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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Wärmepumpe WPL 13 Stiebel

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Hüni

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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo,

wir wohnen seit zwei Monaten in einem Neubau, Freistehendes Einfamilienhaus.
Unsere Luft/Wasser Wärmepumpe Stiebel WPL13 verbraucht zurzeit 1250kwh pro Monat. Ich finde das sehr viel und bin etwas Enttäuscht über die Anlage und vor allem über meinen Heizungsinstallateur. (keine Einweisung) Ich hoffe, dass vielleicht jemand für uns ein paar gute Tipps zur Einstellung der Anlage hat?

Wir haben einen Pufferspeicher 200L, einen Wasserspeicher 290L und den Wärmpumpen-Manager, alles von Stiebel.
Tagbetrieb(Sommerbetrieb) FBH 20,5°; Nachbetrieb =Absenkbetrieb 19,0°, Warmwasser 47° =24std Betrieb, Bivalenztemparatur -5,0°, Der Manager zeigt ständig ein Symbol an, das laut Betriebsanleitung für Verdichter steht, aber es gibt keine Erklärung in der Betriebsanleitung, was macht der Verdichter? Muss man den einstellen?
Kann man auch die Zirkulationspumpe regulieren? Zeitschaltuhr?

2 Personen, 180m² Wohnfläche mit Fussbodenheizung.
2 Etagen vollgeschossig, Laut Energieausweis Verbrauch 70 kwh(m²),

Vielen Dank!

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roro

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Vorab
Zitat:
Laut Energieausweis Verbrauch 70 kwh(m²)


So hat man im vorigen Jahrtausend gebaut. Richtig günstig wird Dein Haus nie zu heizen sein. Über welchen Zietraum hast Du die 1250 kWh benötigt, für einen normalen Dezember wirst Du schon so um die 1000 kWh benötigen.

Welche VL-Temperatur hast Du eingestellt. Gibt es eine ERR bzw. wurde ein hydraulischer Abgleich durchgeführt?

Der Verdichter gehört zum WP-Kreis.

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Hüni

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Hallo,

Danke für deine Antwort.
Naja, mit dem vorherigen Jahrtausend ist wohl übertrieben.

Mindestanforderung für Neubau Energieauseis liegt bei 105kwh. Energiesparhäuser liegen bie 60kwh und besser, also liegen wir noch gut. Der Durchschnitt liegt eher höher als 70kwh.

Zurück zur Frage: die 1250kwh Strom haben wir in vier Wochen verbraucht. Was ist ein ERR? Ein hydraulischer Abgleich wurde nicht durchgeführt.

Ich habe mal gehört, das der Jahresverbrauch in unserer Größenordnung bei 4500-5000kwh pro Jahr liegen soll. Wenn man schon für einen Monat soviel verbraucht (zwar kalter Wintermonat), dann kommt die Jahreszahl wohl nicht hin.

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roro

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Zitat:
Mindestanforderung für Neubau Energieauseis liegt bei 105kwh. Energiesparhäuser liegen bie 60kwh und besser, also liegen wir noch gut.


Richtig Energiesparhäuser beginnen bei 60 und das sehe ich bereits als schlechten Standard an.

Zitat:
Ich habe mal gehört, das der Jahresverbrauch in unserer Größenordnung bei 4500-5000kwh pro Jahr liegen soll.


70*180/2,7=4666 kWh (Die 2,7 ist der Primärenergiefaktor Strom und nicht die JAZ).

Wahrscheinlich wurde aber nicht mit 180 sondern mit 220-250 gerechnet sodass Du mit ca 5000-5500 kWh pro Jahr rechnen kannst.
Da ist 1250 kWh in 4 Heizwochen zwar etwas hoch, aber nicht überraschend, vor allem wenn man keine hydraulischen Abgleich durchgeführt hat, und die Zirkulation oft läuft. Das sind schnell einmal 2-5 kWh pro Tag Mehrverbrauch möglich.

ERR=Einzelraumregelung. Die solltest Du vorab einmal deaktivieren (=Alle Regler auf) bis ein hydraulischer Abgleich durchgeführt wurde.

