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Beitragvon energieprojekt » 22.03.2018 14:50 Uhr

Uih Frigorist,
neben den Problemen mit der Lagerung von Wasserstoff fallen mir direkt noch einige Anmerkungen und Fragen ein.....
-woher haben Sie den COP-Wert von 6.0 ?
-Wie lösen Sie das PV-Problem das die Anlage im Winter nur 2-5% der Nennleistung bringt
-Was kostet Ihre Anlagentechnik ?
-Wie sieht die Armortisationsrechnung aus ?
Wenn Sie wieder einen Verbrennungsmotor einsetzen haben Sie ja auch wieder Kosten für Abgasanlage und Schornsteinfeger. Dazu Wartungskosten für die Verbrennungsmaschine.
Ich bin gespannt auf belastbare Zahlen, gerne würde ich mir eine solche Anlage mal im Betrieb ansehen und über Langzeitergebnisse freuen.
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Beitragvon gergenerdwaerme » 22.03.2018 16:58 Uhr

man kann es aber wesentlich einfacher und unkomplizierter machen!
Man installliere eine PV-Anlage, füge einen genau berechneten Elt-Batteriespeicher hinzu und schließe sich einem Energiecloudsystem an.
Dann kann man ganzjährig - je nach örtlicher Gegebenheit - mit seinem eigenen Strom seine DV-Wärmepumpe betreiben.
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Beitragvon energieprojekt » 22.03.2018 17:09 Uhr

Energiecloudsystem anschliessen hört sich spannend und neu an.
Am Ende ist dies nichts anderes als das öffentliche Netz zu nutzen oder schwirrt bei Ihrem System irgendwo am Himmel (desw Cloud sprich Wolke) eine riesige Batterie rum ?
Was einige Unternehmen machen ist den Strom den man in die Cloud "einlagert" in der gleichen Menge zeitversetzt wieder zur Verfügung zu stellen. Gegen Gebühr versteht sich von selbst.
Was aber nichts an der Tatsache ändert das ich dann im Winter bei hohen Strombedarf dreckigen Strom geliefert bekomme (es sei denn er wird in der Wolke gereinigt und der Dreck bleibt oben.....)
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Beitragvon Frigorist » 22.03.2018 20:53 Uhr

energieprojekt hat geschrieben:Uih Frigorist,
neben den Problemen mit der Lagerung von Wasserstoff fallen mir direkt noch einige Anmerkungen und Fragen ein.....
-woher haben Sie den COP-Wert von 6.0 ?
-Wie lösen Sie das PV-Problem das die Anlage im Winter nur 2-5% der Nennleistung bringt
-Was kostet Ihre Anlagentechnik ?
-Wie sieht die Armortisationsrechnung aus ?
Wenn Sie wieder einen Verbrennungsmotor einsetzen haben Sie ja auch wieder Kosten für Abgasanlage und Schornsteinfeger. Dazu Wartungskosten für die Verbrennungsmaschine.
Ich bin gespannt auf belastbare Zahlen, gerne würde ich mir eine solche Anlage mal im Betrieb ansehen und über Langzeitergebnisse freuen.
Udo von http://www.energieprojekt.biz


