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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Horrorverbrauch einer Wärmepumpe

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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo zusammen,
habe hier in euren Seiten gestöbert und sowas noch nicht gesehen, daher will ich euch von unser WP berichten.

Inbetriebnahme 6.11.08.
Wärmepumpe Alpha Innotec LW 120 M-I
Haus : sanierter Altbau Bj 1958
225 qm Wohnfläche auf 3 Etagen davon 1 ausgebauter Speicher
Bisheriger Ölverbrauch ca. 2700 Liter bis 3000 Liter
Heizlast ( laut Heizungsbauer ) 10,2 kwh
ausgerechneter Verbrauch einer WP ca. 8800 kWh pro Jahr

Bereits nach den ersten Betriebstagen erschien uns der Verbrauch viel zu hoch-
Heizungsbauer--der Abgleich muß noch gemacht werden, was dann auch erledigt wurde.
--Verbrauch immer noch immens
Heizungsbauer-- die Leitungen im Keller müssen isoliert werden!
Wurde von uns erledigt und der kalte Keller sagt uns das dies gut gelungen ist.
Verbrauch-- immer noch immens.
Heizungsbauer ratlos???
Heizstab ausgeschaltet, Vorlauftemperatur wurde von uns auf 47 Grad gesenkt, WW auf 42 Grad, Zikulationspumpe ausgeschaltet,
alles half nichts.
Zum besseren Verständnis Zählerstand am 18.1.09 -- 7495kWh.
OK der Winter war extrem, bis - 25 Grad- aber das war zuviel des Guten. Fast der gesamte Jahresbedarf in 2,5 Monaten!!
Dann haben wir mit Abschaltung der Anlage gedroht wenn dies nicht umgehend geändert wird.
Kundendienst von A.I. kam auch sehr schnell.
Reperaturdauer ca 6 Stunden
Resultat : ein Ventil im Kühlkreislauf war defekt.

Seither pendelt sich der Verbrauch auf 50 bis 60 kWh ein, bei Temperaturen um 0 bis minus 7 Grad.
Mir erscheint das immer noch zu hoch, aber wir wollen jetzt erst mal einen Monat abwarten um einen neuen Durchnittswert zu bekommen.
Sollte jemand von euch jedoch sagen, das dies immer noch zu hoch ist, bitte melden!!!
Ich traue erst mal keinem Monteur mehr.
Gruß
Monika

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roro
*****
Benutzer-Profile anzeigen AIM-Name Antworten mit Zitat
Zitat:
Vorlauftemperatur wurde von uns auf 47 Grad gesenkt,


Das ist an sich genug für die Erklärung vor allem wenn die VL-Temperatur vorher noch höher war.
Damit kommst bei dieser WP (und den Temperaturen, die in diesem Winter vorhanden waren) auf eine COP von 1,2-1,5, bei unter -20 Grad ist der Heizstab komplett alleine gelaufen.

Der Verbrauch ist "an sich" in Ordnung, nur hätte unter diesen Vorraussetzungen keine WP bei Dir eingebaut werden dürfen.

Zitat:
ausgerechneter Verbrauch einer WP ca. 8800 kWh pro Jahr


Wie wurde das, bestimmt?

Du kannst froh sein, wenn Du auf eine JAZ von 2 kommst, ich würde eher einen Verbrauch zw. 12000 und 15000 kWh pro Jahr annehmen.

Zitat:
Bisheriger Ölverbrauch ca. 2700 Liter bis 3000 Liter


Bei einem Öl-Verbrauch von über 10l/qm würde ich nicht von einem sanierten Altbau sprechen. Hier hätte zuerst eingegriffen werden sollen.

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Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

Welche Sanierungsmaßnahmen sind denn an dem Altbau ausgeführt worden? Wie ist der Wärmeübergang, mit Flächenheizung (Fußbodenheizung) oder mit Heizkörpern?

Ich würde den Einsatz einer Wärmepumpe nur unter optimalen Bedingungen akzeptieren, dazu gehört eine maximale Vorlauftemperatur von 33° Celsius. Strom ist der teuerste Energieträger, eine hohe Vorlauftemperatur führt zu Effizienzeinbußen der Wärmepumpe und treibt die Kosten nach oben.

