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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Erdtiefenbohrung nur grohstechnisch nutzbar.

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bluaMauritius

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Es scheint so, dahs hier durchgehend von einer geringen Tiefe ausgegangen wird oder sogar flach unter dem Boden verlegt, was dann auch seine Reize hat.
Grobsze Ergebnisse hat man aber erst bei den Erdtiefenbohrungen zur richtigen Geothermie-Nutzung, also wo mindestens um 1000 und noch viel mehr Meter nach unten gegangen wird.
Aber da hat sich dann schon sofort die Atomlobby in Form einer Verunsicherungskampanje darangemacht, Nebel zu werfen:

Zitat
von Dieter 59:
Zitat:
Verfahren der tiefen Geothermie liefern über einige Jahrzehnte 25 bis 30 MW/a elektrisch und nutzen dabei energetisch 1 km³ Gestein. Nach 30 oder mehr Jahren hat es sich dann, so keine sonstigen begünstigenden Umstände (Vulkan, radioaktiver Zerfall etc.) vorliegen. (...)



Antwort:

Erdkontraktionshitze wirkt nachhaltig und jederzeit

Ich muss Ft. 'Dieter 59' leider widersprechen hinsichtlich des Pessimismus von nur 30 Jahren Geothermienutzung in Tiefengestein (Die Tiefenmeter hast er nicht genau angegeben).

Denn Massen ziehen sich nicht nur mal so zusammen, sondern üben durch ihren Druck in Richtung Massenmittelpunkt, wenn zu Monden oder Planeten geformt worden (also nicht nur locker liegend oder noch umeinander fliegend) eine Kontraktionshitze aus.
Das kann man messen auch an der Erdoberfläche, indem man einen Eisblock auf einen kalten schmalen Tisch mit kalter Blechplatte legt oder zwischen zwei Holzböcken, einen Faden über die Mitte des Eisblocks legt, der an beiden Enden rechts wie links mit sehr schweren Gewichten behangen ist. Was passiert? Durch den Druck der Gewichte drückt der Faden auf den Eisblock. Dabei entwickelt sich infolge des Druckes und nichts sonst Wärme unter dem Faden und dieser schmilzt sich langsam durch den Eisblock durch und zerteilt ihn in zwei Teile. Dieses ist ein fysikalisches Schulexperiment, es dauert natürlich eine längere Weile. Beachte, der Faden wird nicht hin- und herbewegt, also keine Reibungswärme! -

Das bedeutet, es gibt die Kontraktionshitze, und die allein ist verantwortlich dafür, dahs es in den Stollen der Bergwerke, je tiefer diese liegen, um so wärmer wird, sogar so sehr, dahs man, schon ohne zu arbeiten, schwitzt.

Es ist also nicht nötig. die Existenz von restlicher Kernfusion (aus der Sonne) in unserer Erde zu postulieren, um die Geothermie zu erklären. Für die Geothermie ist dies völlig unnötig herbeizufordern. Allein die Kontraktions-Druckhitze erzeugt die Erdwärme, und sie wird auch ständig erneuert.
Noch ein Beweis mehr dafür, dahs
Gravitation --- da ständig vorhanden oder andere sagen: da ständig sich erneuernd in Wellen oder in Feld-Ausfächerung --- mehr ist als nur eine "blohsse Kraft", es ist eine Energieform. -

shalom, salaam, saluton, friedensgruhs! ---hdito ~*~

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gergenerdwaerme

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Dein Beitrag drängt mich zu einer Stellungnahme. Was rätst du privaten Bauherren (also keine Projektentwickler, die für Millionen ein Riesengebäude realisieren) die ein Häuschen mit 150 qm bauen und umweltfreundlich heizen wollen?
Tiefenbohrung von 1000 Meter? Oder vielleicht doch die wirtschaftliche Nutzung der Erdwärme durch Flachkollektoren?
Gruß Kurt

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Gergen-Erdwärme

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Oswald

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Beiträge: 495
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aeh....