Udo, für Ihr Unvermögen im Zusammenhang mit Ihrer fehlenden Vorstellungskraft bin ich nicht verantwortlich, ebenso auch nicht für Ihr fehlendes Wissen, was z.B. auch das Thema in Bezug einer Erdreich – Wärmepumpe als Splitanlage mit dem System Direktverdampfung und Direktverflüssigung betrifft.
Schon der Satz in Ihrem Kommentar, ich zitiere: “Wenn Sie wieder einen Verbrennungsmotor einsetzen haben Sie ja auch wieder Kosten für Abgasanlage und Schornsteinfeger.“ (Zitat Ende!), entlockte mir ein mitleidvolles Lächeln mit gleichzeitigem Kopf schütteln.
Ein Schornsteinfeger könnte mir event. behilflich sein, den Verbrennungsmotor von seinem ursprünglichen Standplatz, auf Grund des Gewichtes desselben weg zu heben und den Ersatzmotor wieder an die vorgesehene Stelle zu heben. Aber dazu ist nicht unbedingt ein Schornsteinfeger erforderlich.
Eine Erneuerung der Abgasanlage ist zumindest zum gleichen Zeitpunkt noch lange Zeit nicht erforderlich, insofern dieselbe mit gewissen geeigneten Materialien gefertigt ist.
Ein COP – Wert (Leistungszahl) der Wärmepumpe ist auf die gleiche Art und Weise feststellbar, wie dies auch z.B. bei einer Kühlraumanlage mit integrierter Wärme – Rückgewinnung (Abwärme für die Brauch(warm)wasser – Gewinnung genutzt) der Fall ist.
Und für mich als Kältetechniker mit einer Jahrzehnte langen Berufserfahrung ist dies kein Problem, derartige Daten zu erfassen.
Ebenso ist Wasserstoff zu speichern dementsprechend möglich, insofern man die nötigen Voraussetzungen berücksichtigt und in der Praxis verantwortungsvoll umsetzt.
Die erste Erdreich – Wärmepumpe als Splitanlage mit dem System Direktverdampfung, meine so gesehene Prototyp - Wärmepumpenanlage, habe ich im Frühjahr 1974 erstellt, nachdem auf Grund des Jom-Kippur-Krieges im Herbst 1973 (1974 war auch die Zeit der autofreien Sonntage) durch die damalige Erdölkrise, die Heizölpreise enorm in die Höhe schnellten. Bei dieser Wärmepumpen – Heizungsanlage wurde vor 2 Jahren der halbhermetische Hubkolbenverdichter gegen einen Scroll – Verdichter ausgewechselt und eine Kältemittel – Umrüstung, von dem gesetzlich verbotenen R22 auf R744, vorgenommen. Die Wärmepumpen – Heizungsanlage ist nach bisher 44 Jahren Betriebszeit zur vollsten Zufriedenheit des Betreibers somit weiterhin in Betrieb.
Im Übrigen muss ich mich für mein angeeignetes Wissen, auf Grund meiner in der Praxis vielfach gemachten Erfahrungen nicht entschuldigen und hier auf dieser Seite auch nicht beweisen, und bin Ihnen Herr Udo von …….. schon gar keine Beweisnachweise schuldig. Auch habe ich kein Sprüche klopfen notwendig und bin als selbstständiger Handwerksbetriebsinhaber in der Branche Kälte- und Klimatechnik, als Nachfolger meines verstorbenen Vaters welcher den Betrieb seit 1928 erfolgreich aufgebaut hatte, mit meinem Lebensinhalt vollstens zufrieden.
In diesem Sinne,
der Frigorist.
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Beitragvon energieprojekt » 23.03.2018 08:30 Uhr

Guten Morgen Frigorist,
ich hebe kein Problem damit wenn Sie mich hier persönlich angreifen und diffamieren.
Solches Verhalten kenne ich nur zur genüge wenn man die Frage nach Fakten nicht beantworten kann.
In diesem Sinne
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Beitragvon WP- Profi Kälteheinz » 25.03.2018 14:57 Uhr

Verkufsgespräch auf einer Messe über Kältetechnik mit einem Heizungsbauer.
Wir vom Profiteam- Kälteheinz würden ohne hohe Kosten zu verursachen, den Kältemittelvorrat im system mit geeigneten Maßnahmen vergrößern, dann läßt sich das Erdreich bis Minus 50°C abkühlen.
Durch einfaches Austauschen des Verdichters, kann bei dauerhaft zu geringen Erdtemperaturen, die Wärmeleistung angehoben werden. der COP wwird dabei , im Vergleich zur ursprünglichen WP, erhöht. Das ist das Ergebnis allerneuester Einspritzmethoden.
Erdarbeiten sind nicht notwendig.
Es gibt heute sogenante Breitbandverdichter, speziell für dieses Problem.
Wir vom Profiteam Kälteheinz, können alte DV Anlagen, ohne auszugraben, vollständig restaurieren. Mit unserer speziellen Kenntnis aus der DV-Technik, suchen wir uns den passenden Verdichter aus und verwenden die neuste, hocheffiziente Kältemittelmischung aus unserer eigenen Produktion.
Wir sind keine Heizungsbauer, können aber Heizungen bauen.


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