Hallo Zusammen,
ich habe ein paar Fragen um Zusammenhänge besser verstehen zu können zur Soletemperatur und zur Wärmepumpe bei einer Erdsondenanlage:
1. Wenn der Energiebedarf der Wärmepumpe bei zunehmenden Aussentemperaturen geringer wird und die Solepumpe ungeregelt ist, wird die Soletemperatur steigen, wie Verhält sich in diesem Fall die Spreizung zwischen Vor- und Rücklauf ? Bleibt diese konstant ?
2. Kann sich die Qualität einer Bohrung ändern, d.h. die Entzugsleistung besser oder schlechter werden ?
3. Wenn die Wärmepumpe läuft, läuft sie immer auf "100%", d.h. die Wärmepumpe benötigte den maximal angegebenen Strom oder kann sie auch im Teillastbetrieb laufen ?
der Hintergrund meiner Fragen ist meine Wärmepumpe die im gerade entstehenden Neubau läuft. Ich habe nur festgestellt dass sich die Soletemperatur im Februar relativ konstant bei -2 und +2 Grad Rück- und Vorlauf, da ist die Wärmepumpe fast im Dauerlauf gewesen.
Jetzt ist die Soletemperatur bei +2 und +4 Grad im Rück- und Vorlauf, natürlich läuft sie jetzt nicht mehr so viel. Habe mir darüber Gedanken gemacht das sich die Spreizung geändert hat.
Ansonsten habe ich zu wenige Parameter beobachtet um mehr aussagen zu können da ich ja noch nicht dort wohne.
Wärmepumpe ist eine Viessmann Vitocal 300-G BW 117.
Versuche gerade meine Wärmepumpe zu verstehen
Viele Grüsse
Niki