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Forum Energiesparen & Energiespargeräte & Ökostrom

Thema: Intelligente Haushaltsgeräte

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Familyman

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Anmeldedatum: 10.09.2007,
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Es gibt neue "intelligente" Haushaltsgeräte, die in der Lage sind die aktuelle Strommenge im Netz zu messen. Dadurch ist es ihnen möglich ihren Betreibsmodus zu aktivieren wenn besonders viel Strom zur Verfügung steht.

z.B.: Ein Kühlaggregat springt momentan dann an wenn eine gewisse Grenze unterschritten wird, ein intelligenter Kühlschrank kühlt dagen in den Nachtstunden ausreichend runter und schaltet sich nicht in der Hauptlast oder Mittellastzeit ein.

Durch diese Geräte haben besonderst die regenerativen Energien, besonderst die Windkraft eine bessere Chance den Strom zu verkaufen, den sie zum Beispiel Sonntagsmorgens um 4 Uhr erzeugen, wogegen um 9 Uhr vielleicht kein Wind mehr weht.

Also statt Akkus, die Überschüsse speichern, intelligente Geräte verwenden die sich die Überschüsse holen.

Das selbe gilt für Waschmaschinen, Wäschetrockner, Spülmaschinen, Laptopakkus, Batterieladegeräte, aber selbst für Elektoautos, Wärmepumpen, und wenig effiziente Nachtspeicherheizungen.

Bei der Produktauswahl sollte also diese Technik ebenso beachtet werden, wie der eigentliche Verbrauch!

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Oswald

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Anmeldedatum: 16.12.2008,
Beiträge: 495
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achja....


Bitte! Wie intelligent ist es dass mein Wildschweinbraten im Eissschrank antaut, nur weil mein Gefrierschrank grad meinte es wäre intelligent jetzt nicht zu kühlen, obwohl meine Frau ne 1/4 Stunde vorher Eis darin gesucht hat und jetzt eigentlich nachgekühlt werden müsste?

Der Lapttopakku hält bei mir bei moderater Nutzung gut 2 Stunden dann ist Essig.
Wie intelligent ist es jetzt nach diesen 2 Stunden aufzuhören zu arbeiten, bis es wieder "intelligent genutzten" Strom gibt?!?!?

Was nützt mir mein Elektroauto. wenn die Batterien nicht wie immer nach drei Stunden geladen sind sondern heute mal erst nach 6 Stunden und das obwohl ich es JETZT brauche? Dann nehme nich den Verbrenner, nur weil an dem Tag grad wenig oder kein Wind geweht hat? WIe intelligent ist das?

Es ist eben nicht immer nur ein Einschnitt in den Komfort, wenn man solche Lastverteilungen vornimmt, sondern oft auch einfach unmöglich!

Bevor man versucht den Stromverbrauch intelligent zeitlich zu verteilen, sollte man weniger Strom verbauchen!
Strom, den man nicht verbaucht, braucht man nicht aufzuteilen!


Grüsse
Oswald

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Gerstlauerseppe

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Hallo erstmal

@ Oswald es MUSS in Zukunft eine Technik geben die den Stromverbrauch regelt (Giebt es teilweise heute schon) z.b. den Wärmepumpentarif mit abschaltung in der Hochlastzeit Waschmaschienen mit Startzeitvorwahl das ich mit "Nachtstrom" Waschen kann.

In der Landwirtschaft Milschsystemreinugung mit Kochendwasser bei mir zuhause von nachts um 2 bis morgens um 4, Tagsüber wird dann nur Warm Gespült.
Milchkühlung pufferkühlung von morgens um 4 bis 5 von +6 Grad auf +1 Grad denn wenn dann um 5 die Warme milch kommt habe ich keinen Nachtstrom mehr

und diese Technik muss Kommen

Aber es muss auch mit Sinn und Verstand Eingesetzt werden wo es sinnvoll ist.

MFG

Josef

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Oswald

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 16.12.2008,
Beiträge: 495
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is ja gut.....

Das macht aber nur wirklich bei grossen Verbrauchern Sinn, wenn die Steuerung und Überwachung einer solchen Anlage im Vergleich zum umverteilten Energieangebot SEHR gering ist.

