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wiso
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Beitragvon wiso » 07.06.2009 18:56 Uhr

neulich war ich auf einer austellung für heizung und wärmepumpe! auch sah
ich die mitsubishi zubadan! vorlauftemperatur 60G! ich fragte nach und wies
auf den letzten winter.ich bekam eine ehrliche antwort !das schaft die,auch
noch den gleichen zweiten winter! aber was pasiert wenn sie mit ihrem auto auf der autobahn immer vollgas fahren,hoher verschleiß sagte ich und was
danach ?vergeßen sie das ganze bei altbau egal ,was für eine wärmepumpe!
nach 3bis 4jahren ,brauchen sie eine neue.
deswegen an alle,deren heizung nicht auf 45G Betriebstemperatur im winter läuft ,finger weg,es lohnt nicht!

GMil
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Beitragvon GMil » 07.06.2009 22:14 Uhr

Die Zubadan ist genauso wie die Thermodyn auf 55 °C VT und mehr ausgelegt. Speziell die Thermodyn kann gar keine niedrigeren Temperaturen erzeugen.

Dennoch halten beide Typen genauso lange wie andere WPn, die konstruktiv auf niedrigere Temperaturen ausgelegt sind. Beides sind nämlich konstruktiv Klimaanlagen.

Es gibt heute extrem viel mehr Klimaanlagen als WPn, und alle Klimaanlagen sind auf Kondensationstemperaturen nahe 50 °C ausgelegt, damit sie in heißen Ländern überhaupt nutzbar sind. Natürlich sind sie aus dem gleichen Grund auch entsprechend haltbar und langlebig.

Daher habe ich keine Bedenken bzgl. der Qualität meiner Thermodyn in den nächsten 20 Jahren.
Gruß

Gerhard
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Beitragvon Thomas Heufers » 08.06.2009 08:44 Uhr

Bleibt grundsätzlich die Frage, ob eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe in einem Altbau wirklich Sinn. Das ist fast immer mit NEIN zu beantworten.

Wärmepumpen - Top oder Flop? Die Voraussetzungen müssen stimmen.
http://energienetz.de/de/Zuhause/Heizen ... mpen__293/

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon GMil » 09.06.2009 16:21 Uhr

Thomas Heufers hat geschrieben:Bleibt grundsätzlich die Frage, ob eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe in einem Altbau wirklich Sinn. Das ist fast immer mit NEIN zu beantworten. .......

Gruß

Thomas Heufers


Diese Antwort kann keine schlaue Institution und auch kein noch so ausgefeilter Test geben, sondern immer nur der Nutzer selbst! Daher fällt die Antwort auch genauso individuell aus, wie es mögliche Anwendungsfälle für WPn in Altbauten gibt (nämlich ca. 20.000.000 in Deutschland).

Dem Einen ist die reine Kosteneinsparung am wichtigsten, dem Anderen der Umweltschutz und dem Dritten der schlichte Wunsch, ohne jeden sonstigen Umbau oder Dämmmaßnahmen etc. einfach den Öler zu ersetzen.
Gruß

Gerhard
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Beitragvon machtnix » 11.06.2009 12:19 Uhr

Mit der neuen Altherma von Daikin soll es angeblich funktionieren:
http://altherma.de/01_Produkte/02_ANWEN ... valent.php

Hier soll sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden.
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Beitragvon CalibraDTMV6 » 07.07.2009 21:57 Uhr

Thomas Heufers hat geschrieben:Bleibt grundsätzlich die Frage, ob eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe in einem Altbau wirklich Sinn. Das ist fast immer mit NEIN zu beantworten.

Wärmepumpen - Top oder Flop? Die Voraussetzungen müssen stimmen.
http://energienetz.de/de/Zuhause/Heizen ... mpen__293/

Gruß

Thomas Heufers


Hallo,

da hat sich ja einer ganz schön Mühe gegeben die WP
fertig zu machen!