Siehe das Fazit zum Feldtest zu Wärmepumpen der lokalen Agenda-Gruppe 21 Umwelt/Energie Lahr/BW.
http://energie-effizientes-haus.de/Daten/WP-Bericht-2006-07.pdf

Gruß

Thomas Heufers

_________________
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...


Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 08.01.2010 08:31, insgesamt einmal bearbeitet

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Hallo zusammen,
danke für eure Antworten,
hier zu euren Fragen,
Sanierung: neue Fenster , Dach neu und isoliert, Wetterseite Haus neu verkleidet.

Hinzufügen muß ich noch, das diese WP als bivalente Heizung geplant ist,
Wir haben vor 5 Jahren eine neue Heizung eingebaut, diese soll ab
minus 5 Grad zugeschaltet werden, dies war dieses Jahr noch nicht möglich, da die Tankanlage noch saniert werden muß, da wir in Hessen besondere Auflagen haben seit 2008. Wird aber im Sommer erledigt. Bei der Berechnung ist dies jedoch nicht berücksichtigt.

Der Verbrauch wurde vom Monteur berechnet, anhand des Ölverbrauchs. Hier sei noch hinzugefügt, das dies höher angesetzt wurde, da wir im milden Winter 2008 nur 2300 l. verbraucht haben.
Die Heizung lief jetzt nur in Extremmonaten, somit ist eine genaue
Voraussage erst nach einem Jahr wahrscheinlich möglich.
Man kann hier näturlich keinen Neubau oder Niedrigenergiehaus zugrundelegen, daß ist uns auch klar, doch selbst wenn der Verbrauch bei 10000kWh liegen sollte ist dies immer noch günstiger als Öl. Wobei ich nicht glaube das der Preis so bleiben wird. Dies sollte auch eine Zukunftsinvestition sein, da wohl die fossilen Brennstoffe in Zukunft eine unsicher Sache sind.
Außerdem sind noch Photovoltaikplatten geplant, aber erst mal muß wieder gespart werden, dann gehts weiter.

Noch etwas als Nachtrag : Vorlauf liegt bei 45 Grad
Ich denke auch das wir den Abgleich noch mal selber machen, da bei uns einige Heizkörper nicht voll aufgedreht sind.
Gruß
Monika

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gastherme
****
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Gibt es bei euch keine unabhängige Energieberatung? Oft wird die von der Verbraucherzentrale und auch von der Stadt (Umweltreferat?) kostenlos angeboten.

Unser unabhängiger Umweltexperte mahnt beim Einsatz von Wärmepumpen immer eine Wirtschaftlichkeitsrechnung an. Er sagt genau das, was auch Herr Heufers gesagt hat, der Einsatz einer WP will gut geplant sein: Alle Einsatzbedingungen müssen optimiert werden, damit die WP effizient funktioniert. Bei einem Altbau heisst das, erst dämmen, dann schauen, ob WP sich lohnt.

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Benutzer-Profile anzeigen AIM-Name Antworten mit Zitat
...ja, das Thema kenne ich auch!!! Auch ich bin bin hereingefallen auf die Wärmepumpenmafia! Zur Zeit verhandeln wir über einen Ausbau der kompletten Anlage (noch Aussergerichtlich!) und Einbau einer Gasbrennwertanlage!
Auch ich habe einen renovierten Altbau mit 170qm Wohnfläche(Wanddämmung, neue Fenster und Haustür, Dachdämmung mit 20er Klemmfilz, Deckeninnendämmung mit multipor,.....), uns wurde eine L/WP mit einer Leistung von 8,9kW bei +7/35 berechnet und verkauft, das alles sah auf dem Papier gut aus!!! Die Realität hingegen ist völlig anders: Das Haus wurde im Winter 2009 kaum richtig warm, ich mußte mit dem Kaminofen ständig zuheizen, dabei hatten wir Stromverbräuche jenseits der 100 kWh pro Tag, Fakt ist, dass wir bereits den gesamten prognostizierten Jahres-Stromverbrauch innerhalb von fünf Monaten verheizt haben, (über 10.000kWH!!!!!!!), vorher hatten wir einen Heizölverbrauch von 2660l in 2007, 2008 von ca. 2750l.
Zum Glück habe ich vom Hersteller die Einsparungen und Berechnungen schriftlich erhalten, der Anwalt sieht daher gute Chancen für mich!!! Ich kann nur jedem raten sich vorher kompetent beraten zu lassen, eine L/W Pumpe im Altbau ist schwierig und bedarf einer richtigen Dimensionierung wenn überhaupt!!!! Ich bin dam iut jedenfalls durch und freue mich auf die Gasbrennwerttechnik!!!!!

