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Forum Wasserstoff & Brennstoffzellen

Thema: fest komprimierter metall. Wasserstoff bei 20°C supraleitend

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Wie auch die Frankfurter Allgemeine schon in 1978 (oder davor) berichtet hat, hatten die Sowjets metallischen Wasserstoff durch Zusammenpressen von gleichzeitig nach innen abgeschossenen schwersten Geschossen so komprimieren können, dahs er fest wurde, sogar metallisch und diamagnetisch: UND SUPRALEITEND bei Zimmertemperatur. -
Er ist allerdings gegen Schlabbeanspruchung empfindlich, kann dann auseinaner platzen. -
Gegebenenfalls ist das Raumschiff, das im Taigawald in Sibirien 1908 in serh weitem Umkreis alle Bäume radial umknickte, ohne einen tiefen Trichter zu hinterlassen, auch keine Radioaktivität verbreitet hat, auf eine misglückte Annäherung eines Exonautenschiffs zurückzuführen.

Jedenfalls sind immer weiter Supraleiter entwickelt worden, auch in der Schweiz, neue Generationen derselben, die keine extrem tiefe Temperatur mehr benötigen. Darum auch Arbeiitsjoulen-Einsatz --- für etwa zu kühlende Spulen gering. Das Deutsche Elektronen-Synchrotron bei Hamburg, - und auch das CERN in Genf ((dort wird ein Schwarzes Loch produziert und der angebliche Urknall wiederholt, damit wir alle schneller um die Ecke gebracht werden)) benutzen für die magnetische Flasche des Teilchenbeschleunigers solche Supraleitpaketen-Magnetspulen, die ökonomischer sind (trotz Kühlung) als normale konstante Elektromagnetspulen. -

Vor diesem Hintergrund meine Frage nach Nutzung der Supraleitertechnik auch zur Energiespeicherung und zur Energiewandlung aus dem Zustand der Materie unterhalb der Sprungtemperatur. -
::
[QUOTE=Dieter 59]..Diese Speichertechnik bei den Elektroantrieben ist..noch nicht ausgereift[/QUOTE]

Aw:
Welche Technik -- die möglicherweise einige Raumschiffe schon verwenden -- meinst du denn hier? Ich brachte die Beobachtung, dahs ((was übrigens auch schon verschiedentlich wesentlich früher über UFO's berichtet wird)), Hochspannungs-Überlandleitungen angezapft wurden.
Und verweis ich auf meine Erfindung von 1970 "Supratrafo und Supraleitkrempe für Stratosfärenflugkörper im Magnetfeld der Erde und Sonne."
Auch dahs UFO's sich zur Stabilisierung ihres "Dipols" drehen, um im homogenen Erdmagnetfeld der Erde als kleiner Körper getragen zu werden, und die Tatsache, dahs sie eine tellerartige Krempe aufweisen, ist schon früher gesichtet worden. --

Der Supratrafo (der von mir ist) funktioniert so, dahs ein Arm in tiefer (Weltraum)Kälte liegt, der andere Arm in unserem Temperaturbereich (Zi.-temp.), dahs der Suprastrom-Arm des Trafos zwei Wicklungen aufweist, oder nebeneinander zwei aufweist, einen kleinen Reservekreis ohne Spule mit nur einer Schlaufe und einen Grohskreis mit Spule. Beide liegen in tiefer Kälte und der einmal eingegebene Suprastrom ist gefangen und bleibt gefangen. Denn wenn man festhält, dahs IMMER der Reservekreis unter Strom steht und der Grohskreis kurz hintereinander jeweils unterbrochen wird, haben wir den Fall, dahs der Suprastrom auf den Reservekreis überschwappt. Und bei Wiederherstellung der Leitung im Grohskreis (mit der Spule) schwappt der Suprastrom auch wieder in diesen Grohskreis hinein. Das bedeutet, es wird hintereinander (nach der jeweiligen kurzen Unterbrechung) ein Transformatorimpuls auf den zweiten, den warmen Trafoarm abgegeben, was bekanntlich einen Energieabfluss bedeutet. Merkwürdigerweise wird aber bei dieser Sache der Suprastrom nicht geringer, und zwar weil erstens die jeweilige Ausschaltselbstinduktion die Eingangsselbstinduktion kompensiert (da entgegengesetzt gerichtet) und zweitens weil es der Spule im Kältearm des Trafo völlig gleichgültig ist, ob da ein Empfängerspulenarm ausserhalb vorhanden ist oder nicht, weil jedesmal nach kurzer indifferenter Impulsgabe der Kältearm - was seine Spule betrifft - wieder unterbrochen ist, also keinerlei Rückwirkung von dem Wärmearm des Trafos her erleiden kann! -

Folglich gelingt es somit den UFO's dieses Typs, Energie, die sie einmal aufgenommen haben, ziemlich lange, sehr sehr lange zu halten und daraus andauernd Eigenbedarf-Energie abzuzapfen, ohne die aufgenommene Energie zu schmälern.

Die Herkunft der Energie ist gegeben aus der Materie bei Suprakälte bzw. aus dem idealdiamagnetischen Verhalten dieser Materie unter den genannten Bedingungen.
Auch in dieser Sache gilt: Wer nichts versucht, wird nichts erfahren. Kann man nachbauen auch ohne Suprakälte und ohne Suprastrom, muss nur nachher das, was verbraucht wurde, überprüfen, ob bei Supraleitungs-Umrechnung der gleiche Verbrauch anfiele.

Die bisherigen Transformatoren arbeiten mit ohne Unterbrechung laufendem Wechselstrom. Allein schon dann, wenn in frequenten Unterbrechungen arbeitend, würde ein Transformator energiesparender funktionieren, so haben es Kollegen im Szilnotokkov Zavodd Vassil Kolarov, Sofia/Bulgarien mir das einmal verklamüsert. -
Und jetzt macht was daraus! Es ist nicht gut, alles Östliche zu demontieren oder stillzulegen.

---hdito ~*~[color=red]
[/color]

_________________
Eine Erde - Eine Sprache - Eine Menschheit --- Linguna (Neu-Esperanto)

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Oswald
*****
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hallöchen....

Da wurde wieder mal ein Hirn von ausserirdischen komprimiert! Razz
Dadurch wurde es nicht supraleitend sindern superleidend!
Ich leide auch grad wieder Wink

Grüsschen
Oswald

_________________
Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
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