Ich versteh auch nicht, was uns diese Propaganda sagen soll!?!?
N' Klugscheisser der zu viel Star Wars gesehen hat fehlt grad noch!

Grundsätzlich ist ja nichts falsches am Geschriebenen aber es hilft einem Privat NULL-KOMMA-NIX!

Wer issn überhaupt dieter!?!?
Noch nix von dem gelesen hier.
War das vielleicht das falsche Forum!?

Und wer Geld hat Tiefengeothermie zu nutzen muss sich nicht in einem Forum informieren sondern beauftragt einen Gutachter, der ihm dann alles exakt vorrechnet.

Also wem dient das hier?!?

Neben den normalen BOhrkosten kommen ja noch Gutachterkosten, langfristige Antrags- und Genehmigungsverfahren bei den Behörden, Bergwerkrechtliche Genehmigungen und und und.

Aber vielleicht sind auch die "2 Isländer" hier im Forum angesprochen worden. Aber die brauchen auch keinen Schlauen, denn der See neben dem Haus ist schon fast 20 Grad warm und man kann es sofort sehen! Wink

Grüsschen
Oswald

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Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
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carmaine

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private haushalte dürfen nur bis zu einer gewissen tiefe bohren.....

danach ist das meist in D schon verkauft.

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bluaMauritius

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Beiträge: 32
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gergenerdwaerme hat Folgendes geschrieben:
Dein Beitrag drängt mich zu einer Stellungnahme. Was rätst du privaten Bauherren (also keine Projektentwickler, die für Millionen ein Riesengebäude realisieren) die ein Häuschen mit 150 qm bauen und umweltfreundlich heizen wollen?
Tiefenbohrung von 1000 Meter? Oder vielleicht doch die wirtschaftliche Nutzung der Erdwärme durch Flachkollektoren?
Gruß Kurt


Antwort:
Wenn mehrere Ortschaften sich zusammentun (dürfen auch gröhssere sein, wir leben ja nicht als Einsiedler hier in Dtld oder als Alaskaträpper), dann kann die Finanzierung klappen, weil damit dann eine kleine Region stromversorgt wird. Es ist so ähnlich wie in Island, wo dort - allerdings ohne so tief bohren zu müssen (was aber erleichtert wird heute durch Wolframbohrer und andere Bohrspitzen) bekanntlich die Geothermie ebenfalls in grohssem Stil genutzt wird. Die Wikinger Islands sollten uns also Ansporn sein. -

