jahrzehnte lang runtergemacht, vor Patentierung ebenso wie nachher.-

Eigentlich steht alles drin, lies es nochmal langsam. Es gibt Legierungen, wie V2A Kruppstahl (alle Legierungen oben angegeben), die bei relativ niedriger Temperatur ihren Umwandlungspunkt haben von einem Gefüge zum anderen innen, im Kalten sind sie magnetisch reagierend, im Warmen unmagnetisch. Also braucht man kein An- und Ausschalten eines Elekromagneten mehr, um Bewegung zu erzeugen, sondern lediglich Warm- und Kaltbad, wobei das Kaltbad - kann auch ein Ventilator sein, der kalte Luft einbläst - nicht zu kalt sein darf, sondern eben nur kühl genug, um gerade die Gefügeumwandlung anzustohssen.
Bei magnetischem Zustand des Ankers Anziehung zum Zugmagneten, bei unmagnetischem Zustand Ablassen des Ankers vom Zugmagneten. Das ist alles.
Die nötige geringe Wärme gibt es massig auf der Erde, auch Abwärme nutzbar. Alles oben angegeben.

---hdito ~*~
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Oswald
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Beitragvon Oswald » 15.11.2009 14:54 Uhr

naja....


ja weil dieser hdito im Internet überall mit so esotherischem Gesülz unterwegs ist.

Vermutlich hat diese Person nichts Besseres zu tun.
Manche Menschen müssen sich eben mit irgendwas kund tun um halbwegs glücklich zu sein.

Man fragt ja auch einen Ochsen nicht warum er dauernd Gras frisst, obwohl er eigentlich satt sein müsste, nach dem Sinn seines Tuns.

Grüsschen
Oswald
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axel_jeromin
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Beitragvon axel_jeromin » 26.11.2009 18:53 Uhr

Am Ende soll es eine Wärmekraftmaschine sein. Dann kommt schon wieder dieser böse Carnot-Wirkiungsgrad ins Spiel.

Bei einer geringen Temperaturdifferenz zwischen Eingang und Ausgang einer Wärmekraftmaschine ist der maximal mögliche Wirkungsgrad schon miserabel und dann werden auch noch solche Verbraucher wie Thermoelemente oder Elektromagnete gebraucht.


Da kommt nie was Gescheites hinten raus.


"Wir leben auf einem Wärmeozean" mag sein, aber auch in der Hölle funktioniert keine Wärmekraftmaschine, weil ein Temperaturgefälle fehlt.

Axel
bluaMauritius
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Beitragvon bluaMauritius » 14.10.2010 18:26 Uhr

Oswald hat geschrieben:naja....
ja weil dieser hdito im Internet überall mit so esotherischem Gesülz unterwegs ist.
Vermutlich hat diese Person nichts Besseres zu tun.
Manche Menschen müssen sich eben mit irgendwas kund tun um halbwegs glücklich zu sein.
Man fragt ja auch einen Ochsen nicht warum er dauernd Gras frisst, obwohl er eigentlich satt sein müsste, nach dem Sinn seines Tuns.
Grüsschen
Oswald


Ant:
Deine Zeilen fand ich bei google verewigt, welches bekanntlich eine Suchmaschine, die, um krampfhaft witzig sein zu wollen, deine Zeilen verewigt haben. Google als amerikanisch arrogante Einrichtung von vollgefressenen und gäg-geilen Arschlöchern findet das interessant. Es ist schon langsam höchste Zeit geworden, dahs dieser Laden eine gesündere Konkurrenz kriegt. -

Übrigens "esotherisch" wird mit tau und nicht mit theeta geschrieben, kommt von esóteros" (griechisch für: innerer). I ch halte eine solche Äusserung von dir für beleidigend, was insbesondere dann schlimm wird, wenn eine sachliche Diskussion gew+nscht ist und keine Anpflaumerei.
Ich habe zu keiner Zeit auch nur ein Wörtchen esoterischen Inhalts verbreitet, sondern Ergebnisse meiner und anderer Forschungen im Ringen um alternative biokonforme Energien, die man ncihtnur fordern muss, sondern die man auch vorweisen muss. Das haben wir getan. In diesem Sinne: Fortsetzung:
Vor Jahrzehnten gab es einmal einen Artikel in der Frankfurter Allg. Z. - im Fojeton/feuilleton - über sowjetische Versuche, metallischen Wasserstoff herzustellen, der dann bei Zimmertemperatur supraleitend ist.

