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Hallo Community,
ich würde mir gern eine 12 oder 24 volt miniwindkraftanlage anschaffen und mal fragen wieviel KWh euere Windkraftanlage im jahr so bringt und welche ihr habt.
Gruß
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_________________ Besucht doch mal die Internetseite: Kleinwindanlagen (siehe mein Profil)
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Moin - der Ertrag schwankt bei Kleinwindanlagen ,fast gleich welcher Bauart , ganz stark mit dem Standort .
Bei unseren Anlagen kann das leicht zb zwischen ca. 200 und 900
Kwh per Anno schwanken : resultierend aus der Windgeschwindigkeit und der Turbulenz , sowie der Verteilung der verschiedenen Windgeschwindigkeiten im Jahreslauf .
Mfg von Cerco
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| cerco hat Folgendes geschrieben: | Moin - der Ertrag schwankt bei Kleinwindanlagen ,fast gleich welcher Bauart , ganz stark mit dem Standort .
Bei unseren Anlagen kann das leicht zb zwischen ca. 200 und 900
Kwh per Anno schwanken : resultierend aus der Windgeschwindigkeit und der Turbulenz , sowie der Verteilung der verschiedenen Windgeschwindigkeiten im Jahreslauf .
Mfg von Cerco |
Das kann ich nur unterstreichen. Mein Fazit: in unserer Gegend ist das Ding unlohnend, zumindest im Einsatz als Inselanlage ohne subventionierte Netzrückspeisung.
_________________ Gruß
Gerhard
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Die Energiemenge, die man durch eine Windkraftanlage umwandeln kann, berechnet sich aus:
E = 0,5 * r^2 * Pi * Rho * v^3 * t
mit
r = Radius des Windrads
Rho = Dichte des Mediums (Luft, nahezu konstant)
v = Windgeschwindigkeit
t = Zeit
man sieht sehr schön bei dieser formel, dass sich die windgeschwindigkeit hoch 3 auf die energiemenge auswirkt. deswegen werden moderne anlagen sehr hoch gebaut, da dort weniger schwankungsbehaftete und vor allem höhere windgeschwindigkeiten auftreten. bei kleinwindanlagen, die man in höhen von 10m aufstellt herschen gerademal mittlere windgeschwindigkeiten von 3-4m/sec. deswegen sind kleinere anlagen wohl kaum rentabel.
viele grüße
oliver
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Moin !Im direkten Vergleich mit Solarstromanlagen zur Netzeinspeisung oder zur Akkuladung sind Kleinwindanlagen GLEICHER Leistung
natürlich sehr oft rentabel - vor allem die Energiemengebei der Herstellung kann viel geringer
ausfallen. Wohl kaum darf mman bei der ehrlichen Bilanzierung die von
uns allen gezahlten Millionen/ Milliarden für die Einspeisevergütung Bzw. die Milliarden für die Giftmülllagerung radioaktiver Abfälle vergessen.
Beispiele wie bei Gmi zeigen nur eine schlechte Beratung: An solchen Schwachwindstandorten hätte ich zum Selbstbau mit gutem Generator geraten- ERFAHRUNG UND INFO in diversen Foren oder zb. in Büchern von Prof.Crome/U.Hallenga/ C.Kuhtz.Gerade im Modellflug wird ja bei Segelflugmodellen mit bis zu 6 Meter Spannweite viel Wissen im
Tragflächenbau vorhanden sein.
mit freundlichen Grüßen von Cerco
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hallo....
Ich persönlich finde Kleinwindanlagen einfach toll und werde mir auch eine mit ca. 500 W bauen (wenn das LRA mir keinen Strich durch die Rechnung machen wird).
Selbstverständlich möchte ich auch selbst bauen, weil es mir exakt um diesen Punkt bei dem ganzen geht!
Ich habe auch ne ganze Weile überlegt, was ich denn mit dem erzeugten oder nicht erzeugten Strom anfangen werde.
Eine Einspeisung in das öffentliche Netz (so meine Rechnung) lohnt sich für mich nicht, da die Nebenkosten für die Einspeisung die Erträge quasi auffressen.
Da bliebe dann noch der Bauspass und der ökologische Grundgedanke, die mich beide entweder nur zu kurzfristig und der andere nicht nachhaltig genug befriedigen würden.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden mit dem "Abfallstrom" eine elektrische Heizpatrone zu betreiben, mit der ich die Warmwasser-Herstellung meiner Heizung unterstützen möchte.
Warmes Wasser werde ich jeden Tag brauchen ausser ich bin im Urlaub, dann stelle ich mein Windrad aber auch ab.