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denkedran
*****
Benutzer-Profile anzeigen http://www.Piergalski.de XING Profil des Benutzers besuchen Antworten mit Zitat
Seither pendelt sich der Verbrauch auf 50 bis 60 kWh ein, bei Temperaturen um 0 bis minus 7 Grad.

Das ist ihre Aussage.

So und nun versuchen Sie mal mit einem 2kW Heizlüfter das ganze Haus zu beheizen.
Die Wärmepumpe hat aber etwa 12kW, woher kommen die restlichen 10kW an Leistung, also hat das Ding doch eine Funktion.
Wenn die WP 50 bis 60 kWh innerhalb 24 Stunden verbraucht, hat die selbe Leistung auch ein 2kW Heizlüfter in 24 Stunden, also 48kWh.
Wenn man unbedingt möchte, versuche man es mit zwei Heizlüftern, einen mit 1kW und den zweiten mit 2kW, Ergebnis, damit kann man das Haus nicht heizen..

Ihr Heizölverbrauch ist über die milden Winter der letzten Jahre im Durchschnitt so hoch gewesen. Der letzte Winter hatte schon etwas mehr mehr zu bieten.

Also etwas realistisch bleiben

Gruß Denkedran

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Benutzer-Profile anzeigen http://www.123-energiesparen.de Antworten mit Zitat
hallo,

versucht doch mal die Vorlauftemperatur weiter zu reduzieren und die Heizkurve zu optimieren
Wenn das mit den bestehenden Heizkörpern nicht geht sollten Sie
Heizkörpergebläse nachrüsten. Das verdoppelt die Heizleistung der Heizkörper somit können Sie mit niedriger Vorlauftemperatur fahren und reduziert den Vebrauch kräftig.

siehe: http://www.123-energiesparen.de...

Gruß

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Protos
*
Benutzer-Profile anzeigen ICQ-Nummer Antworten mit Zitat
Hallo

ich möchte einen weiteren Aspekt ergänzen: Der hydraulische Abgleich ist bei einer optimierten (minimierten) Heizkurve die 2.Hälfte der Miete.

Ich habe auch eine LWP mit Radiatoren im Netz und fahre eine Heizkurve von -0,5 und einem Fußpunkt von 16/27. In den letzten 12 Monaten konnte ich eine AZ von 3,1 erreichen. Vorher, weil der Installateur den abgleich nicht machen konnte, war die ganze Anlage ziemlich mieß eingestellt: zu hohe Pumpleistung führte zu Strömungsrauschen, der Komperssor taktete, die AZ war niedrig.

Im Vergleich zur Gasheizung (von 21 bis 25MWh) habe ich nur noch 17 MWh Wärme bei 5,5 MWh Strom. Das sind ca. 25% weniger Energie als beim Gas. Bei den Kosten sind es etwa 30% weniger. Die Hälfte geht auf den hydraulischen Abgleich zurück, die andere auf die nicht mehr vorhandenen hohen Abgasverluste bei Gas.

mfg
protos

_________________
mfg
Protos
--------------------------------------
Verschwendung stoppen durch Hydraulischen Abgleich und korrekt dimensionierte Verdichter!

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
Hallo Leute. Nach 7 Monaten sollte man solche Thread evtl. mal ruhen lassen.

Nach oben
wiso
***
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
es ist sehr wichtig für alle die beiträge über lwp lesen,auch zu wissen,
daß diese nur in energiesparhäusern richtig funktionieren.weshalb werden
von firmen große werbungen für altbau und sanierung gemacht? wenn
man sie,die vertriebler dann am tisch hat und fragt nach jaz bei-a5,-10a
grad können sie keine antwort geben.dann mache ich einen test mit
denen und sage ich kaufe gerne ihre wärmepumpe wenn sie mir schriftlich
diese daten bestätigen und eine garantie über die stromkosten geben.
ich hörte ,bis auf einem nichts mehr! bis auf mitusbhi,der war
wenigstens ehrlich und sagte mir ab vorlauftemperaturen von 55G ist auch unsere Wp nicht mehr kostendeckend.vieleicht in zwei jahren wir
arbeiten daran !aus diesem grund,sollten alte beiträge über die heizkosten
weiter im forum bleiben

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GMil
*****
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
wiso hat Folgendes geschrieben:
es ist sehr wichtig für alle die beiträge über lwp lesen,auch zu wissen,
daß diese nur in energiesparhäusern richtig funktionieren. ......