Hier ein kurzer Rückblick über stattgehabte Diskussion danach. ((((Supraleiter sind ja höchlich interessant, wenn es darum geht, keinen Strom verbrauchende konstante Magnete zu haben, mit denen man beispielsweise wärmegetönte Thermoanker anziehen kann
-------------------->Thermomagnetmaschinen nach GOERES) ...))))

Metallischer Wasserstoff (komprimiert) = Supraleiter bei Zimmertemperatur
Metastabiler metallischer Wasserstoff als Supraleiter bei Zimmertemperatur-für gewaltige Magnete nutzbar.

Wie steht es in Russland und vielleicht auch in der Schweiz mit
dem metallischen Wasserstoff, der bei Zimmertemperatur (meta)stabil supraleitend ist? Wer weiss mehr? -

Denn Supraleiter, die überhaupt keine Kühlung mehr brauchen, haben wegen widerstandslosem elektrischem Stromfluss besonders für den Bau von starken Magneten schon eine gewaltige Bedeutung (vgl. Deutsches Elektronensynchrotron Hamburg),
siehe die Anwendungen bei den zimmertemperaturigen Thermomagnetmaschinen - dort als Zugmagnete für thermisch getönte Anker (V2A-Kruppstahl ist bei Erreichen der Zimmertemperatur bereits unmagnetisch) --- und zwar für umweltfreundliche Kraftmaschinen,

oder siehe die Anwendung für konstante Magnete zur Beeinflussung von in Spiralen rotierte Wassermassen, die dadurch gewichtserleichtert werden, leichter auf diese Weise hochgepumpt werden können (also Ersatz oder Verstärkung des Erdmagnetfeldes mit entsprechendem Einfluss). (((Hinweis auf Viktor Schauberger, darüber vielleicht später etwas))):
Wasser ist diamagnetisch, wird aus Magnetfeldlinien herausgedrängt, umgekehrtes Verhalten wie Paramagnetika.
Auf diese Weise wird es möglich, auch tagsüber Speicherseen für Wasserkraftwerke wieder voll zu pumpen, man ist nicht mehr auf "billigen" Nachtstrom aus Atomkraftwerken zu diesem Zweck angewiesen, bedeutet also: Atomkraftwerke lassen sich schneller als von Lobbys gesponsert vom Netz nehmen und stilllegen.

Die Wüsten Persiens zu klein seien, um Solarenergie zu schöpfen?? Die persische Wüste Lut hat eine Durchschnittstemperatur von 72 Grad Celsius über null. Das ist mehr als genug! - manhat wohl auch nur die falschen Daten und Infos von Seiten der Atomlobby bekommen und einen Vertrag unterschreiben müssen, auf gar keinen Fall nie nicht irgendwelche anderen Informationen und technischen Unterlagen zu lesen als die der Atomenergiebetreiber und deren KWUs. ...)

Bezug:
Die FAZ hatte am 18. April 1973 einen Artikel gebracht "Metallischer Wasserstoff? - unter einem Druck von 2,7 Millionen Atmosfären

herstellbar, bei sowjetischen Experimenten wurde

der tiefgekühlte Wasserstoff mit Sprengladungen komprimiert. Ähnliches Verfahren am amerikanischen Livermore-Laboratorium angewendet.

Der so komprimierte Wasserstoff ist metastabil und supraleitend, interessant auch zur Anwendung im Weltraum für die Konstruktion von Bekannten Flugobjekten (BFO).
Schon von Viktor Schauberger gab es bei den Nazis Flugscheibenversuche, bei denen diamagnetische Materialien vonnöten waren. Nun, Supraleiter sind IDEAL DIAMAGNETISCH! --

Supraleitung bei Zimmertemperatur.
Ausser durch metastabilen metallischen Wasserstoff
(siehe Taiga-Explosion, etwa 1908, eines UFO, welches supraleitende rotierte Krempen hatte; metallischer Wasserstoff kann unter aussergewöhnlichen Umständen nämlich per Urknall in normalen Wasserstoff zurückstürzen, daher ist er eher „metastabil“)
können auch, mit anderen Elementenverbindungen, supraleitende Stoffe hergestellt werden. Darüber berichtete die FAZ (=Frankfurter Allgemeine Zeitung) am 23.05.1973 unter der Überschrift