Der Hinweis mit Modellbau ist absolut richtig und nicht nur im Bereich der Blattprofile sondern auch im Bereich der Generatoren und "Hochstrom"-Technik trägt Modellbau-Know-How wesentliches zur EIgenbau-Windenergie-Nutzung bei.
Leider verringert sich die grundsätzliche Ausbeute von Norden nach Süden in Deutschland mit Entfernung von der Küste erheblich.
Dieses Manko wird aber durch besondere markante örtliche Gegebenheiten teilweise schon wieder ausgeglichen. Auch die deutschen Mittelgebirgslagen entkräften den vorher genannten Hauptfaktor stellenweise erheblich.
Was ich eigentlich sagen wollte:
Die blose Nennung des Ertrages einer KWA ist so "Katz wie Minz", weil 2 identische Anlagen, die nur 100m auseinander sind völlig unterschiedliche Erträge erwirtschaften können.
Ich würde mal viel lesen und lesen und lesen
Grüsse
OSwald
_________________ Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
Ohne Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Ohne Farbstoffe. Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe.
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verstehe ich das richtig, dass eine PWG400 Anlage gerademal 40 000Wh im Jahr bringt (Quelle: http://www.kleinwindanlagen.de/html/ertrage_kwk.html... ,im Jahr 2008 ) oder was bedeutet die "Einheit" Watt/Stunden?
@Uwe Hallenga: ist das nur eine Anlage oder der Durchschnittswert aus mehreren Anlagen?
das würde ja bedeuten, dass man gerademal 40kWh produziert hat was bei einem preis von 16cent/kWh nur 6,40EUR (=40kWh*16c/kWh) im Jahr ausmacht. Um also die 500EUR Windradkosten wieder reinzuholen benötigt man 78Jahre (=500EUR/6,40EUR).
Ist das so desolat oder sehe ich da was falsch?
Man kann natürlich sagen, dass die windgeschwindigkeit am angegebenen standort (falls es nur ein standort war und kein mittelwert von mehreren anlagen) sehr gering war. Falls ich mich nicht verrechnet habe und bei vorgenommenen Annahmen von 20Grad Lufttemperatur und 48% Wirkungsgrad komme ich auf eine mittlere Jahresdurchschnittsgeschwindigkeit von 2,1m/sec. Das hört sich doch gar nicht so unrealistisch an.
@Oswald: wohnst du im landkreis miltenberg? dann kennen wir uns.
Viele Grüße an alle
Oliver
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Die Ertragswerte sind ECHT und nur von der einen einzigen angegebenen Anlage. Leider melden noch viel zu wenig Betreiber Ihre Anlagenwerte um einen besseren Überblick und Vergleich zu bekommen. Aber es spiegelt im Wesentliche genau das wieder, was passieren kann (nicht muß) wenn überschwenglichen Zahlen aus der Werbung mit der Realität an einem bescheidenen Standort zusammentreffen.
Aus dem Ertrag zurück zurechnen kann man zwar theorisch machen, aber das ist ein sehr viel aufwändigeres Verfahren und ich würde mir das trotz langer und professioneller Erfahrung gerade bei Kleinwindanlagen nicht zutrauen. Woher kommen die 48%?
Was die Wirtschaftlichkeit betrifft, ist das genauso wie Du schreibst, nur das die Anlage selbst vermutlich nicht so alt wird.
Solange jemand hier in Deutschland einen Netzanschluß hat lohnt sich das rechnerisch nie! Frag mal einen Taubenhalter oder Märklineisenbahnbauer, ob sich sein Hobby lohnt, oder solche Gesellen die sich den Manta tieferlegen.
Es macht Spaß, entspannt und ist ein nachhaltiges Hobby bei dem noch was Gutes rauskommt. In Anbetracht dessen, das der Strom in 10 Jahren vermutlich nicht mehr das Gleiche kosten wird, kann man nicht richtig kalkulieren, ob es sich dann nicht doch plötzlich rechnet oder nicht.
Jeder Cent der in Energiesparmaßnahmen gesteckt wird und in eine Kollektor- oder PV-anlage und selbstverständlich auch in eine Windanlage ist eine nachhaltige und sinnvolle Investition.