Nun ich habe eigentllich recht wenig Ahnung von der Materie!
Aber vom logischen Standpunkt aus betrachtet würde ich sagen
da will jemand den Strom schlecht reden!
Denn ich glaube Strom gehört die Zukunft!!!


MfG aus dem schönen Allgäu

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Beitragvon GMil » 07.07.2009 22:36 Uhr

Ja, da kann man leider die kuriosesten Ansätze lesen. Das beginnt für mich schon beim sog. primären Energiefaktor, der -ganz selbstverständlich- nicht berücksichtigt, daß die großtechnische Erzeugung von Strom z.B. viel sauberer ist als jede private Fossil-Heizung es je sein kann, daß dessen Übertragung zum Verbraucher ohne jede "Transport-Umweltverschmutzung" etc. stattfindet usw. usw.

Man sieht eben immer nur das, was man gerade sehen will. Da werden buchstäblich Millionen von Altbauten weiter fossil geheizt, weil man den Besitzern einreden will, WPn seien für sie aus den mannigfaltigsten Gründen ungeeignet oder unwirtschaftlich. Das dabei vergeudete Öl oder Gas ließe sich viel sinnvoller für den Verkehr, die chemische Industrie etc. nutzen. Welchen volkswirtschaftlichen Irrweg die Pelletserzeugung oder etwa die Verbrennung von Getreide darstellen, spricht sich dagegen gerade langsam herum.......
Gruß

Gerhard
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Beitragvon Oswald » 08.07.2009 12:22 Uhr

hallo...


Also ich will mal ne Lanze für Thomas Heufers brechen!
Er sagt ja nicht grundsätzlich ist WP und Altbau inkompatibel sondern in fast allen Fällen.
Mir fehlen zur Statistik die entsprechenden Zahlen aber es klingt zumindest logisch.
Es hängt halt extrem vom energetischen Standard des Gebäudes ab, mit welchen Vorlauftemperaturen man arbeiten kann oder/und muss.
Flächenheizung oder Radiatoren?
Warmraum/Kaltraum?

Mit einer Wärmepumpe kann man eben ohne Heizstab keine Vorlauftemperaturen von 70 oder mehr Grad erzielen ohne das es extremst zu Lasten der Effizienz geht.
Da beisst die Maus keinen Faden ab!
Warum wohl benutzen alle Wärmepumpenhersteller E4/35° als Mass ihrer COP-Berechnungen? Bestimmt, weil das der schlechteste Arbeitspunkt ist!? ;-)

Und Strom ist überhaupt nicht der effizienteste Energieträger!!!!
Bis der Strom bei uns im Haushalt angekommen ist sind gut 2/3 der ursprünglichen Energie verpufft, egal ob die nun aus Wasserkraft, Windkraft, Steinkohle, Atomenergie oder sonst woher kommt.

Wenn man mit der gleichen Menge Steinkohle (direkt einen Ofen heizen ) würde, die nötig ist um im Kraftwerk den Strom für eine Wärmepumpe, IR-Heizung oder sonst irgendwie elektrisch betriebene Wärmeerzeuger, zu erzeugen bräuchte man weniger Kohle.

Sicherlich kann man den Aufwand der Effizienzsteigerung sowie Schadstofffilterung an Grossanlagen im Verhältnis sicherlich kostengünstiger ausführen als bei einem Kleinverbraucher.

Vom "zur Neige gehen" der fossilen Brennstoffe und der damit verbundenen Preissteigerung mal ganz zu schweigen.

Jeder Weg in Richtung regenerativer Energien wird für die Zukunft der richtige Weg sein. Die eine Energieform mehr die andere weniger.