„Supraleitung bei Zimmertemperatur – Organisches Komplexsalz mit überraschenden elektrischen Eigenschaften“
damals Folgendes:

>> Bei einer Komplexsalz-Verbindung des Tetracyanochino-Dimethans (TCNQ) wurden in den VS (an der Univ. von Pennsylvanien) „supraleitende Fluktuationen“ entdeckt, wie sie bei normalen metallischen Supraleitern --- welche bekanntlich ideale Diamagnetika sind --- kurz vor Erreichen der Sprungtemperatur auftreten (Physics today, 5/73, S.17). Damals arbeitete man daran, die Kristallgitterstruktur durch Wechselwirkungen zwischen den Elektronen und den Gitterschwingungen so abzuändern, dahs sogar der vollständige Übergang in Supraleitung gewährleistet ist, und sucht nach weiteren solchen Salzen, vor allen Dingen solchen, die bei Zimmertemperatur supraleitend werden. Bei 3 Kristallen von schon 70 untersuchten konnten bereits gute Ergebnisse erzielt werden. <<
-- -- --

Inzwischen kennen wir die keramischen und anderen Supraleiter der Schweizer Generation (Schweizer Forschungsergebnisse), die auf jeden Fall schon wesentlich weniger tiefe Temperaturen benötigen. -

Wie der heutige Stand ist, wird meist verschwiegen, um zu verhindern, dahs alternative Energiewandlungsformen [beispielsweise mit natürliche Niedertemperaturen nutzenden Themomagnetmaschinen (nach Goeres)]
Boden greifen, was ja der konventionellen, meist feuertechnischen Verschwendungs- und Abbau-Energiegewinnung Abbruch täte. Auch soll die gegenwärtige Menschheit weiter in dem Glauben gelassen werden, sie sei allein im Weltall - zumindest in der unmittelbaren Fixsternenumgebung – damit sie nicht auf den Gedanken komme, sich zu einem Weltstaat Planet Terra I zu vereinen und beispielsweise Kriege abzuschaffen, was der Rüstungsindustrie schweren Abbruch täte. ---hdito ~*~

P.S.: Ich kann für Esperantofreunde auch in Esperanto oder Linguna diesen Text des Beitrages wiederholen, wenn die sprachliche Verständigung Bulgaren über unsere schwere deutsche Sprache etwas schwierig sein oder werden sollte. Esperanto und auch das daraus entstandene Linguna sind sehr präzise Sprachen, die vor allen Dingen sehr leicht zu erlernen sind. Es wird als Europasprache vorgeschlagen.
hdito.
__________________
satjagraha - la vero vencas - die wahrheit siegt



In Erinnerung an Supraleiterpaketspulen-Magnete:

Ich darf freundlich daran erinnern, dahs ich 1970 u. a. einen Supraleitmagneten -- als Flugkörperkrempe im Erdmagnetfeld schwebend -- vorgeschlagen und angemeldet habe. Dahs dabei von mir auch ein Supratrafo vorgesehen worden ist, dessen einer Transformator-Arm, bei dieser Anlage tiefgekühlt, ein abwechselnd stromdurchflossener -- zwischen Grohskreis und Kleinkreis hin- und herschwappender, Suprastrom führender -- Supraleitmagnet ist, genauestens beschrieben und angemeldet.
{"Supraleitspule in Supratransformator und in Flugobjekten mit zugehörigen Kommutatoren" -- P 20 48 666.2 vom 25. Sept. 1970 ---
DE OS 20 48 666 am 31. Mai 1972}


Vielleicht habt ihr meinen ersten Eintrag - was die einleitung betraf - gar nciht richtig gelesen. Dort steht längst drin, was Sache ist und welche Katze ihre Krallen zeigt.

Es handelt sich um nicht mehr als eine Bitte um Weiterleitung an das Gewerbe, um beispielsweise zwecks Energie-Ersparnis in Gebäuden etc. eine Nutzung zu ermitteln und um ggfs. Weiterleitung an die einschlägigen Industrien, falls dieses nicht ein plötzlich entdecktes Schmiergeld seitens der Konkurrenz (Kohle, Erdöl, Atom) "unmöglich" macht.

