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Forum Bauen: Energiesparendes Bauen

Thema: Hoher Anteil der Trinkwassererwärmung am Primärenergiebedarf

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gastherme

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ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Warmwasser mit Wärmepumpen

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo,

für meinen Neubau habe ich vom EnEV-Berater die Berechnungen zum Energieausweis bekommen.

Der Primärenergiebedarf beträgt schrecklich hohe 80 kWh/m²a. Eigentlich sollte es ein Energieeffizienzhaus 55 werden. Ich sage mal, konkret klassisch das Ziel deutlich verfehlt. Shocked Da kann ich auch in meinem Altbau wohnen bleiben. Der EnEV-Berater meint dazu "Pelletofen". Aber das senkt den Energieverbrauch des Hauses natürlich kein Stück.

Gut, ich habe mir dann doch mal die Berechnungen angeschaut:

Unser Transmissionswärmeverlust, also der mittlere Durchgangswert der Umfassungsfläche, beträgt 0,28 W/m²K. Diesen Wert könnte ich durch bessere Dämmung verringern.

Allerdings sehe ich gerade, dass der Anteil der Trinkwassererwärmung an unserem Primärenergiebedarf 34,5 kWh/m²a beträgt. Das ist doppelt so viel als wir zur Zeit in unserem Altbau verbrauchen. Da kann ich natürlich Dämmen bis ich arm bin, wenn die Trinkwassererwärmung fast schon das KfW-Kriterium von 40 kWh/m²a erreicht.

Wie kann es sein, dass aus 12,5 kWh/m²a, die laut EnEV als Trinkwasserwärmebedarf angesetzt werden, so ein hoher Primärenergiebedarf wird? Ich sehe gerade:

Verteilverluste 8,5 kWh/m²a
Speicherverluste 2,8 kWh/m²a

ergibt zusammen knap 24 kWh/m²a

Das ganze mit dem Wärmeerzeuger Aufwandszahl (1,22) und dem Primärenergiefaktor für Gas (1,1) multipliziert = 32,2 kWh/m²a. Dazu die Hilfsenergie von 2,3 kWh/m²a ergibt die oben angegebenen 34,5 kWh/m²a.

An welchen Stellschrauben kann man drehen, um diesen Wert energetisch zu verbessern? Ausser Solarthemie fällt mir nix ein.


Umfassungsfläche A = 500 m²
Beheiztes Volumen Ve = 700 m³
Verhältnis = 0,71/m
Gebäudenutzfläche A_N = Ve * 0,32 = 224 m²


Zuletzt bearbeitet von gastherme am 29.07.2009 13:38, insgesamt einmal bearbeitet

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Thomas Heufers

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Der hohe Wert für die Trinkwassererwärmung könnte durch den Einsatz einer Solarthermie stark abgesenkt werden. Beim Energieträger Gas kommt man i.d.R. nicht ohne eine Solarthermie aus.

Ist eine Zirkulation für die Trinkwasserverteilung berücksichtigt?

Übrigens, deine Erkenntnis zum Pelletofen ist richtig. Mit dem Pelletofen hast du den Primärenergiefaktor verbessert, aber nicht den Energiehunger des Gebäudes.

Gruß

Thomas Heufers

_________________
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fox

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Hallo Gastherme,

es ist schon richtig, dass gerade bei der Warmwasserbereitung die Verluste recht hoch sind. Jeder Speicher hat Verluste und auch eine Zirkulationsleitung mit ständig laufender Pumpe ist kostenintensiv.

Außerdem ist natürlich auch entscheident wieviel Warmwasser verbraucht wird. Vergleiche doch mal deinen jetzigen Verbrauch mit dem im neuen Energieausweis zu grunde gelegtem. Auch die Temperatur des Warmwassers hat Einfluss. In der DIN 4713 (keine Ahnung ob die noch gilt) werden für 50°C warmes Wasser ca. 100 kWh pro m³ angesetzt. Das wären dann mit deinen Zahlen über 75 m³ Warmwasser pro Jahr. Brauchst du soviel?

Konkret zu den Speicherverlusten. 2,8 kWh/m²a ergeben Speicherverluste von 80 W pro Stunde. Das ist kein schlechter Wert.