Ich sehe das aktuelle Problem mehr in der Richtung, wie die Gesetzgebung in teilweise völlig verblödeter Art und Weise zu regeln versucht.
Die Schuesse gehen an vielen Stellen nach hinten los: Pellets, Biodiesel usw.
Aber so ist das eben, wenn Politik von Lobbyisten gemacht wird und nicht von Leuten, die möglichst wertfrei, neutral und unparteiisch unsere Politiker beraten.
Das Problem liegt hier an der Mentalität dass noch immer jeder versucht seine eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen anstatt das wirklich Beste für uns alle zu wollen.
Das gleiche Phenomen kann man auch hier im Forum an dutzenden von Stellen wiederfinden.
Die vielen Fachkräfte hier im Forum malen halt alle ein Bild in schillernsten Farben von ihrer Technik, ihren Produkten und ihren Werten.
Ich schätze die Meinung von den meisten trotzdem für mich sehr hoch ein, bin mir aber bewusst, dass die "Wahrheit" irgendwo dazwischen liegt.

Genau DAS ist aber der Punkt, warum ich mich hier engagiere, weil viele "andere" Meinungen mein Weltbild komplettieren und ich daran wachsen kann.

Grüsse
Oswald
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Beitragvon GMil » 08.07.2009 13:03 Uhr

Oswald hat geschrieben:hallo...


Also ich will mal ne Lanze für Thomas Heufers brechen!
Er sagt ja nicht grundsätzlich ist WP und Altbau inkompatibel sondern in fast allen Fällen.........


Das ist eben m.E. in fast allen Fällen unzutreffend; siehe unten!

Es hängt halt extrem vom energetischen Standard des Gebäudes ab, mit welchen Vorlauftemperaturen man arbeiten kann oder/und muss.
Flächenheizung oder Radiatoren?
Warmraum/Kaltraum?


Da kann ich zustimmen.

....Mit einer Wärmepumpe kann man eben ohne Heizstab keine Vorlauftemperaturen von 70 oder mehr Grad erzielen ohne das es extremst zu Lasten der Effizienz geht.
Da beisst die Maus keinen Faden ab!......


Richtig! Aber die allerwenigsten Altbauten bzw. Heizungen brauchen so extreme Vorlauf-Temperaturen! Fast alle heute noch existenten (und erhaltungswürdigen) Radiatorenheizungen sind mit 60 °C oder weniger als VT zu betreiben, und das meistens, ohne die Radiatoren vergrößern zu müssen.

.....Warum wohl benutzen alle Wärmepumpenhersteller E4/35° als Mass ihrer COP-Berechnungen? Bestimmt, weil das der schlechteste Arbeitspunkt ist!? ;-)......

Tun sie gar nicht! Typische Altbau-WPn wie z.B. die Thermodyn geben die Warmseite grundsätzlich mit 55 °C an.

.........Und Strom ist überhaupt nicht der effizienteste Energieträger!!!!
Bis der Strom bei uns im Haushalt angekommen ist sind gut 2/3 der ursprünglichen Energie verpufft, egal ob die nun aus Wasserkraft, Windkraft, Steinkohle, Atomenergie oder sonst woher kommt.

Wenn man mit der gleichen Menge Steinkohle (direkt einen Ofen heizen ) würde, die nötig ist um im Kraftwerk den Strom für eine Wärmepumpe, IR-Heizung oder sonst irgendwie elektrisch betriebene Wärmeerzeuger, zu erzeugen bräuchte man weniger Kohle.

Sicherlich kann man den Aufwand der Effizienzsteigerung sowie Schadstofffilterung an Grossanlagen im Verhältnis sicherlich kostengünstiger ausführen als bei einem Kleinverbraucher.

Vom "zur Neige gehen" der fossilen Brennstoffe und der damit verbundenen Preissteigerung mal ganz zu schweigen.......


Ganz genau! Mir ist der Effizienzverlust im Leitungsnetz zugunsten der besseren Filterung etc. allemal lieber, zumal der Trend weiter zu regenerativer Stromerzeugung geht. Das Verhältnis Ertrag zu Ressourcenverbrauch und Umweltschaden wird also beim Strom immer besser, und das kann kein anderer Energieträger leisten! Folglich ist Strom auch der "beste" Energieträger für Heizzwecke.

