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kältebauer
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Beitragvon kältebauer » 20.12.2008 19:39 Uhr

www.klocknermoeller.com


Da bieten sie bestimmt lehrgänge für schlaumeier an :wink:
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Beitragvon Quehl » 22.12.2008 17:51 Uhr

ich lese Bimetall. Im Kompressor ist schon ein Schutz drin, ich vermute, daß das auch Bimetall ist. Das reicht aber nicht aus. Wie ist denn da ein Überstromauslöser aufgebaut? Der müßte doch dann für jede Phase ein Bimetall haben und wenn ein Bimetall auslöst, dann müßten alle 3 Kontakte abgeschaltet werden. Ist das so?

mfg
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Beitragvon kältebauer » 22.12.2008 21:38 Uhr

Richtig der schaltet immer alpolig ab wenn der interne überhitzungs schutz der wicklung auslößt solltest du dir doch sorgen machen

Gruss Dirk
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Beitragvon GMil » 23.12.2008 00:08 Uhr

Wenn der wicklungsinterne Überhitzungsschutz anschlägt, ist bereits etwas oberfaul; soweit sollte es auch im "normalen Störfall" nicht kommen!

Über die Schutzschalter und ihre div. Bauformen ist m.E. alles gesagt. Allgemein gilt, daß niemand ohne Grundahnung solches Zeug verbauen sollte. Die Leute mit Grundahnung kommen wiederum auch mit der jeweiligen Bauform zurecht, erkennen also, ob das Ding nun nur die Hilfskontakte oder den Laststromkreis schaltet und wissen sich in jedem der beiden Fälle zu helfen.
Gruß

Gerhard
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Beitragvon Stefan555 » 09.01.2009 16:00 Uhr

Hallo!

Leider konnte ich bis heute nicht in Erfahrung bringen, warum der Verdichter den Geist aufgab. Es wird im Laufe der nächsten 4 Wochen ein Treffen mit Gutachter & Fachleuten geben, vielleicht ergibt sich dann eine Antwort.

Es wurde vor kurzem ein kleines Ventil ausgetauscht, eine Klappe erneuert (seitdem klappt es mit richtig kaltem und sehr gut warmen Wasser, davor hatte ich das Gefühl, dass das kalte Wasser sich mit dem warmen immer etwas vermischt. Des weiteren wurde im Programm noch etwas verstellt, seitdem ist das Wasser grundsätzlich wieder heiß. Soviel zum Thema wartungsarme Wärmepumpen....
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Beitragvon kältebauer » 10.01.2009 18:16 Uhr

Hallo

sag bescheid was es war

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Beitragvon Stefan555 » 22.01.2009 17:34 Uhr

Hallo!

Vor 2 Tagen hatten wir das Treffen mit allen Sachverständigen. Es ist nun zusätzlich vor kurzem ein vor einem Jahr eingebauter Verdichter kaputt gegangen (welcher dann definitiv noch Garantie hat) und kurz darauf ging auch noch der übrig gebliebene Verdichter kaputt. Kurzum 3 Verdichter in 13 Monaten (ca 4 Jahre alt). Die Verdichter werden nun eingeschickt, Vermutungen gehen von saurem Öl bis "keine Ahnung".

Bezüglich unseres (aus unserer Sicht zu hohen) Stromverbrauches (20000 Kwh, 2 DHH, 2x FBH, 2x Radiatoren bei 9 Personen und ca. 450qm Wohnflache, Buderus Sole WP) wird nun eine Zeitschaltuhr für die Zirkulation eingebaut (lief bis jetzt rund um die Uhr) und die Vorlauftemperatur der FBH wurde stark gesenkt, weil sie viel zu hoch war.

Wenn ich weitere Infos zu den Verdichtern habe, gebe ich Bescheid.

MFG...
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Beitragvon kältebauer » 22.01.2009 17:50 Uhr

Saures oel!?