Verteilungsverluste, also hauptsächlich Verluste durch die Zirkulationsleitung kannst du nur verringern durch kurze Leitungsführung und bedarfsabhängigem Betrieb der Zirkulationspumpe.

MfG

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gastherme

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Hallo Leute,

vielen Dank für eure Antworten. Das ist schon mehr, als ich vom Energieberater erhalten habe. Und der will auch noch 550 Euro für den EnEV-Nachweis. Ich weiß nicht was mich geritten hat, den zu beauftragen... Embarassed Wie ich gerade sehe, beim ecotec-energiesparhaus.de hätte ich den Nachweis für die Hälfte bekommen - wahrscheinlich inkl. kompetenter Beratung.

Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben:
Der hohe Wert für die Trinkwassererwärmung könnte durch den Einsatz einer Solarthermie stark abgesenkt werden. Beim Energieträger Gas kommt man i.d.R. nicht ohne eine Solarthermie aus.
Ist eine Zirkulation für die Trinkwasserverteilung berücksichtigt?
Nun ja ich habe mich auf Gastherme eingeschossen, daher auch mein Nick-Name. Das wisst ihr ja. Aber vielleicht bekehrt ihr mich doch noch zu einer Sole-Wasser-Wärmepumpe. Wink Das wäre noch eher was als der Einsatz von Solarthermie, weil bei uns die Ausrichtung nicht optimal ist und auf dem Nachbargrundstück hohe Bäume stehen.

Apropos Zirkulationsleitung: Ich dachte - wenn überhaupt - an eine bedarfsabhängig schaltbare Zirkulationspumpe. Am liebsten würde ich drauf verzichten.

fox hat Folgendes geschrieben:

Vergleiche doch mal deinen jetzigen Verbrauch mit dem im neuen Energieausweis zu grunde gelegtem.

Trinkwassererwärmung:
Neubau: Primärenergiebedarf 34,5 kWh/m²a * 224m² -> ca. 7800 kWh/a

Bislang im Altbau
Gas: 2100 kWh/a (laut Gasrechnung)
Strom: 210 kWh/a * 1,04 * 2,7 = ca 600 kWh/a
(1,04 : Aufwandszahl Tagesspeicher, 2,7: Primärenergiefaktor)

Man sieht, der Neubau ist rechnerisch deutlich schlechter.

Was tun? Die Speicherverluste, schreibst du, seien schon gering. Wie kann ich die Verteilverluste reduzieren? Geht da die Zirkulationsleitung ein?

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fox

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Hallo Gastherme,

mit dem Verbrauchsvergleich hatte ich mehr an den Verbrauch an Warmwasser in m³ gedacht. Mit welchem Warmwasserbedarf wird denn in dem neuen Energieausweis gerechnet?

Verteilungsverluste sind natürlich zum größten Teil Zirkulationsverluste. Rechne doch mal mit einer Gastherme mit Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip. Teilweise haben diese einen Minispeicher von 5 Liter. Wenn Du dann noch kurze Wege zu den Zapfstellen hast, kann auf extra Warmwasserspeicher und Zirkulationsleitung verzichtet werden.


MfG

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gastherme

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@fox
Ich kenne meinen Warmwasserbedarf in m³ nicht, denn ich habe nur einen Wasserzähler für das gesamte Wasser. Und in den Berechnungen zum Energieausweis steht überhaupt nichts über die Menge an Warmwasser drin. Gerechnet wird alles basierend auf einem Trinkwasser-Wärmebedarf von 12,5 kWh/m²a der von der EnEV so vorgeschrieben sein soll.

Du meinst mit "Gastherme mit Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip" bestimmt, dass dadurch die Wärmeerzeuger-Aufwandszahl von z.Zt. 1,23 reduziert werden könnte. Ich werde das dem EnEV-Berechner vorschlagen.

Was sind denn "kurze Wege zu den Zapfstellen" in Metern ausgedrückt?

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Oswald

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hallo...


Also 75m³ Warmwasser mit 55°C im Jahr sind ein Wort!

