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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Sole-Wasser-Wärmepumpe-> es ist Kalt in den Wohnräumen

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Nina

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 25.01.2009,
Beiträge: 6
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ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Warmwasser mit Wärmepumpen

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo, Ich habe im November 2008 meine alte Ölheizung 15KW rausgerissen und durch eine Nibe Fighter 8 KW Wärmepumpe
ersetzt. Mein EFH ist Baujahr 1985 (125m2 WF)und wurde 2004 saniert und gedämmt. Vor meiner Entscheidung auf eine Wärmepumpe umzurüsten wurde vom Heizungsbauer alle Heizkörper im Haus erfasst, der Wärmebedarf durchgerechnet und die Heizkörper für Ausreichend bei max Vorlauf von 55Grad( Bei -15 Grad) bewertet.
Nun Mein Problem: Im Wohn -Esszimmer (37m2) Wird es nicht wärmer als 20°. Ich habe schon einen grösseren Heizkörper angebracht ohne Erfolg. Die Vorlauftemperatur an der WP zeigt
55° an im Heizkreislauf ( Umwälzpumpe) sind es 15-20° weniger.
Ich habe einen Abschalttarif vom E-Versorger gewählt und zu deren Überbrückung einen Puffer von 200L. WW Bereitung macht zu grossen Teilen die Solaranlage. Ich trage mich jetzt mit dem Gedanken nachträglich eine Wandheizung zu installieren. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Welches System? Mit wenig Dreck? Oder stimmt bei der Einstellung der WP was nicht? Werksvoreingestellte Heizkurve habe ich schon auf + 8 gestellt. Damit fast Anschlag. Uns bleibts leider zu Kalt. Verbrauch bei 75 Tagen
2000KWh.

mfG Nina

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Thomas Heufers

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Beiträge: 1982
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Wenn die Raumtemperatur die 21° Celsius erreichen würde, dann könnte man wahrscheinlich mit dem Verbrauch in dieser Jahreszeit und dem ungewöhnlich kalten Winter in einem Gebäude nach EnEV (2007) zufrieden sein. Aber dem ist leider nicht so.
Ein Vorlauf von 55° bei -15° Celsius ist nichts für eine Wärmepumpe. Vermutlich kann die Wärmepumpe das Temperaturniveau für die Heizkörper zur Erreichung der Wohlfühltemperatur auch bei weniger kalten Außentemperaturen nicht bereit stellen.
Eine Wärmepumpe in Kombination mit Heizkörper ist NICHT die ideale Ausgangsituation, weshalb Du ja jetzt auch über die Wandheizung nachdenkst. Die kann nämlich über die niedrigere Vorlauftemperatur die geforderte Raumtemperatur bereit stellen. Dein Heizungsbauer hätte Dir von vornherein offenbaren sollen, wie die besten Ausgangsbedingungen für eine Wärmepumpe sind.

Die Voraussetzungen für die Wärmepumpe müssen gegeben sein - sehr gut gedämmtes Gebäude und Wärmeübergabe mittels Flächenheizung.

Gruß

Thomas Heufers

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kältebauer

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Die Vorlauftemperatur an der WP zeigt
55° an im Heizkreislauf ( Umwälzpumpe) sind es 15-20° weniger.
Ich habe einen Abschalttarif vom E-Versorger gewählt und zu deren Überbrückung einen Puffer von 200L.


Hallo

8 Kw für radiatoren ist schon mal zu klein, dann der puffer 200l ist auch zu klein und zum schluss die angezeigte Temperatur von 55 Grad Vorlauf und nur echte 40, da passt auch was nicht. wo sitzt denn der Fühler

Gruss Dirk

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Ich bin der Feind jeden Schornsteinfegers
Ich bin der Rebell gegen die Ölmultis
Ich bin derjenige der versucht Energie zu nutzen die keinen Schaden anrichtet für die Zukunft unserer Kinder

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Nina

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 25.01.2009,
Beiträge: 6
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Da war wohl die Aussage der Heizungsfirma etwas weit aus dem Fenster gelehnt das die WP auch mit Heizkörpern betrieben werden Kann und eine ausreichende Raumtemperatur zur Verfügung steht.Es ist klar das der Einbau der WP nur ein erster Schritt bei der Sanierung der Heizungsanlage sein Kann. Ich habe 2004 EFH Wand und Dach gedämmt und Thermische Solaranlage + Photovoltaik installiert. Sind die letzen Jahre mit ca 1500l Heizöl bei 125m2 WF
ausgekommen.
Hat jemand Erfahrungen und Hinweise bezüglich Fussboden-
oder Wandheizung zum nachträglichen Einbau bei dem sich der "Entkernungsaufwand" in Grenzen hält.

