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groschi2
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Beitragvon groschi2 » 16.02.2009 06:23 Uhr

Johnsegeln empfiehlt eine Solaranlage für 4000 für WW.
Mal angenommen der Energiebeanteil für WW beträgt 30 % und mit der neuen Anlage kann ich 60 % Energie sparen, dann würde ich 0,3 * 0,6 * 1400 Euro = 252 Euro pro Jahr sparen. Macht bei 4000 Euro eine Amortisationszeit von knapp 19 Jahren.

Bringt es das dann?

Beträgt die Energieeinsparung zwischen meiner alten Konstruktion mit zwei Brennstellen (atmosphärischer Gasbrenner mit dauernder Zündflamme + Gaswasserbereiter mit dauernder Zündflamme) gegenüber einer modernen Brennwerttherme mit Voratsbehälter für WW wirklich nur 10 %?
Ich hätte mit 25 - 30 % gerechnet. Dann würde ich auf 12 - 15 Jahre kommen, also gerade in den bereich wo es sich rechnen könnte.

machtnix
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Beitragvon machtnix » 16.02.2009 06:49 Uhr

Eine Solaranlage nur für das WW lohnt sich überhaupt nicht.
Dann fahre lieber mit deiner Frau irgendwo in den Urlaub,da haste mehr davon.
Bevor du dir für 4000€ eine Solaranlage auf's Dach schraubst dann nimm lieber eine Brauchwasserwärmepumpe für die Hälfte oder noch weniger.
Oswald
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Beitragvon Oswald » 16.02.2009 17:46 Uhr

super wieder!

und wenn das Wasser aber 65° heiss werden soll?
Das schafft die WP ohne Strom nämlich NICHT!

Für ne Solaranlage ist das Kikikaki!

Noch dazu braucht die Brauchwasser WP vielleicht 10x soviel Strom wie eine reine solargestützte Brauchwassererwärmung.


Grüsse
Oswald
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Beitragvon machtnix » 16.02.2009 18:50 Uhr

Nun mal locker bleiben.
Wann braucht man bitte schön 65°C?
Wegen den Legionellen?Das kannste getrost vergessen.
Das Wasser wird täglich umgewälzt und damit erneuert,es ist also ständig und jeden Tag in gebrauch,daher braucht man keine Legionellenschaltung.
Mit einer Brauchwasserwärmepumpe mache ich das Wasser für ca.120€-150€ im Jahr warm,mehr nicht.
Außerdem kann ich mit der Luftumwälzung meine Kellerräume entfeuchten bzw. habe dadurch auch die Möglichkeit Wäsche in den aufzuhängen die schneller trocken wird.

Man vergißt den Kunden leider immer wieder zu sagen das man mit einer Solaranlage nur für Brauchwasser sich nur 6% der Gesamtenergie des Hauses sparen kann,denn nämlich mehr fällt für die Warmwasserbereitung nicht an.

Solar bitte da wo es sinnvoll ist,d.h. Heizungsunterstützung.
Alles andere ist Mumpitz und Geldverschwenderei.
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Beitragvon groschi2 » 16.02.2009 21:26 Uhr

genau diese Heizungsunterstützung hatte ich ja ursprünglich geplant. Aber selbst damit komme ich auf Amortisationszeiten von über 20 Jahren.
WP hat mir bisher wegen des Stromverbrauchs nicht gefallen. Ist ökologisch sicherlich schlechter als Solarthermie (geht man davon aus, das Strom schon nur noch 25 - 30 % der eingesetzten Primärenergie enthält). Finanziell sieht das sicher anders aus.
Um wieviel kühlt eine WP denn den Keller aus?
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Beitragvon machtnix » 16.02.2009 22:17 Uhr

Wenn die Energiepreise in den nächsten Jahren weiter steigen werden,so hätte sich die Solaranlage wohl in kürzerer Zeit amortisiert.
Wärmepumpe braucht Strom?
Was brauchen andere Heizungen um zu heizen?Luft?
Ökologisch?Ich weiß jedenfalls nicht wann meine Steckdosen den Strom aus dem AKW oder aus dem Wasserkraftwerk bekommen.

