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Wir planen momentan ein Kfw40 bzw. Kfw55 Haus. Ca. 160 qm, 2 Personen beide berufstätig, LW-Wärmepumpe mit 6,3 KW, FBH, kein Speicher, kein Solar.
Lohnt hier der Mehrpreis für eine modulierende WP? Hätten dann weniger Stromverbrauch und höhere Lebensdauer. Eine modulierende WP kostest ca. 4000 € mehr. Das lohnt doch nicht, oder?
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Hört sich so an als ob meine Preisangabe zu hoch gegriffen ist. Ich weiß es nicht mehr, habe ich mal auf einer Messe aufgeschnappt. Kann natürlich sein, daß das zwei verschiedene Hersteller waren, daher die Differenz.
Wieviel kostet denn eine modulierende WP mehr? Bei welchem Hersteller?
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Habe mal etwas im I-net recherchiert. Viel gibt es zu modulierenden WP nicht. Und noch weniger Preise dazu. Habe jetzt nur was von Viessmann gefunden. Eine nicht modulierende WP kostet bei Viessmann ca. 8.000 €, die modulierende ca. 12.000 €. Also stimmt die Aussage die man mir gesagt hat. 4.000 € ist eine Menge Holz. Glaube nicht, daß man die wieder reinbekommt. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
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hallo
Heliotherm bietet auch eine modulierende WP an.
IDM auch...
Grüsse
Oswald
_________________ Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
Ohne Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Ohne Farbstoffe. Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe.
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@Thomas Heufers: Sorry, PN hatte ich nicht gesehen. Diesbezüglich möchte ich das lieber hier im Forum durchdiskutieren, damit alle was davon haben.
Von Heliotherm hatte ich schon öfter gehört, nur habe ich keine Preise gefunden.
Daikin war mir bisher nur als Klimagerät bekannt. Muß ich mich informieren. IDM ist mir überhaupt nicht bekannt. Vor allem in Österreich tummeln sich anscheinend einige Hersteller (auch in Sachen Lüftunganlagen). Ob die Marken gut sind oder einen großen Namen haben kann ich nicht beurteilen. Interessant wäre auch wie der Support in Deutschland ist.
Hat jemand konkrete Vergleichspreise? WP mit und ohne Modulation bei vergleichbarer Leistung. Möglichst vom gleichen Hersteller. Vielleicht ist Viessmann deshalb so teuer weil die sich den Namen gut bezahlen lassen. Allerdings ist unabhängig davon die Relation mit/ohne Modulation trotzdem sehr groß.
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hallo nochmal...
Also Heliotherm arbeitet nur mit Fachhandelspartnern zusammen.
Über Die HP bekommt man dann einen Kontakt hergestellt.
Meiner Meinung nach muss es nicht unbedingt eine modulierende WP sein.
Wenn man mal in den Datenblättern und technischen Beschreibungen der enizelnen Hersteller blättert findet man eine wichtige Kleinigkeit, die NICHT jeder bietet.
"Dynamische Regelung" des Entspannungsventils!
Dies hat zur Folge, dass die Anlage sich in weiten Bereichen je nach Last dynamisch abstimmen kann um möglichst immer am optimalsten Arbeitspunkt zu arbeiten.
Wenn schon Modulation dann immer gekoppelt mit Modulation der Pumpe für die Sole, weil sonst ist die Arbeitspunkt-Einstellung nicht mal im Ansatz angepasst wird.
Anstatt einer Modulation käme auch ein kleiner Pufferspeicher in Frage, der zwar nicht die gleichen Effizienswerte erreicht aber dafür ist das dann vermutlich günstiger.
Ich weis nicht ob das stimmt, aber ich habe auch in diversen Foren über "Probleme" mit den Standzeiten von modulierten WPs gelesen, weil der Verschleiss höher sein soll? Kann ich nicht nachvollziehen aber ich wollte es trotzdem mal geschrieben haben.
Grüsse
Oswald
_________________ Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
Ohne Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Ohne Farbstoffe. Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe.
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2 kurze Zusatzinfos:
1. Gute Mod-WPn haben m.W. alle ein elektronisches Expansionsventil, sonst wäre die Modulation nicht sauber zu steuern.
2. Mod-WPn sind i.d.R. weniger verschleißbehaftet und daher langlebiger als Constant-speed-WPn. Sie starten langsam und ohne erhöhten Anlaufstrom und laufen die allermeiste Zeit mehr oder weniger deutlich unterhalb ihrer maximalen Drehzahl. Auch laufen sie länger durch, haben also weniger Start-Stop-Zyklen (Taktung). Beides reduziert den Verschleiß.