Danke mfG Nina

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machtnix

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Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Bevor man großartige Umbaumaßnahmen durchfürht sollte man sich mal überlegen ob nicht auch Gebläsekonvektoren eine Alternative wären.
Mehr dazu hier: www.aermec.com...

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fdl1409

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Beiträge: 286
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Nun wartet doch mal!
Selbstverständlich kann man eine Wärmepumpe an Radiatoren betreiben, und auch mit guten Ergebnissen. Hier läuft aber Einiges falsch.

Zunächst mal sind die 8 kW überdimensioniert. Eine 6 kW ohne Abschaltzeiten wäre besser gewesen. Hätte man notfalls auch ohne Puffer laufen lassen können. Läuft so an den alten Radiatoren mit berechneten 50/40° bei einem Bekannten in einem sanierten Haus Bj 1963 mit 140 m² Nutzfläche auf 500m NN. Jahresverbrauch 3.000 kWh.

Wieso hast du 55° Vorlauf und 40° im Heizkreis? Hat der Heizi da einen Mischer eingebaut?
Es kann gar nicht sein daß die WP bei diesen Temperaturen das Haus nicht überall warm bekommt. Das ist ausschließlich eine Frage der Einbindung und Regelung.

Wurde ein hydraulischer Abgleich gemacht?
Wie ist die Heizung geregelt? Doch nicht etwa über einen Festwert für den Puffer in Höhe von 55°?

Verbrauch in 75 Tagen 2.000 kWh ist utopisch hoch, darf nicht sein. Bei Ölverbrauch vorher 1.500 Liter wären allenfalls 3.500 kWh pro Jahr akzeptabel.

Besorg dir mal ein Infrarotthermometer und miß die Temperaturen an allen deinen Heizkörpern jeweils oben und unten.

Denke dein Heizi muß hier nachbessern. Es wird aber notwendig sein, die Sache vorher einzugrenzen, sonst sehe ich schwarz.

Grüße
Frank

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machtnix

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Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Zunächst mal sind die 8 kW überdimensioniert. Eine 6 kW ohne Abschaltzeiten wäre besser gewesen.
So ein Schmarrn,kann wieder nur jemand verzapfen der nicht mit seinem eigenem Geldbeutel für sein tun verantwortlich ist.

Der Heizi hat das schon ganz gut dimensioniert.

Eine 6 kW ohne Abschaltzeiten wäre besser gewesen.
Wann bitte soll sich das Erdreich regenerieren wenn die WP 24Stunden durchläuft?
Ja richtig,nämlich gar nicht.Na klasse.

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fdl1409

Erfahrung: *****
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Beiträge: 286
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Mal wieder die üblichen Schmähkommentare aus der "Experten"ecke.

Mit 6 kW bewege ich mich auf Mainstream-Niveau. Nach Schweizer Formel Ölverbrauch in Liter geteilt durch 250 kommt man auf 6 kW. Bei einem angenommenen Wirkungsgrad von 75% des Ölkessels kommt man damit auf 1.875 Vollbetriebsstunden. Das ist nicht mal knapp. Meine eigene Anlage hat im letzten Jahr über 3.000 Volllaststunden gehabt und läuft ohne Heizstab.

Die gleiche zweistufige Anlage hat übrigens für Verdichter 1 über 5.000 Stunden Laufzeit gehabt. Im Winter läuft der Verdichter monatelang fast pausenlos durch. Wie kommt das daß ich mit meiner Radiatorheizung eine Arbeitszahl über 4 habe?

Du darfst mich ja gerne kritisieren, aber vielleicht solltest du mal bei Sachen anfangen die du zumindest ansatzweise begriffen hast.

