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Forum Haustechnik: SHK

Thema: Danhaus Heizungssystem

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Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo Zusammen,

meine Freundin und ich werden in kürze ein Massivfertighaus von Danhaus kaufen. Es handelt sich um ein sogennantes 1l Haus mit 10kWh pro m² Energieverbrauch.

Wir haben nun 2 mögliche Heizsysteme:

1) Erdwärme
2) Proxon Lüftungsheizung

Wohnfläche 150m² + 80m² Keller

Kein Solar oder sonstiges zusatz Heizmedium.

Ich weiß, dass es viele Beiträge im Forum gibt und ja ich habe schon gegoogelt. Trotzdem finde ich nirgends AKTUELLE Erfahrungsberichte zu den Themen und vor allem nicht von Danhaus. Ein Bericht der 5 Jahre alt ist, hat mit der heutigen Technik wohl wenig gemeinsam.

Also bitte schreibt mir eure Erfahrungen mit den Heizsysteme oder Danhaus.

Vielen Dank.

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roro
*****
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Wenn das Haus mir Erdwärme und KWL nur KfW60 und nicht einmal KfW40 erreicht, dann handelt es sich dabei in der Zwischenzeit um Standard und ist nichts besonderes.

Mich würde die Heizlast des Hauses interessieren, denn die finde ich auf der Homepage leider nicht.

Wenn das mehr als 30 W/qm (inkl. WW) herauskommt Finger weg, bei 20-30 W/qm OK, alles unter 20W/qm ist sehr gut.

_________________
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Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

Wenn Du Dich in der Planung befindest, lass Dir eine Heizlastberechnung und einen Wärmeschutznachweis für das Haus vorlegen.
Gehe mit diesen Unterlagen und einer ausführlichen Baubeschreibung zu einer Verbraucherzentrale und lass Dich dort unabhängig und objektiv beraten.


Gruß

Thomas Heufers

_________________
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Oswald
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hallo....


Ich war auch beim Danhaus und das Angebot ist recht gut abgesehen vom Preis.
Unter den Fertighausanbietern wird Danhaus als der Mercedes "gehandelt"..... zumindest was die grossen angeht.

Die Proxon Heizung ist nicht schlecht und reicht für den Energieverbrauch eines Danhaus Hauses natürlich locker aus...
Mit 10kW/m²a werden Passivhaus-Standard erreicht.

Danhaus halt normalerweise eine dezentrale Be-und Entlüftung, wobei die Zuluft durch kleine Lüftungsschlitze mit "Rückschlagklappen" in den Fenstern arbeitet.

Ein Nachteil der Proxon ist es, dass sich (zumindest energetisch günstig) keine unterschiedlichen Temperaturen in den einzelnen Räumen einstellen lassen.
Ist halt blöd, wenn entweder das Bad auch nur 22° hat und die Schlafräume aber dann leider auch.

Danhaus nimmt immer Nibe als EWP.... Ich würde mir mal die Thermia anschaun und als Alternative vorschlagen.

Der Wandaufbau bei Danhaus ist recht gut aber trotz allem ist Danhaus zwar ein Stückchen besser als die meisten anderen bei deutlich höherem Preis als die anderen.

Inzwischen weis ich, für das gleiche Geld bekommt man auch ein Passivhaus von einem anderen Anbieter..... einfach mal umhören hier im Forum.

Achja! Danhaus ist schweineteuer bei allen Sonderwünschen!!!
Das war zumindest meine Erfahrung...

Die Aufpreistabelle ist riesig und der Standard hat nur sehr geringe Auswahl.

Grüsse
Oswald

PS.... Ach ja..... mit Verlaub...... der Glatthaarkeller mit seiner Dreischeibenwand ist nix...... zusätzlich immenser Aufpreis für gute Dämmung und als weisse Wanne echt unbezahlbar!

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roro
*****
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Zitat:
Mit 10kW/m²a werden Passivhaus-Standard erreicht.


Wenn es so wäre. Nur werden hier 1l Öl in 10 kWh WP-Strom umgerechnet was weder Primärenergetisch nich vom Heizwärmebedarf stimmt. Vom Passivhaus ist man weit entfernt.
Wenn zum Erreichen von KfW40 eine Solaranlage benötigt wird, dann ist für mich Vorsicht angebracht.

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Oswald
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Guter Einwand roro...


@Golumar...
Handelt sich um Endenergieverbrauch oder um Heizenergiebedarf?

10kWh/m²a Heizenergie wäre Passivhausstandard.
Als Endenergie aber auch sicherlich noch Niedrigenergiehaus-Standard

Grüsse
Oswald

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