Gruß Uwe
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erst einmal danke für deine schnelle antwort. ich finde es gut, dass du die kleinwindanlagen ebenso nüchtern betrachtest und keine riesigen erträge, wie in der werbung genannt, versprichst.
aus der sicht des hobbyhandwerkers ist dem bau von kleinwindanlagen sicherlich nichts zu entgegnen aber man sollte sich von dem gedanken verabschieden, dass man mit 1,4m rotordurchmesser seinen haushalt versorgen kann oder auch nur einen bruchteil davon (durchschnittlicher stromverbrauch 3-Personenhaushalt: 3900kWh/a. davon sind 40kWh/a ca. 1,0%).
der wirkungsgrad von 48% kommt von den angaben der herstellers, dass die anlage bei einer windgeschwindigkeit von 5m/sec eine leistung von 55W bringt. da in der abgedeckten windfläche bei 20grad 114W stecken habe ich den wirkungsgrad darüber genähert 55W/114W=48,2%. ich halte diesen wert für realistisch, da man maximal um die 60% wirkungsgrad erreichen kann und da sicherlich noch einige prozentpunkte für interne reibung, generatorwirkungsgrad etc draufgehen.
Ich sehe die investitionsgeschichte anders, denn meiner meinung nach sollte man lieber in "wirtschaftlichere und sinnvollere" regenerative energien investieren. wenn ich mir so eine kleinwindanlage anschaffen würde und die mir dann nach 20Jahren kaputt geht sehe ich wahrscheinlich 450EUR meiner vorher investierten 500EUR (sonstige kosten und arbeitszeit nicht mitgerechnet) nicht wieder. dass sich PV anlagen nur lohnen, weil man 43cent/kWh vom netzbetreiber für 20Jahre bekommt und sich somit die kosten für alle stromkunden erhöhen, sollte man hier immer mitbetrachten.
regenerative energien sollten sich lohnen.
aber das ist eine andere sache und führt weg vom thema.
alles in allem bin ich sicherlich kein gegener der regenerativen energien und habe mir sogar eine eigene windkraftanlage mit 2,5m durchmesser selbst gebaut. nur habe ich das nicht mit dem gedanken gemacht, die 200EUR investitionskosten jemals wiederzusehen.
Viele Grüße
Oliver
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| OliverTyphon hat Folgendes geschrieben: |
der wirkungsgrad von 48% kommt von den angaben der herstellers, ..... ich halte diesen wert für realistisch, da man maximal um die 60% wirkungsgrad erreichen kann und da sicherlich noch einige prozentpunkte für interne reibung, generatorwirkungsgrad etc draufgehen.
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59% sind ein eher theoretischer Wert, der nur unter Optimalbedingungen erreichbar sein kann und da sind wir mit den Kleinanlagen noch sehr sehr weit weg. Für so einen Rechenansatz müsstest Du zumindest den mittleren Wirkungsgrad über die ganze Leistungskurve annehmen und da dürften schon sehr viele mit 30-35% sehr glücklich sein.
| OliverTyphon hat Folgendes geschrieben: |
Ich sehe die investitionsgeschichte anders, denn meiner meinung nach sollte man lieber in "wirtschaftlichere und sinnvollere" regenerative energien investieren. ..... |
Genau so sehe ich das auch, deshalb steht bei mir die Energiesparmassnahmen auch an erster stelle, denn alles was ich nicht verbrauche, brauche ich an anderer Stelle auch nicht produzieren.
Gruß Uwe
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hallo nochmal...
ich kenne zwar Miltenberg aber "Um Gott's Wille!" Da komme ich nicht her!
und: Ja! Leider lohnt sich eine KWA in vielen Fällen zumindest nicht finanziell.
Formeln wurden hier ja schon genannt.
Wenn man den deutschen Windatlas betrachtet, dann kommt man in weiten Teilen Deutschlands auf durchschnittliche 2m/s. Damit kommen die WKAs überhaupt erst mal in Bewegung. Von einer nennenswerten Leitsungsabgabe wollen wir gar reden.
Also das Ganze macht sicherlich nur Sinn, wenn man Spass an der Sache hat und eine sinnvolle Beschäftigung sucht.
Für grosse Anlagen scheint das aber alles nicht zu stimmen, denn davon gibts ja etliche gewerbliche.
Grüsse
Oswald
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@Uwe Hallenga: Energiesparen ist in den meisten fällen sicherlich sinnvoller als energie "erzeugen".
@Oswald: Genau, bei großen windkraftanlagen mit nabenhöhen von 60meter aufwärts hat man konstantere und vor allem höhere windgeschwindigkeiten. diese geht wie oben beschrieben hoch 3 in die energieausbeute ein und somit ist, meiner meinung nach, ein solches windrad auch wirtschaftlich sinnvoll.