Hast du nur nach einem Wicklungsbrand oder undichtigkeit.
so einfach wird das oel nicht sauer, wenn die jedesmal schön Vakuum gesaugt haben und den Trockner gewechselt haben kann das oel nicht sauer werden.
Gruss Dirk
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Beitragvon Stefan555 » 23.01.2009 10:45 Uhr

Hallo Kältebauer,

was meinst Du mit Brand oder Undichtigkeit? Wie gesagt, die Verdichter sind zur Überprüfung mitgenommen worden, mehr weiß ich momentan nicht.

Ich werde die nächsten Wochen schauen, ob der Verbrauch zurück gegangen ist. Leider fehlen mir immer noch ein paar Vergleichsmeinungen was andere WP Besitzer so verbrauchen, auch wenn die Zahlen natürlich nicht 1/1 vergleichbar sind. Gibt es einen Rechner in den man Wohnungsgrößen usw. eingeben kann und man dann berechnet bekommt was die WP so verbrauchen darf oder auch was man mit der jeweiligen Hausgröße an Gas/Öl brauchen dürfte.

Weiß jemand, ob es Sinn macht die Fußbodenheizung gg. 17 Uhr ausgehen zu lassen und Sie dann erst gg. ca. 1 Uhr wieder laufen zu lassen? Ich weiß nicht, ob es was bringt wenn die Heizung gg. 22 Uhr läuft und es um 2 Uhr geheizt ist. Wenn die Heizung gg. 17 Uhr ausgeht ist es in der Regel bis 22 Uhr warm, danach sind wir i.d.R. eh im Bett. Wenn sie gg. 1 Uhr wieder läuft, sollte es ja bis morgens um 6 Uhr warm sein. Ich will damit vermeiden, dass es zu einer Zeit warm ist, wo es keiner braucht. Oder sollte man die Vorlauftemperatur noch etwas absenken, dass die Heizung praktisch immer läuft. Was ist wirtschaftlicher ? Momentan steht der Vorlauf auf ca. 35 Grad.

Danke & Viele Grüße...Stefan
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Beitragvon Wärmefux » 23.01.2009 12:21 Uhr

Stefan555 hat geschrieben:... Leider fehlen mir immer noch ein paar Vergleichsmeinungen was andere WP Besitzer so verbrauchen, auch wenn die Zahlen natürlich nicht 1/1 vergleichbar sind.


Hallo,

wir betreiben unsere WP seit Ende Feb.08.
LWWP Dimpl.LA8. mit Pufferspeicher und WW-Durchlauferwärmung
Haus 150m² FBH, ERR

Momentaner Trend im Verbrauch ca. 14-15 kWh täglich incl. WW
Jahresverbrauch gegen 3000kWh.
Selbst bei der Eiszeit unter -20°C hat die Pumpe das alleine geschafft (Raumtemperaturen um 21°C).
Haben tägl. Verbrauch von ca. 36 kWh gehabt, was bedeudet, dass
bei einer täglichen Freigabezeit von 20h und Anschlussleistung von 2,1kW noch Reserven vorhanden waren.
Die Zusatzheizung wurde zwar angefordert, aber die ist abgeschalten.

Seit dem Herbst habe ich ein Experiment laufen, was sich in meinen Augen rentiert hat.
Nachmittags wenn die Außentemperaturen noch höher sind, demzufolge bessere Ausbeute, habe ich die Vorlauftemperatur um 5K erhöht. Wärmebedarf durch solare Einflüsse geringer.
Teilweise alle Heizkreise geschlossen, keine Abnahme.

Kam mit der gespeicherten Energie dann über den Abend.
Nach 23 Uhr bis morgens Absenkung von 2K gegenüber der Heizkurve.
Das Ergebnis war, dass in der Übergangszeit Nachts kein Betrieb der WP mehr war.
WW Erzeugung nur tagsüber.

Gibt es einen Rechner in den man Wohnungsgrößen usw. eingeben kann und man dann berechnet bekommt was die WP so verbrauchen darf oder auch was man mit der jeweiligen Hausgröße an Gas/Öl brauchen dürfte.


Der Endenergiebedarf je Energieträger ist normalerweise im Energiebedarfsausweis des Gebäudes enthalten.
Vorausgesetzt, Planung und Umsetzung bei Baukörper und Anlagentechnik sind identisch.

Viele Grüße
Wärmefux
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