Das sehe ich überhaupt nicht so! Funktionieren bei 55 °C ist überhaupt nicht das Problem, siehe meinen Faden zur Thermodyn, und ob es sich rechnet, hängt primär nicht vom Altbau, sondern vom Kostenverhältnis Öl / Gas zu Strom ab.

Dazu kann ich sagen, daß ich im 1. Jahr gegenüber dem damaligen Ölpreis glatte 1.000 € gespart habe; im 2. Jahr wegen der wieder stark gesunkenen Ölpreise nur noch ca. 350 €; je nachdem, wann man den Ölpreis zum Vergleich hernimmt.

Was aber viel wichtiger ist: wer eine WP hat, verbrennt keine fossilen Energieträger mehr! Das ist gerade im Altbau bei dessem hohen Bedarf eminent wichtig! Der Strom kommt zwar auch nicht aus der Steckdose, aber immerhin aus Kraftwerken, die, soweit sie noch fossil sind, mit deutlich besserem Wirkungsgrad als jede Hausheizung arbeiten und vor allem auch mit aufwendigen Abgasreinigungen ausgestattet sind. Öl und Gas sind viel zu schade, um sie in Häusern zu verbrennen!

Eine Heizung ist wie eine Waschmaschine: man kauft sie genau dann, wenn man sie braucht, und nicht dann, wenn sie günstig ist! Wer aber jetzt eine Heizung braucht, legt sich damit für die nächsten 20 Jahre fest! Was sollen da die kleinlichen Betrachtungen, ob derzeit wohl das Öl zu günstig ist, um die Kostenvorteile der WP richtig zur Geltung zu bringen? Das wird ganz schnell wieder anders, davon kann man ruhig ausgehen!

_________________
Gruß

Gerhard

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zeus2007
***
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Hallo!
Hab da mal ne Frage.
Und zwar haben Bekannte von mir jetzt neu gebaut.
Wohnfläche ca 200qm
Wärmepumpe mit Tiefenbohrung.
Technische Daten, keine Ahnung.
Ich wurde jetzt gefragt, ob der Verbrauch von 1300KWh in 2 Wochen nach Installation normal ist.
Finde das ganz schön viel!
Die Anlage hätte dann ja, wenn man eine JAZ von ca. 3 annimmt, ca 3900KWh Wärme erzeugt.
Kann es sein, dass der Heizstab durchgängig läuft und etwas mit der Wärmequelle nicht stimmt? Ich habe denen gesagt, dass sie sich sofort mit dem Heizungsbauer in Verbindung setzen sollen.
Habe keine anderen Daten zur Verfügung.
Nur zum Vergleich: Wir haben 1300KWh in ca 9 Monaten Verbraucht, bei 155qm KfW 60

Kann mir vielleicht einer sagen ob dieser Verbrauch normal ist?

Danke!

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Zitat:
Nur zum Vergleich: Wir haben 1300KWh in ca 9 Monaten Verbraucht, bei 155qm KfW 60


Damit hast Du doch die Antwort auf Deine Frage schon selbst gegeben.

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klausamsee
****
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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
zeus2007 hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
Hab da mal ne Frage.
Und zwar haben Bekannte von mir jetzt neu gebaut.
Wohnfläche ca 200qm
Wärmepumpe mit Tiefenbohrung.
Technische Daten, keine Ahnung.
Ich wurde jetzt gefragt, ob der Verbrauch von 1300KWh in 2 Wochen nach Installation normal ist.
(...)
Kann mir vielleicht einer sagen ob dieser Verbrauch normal ist?

Danke!

Hallo Zeus,

wenn man annimmt das es das erste Mal ist das in dem Gebäude geheizt wird (womöglich noch Estrichtrocknung) dann würde ich sagen wäre das normal. Der Verbrauch sollte dann aber langsam runtergehen. Schaltet die WP denn auch mal ab? Wenn sie abschaltet, tut sie es dann weil die Temperatur erreicht wurde oder wegen Störung (Soletemperatur)?

Klaus

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