Nocheinmal meine Frage.

Wie hoch ist Deine VL-Temperatur.

BTW: Ein solches Haus dürftest Du in unserem Bundesland (Steiermark , Östereich) gar nicht mehr bauen, da ist 60 kWh/(qm a) als Minimalanforderung vorgeschrieben und das bereits seit dem 1.1.2003.

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Hüni

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Die Vorlauftemperatur liegt bei 32°.

Den Hydraulischen Abgleich kann oder sollte wahrscheinlich nur ein Fachunternehmen machen?

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Thomas Heufers

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Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

Grundsätzlich sollte man mit dem Kundendienst des Herstellers Kontakt aufnehmen. Wenn man die Einstellungen der Anlage dokumentiert hat, kann diese kurzerhand dem Kundendienst übermitteln. Notizen zum Gebäude und zum Heizungsaufbau sollten auch mitgeteilt werden. Der Heizungsbauer sollte auch über die Kontaktaufnahme zum Hersteller informiert werden.

Der hydraulische Abgleich ist für Energiesparhäuser nach KfW 40 und 60 vorgeschrieben, Einzelraumregelungen auch. Die Nachtabsenkung senkt nicht immer den Verbrauch, den Vergleich mit oder ohne Nachtabsenkung kann man einfacherweise am Zähler (Zählerstand 22:00 Uhr, Zählerstand 6:00 Uhr) ablesen.

Der Verbrauch einer ständigen Zirkulation ist nicht unerheblich. Besser ist eine Relaisschaltung für den echten Bedarf, z.B. beim Betreten des Badezimmer durch einen Taster.

In folgendem Link ist die Einstellung von Fußpunkt und Heizkurve leicht verständlich beschrieben.
http://energie-effizientes-hau...de/html/heizkosten_sparen.html
Darüber sollte sich jeder energiesparende Nutzer Gedanken machen. Nur der Nutzer kann den optimalen Fußpunkt und die ideale Heizkurve finden.

Da es sich um einen Neubau handelt, würde ich bei der Massivbauweise nach 1 bis 2 Jahren von normalen Verbräuchen ausgehen. Es befindet sich noch viel Feuchtigkeit im Gemäuer, folglich ist der Tansmissionswärmeverlust noch relativ hoch.

Technisch müsste es sogar möglich sein, dezentrale Heizungsumwälzpumpen hinter der WPL 13 einzusetzen.
Diese Technik kommt aber erst im Frühjahr 2009 auf den Markt. Die dezentrale Heizungspumpe bietet viele Vorteile.
- kein hydraulischer Abgleich
- schnelle und direkte Reaktion der Heizung
- sehr geringer Energieverbrauch für die Umwälzung
- zusätzliches Einsparpotential der Heizung etc.

Dezentrale Mini-Heizungsumwälzpumpen für jeden Heizkreis individuell
http://energie-effizientes-hau...-Dezentrale-Heizungspumpen.pdf

Gruß

Thomas Heufers

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05231-569596 + 0177-1648721
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roro

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Zitat:
Da es sich um einen Neubau handelt, würde ich bei der Massivbauweise nach 1 bis 2 Jahren von normalen Verbräuchen ausgehen. Es befindet sich noch viel Feuchtigkeit im Gemäuer, folglich ist der Tansmissionswärmeverlust noch relativ hoch.


Diesen Anteil würde ich aber nicht zu hoch einschätzen. Bei den heutigen Neubauten sind da max 5-10% möglich, falls überhaupt.


Zitat:
Der Verbrauch einer ständigen Zirkulation ist nicht unerheblich.


Richtig da sind einighe kWh möglich. Sicher mehr als bei der "Restfeuchte".

Zitat:
Die Vorlauftemperatur liegt bei 32°.


Ist an sich in Ordnung.

Zitat:
Den Hydraulischen Abgleich kann oder sollte wahrscheinlich nur ein Fachunternehmen machen?


Ich habe meinen selber gemacht , kenne mich aber ein wenig damit aus. An sich ist eine FBH nicht fertig solange dieser nicht durchgeführt wurde.
Siehe auch http://www.bosy-online.de/hydraulischer_Abgleich.htm...