........Jeder Weg in Richtung regenerativer Energien wird für die Zukunft der richtige Weg sein. Die eine Energieform mehr die andere weniger.

Ich sehe das aktuelle Problem mehr in der Richtung, wie die Gesetzgebung in teilweise völlig verblödeter Art und Weise zu regeln versucht.
Die Schuesse gehen an vielen Stellen nach hinten los: Pellets, Biodiesel usw.
Aber so ist das eben, wenn Politik von Lobbyisten gemacht wird und nicht von Leuten, die möglichst wertfrei, neutral und unparteiisch unsere Politiker beraten.
Das Problem liegt hier an der Mentalität dass noch immer jeder versucht seine eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen anstatt das wirklich Beste für uns alle zu wollen.
Das gleiche Phenomen kann man auch hier im Forum an dutzenden von Stellen wiederfinden.
Die vielen Fachkräfte hier im Forum malen halt alle ein Bild in schillernsten Farben von ihrer Technik, ihren Produkten und ihren Werten.
Ich schätze die Meinung von den meisten trotzdem für mich sehr hoch ein, bin mir aber bewusst, dass die "Wahrheit" irgendwo dazwischen liegt.

Genau DAS ist aber der Punkt, warum ich mich hier engagiere, weil viele "andere" Meinungen mein Weltbild komplettieren und ich daran wachsen kann..........


Grüsse
Oswald


Damit kann ich auch gut leben.

Zurück zur Lanze für Thomas Heufers: seinen Ansatz, das Hauptaugenmerk auf eine gute Dämmung und damit Energieverbrauchs-Vermeidung zu richten, finde ich keinesfall schlecht oder falsch, nur rechnet sich der heute in unserer realen Welt in erster Linie für Neubauten!

Die nachträgliche Dämmung eines Altbaus -ohne daß gleichzeitig eine Renovierung aus anderen Gründen nötig wäre- ist nun mal so teuer, daß sie sich nicht mehr rechtzeitig (d.h. in der Lebensdauer der Maßnahme)amortisiert, wenn man die Kosten für die "Heiz-kWh" z.B. per WP schon entsprechend reduziert hat.

Wer also vornehmlich auf die Kosten schaut, ist auch und vor allem beim Altbau mit der richtigen WP gut bedient und nützt auch noch ein wenig der Umwelt. Wer dagegen den Umweltgedanken in den Vordergrund stellen will, sollte in der Tat erst dämmen und dann per WP die gesunkenen Heizkosten weiter optimieren, wohl wissend, daß er dabei beim Altbau finanziell draufzahlt.


Gruß

Gerhard
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Beitragvon Thomas Heufers » 08.07.2009 14:50 Uhr

CalibraDTMV6 hat geschrieben:....da hat sich ja einer ganz schön Mühe gegeben die WP
fertig zu machen!

Nun ich habe eigentllich recht wenig Ahnung von der Materie!
Aber vom logischen Standpunkt aus betrachtet würde ich sagen
da will jemand den Strom schlecht reden!
Denn ich glaube Strom gehört die Zukunft!!!
Hallo Calibra,

ich bin begeisterter Wärmepumpen-Anwender und von der Wärmetechnik des umgekehrten Kältekreislaufs überzeugt. Es gibt Anwendungen, wo aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht nichts Anderes als eine Wärmepumpe in Frage kommt. Aber es gibt auch Anwendungen, beispielsweise bei hohen Vorlauftemperaturen, wo die Wärmepumpe weniger Sinn macht.
In regelmäßigen Abständen melden sich bei mir Forum-Besucher, die mir von letztgenannten Beispiel ihre persönlichen schlechten Erfahrungen mitteilen.

Übrigens, die Zukunft gehört der Energieeffizienz!

Gruß

Thomas Heufers


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