Hallo, ich habe eine AI Wärmepumpe. Im Dezember ist der Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr um 25% angestiegen. Seitdem kontrolliere ich die Soletemperaturen.
Nach ca. 1 Stunde Verdichterlaufzeit
* WQ-Ein = -4°C
* Aus = -6°C, manche Tage auch -7°C.
* Aussentemp. in dem Zeitraum zw. -15°C und -5°C.
* Im Ruhezustand steigt die WQ-Ein auf ca. 2°C.
Wir haben im Dezember für 170 qm Wohnfläche (davon 35 qm im Keller) inkl. Warmwasser 48°C, Raumtemp. 21°, 780 kwh verbraucht, im Vorjahr ca. 625 kwh.
Unsere Anlage:
* 4 Bohrungen a 25m, ca. 4 m Abstand, verfüllt mit Dämmer
* Bohrunternehmen wollte nicht tiefer bohren, da ab dann Sandschicht
* Lage: Rheinland, kein Grundwasser erreicht
* außerdem KWL mit WRG vorhanden, eingeblasene Luft ca. 18° warm bei -4° Aussentemp.
* Betriebsstunden VD ca. 10-12 Std. pro Tag.
* Soledruck ist in 2 Jahren gesunken, jetzt bei 0,7 bar.
Fragen:
* Darf die Sole immer so kalt sein? Auch dauerhaft?
* Kann dies negative Folgen haben?
* Sind die Bohrungen ausreichend?
* Lässt sich die Soletemperatur steigern?
* Am Sole-Ausgleichsbehälter findet sich eine braune zähe Flüssigkeit. Was ist das?
* Ist der Gesamtverbrauch ok (KFW60-Haus, Bj. 2006, Klinker, Südseite)?
Danke für die Hilfe!
Chris aka. lupo123