Ich empfehle dir einmal dieses Programm: http://www.getsolar.de/
Spiele hier mal ein wenig mit und probiere es aus.Ist voll fubktionsfähig bis auf das es in der Demoversion immer in 3 Schritten arbeitet.
Beispiel:10m² Kollektorfläche gibt es nicht,sondern nur 9m² oder 12m².

Ansonsten eine gute Gasbrennwerttherme mit einfachem 200 Liter Speicher und gut is.
Um die Förderung für die Therme abgreifen zu können dann eine kleine Brauchwassersolaranlage (300Liter+2 Kollektoren) installieren.

Der Kellerraum kann schon bis auf ca.10°c-12°C abkühlen.Ist gut um Bier kalt zu stellen.

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Beitragvon Oswald » 16.02.2009 23:45 Uhr

da haben wir es wieder!
zu profan und einfach nicht korrekt!

machtnix hat geschrieben:Nun mal locker bleiben.
Wann braucht man bitte schön 65°C?
Wegen den Legionellen?Das kannste getrost vergessen.
Das Wasser wird täglich umgewälzt und damit erneuert,es ist also ständig und jeden Tag in gebrauch,daher braucht man keine Legionellenschaltung.
Mit einer Brauchwasserwärmepumpe mache ich das Wasser für ca.120€-150€ im Jahr warm,mehr nicht.
Außerdem kann ich mit der Luftumwälzung meine Kellerräume entfeuchten bzw. habe dadurch auch die Möglichkeit Wäsche in den aufzuhängen die schneller trocken wird.

Man vergißt den Kunden leider immer wieder zu sagen das man mit einer Solaranlage nur für Brauchwasser sich nur 6% der Gesamtenergie des Hauses sparen kann,denn nämlich mehr fällt für die Warmwasserbereitung nicht an.

Solar bitte da wo es sinnvoll ist,d.h. Heizungsunterstützung.
Alles andere ist Mumpitz und Geldverschwenderei.


Wer braucht 65°? Ich stelle mal ne Gegenfrage: Wer braucht ein Auto mit 170 PS? Die gibts trotzdem!
Es könnte doch sein, dass jemand 65° oder gar 75° braucht?
Ich würde es halt mal nicht verschweigen, dass eine WP effektiv nur 55 schafft und man sich darüber im Klaren sein muss.

Ich habe keinen einzigen Gedanken Legionellen verschwendet noch dazu einen Ansatz geschrieben.

150€ im Jahr ist auch schon viel für Brauchwasser..... Wieviele Personen sind das denn? Ansonsten ist die Aussage einfach nur pauschal.
Das macht im Übrigen in 20 Jahren auch 5000,-€, selbst wenn (was ich bezweifle) die BW-WP NUR 2000,- mit Einbau für einen normalen sterblichen kostet.

Wo kommen denn die 6% her?
6% von was? Äpfel? Birnen?
Wenn ich ein Passivhaus heranziehe ist der WW-Energiebedarf für einen 4-Personen-Haushalt schon höher als der Heizbedarf!
Dann auf einmal ist die solare Einsparung selbst OHNE Heizungsunterstützung schon mehr als 50%!

Ich sags immer wieder: Wenn die Energiekosten so bleiben wie es heute ist ( was NIE UND NIMMER so sein wird) rechnet sich die Investition in gut 20 Jahren. Was aber ist wenn in 5 Jahren die Energiepreise doppelt so hoch sind?

Gerade bei der solaren Heizungsunterstützung finde ich, dass man darüber bedingt streiten kann, da dann, wenn man die meiste Energie braucht gerade die Sonne am wenigsten Energie liefert.
Wenn da nur nicht noch der Frühling und der Herbst wären, die das wieder interessant machen!
Einen wichtigen Negativpunkt sehe ich lediglich beim Thema: Wohin im Sommer mit der ganzen Energie, die durch die Überhitzung Teile der Anlage in Mitleidenschaft zieht.

Gas ist angesichts der teils sehr guten Wirkungsgrade eine Alternative, bei der man allerdings gleich mal bis zu 8000,-€ nur für den Hausanschluss incl. der sonstigen Anschlusskosten berappen muss. Ein Erdtank ist da auch nicht viel billiger! Dazu kommt noch der Schronstein mit ca. 3000,-€ und die laufenden Kosten für Reinigung (Entstaubung der Anlage), Zündelektroden. Den lieben Schornsteinfeger mit seiner ominösen Messbox auch mal nicht zu vergessen.