Ich halte es eben für einen Schmarrn, wenn ich mich bei nem Akkuladegerät nach mindestens 12 Stunden nicht auf geladene Akkus verlassen kann, nur weil grad kein Wind geweht hat! Wink
Und 100000 anderen Leuten mit Akkulader gehts genauso, weil es nämlich bei so geringem Bedarf einfach SEHR viele Geräte braucht, damit das Schema greift.

Und es hat eben nicht jeder Haushalt morgens um 5 etliche 100 l Milch von +5 nach +1 Grad runterzukühlen!

Wenn man den Statistiken glaubt sind die grössten Energiefresser im Haus:
Die Heizung und Warmwasserversorgung dicht gefolgt von Tiefkühltruhe, Kühlschrank, Herd und ähnlichen Grossverbrauchern.

Für die Heizung gibts schon die Rundsteuerung bei EWPs. Beim Kühlen machts eben für den Normalohaushalt echt keinen Sinn.
Kochen will ich halt auch wenn ich Hunger hab und nicht dann, wenn grad Wind weht oder etwas Ähnliches.

Der Einzelfall machts interessant und die Potentiale sind vermutlich im Gewerblichen Bereich auch grösser als beim Ottonormalhaushalt.

ich sehe auf jeden Fall keinen Grund für zweifelhafte Technologie zum hoffnungslos überteuerten Preis mit zweifelhaftem Nutzen Geld auszugeben.

Grüsse
Oswald

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Familyman

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Hallo Oswald,

ich verstehe Deine Argumentation nicht ganz. Du weißt doch selbst das ein solcher Kühlschrank sich wieder einschaltet wenn die Temperatur einen Grenzwert erreicht hat. Die Hauptkühlung dagegen erfolgt nachts.
Bei den Laptopakkus ist das doch auch machbar. Schließe ihn nach gebrauch an das Netz an und gebe ihm ein Zeitfenster (z.B. bis 7:00 Uhr nächster Morgen) wieder geladen zu sein. Wenn er unterwegs leer wird schließt Du ihn halt gleich an, so wie jetzt. Es geht ja nur darum die Zeit wo Du das Gerät garantiert nicht brauchst zu Nutzen um Überschüsse im Netz zu nutzen.

Um weitere Energie im Haushalt zu sparen halte ich Solarthermie für geeignet, angeschlossen an die Heizung, Trinkwasserversorgung aber eben auch an Spülmaschine und Waschmaschine, da diese Geräte die meiste Energie zum Wasser wärmen brauchen. Sogar das Wasser für den Kochtopf kannst du vorgewärmt aus dem Wasserhahn zapfen.

Zu den Elektroautos, man hat in einer Studie festgestellt das man die Akkus in den Autos auch den Stromanbietern zur Verfügung stellen könnte. Diese dürfen dann z.B. 60% der Akkuskapazität zum be- und entladen nutzen um so einen großen Puffer für regenerative Energien zu schaffen. Jede Nutzung wird festgestellt und muss bezahlt werden. Somit bekommt der E-Autobesitzer die Mehrkosten für die Akkus im laufe der Zeit zurück bezahlt. Richtig gut würde dieses System funktionieren wenn auch an der Arbeitstelle eine Steckdose zur Verfügung stehen würde, damit auch hier der Akku Geld verdienen kann.

Die Technik ist da, nur die Skeptiker müssen überzeugt werden!

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holz-metall-artinger

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Technikgläubigkeit macht aber auch keinen Sinn und man sollte nicht Dinge hineininterprätieren die keinen Sinn machen. Die E-Werke fahren eine Grundlast und es können in Spitzenzeiten Kapazitäten dazu geschaltet werden. Natürlich kann man nachts bestimmte Geräte laufen lassen, aber mit Energiesparen hat das wenig zu tun. mfG aj.

_________________
Josef

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Oswald

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jajaja.....,


Elektroautos! Auch so ein Schmarrn in Grossserie zu denken!