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kältebauer

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Hallo

Das zeichen für verdichter zeigt dir an die pumpe läuft oder gerade anforderrung bekommt am verdichter kannst du nichts einstellen höchstens mindestlaufzeit und mindest stillstandszeit.
der ist dafür zuständig das dein Wasser warm wird, das zu deiner frage.

jetzt meine frage wie oft und wie lange läuft die pumpe im schnitt am tag und warum wurde ein puffer verbaut und hst du einen Hydraulischen anschlussplan den du mal mailen könntest.

nichts gegen die heizungsbauer aber das ist mal wieder typisch verkaufen, einbauen und nachmir die sinflut, ps. der wusste bestimmt nicht wie man den regler bedient.

Gruss Dirk

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Ich bin der Feind jeden Schornsteinfegers
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Hüni

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Hallo Dirk,

Entschuldige das ich mich jetzt erst wieder melde. Jetzt ist noch mein Internet für 2 Tage ausgefallen.

Meine Pumpe läuft im Schnitt 10-15 Minuten und Tagsüber springt sie ca. einmal pro Stunde an. Aber ganz genau habe ich da noch nie drauf geachtet.
Ich habe überhaupt keine Ahnung über solche Anlagen. Deshalb habe ich mich auf meinen Heizungsbauer verlassen, bezüglich Einbau des Puffers.

Ich muss mal schauen, ob ich einen Hydraulischen Anschluss Plan habe oder besorgen kann.

Gruß

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Jumpy

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Mein Haus ist über 20 Jahre älter und hat seit August incl. Brauchwasser ca. 1300kWh an Strom für die Wärmepumpe verbraucht. Meine VL-Temp liegt allerdings bei 38-40°C und mein Brauchwasser liegt bei guten 50°C. Also irgendwas kann da nicht stimmen. Ich würde mir erstmal einen Wärmemengenzähler einbauen, um herauszufinden ob das Haus derart schlecht gedämmt ist, oder die Wärmepumpe so schlecht läuft.

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roro

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Zitat:
Meine Pumpe läuft im Schnitt 10-15 Minuten und Tagsüber springt sie ca. einmal pro Stunde an.


Welche Hysterse ist eingestellt, dann dass ist an sich kein guter Wert. (Wobei das Problem nicht eine niedrige Hysterese ist, sondenrn ein schlechtes System WP<->FBH).


15 min sind bei deiner WP ca. 2-2,5 kWh. Damit düfte sich Dein Estrich nicht einmal um 0,5 Grad erwärmen, wenn die Wärmeabgabe korrekt funktionieren würde. (Den Puffer kannst Du getrost vernachlässigen, Dein Estrich ist ungefähr so viel wie ein 5000l Puffer).

* Wie sieht die Spreizung VL/RL aus?
* Wieviel Durchfluss hast Du bei Deiner FBH?
* Hast Du irgendwo einen Mischer und/oder ein Überstromventil?
* Wie sieht der Verlauf RL-Temperatur nach den 15 min aus?
* Wie ist der Puffer in den Kreis eingebunden?

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Hüni

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* Wie sieht die Spreizung VL/RL aus?
* Wieviel Durchfluss hast Du bei Deiner FBH?
* Hast Du irgendwo einen Mischer und/oder ein Überstromventil?
* Wie sieht der Verlauf RL-Temperatur nach den 15 min aus?
* Wie ist der Puffer in den Kreis eingebunden?

Hallo!

Das sind jetzt eine ganze Menge Fragen, die ich leider gar nicht so genau beantworten kann.

Also, ich habe die Heizkurve auf 0,65 eingestellt, damit habe ich eine Vorlauftemperatur bei:
0° = 31° VL
+20° = 18° VL
-20° = 42° VL
Der Puffer ist mit dem Warmwasserkessel verbunden, aber leider kann ich nichts genaueres dazu sagen.

Wie oft und wie lange sollte ein WP anspringen und laufen?

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roro

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Zitat:
Wie oft und wie lange sollte ein WP anspringen und laufen?


