Schlimme Kungelei und Postenverschieberei in Baden-Württemberg. BW's Energieprobleme.
Alternative Energie in Mittelgebirgen, z.B. Baden-Württemberg
• von: bluaMauritius
Regierungswechsel sind in einer Demokratie eine ganz natürliche Sache, aber einige verstehen das als Postenverschieberei, besonders wohl in Baden-Württemberg, das schreckliche Schlagzeilen der Kungelei macht.
Frau Dr. Schavan wäre besser als neuer Ministerpräsident, da sie als bisherige Bildungs- und Forschungsministerin (bmbf) alle Alternativ-Energie-Vorschläge, insofern man diese auf ihren Schreibtisch weitergeleitet hatte, kennen gelernt hat.
Und zur Arbeitsbeschaffung nützlicher Art und in Konkurrenz zur abgetakelten, dummdreist gefährlichen Atomkraft sind Alternativen dazu für Baden-Württemberg von vitalem Interesse und sehr gut möglich,
so zB. die Impulswasserkraft nach Gaetano Sallusto et al., da BW ja viel Bergland hat.
Aber Unken wie folgende spritzen Gift und Galle:
Zitat:
eines "Hermes75":
(...)Sie haben offensichtlich nicht das geringste Verständnis elementarer physischer Gesetze und sind nicht willens oder in der Lage ihre Gedanken in einer Form auszudrücken, dass ein Fachkundiger irgendetwas davon verstehen könnte. Weiterhin haben sich alle ihre Aussagen, die sich überprüfen lassen als grottenfalsch erwiesen. Sie erwarten doch nicht, dass sie irgendjemand auch nur ernst nimmt? Von mir aus können sie auch auswandern - es wird ihnen in jedem anderen Land der Welt genau so ergehen Zitat Ende. -
Ich habe schon mal an Auswanderung nach Baden-Württemberg gedacht, ja, weil Hamburg zu flach (in jeder Hinsicht, siehe vorstehende Hermesiade des Hasses bei SPIEGEL ONLINE gegen Alternativ-Energien, wie zB. die Impulswasserkraft): Kurzdruckwasserkraftwerk (Prinzip nach Gaetano Sallusto et al.): Sobald ein hydrostatischer elastischer Stohs (wie kurz auch immer) zustande kommt, ist je nach beaufschlagter Fläche (des Kolbenstempels) und je nach Höhe der Steigleitung bis zur freien Oberfläche oben, bei offenem Weg für den Kolben eine entsprechend grohse Kraft gegeben, die sich nach dem 2. Newtonschen Axiom sofort überträgt.
Bei Fläche von 16 Quadratmetern, die beaufschlagt werden - siehe einen Kolbenstempel, dessen Stab relativ dünn im Vergleich zur Stempelfläche ist und hydraulisch in einen dünnen Zylinder gedrückt wird, wird bei Druck aus 400 m Höhenunterschied (Steigleitung), also bei 40 atü (= 40 bar) eine Druckkraft pro Hub von 160000 qcm x 40 kp/qcm fällig, das sind dann
1600000 x 4 kp = 6400000 kp = 6400 technische Tonnen als Kraftstohs, pro Hub. Die nimmt dann ein grohsses Schwungrad auf und verstetigt sie, da gleichzeitig auch noch eine zweite solche Maschine im Takt fasenverschoben mitmacht.
Nach jedem Anrucken wird sofort Steigleitung durch Schieber oder Sperrkolben mit senkrechter Bohrung in Steuerzylinder unterbrochen, das wenige zum Anrucken verbrauchte Wasser abgelassen (nur dieses) und der grohsse Stempel kann aus der Druckbuchse wieder zurück. Zwischen sehr breitem Stempel (in sehr breiter Buchse) und Kolben besteht keine feste Verbindung, Kolben wird angestohssen und fährt diesen Stohs, geführt von Führungsstangen auf Pleuel und Schwungradkurbel aus. Alles keine mechanische Schwierigkeit, gehört zum Grundwissen des Hydraulikers. Nur Hermes75 der aufgetakelte Götterbote weiss davon natürlich nichts, bramarbarisiert dafür umso erbärmlicher, wofür er schon anderenorts wegen Beleidigungen von Forenteilnehmern unter Beschuss steht.
Soviel jedenfalls kannst du niemals mit einer läppischen Peltonturbine erreichen, die zudem im Nu alles obere Wasser in einem Schluck verbraucht. Bei den Impulswasserkraftmaschinen wird jedoch nur so viel Wasserquantum verbraucht, wie gerade notwendig ist, um die hydrostatische Kraft elastisch zu übertragen. Das heisst, die Pascalsche Hydrostatik ist zusammen mit dem 2. Newtonschon Axiom der hydrodynamischen Turbinenkraft um das Mehrtausendfache überlegen.
Schachmatt gegen Verhinderung der Impulswasserkraft!
---hdito ~*~
Mahatma Gandhi: Satjagraha - Die Wahrheit siegt - La Vero Vencas