Dann kommt noch die Therme mit gut 5000,-€ incl. Einbau.
Ach ja! Der 200l Puffer kostet auch noch mal mit Einbau nen 1000er.

DAS muss man entgegen setzen, wenn man sich mit Anlagen für fossile Energieträger misst!

Also was ist DA gespart?

Wenn die Russen weiter solche Spielchen spielen, dann ist noch nicht mal die Versorgung mit Gas in Deutschland zweifelsfrei sichergestellt!

Ach übrigens! Nicht jeder trinkt Bier oder will dort Sachen kühl stellen! Es gibt auch Leute, die im Keller ein Gästezimmer und oder einen Hobbyraum oder eine Werkstatt haben und die wollen KEINE 10-12°!

@groschi2:
Man kann auch eine WP in AUssenaufstellung planen.
Es gibt inzwischen Anbieter, die mit riesigen Puffern reine Solarheizung anbieten. Ob das für jeden Fall passt wage ich mal zu bezweifeln aber anschaun kann man es sich.

Wenn man dem ökologischen Aspekt der Planung viel Gewicht beimisst, wird man sehr oft bei einer sehr solarlastigen Anlage landen, weil alle anderen dabei wesentlich schlchter wegkommen.
Bei aller Diskussion über Herkunft des Stroms, darf man nicht vergessen, dass alles andere als Gas und Öl okologisch so gut wie IMMER besser abschneidet.

Der richtige Weg zur guten Planung führt in Ihrem Beispiel sicher am Besten über einen technologieneutralen Energieberater.
Viel lesen und möglichst objektive Bewertung der vielen Foren ist sicherlich hilfreich zur Entscheidungsfindung.

Ich rate jedeoch sich nicht nur auf den einen Heizungsbauer zu verlassen, der vielleicht im Leben erst 2 Wärmepumpen installiert hat.
Heiztechnik ist heutzutage ein SEHR vielschichtiges Thema, bei der so unterschiedliche Technologien zum Einsatz kommen können, dass das Fachwissen aus zig verschiedenen Berufsbildern benötigt wird, was ein normaler Heizungsbauer gar nicht mehr hat.

Jetzt werd ich sicher von ein paar Leuten hier gesteinigt aber ich habe es selbst so erlebt.
Ich bin sehr interessierter Laie, aber so viel physikalischer Unsinn, den mir Heizungsbauer, Schornsteinfeger, Ofensetzer und Lüftungsheinis schon erzählt haben passt auf keine Kuhhaut mehr.
Ich würde mich schämen, wenn ich das in deren Position von mir geben würde!

Grüsse
Oswald
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Beitragvon machtnix » 17.02.2009 06:58 Uhr

Es könnte doch sein, dass jemand 65° oder gar 75° braucht?
Ich würde es halt mal nicht verschweigen, dass eine WP effektiv nur 55 schafft und man sich darüber im Klaren sein muss.

Ab 60°c habe ich erhöhten Kalkausfall und wenn die Temepraturen noch höher leigen sollten muß ich zwingend einen Verbrühschutz einbauen der das WW wieder auf 55°C-60°C begrenzt.
Es braucht also niemand höhere Temperaturen als 55°C-60°C.

Man sollte dem Fragesteller die Möglichkeiten nennen was heute machbar ist,mehr nicht.Außerdem hat er sich eine Preisvorstellung von ca.15000€ gesetzt un dafür habe ich ihm ein paar Möglichkeiten genannt.
Es geht hier um ein bestehendes Haus nicht um einen Neubau(Passivhaus).

Ein Haus irgendwo in Deutschland hat einen Energiebedarf für Warmwasser und Heizung,dieser Energiebedarf entspricht 100%.
Von diesen 100% entfallen lediglich 6% auf die Warmwasserbereitung,in diesem Fall beim Fragesteller ca.84€.
Verbrauch pro Jahr=ca.1400€ davon 6%=84€.