Das wären ja jeden Tag 2 Badewannen voll mit 150l und knapp 40°C egal ob Sommer oder Winter!

Irgendwie erscheint mir das zu viel für den pauschalen Ansatz!

Bei einer Familie mit 6 -8 Personen könnte ich mir das vielleicht vorstellen aber im Schnitt!?!?!?

Grüsse
OSwald

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Ohne Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Ohne Farbstoffe. Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe.

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gastherme

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Oswald hat Folgendes geschrieben:

Also 75m³ Warmwasser mit 55°C im Jahr sind ein Wort!

Das wären ja jeden Tag 2 Badewannen voll mit 150l und knapp 40°C egal ob Sommer oder Winter!
Du sprichst auf den Hinweis von fox an:
fox hat Folgendes geschrieben:

Das wären dann mit deinen Zahlen über 75 m³ Warmwasser pro Jahr. Brauchst du soviel?

Wie gesagt, es geht nicht um die Menge. In der EnEV wird ein Trinkwasser-Wärmebedarf von pauschal 12,5 kWh/m²a festgesetzt. Zumindest wurde mir das so erklärt. Den Wert kann man nur indirekt drücken, in dem man einen Teil davon mit kostenloser Sonnenenergie abdeckt.

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Oswald

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also....

das mit den 12,5 kWh pauschal kenn ich auch so...

Allerdings finde ich es SEHR seltsam, dass die Verluste fast noch mal so hoch bewertet wurden wie der pauschale Ansatz.
Also in meiner Berechnung sind KEINE Verluste mehr hinzugerechnet bei pauschalen Ansatz.
Ansonsten braucht man ja keinen pauschalen Ansatz, wenn man darauf noch mal gross rumrechnen möchte.


Grüsse
Oswald

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gastherme

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Oswald hat Folgendes geschrieben:
...das mit den 12,5 kWh pauschal kenn ich auch so...
Also in meiner Berechnung sind KEINE Verluste mehr hinzugerechnet bei pauschalen Ansatz....

Das wäre ja der Hammer!

Allerdings, wie rechnet man dann den Primärenergiebedarf aus?

Die Verluste sind ja nicht überall gleich. Auch eine Solaranlage deckt einen Teil der benötigten Energie ab. Wie soll man da den Primärenergiebedarf ermitteln?


Vielleicht liegt es am Berechnungsverfahren? Da gibt es ja das Diagrammverfahren, das Tabellenverfahren und das detaillierte Verfahren.

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Oswald

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hallo nochmal...


Also der Primärenergiebedarf wird von der Art und Weise, wie das Warmwasser "erstellt" wird ab.

Da geht über die Anlagenzahl der Wirkungsgrad und die verwendete Energiequelle ein.
Bei Solarenergie wird die Anlagenzahl entsprechend beeinflusst.

Die Anlagenzahl ist leider eine SO SPEZIFISCHE Zahl, dass man darüber keine pauschale Berechnung hier vorführen kann.

Grüsse
Oswald

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gastherme

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Oswald hat Folgendes geschrieben:
Also der Primärenergiebedarf wird von der Art und Weise, wie das Warmwasser "erstellt" wird ab.

Da geht über die Anlagenzahl der Wirkungsgrad und die verwendete Energiequelle ein.
Bei Solarenergie wird die Anlagenzahl entsprechend beeinflusst.

Die Anlagenzahl ist leider eine SO SPEZIFISCHE Zahl, dass man darüber keine pauschale Berechnung hier vorführen kann.

Anlagenzahl kenne ich nicht, aber Wärmeerzeuger-Aufwandszahl. Beispielhafte Werte dazu gibt es hier in dem PDF...hier in dem PDF.

Die Solaranlage wird als separater Erzeuger in das Formular aufgenommen und übernimmt einen Teil der Deckung des Energiebedarfs der Trinkwassererwärmung, typisch 60%. Dabei ist die Wärmeerzeuger-Aufwandszahl 0.

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Oswald

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hallo....

Also NULL kann die Anlagenzahl NIE sein!
Bei Solarthermie ist sie klein aber NICHT null!
So eine Umwälzpumpe benötigt sicherlich auch 60W.
Das sind bei durchschnittlich 3 Betriebsstunden täglich auch 65 kWh im Jahr.

