Hallo.
Wir überlegen zur Zeit ob wir unsere Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen sollen.
Unser Haus hat Zwei Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 240 qm. Es gibt keine Fußbodenheizung sondern nur Radiatoren. Der momentane Ölverbrauch liegt bei etwa 2500 l.
Versuchsweise habe ich die bestehende Heizung schonmal mit einer Vorlauftemperatur von 50° laufen lassen um zu sehen ob ich mit dieser Temperatur die Zimmer warm bekomme und es hat problemlos funktioniert.
Ich schätze wenn wir diese Vorlauftemperatur auf dauer beibehalten dürfte sich auch der Ölverbrauch erheblich senken.
Wir möchten aber vom Öl weg.
Wir haben uns in den letzten Monaten die verschiedenen Wärmepumpensysteme angesehen und tendieren zu dem Luft-Wasser-System.
Nun meine Fragen:
Macht es generell Sinn unter den gegebenen Umständen auf eine Wärmepumpe umzurüsten?
Ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in der Lage unser Haus zubeheizen oder währe ein anderes System besser? Wir wohnen in der Eifel wo es im Winter auch mal etwas kälter wird.
Wo liegen in etwa die Kosten für den Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Was ist von den Anlagen der Fa. Tecalor zuhalten?
Was für Förderprogramme gibt für Wärmepumpen?
Mit freundlichen Grüßen
Arno