Dann kann sich also jeder selbst ausrechnen ob sich eine WW-Solaranlage lohnt oder nicht.

Muß jeder für sich selbst entscheiden.
In diesem Falle wäre der einzigste Vorteil das der Fragesteller 750€ Zuschuß für den Austausch der Brennwerttherme bekommen würde.

Ach ja,die Brauchwasserwärmepumpe hat einen Inhalt von 290Liter und macht das Wasser für ca.4-5 Personen warm.

Na und,laß den Einbau von Therme und Speicher doch 6000-7000€ kosten,für den Rest von 7000€-8000€ kann lange heizen.
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Beitragvon groschi2 » 17.02.2009 21:16 Uhr

machtnix hat geschrieben:Wenn die Energiepreise in den nächsten Jahren weiter steigen werden,so hätte sich die Solaranlage wohl in kürzerer Zeit amortisiert.

Ich empfehle dir einmal dieses Programm: http://www.getsolar.de/
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Ansonsten eine gute Gasbrennwerttherme mit einfachem 200 Liter Speicher und gut is.
Um die Förderung für die Therme abgreifen zu können dann eine kleine Brauchwassersolaranlage (300Liter+2 Kollektoren) installieren.

Der Kellerraum kann schon bis auf ca.10°c-12°C abkühlen.Ist gut um Bier kalt zu stellen.


Mit diesen Aussagen bin ich vollkommen bei dir. Ich werde jetzt noch einmal versuchen ein vernünftiges aber kostengünstiges Angebot für eine Solaranlage mit HzU zu bekommen. Dann Bafa mit einbeziehen und hoffen (oder vielleicht lieber nicht ;-)), dass das Gas teuer wird. Wobei damit langfristig zu auf jeden Fall zu rechnen ist.

p.s. warum müsst ihr euch hier eigentlich immer so bekämpfen. Es hat halt nun mal jeder eine etwas andere Meinung, denkweise.
Ich würde mich auch niemals in einen BMW setzen, käme mir da viel zu proll vor. In einen Porsche schon gleich gar nicht und trotzdem gehen die nicht pleite, weil andere eben anders denken als ich. Der eine kauft Alufelgen und 245er Reifen, der andere ist stolz, dass er für das gleiche Geld immer heißes Wasser hat, auch wenn es sich vielleicht nicht rechnet.

Mir hat die eher skeptisch realistische Denkweise von Machtnix auf jeden Fall geholfen. Wenn ich den Schritt nun trotzdem gehe, gehe ich ihn vielleicht überzeugter und sicherer.
Und noch ganz nebenbei: 65° für WW machen auch für mich in keinster Weise Sinn.

Hoffe jetzt noch auf Angebote. Ist ja nicht gerade einfach. Offensichtlich sind die Heizbauer noch dick mit Aufträgen eingedeckt.
Auf 7 Anfragen hat einer geantwortet, dass das so mit Angebot nicht läuft. Raussuchen, bestellen, wenn mal Zeit ist bauen und dann Preis abwarten und bezahlen, so läuft das!
Zwei weitere haben angeschaut und nachgefragt. Einer davon hat Angebot gemacht, allerdings nicht so wie von mir gewünscht. Alle anderen haben sich nicht gerührt => kein Interesse.
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Beitragvon Oswald » 17.02.2009 22:00 Uhr

hallo groschi!

Schön wenn Du nun eher weist wie Du Dich entscheiden sollst.

Ein bisschen gekeife machtnix, finde ich.
Aber man sollte halt nicht persönlich werden.

Zum Thema 65°: Daraus mach ich sogar noch 75°, weil ich damit meinen Puffer beladen will, damit ich bei nur 200l Puffer genug WW für drei Badewannen habe.

Leider geht halt grad bei meiner fiktiven Person kein grösserer Puffer als 200l rein.

Man könnte der fiktiven Person jetzt allerdings auch 20 Grad waemes Badewasser als wohltat verkaufen oder einfach sagen: bade doch nicht so viel, weil das machtnix.

Nur mal so am Rande.
Machtnix ist natürlich kritisch. Das finde ich ja auch gut.
Wenn er dann ein bisschen keift machtsnix, weil machtnix macht(ja)nix.

Grüsse
Oswald

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