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kältebauer

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Kloppt euch Wink

die gute frau hat aber einen abschalttarif gewält darum ist ein gut dimensionierter speicher notwendig und auch genügend heizleistung um die abschaltzeiten zu überbrücken.

Gruss Dirk

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Nina

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Beiträge: 6
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Hallo, Danke für die Antworten. Beim einholen der Angebote für die Wärmepumpe wurde mir von mehreren Firmen bestätigt das ein WP
bei mir eine Leistung von 7 KW haben müsste. Auch die Radiatoren
sollten ausreichend sein. Alle anderen Zimmer sind ausreichend warm
eben halt der Wohnbereich lässt zu wünschen übrig.
In der Anlage ist ein Mischer eingebaut, da ich eine Solaranlage mit WW- Speicher habe der im Winter nachgeheizt werden muss. Der Puffer 200l ist zum überbrücken der Abschaltzeiten.
Ich denke das ich ein Fühlerproblem bzw. ein Problem mit der Steuerung habe. Es wurde bei der Inbetriebnahme gesagt , die Werkseinstellung der WP wäre Ausreichend. Ich habe als Nutzer keine weiteren Einstellmöglichkeiten als die Heizkurve zu verschieben.
Zu allen anderen Möglichkeiten habe ich keinen Zugriff!

mfG Nina

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Klaus B

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Hallo Nina,habe auch eine Nibe 8kW,hatte einen Heizölverbrauch von 2000l bei 180m2.Als erstes würde ich dem Heizi sagen das er mal versuchsweise die "Solarabteilung" abklemmt,still legt, um sicher zu stellen ,das keine Wärme zum Dach transportiert wird.Desweiteren die Heizwasserumwälzpumpe auf Stufe 3.Alle Heizkörper voll auf um die erwünschte Temperatur über die VL der WP zu erreichen.Puffer von 200l für die Abschaltzeiten des Stromversorgers ist ein Witz.Hat der Heizi mal vorgerechnet wie lange man mit welcher VL aus 200l puffern kann?Ich habe auch einen Puffer mit 300l, der aber dazu dient die Heizungswassermenge anzu heben, den nur das Wasservolumen meiner Heizkörper würde zum schlechten Taktverhältnis führen.Zum besseren Verständnis,mein 300l Puffer ist in Reihe geschaltet,im Heizwasserrücklauf zur WP.Bin diesen Winter gut mit max 40° VL und einer Laufzeit von max 14h pro Tag hingekommen.Wie sieht deine Wärmequelle aus ? Welche Soletemperaturen unter 5.0 sind im Heizbetrieb zu sehen?Wer hat denn die Inbetriebnahme durchgeführt?Als Nutzer kann man schon mehr als die Heizkurve verstellen,nur muß man sich mit der WP und der kompletten Anlage beschäftigen.Eine Anlage einjustieren und vor allen Dingen korigieren dauert etwas......

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Nina

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Beiträge: 6
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Die Anlagenübergabe wurde vom Nibe Service gemacht. Es wurde nur gefragt wie die WW- Temperatur sein soll- weder eine Nachtabsenkung wurde eingerichtet und der Zugriff aufs Benutermenü der WP. Ich kann nur das Display ablesen und die Heizkurve verstellen. Auf meine Anfrage bei Nibe das ich Keine Einstellmöglichkeiten habe wurde mir gesagt wenden sich sich an
ihre Fachfirma! Toller Service! Bei Warmwasserbedarf wird der Solarspeicher nachgeheizt über ein 3-Wegeventil. Bei normalen Betrieb ist das Ventil zu. Ich Habe 2 Doppel-U-Sonden von Je 100m
länge in Fels mit reichlichst Grundwasser bohren lassen. Die Entzugswerte liegen laut Geologen bei 75 Watt/ Meter. Die Quelle
sollte ausreichend Dimensioniert sein.
Was mich stört sind die langen Zeiten wo di WP überhaupt nichts macht?

