Hallo,
wir sind im Bau und haben uns für eine Wärmepumpe entschieden. Da ich nicht nur eine WP "haben " will, die vermeintlich günstig läuft, möchte ich mich schon mal vor in Betriebnahme schlau machen.
Ich habe alle Beiträge der letzten Wochen gelesen, aber leider keinen Königsweg bezüglich der Warmwasseraufbereitung entdecken können.
Unsere WP hat zwar einen Heizstab, der aber der Berechnung nach nicht für den Heizbetrieb des Hauses gebraucht wird (sofern die Temp. nicht unter - 12 Grad fällt).
Ich möchte aber nach Möglichkeit auch nicht, dass der Heizstab zur Aufbereitung des Wassers benutzt wird.
Auch möchte ich die Temperatur des Wassers so gering wie möglich halten, ohne jedoch beim Duschen frirern zu müssen.
Wir sind ein 4 Personen Haushalt. Der Warmwasserspeicher hat 285 Liter Volumen.
Geduscht wird morgends i.d.R. von einer Person. Abends von 1 Person und die Kinder duschen alle zwei Tage abends. Die Badewanne wird sicherlich maximal 5 - 10 x pro Jahr verwendet und soll hier keine Berücksichtigung finden.
Was ist der Königsweg ?
Sollte man den Heizstab " tot" legen ?
Wann und geht das überhaupt, sollte man mit einer Absenkung (also auch der Fussbodenheizung) arbeiten ?
Was ist zu beachten, dass die Pumpe z.B. nicht bei jeder kleineren Wassermenge anspringt ? Kann man das regeln ?
Wie hoch sollte man die Wassertemperatur des Warmwassers einstellen ?
Was muss man noch beachten, was ich noch nicht kenne ?
Die Wp ist eine Vaillant VWS 101/2 mit 10 kW. Der Heizstab hat 6 KW.
Danke für eure Hilfe !