So wenig und kurz wie möglich, so oft und lang wie nötig.

Mehr als 5-10 Starts pro Tag sollten es eigentlich nicht sein.

Ich habe vom 1.11.07 bis zum 31.10.08 insgesamt 731 Starts und eine Laufzeit von 1200 Stunden.

Zitat:
Der Puffer ist mit dem Warmwasserkessel verbunden, aber leider kann ich nichts genaueres dazu sagen.


Sicher, denn das sollte an sich nicht sein.

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alex.wp

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Hüni hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

wir wohnen seit zwei Monaten in einem Neubau, Freistehendes Einfamilienhaus.
Unsere Luft/Wasser Wärmepumpe Stiebel WPL13 verbraucht zurzeit 1250kwh pro Monat. Ich finde das sehr viel und bin etwas Enttäuscht über die Anlage und vor allem über meinen Heizungsinstallateur. (keine Einweisung) Ich hoffe, dass vielleicht jemand für uns ein paar gute Tipps zur Einstellung der Anlage hat?

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Kann man auch die Zirkulationspumpe regulieren? Zeitschaltuhr?

2 Personen, 180m² Wohnfläche mit Fussbodenheizung.
2 Etagen vollgeschossig, Laut Energieausweis Verbrauch 70 kwh(m²),

Vielen Dank!


Hallo,

wir haben uns auch gerade eine neue DHH gebaut. Die Heizung ist eine Stiebel-Eltron WPF 7.

Am Anfang war ich unendlich enttäuscht wie viel Energie die WP verbraucht! Es waren 30 bis 40 kWh pro Tag! (Ähnlich wie bei Dir: mehr als 1000 kWh pro Monat!!!). Dann habe ich mir die Zeit genommen und genauestens die Einstellungnen unter Menüpunkt "Fachman" gecheckt. Es scheint, dass die WP immer wieder die Zusatzheizung dazuschaltete! Also, ich habe die Zusatzheizung vollständig (hoffentlich) abgeschaltet. Dazu: 1. Bivalenz-Temperatur auf -19 Grad gesetzt und 2. ECO-Modus bei WW-Zubereitung auf EIN gesetzt. Und sieh da! Der Verbrauch sank um die Hälfte! Jetzt verbrauche ich 15 bis 20 kWh pro Tag (und das bei der Kälte: -15 Grad draussen). Ist immer noch viel, aber noch erträglich.

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alex.wp

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micgro

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Günstig Warmwasser mit Wärmepumpen

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo,

wir wohnen seit Juni 2008 in einem neuen EFH, mit 180 m² Wohnfläche. Auch wir haben eine WPL (TTL 13). Wir hatten in der KW 3 einen Verbrauch von ca. 20kwh/Tag bei Außentemperaturen von -21°.
Unser durchschnittlicher Verbrauch von Juni bis Dezember 2008 lag bei knapp 13,0kwh/Tag das sind ca. 1,30 EURO/Tag.
Wenn wir dies auf 1 Jahr hochrechnen, müssten wir mit einem Gesamtverbrauch von 4745kwh auskommen. Unseres Erachtens sind das gute Werte.

Zum Haus:
Wohnfläche 180 m³
Außenwände U-Wert 0,15 W/m²k
3-fach Wärme-Schutzverglasung
Fußbodenheizung

Dein hoher Verbrauch kommt sicherlich von dem 2.Wärmeerzeuger (Elektrische Zusatzheizung) die sich bei 5° Außentemperatur (Standarteinstellungen) einschaltet.
Die Einsatzgrenze kann man bis -20° verstellen, siehe Betriebsanleitung Punkt 24 Grenze HZG, 25 Bivalenz HZG, 30 Grenze WW und 31 Bivalenz WW.
Ich habe die Einsatzgrenze auf -19° eingestellt und habe bis dato keine Probleme.

Der Heizungsbauer muss eine Einweisung vornehmen, hierzu ist er verpflichtet. Ich würde den Heizungsbauer kontaktieren, er muss sich im Zuge der Gewährleistung um solche Dinge kümmern.

_________________
gruß micgro

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