_________________ Gruß
Gerhard
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Über die Vor- und Nachteile einer modulierenden WP bzw. einer nicht modulierenden WP bin ich ausreichend informiert. Bisher konnte mir aber keiner meine Frage beantworten. Weder ein Ja noch ein Nein. Nicht einmal ein „kommt drauf an“.
Obwohl es offensichtlich ist, daß die modulierende WP wesentliche Vorteile bietet, scheint es keinen zu interessieren. Beschäftigt sich niemand damit? Wissen Bauherren überhaupt, daß es sowas gibt? Lohnt sich vielleicht eine modulierende WP doch nicht und interessiert sich deshalb keiner dafür?
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Es interssiert da draußen keine Sau.
Die meisten Kunden wollen doch nur Stiebel,Buderus,Viessmann usw.weil die man eben kennt.
Wer kennt schon Mitsubishi,Hitachi,Panasonic usw.keine Mensch.
Warum sollte deine WP also 4000€ teurer sein?Die Utopia IVX Inverter von Hitachi mit einer Heizleistung von 8,0kW (ist die kleinste) kostet Liste doch nur 3130,00€.
Dann kommen vielleicht noch diverse Kleinteile dazu z.B. die Regelung PSC-A1T für 418,00€ Liste und Kabel und Fühler,dann komme ich immer noch nicht auf 4000,00€.
Panasonic CU-L24DBE5 für 3473Listenpreis inkl.Infrarot oder Kabelfernbedienung.Heizleistung 7,1kW (ist auch hier die kleinste Invertermaschine)
Ich komme ja noch nicht mal auf 4000,00€ warum sollen dann diese sehr guten Geräte also 4000,00€ teurer sein?
Vielleicht solltest du mal den Architekten und den Heizungsbauer wechseln wenn die dir so einen Schmarrn erzählen.
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An der Meinung von machtnix ist was dran! Der Standard-Verbraucher (dazu gehören -in Sachen WP- auch die meisten Architekten!) kennt ein paar große Heizungsfirmen, und das war's dann.
Dumm nur, daß eine WP eigentlich keine Heizung, sondern eine Kältemaschine ist! Warum soll ein Heizungshersteller damit also besser zurechtkommen als ein Kältemaschinenfabrikant (vom Monteur / Installateur gar nicht zu reden!)?
Da muß m.E. erst mal der Kunde umlernen! Wer würde heute eine Mikrowelle beim Ofensetzer kaufen, nur weil man damit etwas erwärmen kann? Eben! Also schaut man sich bei einer WP am besten bei den Klimaherstellern um, und da wird man schnell fündig, auch und erst recht mit Inverter-Anlagen.
_________________ Gruß
Gerhard
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Ehrlich gesagt, den Eindruck habe ich auch.
Allerdings ist es verständlich. Von großen Herstellern erhofft man sich Techniker die sich damit auskennen, besseren Support des Herstellers, bessere Ersatzteilbeschaffung usw. denn was nützt gute und günstige Technik, die mir dann keiner installieren oder reparieren kann oder für die ich keine Ersatzteile bekomme bzw. dafür lange warten muß. Derweil kann mach sich schön den Hintern abfrieren und das will nun mal keiner.
Oder wie ist de facto der Support?
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Eine WP diagnostizieren können sollte schon der HB, der sie auch einbaut. Wenn der immer gleich Rückendeckung vom Hersteller benötigt, ist schon etwas faul. Die Reparatur an der WP selbst kann und darf er meistens nicht selber ausführen; dazu gehört der Kälteschein. Hier könnte es also u.U. ein Problem geben.
Recht einfach klappt das Ganze bei den Split-L/W-WPn: hier ist das Außenaggregat (also die eigentliche Kältemaschine) meist ein Großserienteil aus der Klimatechnik, für das es problemlos Herstellersupport gibt. Der "Rest" sind Rohre, WT, Speicher, Pumpen etc. und natürlich die Heizungssteuerung, mit denen sich jeder gestandene HB auskennt.
_________________ Gruß
Gerhard
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Split-Geräte haben den Vorteil, daß keine großen "Löcher" in die Wand gehauen werden müssen.
Wie sieht das mit dem Lärm der Split-L/W-WPn aus? Da wird sich doch bestimmt der eine oder andere Nachbar davon belästigt fühlen, oder? Habe mir die Werte für das Aupenteil angeschaut. Die liegen zwischen 50-60 dB. Keine Ahnung ob das schon zuviel ist.
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