Wenn wir auch nur 25% unserer Autos durch E-Autos ersetzen wollten reichen die Stromkapazitäten zum Laden all dieser Autos nicht mal, wenn ganz Europa nur noch Strom für deutsche E-Autos erzeugt.
Ganz zu Schweigen vom Strom, den wir jetzt schon brauchen.

Akkus in Autos, für die kein Strom erzeugt werden konnte, können auch nichts liefern. Ganz zu schweigen von der stark reduzierten Lebensdauer eines Hochstromakkus beim ständigen Laden und entladen.

Alle Mumpitz und Hinrgespinste irgendwelcher Weltverbesserer, die zu viel Star Trek geguggt haben.

Die Welt ist nun mal nicht so einfach, dass man nur mal eben einen Aspekt rausgreift und aussenrum alle andere mal eben aus der Gleichung streicht.

Ach wenn ich nur 1% des Geldes, welches für völlig hinrrissige Studien bereitgestellt wird, auf mein Konto bekäme........

Grüsschen
Oswald

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Familyman

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Was soll man dazu noch sagen....?

@ Oswald: Keine Armee kann Ideen verhindern, deren Zeit gekommen ist.
Ich frage mich wo Du solche Zahlen herbekommen willst.

Ein CityEl verbraucht auf hundert Kilometer nur 5 - 8 kW/h, was ca.
1,50 € Ökostrom kostet. Wenn Du also eine Photovoltaikanlage in einer größe von 38 qm auf Deinem Dach installierst, dann hast Du theoretisch eine private Sonnentankstelle, die Dir die benötigte Jahresenergie liefert.

Deiner Argumentation, das die gesamte Europäische Energieerzeugung nicht mal 25% unserer deutschen E-Autos antreiben könnte, dürfte damit klar wiederlegt sein....

.....aber ich bin ja nur ein Weltverbesserer der zuviel StarTrek geguckt hat!

Liebe Grüße

Familyman

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holz-metall-artinger

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Hallo Familyman,
Hoffentlich gibt es genug Subventionen für die PV-Anlagen !
Wenn man weiß, daß unsere Autos Tonnen schwer sind, in Sekunden von Null auf 100 kmh beschleunigen, man muß unter Realitätsverlußt leiden wenn man glaubt die Massen von Blechkisten mit Sonnenenergie bewegen zu können mfG. josef

_________________
Josef

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Oswald

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naja....


vielleicht hat der Familienmann ja nen Traktorstrahl zum bewegen der ganzane Massen.
Der schöne CityEl...
Da sitzt der Fahrer drin und ne Kiste Mineralwasser und dann isser fast voll.
Bei 2 Kisten geht die Fahrgeschwindigkeit am Berg schon in die Knie.

Solche Autos sind was für Enthusiasten und Leute, die so kurze Fahrwege zur Arbeit haben, dass sie sowieso auch gleich mit dem rad fahren könnten.
Sorry! Aber bisher jeden den ich getroffen habe mit so ner Karre war es exakt SO!

Wer mit mehr als 2 Personen unterwegs sein will und nicht nur in der Nachbarschaft umhergondeln will kann nicht auf ein E-Auto setzen. Das ist einfach zur Zeit noch ein völliger Schmarrn.

Ich möchte auch mal sehen wieviele Familien sich mal eben ein E-Auto für 30000,-€ kaufen können und noch mal so viel für die PV-Anlage... um dann doch noch ein "normales" Auto zu benötigen.

Natürlich ist das technisch machbar aber nicht praktikabel!

Das Argument ist durch Träumereien halt noch nicht widerlegt, dass es zu wenig Strom in Deutschland gibt, um jedem sein E-Auto zu betanken!

Also guck weiter StarTrek!

Grüsschen
Oswald

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GMil

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Ich bin eigentlich auch für alles Neue aufgeschlossen, aber Sinn muß es schon machen! Der intelligente Laptoplader macht z.B. so wenig Sinn wie der Handylader oder sonst ein Verbraucher < 500 W oder einer mit weniger als 1 kWh / d. Also blieben bei mir theoretisch übrig (nach Leistung gestaffelt):

Herd (bis 12 kW) geht nicht!