Es ging ja um die Frage, ob Geothermie (laut Thema) mit Wärmepumpen verbunden werden können. Aber sicher.
Das gilt erst recht für die Nutzung geringerer Tiefe zur Anzapfung der Tiefenwärme. Das haben ich und andere immer wieder gefordert, seit vielen Jahrzehnten; schon mein Vetter Werner Goeres, (Ingenieur damals bei Siemens) hat immer wieder auf den grohssen Nutzen der Wärmepumpen hingewiesen gehabt, die man übrigens - je nach vorliegenden Bedingungen auch zum Antrieb von Kaltdampfmaschinen oder Vakuum-Dampfturbinen nutzen kann, und wie ich bei Anton Zischka (ein Wirtschaftsjournalist von Format, hat mehrere Bücher geschrieben) gelesen habe, mitnutzen könnte in einem Carnot-Kreislauf-System usw. von Meereswärmekraftwerken (siehe Abidjan, Côte d'Ivoir), die man im Prinzip bei entsprechenden Niedrigwärmezuflüssen auch aufs Land verlegen kann. -
Wir brauchen Wirtschaftszweige, in denen neue Arbeitsplätze entstehen. Da ist zB. die Geothermie - die tiefe ebenso wie die erdoberflächennahe, und da sind die Herstellung und Anwendungen von Wärmepumpen (was umgekehrte Kältemaschinen sind). Von einer Eier-Uni (so nennt man drittklassige Universitäten ist einstmals meinem Vetter mitgeteilt worden, dahs Wärmepumpen ((die uns heute so geläufig über die Lippen kommen)) gegen die Thermodynamik verstiessen, daher nicht funktionieren könnten. Übersehen wurde, dahs schon vor-vorhandene Wärmemengen an ein Agens übertragen und dann durch Verdichtung des Agens (ein Gas) auf einen kleineren Raum bezogen eine höhere Temperaturstufe erreichen, wobei der Kompressor bedeutend weniger Arbeit in Arbeitskalorien leistet, als nachher an Kalorien zur Verfügung steht. Das sei ja ein Perpetuum-mobile. So die Eier-Uni (sie sei ungenannt, aber solche Kampanjen gegen die Wärmepumpe hat es vor mehreren Jahrzehnten noch gegeben!) -
Kaltdampfmaschinen für kleinere Anwendungen sind ebenfalls sehr gut denkbar, siehe dazu Hinweise in dem Buch von Bernd Stoy „Wunschenergie Sonne“, das auch eine Menge weitere solcher und anderer Anregungen präsentiert, die es in Ansätzen schon seit ca. 20-30 Jahren gibt, wie er aufgeführt hat.
Diese können mit Wärmepumpen verbunden werden.
Wurde aber alles nicht gefördert oder zu Ende durchgearbeitet, weil mit islamistischen Kriegen (beispielsweise gegen Israel) ja soo viel mehr zu verdienen ist (von Rüstungszuliefererbetrieben aus gesehen)...
Auch die Thermomagnetmaschinen zur Nutzung diffuser Niedrigwärme - auch zur Kombination mit Geothermie aller Grade - blieben seitab liegen. Ich hoffe, das ändert sich alles jetzt einmal.
Mein Thermomagnetmaschinensystem (DE 25 27 912 C2, patentiert 1983)) in Kombination mit Wärmepumpen weltweit einzuführen als Energiewandler aus dem Wärmeozean, in dem wir nach Lord Kelvin leben, ist dringend erforderlich, wenn (a) mehr Arbeitsplätze mit tiefem Nutzen für alle und (b) billigere Energie für alle unser Ziel ist.

Denn die gute Leistungszahl (zwischen Kalorien bei Vorlaufwärme und dann nach der Kompression) liegt zwischen 1 : 3 bis 1 : 7 und mehr. Bei nur 5°C Temperaturunterschied - wie bei der Destillation beispielsweise - ist die Leistungszahl 1 : 32 (siehe u.a. auch Chladilno Delo, bulgarisches Kältetechnik-Fachbuch). Bei den Thermocurieankern von Thermomagnetmaschinen mit Schwanken um den Curiepunkt haben wir bei V2A-Kruppstahl, der seine Curietemperatur bei 21 °C hat, ein gutes Beispiel der Anwendung: 3° C darunter ist dieser Legierungsstahl magnetisch, 2° C darüber ist er unmagnetisch. Bei Gadoliniumplatten, mit Schutzfilm versehen und seitlich in unmagnetischer Ankerhalterung gebettet als Ankerpaket, liegt die Curietemperatur theeta bei 16° C. Der Zugmagnet muss dort verstärkt werden, um der geringeren Permeabilität Rechnung zu tragen, was kein Problem ist, wenn man weiss, dahs Elektromagnetspulen um so stärkere Zugkraft haben, je mehr dicke Drahtwindungen gewickelt sind, je höher die Stromstärke (aus Thermoelementensäulen parallel geschaltet),
und je breiter das Polfeld ist bei möglichst kurzer Spulenachse.
Und mit einer Wärmepumpe kann man bei Zufluss von niedrig-warmem Wasser oder entsprechend ganz leicht komprimierter schon vorher etwas warmer Luft die Nachlieferung von Kalorien betreiben, auch ungeachtet dessen, dahs die Molwärme in Richtung Curietemperatur steigt, weil im Niedrigtemperaturbereich von 16° C bzw. 21 °C und leicht darüber genug Nachstrom weiterer Kalorien zur Verfügung steht. Meine Maschine befasste sich seit 1969/70 bereits auch mit gleichzeitiger Nutzung der Dauermagnet-Antriebsräder als Unterstützung des Vorgangs der Thermomagnetmaschine, siehe z.B. auch "Motor" DE 35 21 202 C2, patentiert 1989.
Ich bin systematisch verarmt worden, das kann ich alles haarklein belegen, und die Verantwortlichen dafür werden von einer Höheren Stufe der Noosfäre schon zur Rechenschaft gezogen.
Es kracht im Gebälke der herrschenden Manipulatoren.
Und ich schlage allen vor, sich nicht länger auf die Seite der Wissensunterdrücker zu stellen. Lernt ! ---
Schalom! ---hdito ~*~

