Hallo
Im Haustechnikforum laufen momentan auch Threads bei denen sogar Betreiber von 10m² VRK Anlagen über zuwenig hohe WW Temperaturen klagen.
Einwandige VRK waren noch stärker als FK (es hatte mehr Apertur Platz da nur eine Glasröhre) , da diese aber Probleme mit dem Vakuumverlust hatten, werden jetzt doppelwandigew VRK erzeugt.
Die Reduzierung der Apertur durch eine 2 Röhre ,und bei billigeren Modellen der rel. weite Röhrenabstand , führen zu einer drastischen Leistungsreduktion aktueller VRK.
(VRK 55-60% Apertur FK ca. 90% Apertur)
Da Leistungsangaben immer von der rel. kleinen Aperturfläche ausgehen, fällt die Leistungsreduktion nur bei intensiveren Betrachtung von Leistungsdaten auf.
Der Brutto Eta0 liegt bei solchen Modellen dann nur bei 0,35 !
Ganz grob kann man sagen
VRK mit wenig Apertur (~55-60% der Bruttofläche) -25% zu FK
VRK mit viel Apertur (ca. 67% + CPC) -10% zu FK
VRK U Pipe (sehr teuer) gleichwertig zu gutem FK oder leicht besser.
Wenn der HB diesen Umstand nicht kennt , und nur von den aperturbezogenen Leistungen ausgeht , dann wird die Bruttofläche zu klein zum Puffervolumen gewählt.
(man kommt nicht auf die erforderliche Leistung)
Die Daten basieren auf Berechnungen des Testinstitutes SPF
(im Factsheet) wenn man hier die erforderliche Aperturfläche für Heizungsunterstützung (oder auch WW) in Bruttofäche umrechnet ,dann kommen erst diese Tatsachen heraus.
FK ca. 15-18m² , guter VRK mit CPC 18m², Standard VRK mit geringer Apertur ca 21-23m² Bruttoflächenbedarf !
Meine Auswertungen ergeben ähnliche Ergebnise.
hier einige zusammengefasste Daten vom Testinstitut SPF
http://profil.aon.at/a/fileman...ager.get/8673474/SpfWerte2.jpg
(Spalte erf. Bruttobedarf beachten !)
mfG Manfred