WP (bis 6 kW) ist sperrzeitengesteuert

Kompressor (4 kW) geht nicht; die gespeicherte Druckluft reicht nicht annähernd.

Waschmaschine / Trockner / Geschirrspüler (je 3,6 kW) sind nachtstrombetrieben

HD-Reiniger, Häcksler (je 3,2 kW) nur Nachtstrom

Staubsauger, Rasenmäher (je 1,4 kW) nur Nachtstrom

Computer (0,5 kW) möglichst nachts

So, das war's. Alle anderen Verbraucher, insbesondere Kühlgeräte, benötigen so wenig Leistung, daß sich da nix lohnt, oder sie werden so kurz eingschaltet, daß der Verbrauch keine Rolle spielt. Dennoch summiert sich mein Jahresverbrauch auf ca. 14.000 kWh.

Ein E-Auto für meine Wünsche gibt es auch nicht. Mein aktuelles erlaubt es notfalls, eine Waschmaschine mit annähernd 300 km/h über die Autobahn zu bewegen. Elektrisch ginge da gar nix, und in einem Verkehrshindernis möchte ich eh nicht sitzen; da hat man als Rentner schnell einen schlechten Ruf..... Wink

_________________
Gruß

Gerhard

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Familyman

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Anmeldedatum: 10.09.2007,
Beiträge: 24
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Das Beispiel dient um die Machbarkeit zu Beweisen, und das hat es.

@ GMil: Deinen Verbrauch reduzierts du damit nicht, das habe ich oben erklärt. Du hilfst nur die Überschüsse im Netz abzunehmen wenn sie kommen. Mit der Nutzung des Nachtstroms hilfst Du nur der der Grundlast, also die Mindestauslastung der Kohle und Atomkraftwerke, so bleiben sie rentabler (sind sehr schlecht an den Verbrauch anzupassen im Vergleich zu GuD)
Danke für den Hinweis mit dem Rentner der mit 300 km/h seine Waschmaschine spazieren fährt. An diese Zielgruppe habe ich nicht gedacht!

@ Oswald: Es ging um die Machbarkeit, die habe ich DIr gezeigt. Die Entwicklung geht weiter. Die Mehrkosten kannst Du wieder reinholen wenn Stromlieferanten deine Akkukapazität nutzen dürfen, steht alles oben! Bald kommen die ersten Hybrid- Kombis mit Steckdosenanschluss, der Nahbereich wird dann mit Strom befahren, alles weitere mit Benzin.

@Holz-meall...: Das braucht keine Subventionen, der Sprit wird doch von alleine teuerer! Außerdem gibt es mehr als genung regenerative Energien um auch dich mit mehreren Tonnen in wenigen Sekunden auf Tempo 100 zu bringen: Siehe Tesla Roadster und Artverwandte.

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Oswald

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Beiträge: 495
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herrje!


Es stimmt eben NICHT, dass sich das mit den Akkus rechnet!!!
Es IST ausgemachter MUMPITZ!

Ich bin unter anderem Modellbauer und habe von der Sache her mit Hochstromakkus der besten Leistungsklasse zu tun und die Dinger haben bei guter Nutzung halt keine höhere Lebensdauer als ein gutes Jahr und kosten ein SCHWEINEGELD!

So viel Strom kannst Du gar nicht speichern und wieder verkaufen, dass die Kosten wieder reinkommen. Und von 2,- € / kWh kannst DU halt mal eben träumen! Das kriegt kein Mensch...... HEUTE nicht!

Machbarkeit!
jaja...... man kann sich auch in der Ubahn vor allen Leuten in die Hose machen!
Machbar ist vieles aber ob es wirklich sinnvoll ist steht auf einem ganz anderen Blatt.

Ich pflichte bei, dass neue Technologien zu Beginn immer teuer waren/sind und gerade von den Enthusiasten gepushed und getragen werden und das ist auch gut so.

Grüsse
Oswald

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Santiago

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Hast du dann auch einen Vorschlag oder würdest du alles dabei belassen wie es eh schon ist?
So nach dem Motto: Wenn es wärmer wird müssen wir auch weniger heizen und sparen dann so wieder Energie, oder was?

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