Grüsse Nina

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Klaus B

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Wohhh,2*100m,da kommt bei mir der volle neid durch.Aber nun,wie sieht es mit der Bedienunganleitung aus?Welche Niebe( genaue Bezeichnung) hast du?Zum Warmwasser,ist denn die Steuerung von dem Solarspeicher richtig eingestellt? bzw. läuft den die Solarpumpe nur wenn eine bestimmte Temperatur erreicht ist?Das Warmwasser erzeuge ich auch mit dem 3 Wegeventiel in einem externen Brauchwasserspeicher und habe nach einigen Experimenten zum Beispiel eine Einstellung von 35° Ein und 41° Aus für die WP als optimal für unseren Warmwasserbedarf eingestellt.Allein hierzu ist die Bedienungsanleitung unerlässlich.Ebenso unter dem Menü 5.0 Laufzeit des Kompressors,sowie die Kompressorstarts um die Taktzeiten zu ermitteln ( wichtig für LEBENSZEIT).Naja dann sowas wie Gradminuten,oder wann der Heizstab meint er müßte zum Einsatz kommen usw......Im Notfall Bedienunganleitung bei www.Nibe... runterladen und den Heizi Knechten.....zum Stundenlohn von 7,20€....sonnst wirds teuer....Habe als Laie vieeeel Zeit hier und im Forum haustechnikdialog verbracht, LOHNT sich! mfg. Klaus

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Nina

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Die WP ist eine Nibe Fighter 1140. Es gibt eine umfangreiche Bedienungsanleitung aber was nützt diese wenn nur der Service oder
Heizungsfirma im Menü Einstellungen vornehmen können.
Ich habe in den Untermenüs keine Möglichkeit etwas zu ändern.
WW-Temperatur- Vorlauftemp. - Temp. Sole,- Zeit und Datum sowie
das Jahreszeitenprogramm und extra WW mit Heizstab.

Nina

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Klaus B

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Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo Nina,ich habe eine 1120-8,also den Vorgänger.In der Bedienungsanweisung der 1120 auf Seite 49 Steuerung,sieht man unter Menü 8.1.1 das man hier unter 3 Menütypen wählen kann.Wobei das erste für "Normalanwender" gedacht ist, das nächste geht eine Stufe weiter und das Ziel ist natürlich die dritte Stufe,dort ist dann alles frei zugänglich.Meine zweite Stufe heist bei mir Größer,warum auch immer.Die ändert sich auch nur wenn das EVU mal wieder meint es ist Zeit abzuschalten.Die dritte Stufe schaltet sich nach letzter Tastenbetätigung nach 30min automatisch ab.Alles nachzulesen.Habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht das Manual von der 1140 runter zu laden und nach zu lesen,denke abermal das es etwa gleich ist.Ich habe mich an anderer Stelle auch schon mal über diese "bescheidene" Bedienungsanweisung(-anleitung) ausgelassen.Die Planungsunterlagen von Nibe sind zb.auch meilenweit hinter Viessmann,Dimplex usw.Die Anweisung-anleitung von Nibe ist meiner Meinung nach nicht für Endanwender gedacht,geschrieben.Da ist man leider auf einem Fachmann angewiesen der sich mit Nibe-Maschinen auskennt,Zeit hat und noch einigermaßen bezahlbar ist.Ist das denn von deinem Heizi die erste Anlage mit Nibe? Wenn ja,was verbaut er denn sonnst gerne?Warum hast du dich für Nibe endschieden?Könnte jetzt meine Daten von den Menüpunkten 1,2 und 5 hier mitteilen,jedoch sind das Werte für meine Anlage und nicht als Maßstab zu sehen.Denke mal so eine Anlage ist komplex und nicht alltäglich,so das man sicher sein sollte das in deinem Fall die Solareinheit-Steuerung nicht mit der WP über den gemeinsamen Warmwasserspeicher gegeneinander arbeitet,die WP im Heizfall und in der Brauchwasserbereitung ihre geförderte Wärme auch über längere Zeit abgeben kann,die Soleförderung ok ist,dann glaub ich, ist der Zeitpunkt für die Optimierung der WP nah.Also nochmal hier und da lesen, fragen stellen und in den sauren Apfel beissen und ausschau nach einem Fachmann halten der mit Sole-WPs Erfahrung gesammelt hat.Bin jetzt im dritten Winter am wurschteln.mfg. Klaus

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