Übrigens, nicht nur zur Abwärme- und Geothermienutzung dienen die beiden alternativen patentierten, d.h. als gewerblich verwertbar anerkannten Erfindungen {a) Thermomagnetmaschinen, b) Magnettriebrad-Motor}, sondern auch - in einer Übergangszeit zur sparsameren, weil mehrfach besser ausschöpfenden Nutzung von Brennstoffen (Kohle; Öl; Methan/Methanol).-

Und die bisherige Nutzung von Niedrigwärme kommt einer schauerlichen Verschwendung derselben gleich und ist ein Witz ihrer selbst.
Dem abzuhelfen sind ja gerade meine Erfindungen schließlich gemacht und mehrere davon patentiert worden. Der Motor (b) verbessert übrigens
eine japanische Erfindung.

Ich schlage daher auch vor, daß alle Notfall-Aggregate der Gebäude und Institutionen umgehend mit Aggregaten meiner Erfindung ausgestattet werden, wie auch schon vor Jahren dem dt. Auswärtigen Amt angeboten für dt. Botschaften, denen Strom gesperrt wird (z. B. in Kuwait).

Ich bin übrigens allgemein zu Kooperativen und Wagniskapital-Unternehmungen etc. gerne bereit, meine Erfindungen bei angemessener Mitbeteiligung am Ertrag zur Verfügung zu stellen.

Die in den Erfindungen angeführten vor-vorhandenen Technologien brauchen nur angesprochen und genutzt zu werden; es nicht Aufgabe des Erfinders, gewissen verschlafenen deutschen Ingenieuren sozusagen den Nachttopf hinterher zu tragen. -
Weitere 20 Erfindungen können ebenfalls vorgelegt werden, davon einige von anderen Erfindern, z.T. patentiert.
Nur in den Fällen, wo an Hand von Miniaturversuch od. dgl. zusätzlich weitere Parameter gesichert werden sollen, bin ich damit einverstanden, daß entsprechende Institute genau spezifizierte (d.h. bis zur letzten Schraube ausgewiesene) Kostenlisten von Landesmitteln vorfinanziert bekommen, und das nur als Darlehen. Es liegt also in Ihrem eigenen Interesse, jeweils den freien Erfinder auch selbst kontrollieren zu lassen: Ich werde schon dafür sorgen, daß hier "nicht Wasser auf Nässe hin untersucht wird"; man kann nämlich von Seiten der Gegner der Energie-Alternativen, die nicht müde werden, lauthals zu verkünden, daß es zu ihren Brennstoffen und ihrer Technik gar keine Alternative gebe, noch einige Hirnlosigkeiten erwarten, gegen die leut schärfstens vorgehen sollte.

Nur bei sofortiger Nutzung in der Industrie etc. darf gebaut werden, es darf keine Verplemperung von Mitteln zugelassen werden, alles muß sich rentieren, oder es wird nicht gemacht, bzw. nur dort, wo rentierliches Erstellen stattfindet, d.h. wo nicht nur das Darlehen zurückgezahlt wird, sondern zwecks Hilfe beim Aufbau verdreifacht und in bar zurückgezahlt wird. -hdito ~*~


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Beitragvon roro » 15.10.2010 07:14 Uhr

2 kurze Fragen:

1.) Wo ist hier der entscheidende Unterschied zu einem Curiemotor?
Wie das mit dem Ein- u. Ausklinken technisch sinnvoll funktionieren soll, ist mir nicht klar.

2.) Nachdem ich endlich dahinter gekommen bin, was Wärmetönung ist (den Ausdruck habe ich in meinen ganzen Wissenschaftlichen Zeit nie gehört), würde mich nur interessieren was mit kalter Atomenergie gemeint ist.

An alle Skeptiker (und ich zähle mich auch dazu). An sich funktionieren Motoren die mit Magnetistierung am Curiepunkt arbeiten. AFAIK gibt es bisher aber keinen sinnvollen technischen Einsatz.
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Beitragvon axel_jeromin » 20.10.2010 21:17 Uhr

Der Curie Motor mag funktionieren, aber wie groß ist der Wirkungsgrad?

Was ich an Videos im Internet gefunden habe, da hat man auf der einen Seite der Maschine mit einem Heißluftfön Energie zugeführt, und auf der anderen Seite mit Wasser gekühlt.

Also hat man 2KW Leistung zugeführt und die Maschine hat gerade mal die Reibung überwunden, na super.

Axel

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