Bei einem Primärenergiefaktor von 2,7 sind das 177kWh Primärenergie.

224m² Nutzfläche wären pauschal 2800kWh WW-Bereitung im Jahr

60% Deckung erzeugen dann 1680 kWh im Jahr und dafür wurden nach dem obigen Schätzbeispiel dann 177 kWh P-Energie benönitigt.

Die Restlichen 40% = 1120 kWh wurden mit Gasbrenwerttherme erhitzt. Wirkungsgrad sagen wir mal 100% aber P-Faktor 1,1
Das heisst dann 1232kWh Primärenergie.

Zusammen sind das dann 177+1232 kWh = 1410 kWh denen 2800 kWh gegenüber stehen.

Aufwandszahl ist dann 0,50.
Ich glaub so in etwa wird das ausgerechnet

Grüsse
Oswald

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Franky71

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Da hätte ich mal ne grundsätzlich Frage - rechnerische,


wie ermittle ich den Wert eines KfW-100 Haus mathematisch
also wie lautet die Funktion

Q-KfW = f(A,Vn)

Bei steigendem Nutzvolumen und Anteiliggeringer Hüllflache sinkt ja der Grenzwert.


Im übrigen - ist das ein EFH? Ist da eine Ringleitung im Spiel, und wenn ja, warum?





gastherme hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

für meinen Neubau habe ich vom EnEV-Berater die Berechnungen zum Energieausweis bekommen.

Der Primärenergiebedarf beträgt schrecklich hohe 80 kWh/m²a. Eigentlich sollte es ein Energieeffizienzhaus 55 werden. Ich sage mal, konkret klassisch das Ziel deutlich verfehlt. Shocked Da kann ich auch in meinem Altbau wohnen bleiben. Der EnEV-Berater meint dazu "Pelletofen". Aber das senkt den Energieverbrauch des Hauses natürlich kein Stück.

Gut, ich habe mir dann doch mal die Berechnungen angeschaut:

Unser Transmissionswärmeverlust, also der mittlere Durchgangswert der Umfassungsfläche, beträgt 0,28 W/m²K. Diesen Wert könnte ich durch bessere Dämmung verringern.

Allerdings sehe ich gerade, dass der Anteil der Trinkwassererwärmung an unserem Primärenergiebedarf 34,5 kWh/m²a beträgt. Das ist doppelt so viel als wir zur Zeit in unserem Altbau verbrauchen. Da kann ich natürlich Dämmen bis ich arm bin, wenn die Trinkwassererwärmung fast schon das KfW-Kriterium von 40 kWh/m²a erreicht.

Wie kann es sein, dass aus 12,5 kWh/m²a, die laut EnEV als Trinkwasserwärmebedarf angesetzt werden, so ein hoher Primärenergiebedarf wird? Ich sehe gerade:

Verteilverluste 8,5 kWh/m²a
Speicherverluste 2,8 kWh/m²a

ergibt zusammen knap 24 kWh/m²a

Das ganze mit dem Wärmeerzeuger Aufwandszahl (1,22) und dem Primärenergiefaktor für Gas (1,1) multipliziert = 32,2 kWh/m²a. Dazu die Hilfsenergie von 2,3 kWh/m²a ergibt die oben angegebenen 34,5 kWh/m²a.

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Umfassungsfläche A = 500 m²
Beheiztes Volumen Ve = 700 m³
Verhältnis = 0,71/m
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Kaum macht man's richtig, schon geht's.

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parcus

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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
http://www.irb.fraunhofer.de/bauforschung/baufolit.jsp?s=EnEV...
http://www.uni-kassel.de/fb6/bpy/de/downloads/...

Ich habe jetzt aber nicht nachgeschaut ob die Excel-Funktionen geschützt sind.

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Dipl.-Ing. Arch. | Dipl.-Wirt.-Inf. | BAFA & KfW Sachverständiger

http://www.forum-hausbau.de...
http://www.energieeffizient-bauen.org...
http://www.energieeffizient-sanieren.org...

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