Hallo zusammen!
Meine Eltern haben vor 4 Monaten ihre bestehende Öl-Heizung auf eine Holzheizung von Hoval (3-AgroLyt) mit 30 kw Heizleistung und 2 Puffer mit je 820 Liter umbauen lassen.
Nun zum Problem: Sie haben bis zum heutigen Tag 28 Ster Holz verheizt und trotzdem ist am Morgen das Wasser und die Heizung oft kalt. Die Befüllungen finden in der Regel so gegen 8.30 und 19.30 statt, wenn es warm sein soll müssen sie dazwischen nochmal befüllen.
Das Haus ist Baujahr 75 und die Fenster wurden vor 10 Jahren erneuert. Die Wohnfläche beträgt ca. 200 Quadratmeter. Im Haus sind eigentlich nur 5-6 Heizkörper eingeschaltet, da einige Räume nicht bewohnt sind und zusätzlich noch 2 Schwedenöfen betrieben werden (das Holz dafür ist in die Angabe oben nicht eingerechnet).
Bevor die Schwedenöfen eingebaut wurden lag der Ölbedarf bei knapp 5000 Liter.
Nun zur Frage: Ist der Holzbedarf normal?
Vor dem Einbau wurde noch überlegt, ob ein 2. Haus mitversorgt werden könnte und der Heizungsbauer meinte, dass das kein Problem sei.
Ich bitte euch um Meinungen, ob nur sie da ein Problem sehen oder ob der Holzbedarf wirklich zu groß ist.
Wenn das 2. Haus wirklich mit an die Versorgung gehen sollte müssen sie dann einen hauptberuflichen Heizer anstellen?
Vielen herzlichen Dank schon mal.
Markus
Nachtrag: Der Ölverbrauch lag bei 4300 Litern (siehe auch zwei Beiträge weiter unten)