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bluaMauritius

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carmaine hat Folgendes geschrieben:
private haushalte dürfen nur bis zu einer gewissen tiefe bohren.....

danach ist das meist in D schon verkauft.



Wenn sich mehrere Bauerngehöfte oder ein Dorf zusammentut (das soll es geben als Möglichkeit, es geschehen noch Zeichen und Wunder!), dann taucht aber auch bei weniger tiefer Erdwärmenutzung die weiter oben schon gestellte Frage auf, ob dann (bei also nur bspw. 20 m Tiefe) nicht auch eine Auskühlung auftritt, weil --angeblich-- die Erde, da sie sich nicht weiter kontrahiere, keine Nachlieferung von Wärme, oder nicht genug davon von sich gebe. Denn nach den neuesten Messungen kommen Uran und verwandte Stoffe und Transurane so selten in der Erde vor, des gleichen ist anzunehmen auch in gröhsserer Tiefe,
dahs eine Wärme aus diesen Atomumwandlungen - oder sogar aus unterirdischen Atomspaltungsprozessen grohssen Ausmahsses (reine Fantasie!) - nicht herhalten kann, die grohsse Erdtiefenwärme und die mehrere tausend Grad heissen Magmaschichten zu erklären. Es bleibt nur, anzuerkennen, was ja auch in der Astronomie längst bekannt ist, dahs es eine durch Druck entstehende Kontraktionshitze in Himmelskörpern gibt, die bei grohssen Massen (wie oberhalb Jupiters; und bei unserer Sonne jedenfalls) zu einer derartigen Überhitze führt, dahs sich eine Plasmatemperatur einstellt, die die Kernfusion von Wasserstoff zu Helium ermöglicht. Der Anfang war also immer erst die gewaltige, aus der Gravitation herrührende Druckenergie, die die Hitze ermöglicht hat! --

Und das sollte uns antörnen, auch andere, durch die Gravitation gegebene Energien zu nutzen, weitere Formen der Wasserkraft beispielsweise untersuchen lassen, die Impulswasserkraft z.B.
nach Gaetano Sallusto. Darüber habe ich schon vorgestern geschrieben.
Die kann man übrigens auch im Kleinen nutzen. Dazu bringe ich dann unter weiter oben stehendem Kapitelchen noch etwas zur Anregung für Selbstbastler oder Kleinfirmen (und hoffe, dahs man mich nicht vergisst). --

---hdito ~*~

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Oswald

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hachja....


Irgendwie fühle ich mich ja der "blauen mauritius" verbunden:

Wir schreiben uns beide die Finger wund und es interessiert wirklich kein Schwein! Laughing

Wenn Du es noch schaffst ein bisschen mehr zu polarisieren kümmert sich auch noch wenigstens der machtnix um Dich! Wink

Wie wärs denn mit einem Job als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem geologischen Lehrstuhl?
Interessiert dann zwar auch niemanden aber es gibt wenigstens Geld dafür.

Also da gibts viele Möglichkeiten.

Grüsschen
Oswald

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