Wie du erwähnt hast, willst du ein "500W-windrad" bauen. kommt es dir da auf die wirtschaftlichkeit an? an welche ausmaße hast du gedacht (rotordurchmesser, nabenhöhe, werkstoffe,...)? wo willst du es aufstellen? ...
Das gehört wohl auch nicht in dieses Forum und so schreibe mir doch bitte ne pn oder mail. Ich finde das thema sehr interessant.
Viele Grüße
Oliver
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Hallo...
| OliverTyphon hat Folgendes geschrieben: |
Wie du erwähnt hast, willst du ein "500W-windrad" bauen. kommt es dir da auf die wirtschaftlichkeit an? an welche ausmaße hast du gedacht (rotordurchmesser, nabenhöhe, werkstoffe,...)? wo willst du es aufstellen? ...
Das gehört wohl auch nicht in dieses Forum und so schreibe mir doch bitte ne pn oder mail. Ich finde das thema sehr interessant.
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ja ich möchte gerne vermutlich nächstes Jahr eine WKA errichten.
Wirtschaftlichkeit steht bei mir nicht an vorderster Stelle aber Nutzlosigkeit möchte natürlich strikt vermeiden.
Folglich muss das Windrad dann später seine Energie in irgendeiner Form abgeben können. Kunterbunt angestrichene nutzlose Windmühlen kann man in jeder Schrebergartensiedlung sehen. Wenns hoch kommt werden da drei Gartenzwerge bewegt.
So was will ich eben NICHT!
Natürlich gehört das in das Forum!
Selbst wenn hier keine komplette Lösung beschrieben wird, liefern Foren zumindest Denkanstösse! Gerade wenn man mit einem Thema beginnt weis man npoch gar nicht was man alles gar nicht weis!
Ich bin selbst nur ambitionierter (vielleicht etwas belesener) Laie, der sich ein paar Gedanken gemacht hat.
Ich empfehle die Buchreiche "Einfälle statt Abfälle" als kurzweiligen preiswerten Ideenpool mit 4 Ausgaben (glaub ich) zum Thema Windkraft. Uwe Hallenga hat so einiges zum Lesen verfasst, was ich (an dieser Stelle ein aufrichtiges GROSSES Lob) SEHR empfehlen kann.
Es gibt viele Informationen im Internet und auch viel theoretisches zu lesen und zu verstehen.
Zu meinen Projektplänen:
Aufgrund der zu erwartenden niedrigeren durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten wollte ich eine Anlage, die bei geringem Wind möglichst viel Leistung zu erwarten hätte. Ich bin bislang beim H-Darrieus oder einem Canstein gelandet.
Da ich auch Flugmodelle baue fand ich auch die "Flügel" sehr nahe bei meinem bestehenden Hobby. Die E-Motoren aus dem Modellbaubereich können auch als leistungsfähige Generatoren eingesetzt werden....... Feinmechanik und Elektronik.... also somit ist schon so einiges vorhanden!
Ich verfüge als Standort über einen Aufwindhang, der aus der Hauptwindrichtung kilometerweit flach angeströmt werden kann. Somit würde ich jetzt für meinen Standort überdurchschnittliche Leistungswerte erwarten.
Zur Zeit denke ich ein 3-flügeliger H-Darrieus mit knapp 2,0m Durchmesser und 2m Höhe ("Nabenhöhe" ca. 5-8m auf altem Schleudermast) nach.
Da das "Windrad" aber nur mein 10.-wichtigstes Projekt zur Zeit ist, ist die Planung eine Art Lückenfüller für andere erzwungene Projektpausen und steht noch relativ weit hinten an.
Das macht mir aber gar nichts, da ich es eigentlich beruflich gewohnt bin Dinge lange, ausführlich und intensiv zu planen, bevor ich auch nur einen Handschlag getan habe.
Ganz besonders viel Planung brauchen Dinge, die man vorher noch nie gemacht hat also nehm ich mir eben Zeit.
Andere lesen Romane ich lese eben Fachliteratur
Grüsse
Oswald
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Moin , hier mal genau zum Thema eine Info von 2 Anlagen im Norden , auf der Kuhweide..
Es werden leicht 2 bis 6 KWH eingespeist ,bzw zugeheizt(48 Volt Version)wind-sd.de
Aber : Als beim Testen en Rad nur 6 Meter hoch in Gebäudenähe stand , war der Ertrag sehr viel geringer...jetzt eben in 12 Metern Höhe.
Bei der Netzteispeisung fällt ein Ertragssprung
nach oben auf - dort wurde der Windy Boy genauer programmiert.
Alles in allem gute Erträge , meint :Cerco
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