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Forum Haustechnik: SHK

Thema: Wandheizung ohne Vollwärmeschutz?

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tommy0802

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Wir überlegen dauerhaft das Haus Bj.70 36er Ziegel mit eine Wandflächenheizung auszustatten. Jetzt hat mir die Kaminkehrerin gesagt "ohne Vollwärmeschutz ist das Blödsinn". Stimmt das? Ich denke eine gleichmäßigere Wärme sowie eine weit niedrigere Vorlauftemperatur hat man trotzdem. Damit auch nedrigeren Brennstoffverbrauch: Oder?

Gruss Tommy

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roro

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Wenn Du Deinen Garten heizen möchtest, ok.
Es ist nicht sinnvoll, dort die Wärme abzugeben, wo sie am leichtesten nach außen verschwinden kann.

Haus Bj.70 36er Ziegel ohne Dämmung, da haben moderne Fenster einen bessern U-Wert als Deine Wand.

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Thomas Heufers

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tommy0802 hat Folgendes geschrieben:
Damit auch niedrigerer Brennstoffverbrauch: Oder?
Wie schon gesagt, wird sich der Verbrauch durch eine Flächenheizung nicht wesentlich verbessern.

Hier noch ein paar Links zum Thema "Maßnahmen zur Absenkung des Energiebedarfs im Altbau".
http://energie-effizientes-hau...tbauten-effizient-sanieren.pdf
http://energie-effizientes-hau...ltbau-Fit-fuer-die-Zukunft.pdf
http://www.modernus.de/moderni...odernus.de/modernisieren/bauen

Gruß

Thomas Heufers

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hurican0815

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roro hat Folgendes geschrieben:
Wenn Du Deinen Garten heizen möchtest, ok.
Es ist nicht sinnvoll, dort die Wärme abzugeben, wo sie am leichtesten nach außen verschwinden kann.

Haus Bj.70 36er Ziegel ohne Dämmung, da haben moderne Fenster einen bessern U-Wert als Deine Wand.


Wer speicherfähige Altbauten nachträglich dämmt, ist einer gewissenlosen Wärmedämmreklame aufgesessen, die das Wohl der Umwelt, des Bauwerks und dessen Bewohner sowie des Investors anderen Interessen unterordnet. Außerdem ist nachträgliche Dämmung - und das zeigen alle ernstzunehmenden Wirtschaftlichkeitsberechnungen - ein absolutes Verlustgeschäft für den Investor und deswegen gem. § 5 Energieeinsparungsgesetz verboten.

gruss:frank

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hurican0815

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Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben:
tommy0802 hat Folgendes geschrieben:
Damit auch niedrigerer Brennstoffverbrauch: Oder?
Wie schon gesagt, wird sich der Verbrauch durch eine Flächenheizung nicht wesentlich verbessern.

Hier noch ein paar Links zum Thema "Maßnahmen zur Absenkung des Energiebedarfs im Altbau".
http://energie-effizientes-hau...tbauten-effizient-sanieren.pdf
http://energie-effizientes-hau...ltbau-Fit-fuer-die-Zukunft.pdf
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Gruß

Thomas Heufers


wie kommen sie zu der feststellung?

gruss:frank

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roro

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Zitat:
Außerdem ist nachträgliche Dämmung - und das zeigen alle ernstzunehmenden Wirtschaftlichkeitsberechnungen - ein absolutes Verlustgeschäft für den Investor und deswegen gem. § 5 Energieeinsparungsgesetz verboten.


Vollkommener Schwachsinn:

Erstens steht bei §5 kein derartiges Verbot und zweitens ist eine Dämmung vor allem bei so einer alten und durchlässigen Wand die beste Investion die man machen kann.

Zitat:
Wer speicherfähige Altbauten nachträglich dämmt, ist einer gewissenlosen Wärmedämmreklame aufgesessen, die das Wohl der Umwelt, des Bauwerks und dessen Bewohner sowie des Investors anderen Interessen unterordnet.


Die Dämmung verändert nichts an der Speicherfähigkeit der Wand, sondern es geschieht sogar das Gegenteil. Und falls Du nun behaupten möchtest, dass durch die Dämmung der Wand, diese nicht mehr atmen kann, dann muss ich Dich darauf hinweisen, dass keine Wand atmet.
Durch die Wanddiffusion können maximal 2% der Feuchte nach außen transportiert werden, Feuchtigkeit kommt nur durch richtiges Lüften aus dem Haus. Und das Raumklima wird ausschließlich durch den Aufbau der Innenseite der Wand bestimmt.

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hurican0815

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die dämmung verändert sehr wohl die speicherfähigkeit einer wand.

haben sie schon mal etwas davon gehört das wände,selbst im winter,die sonneneinstrahlung vom tag speichern und diese dann nach innen abgeben?

dies geht aber nur wenn man keine dämmstoffe auf die wand pappt.

das wände nur 2% feuchte nach aussen abgeben ist auch ein märschen.

mit lehm oder kalkputz verputze wände können da schon um einiges mehr aber es darf kein zement enthalten sein der die wand absperrt.


selbst wenn man energie einsparen würden was aber bisher weder bewiesen worden ist noch von irgendeinem handwerker garantiert wird wären das nach aussagen der dämmstoffindustrie 20-25 %.

bei kosten zwischen 12-20 000 euro für einen vollwärmeschutz muss die energie seeeeeeeeeehr teuer werden bis sich das ganze rechnet.

hinzu kommt das man viel mehr lüften muss und so die energie in grossen menegen wieder durch die fenster nach aussen befördert.

wird das auch alles in den berechnungen berücksichtig?

in § 5 Energieeinsparungsgesetz steht das nur wirtschaftlich sinnvolle massnahmen vertretbar sind .
gruss:frank

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hurican0815

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Der k-Wert beschreibt nur stationäre Zustände, die ausschließlich für nicht speicherfähiges Dämmmstoffe und im Labor zutreffen mögen.

In der Praxis herrschen aber instationäre, also veränderliche Bauzustände, hervorgerufen durch Tag-Nacht- und Klimawechsel. Nur speicherfähige, massive Bauweisen sind dafür energetisch sinnvoll. Bei ihnen führt die Anwendung der WSVO[EnEV] in der vorliegenden Form zu wirklichkeitsfernen, wissenschaftlich unhaltbaren und insgesamt sinnlosen Ergebnissen. Sie schädigen Umwelt, Bauwerk, Benutzer und Besitzer.

Die Wirklichkeit betreffend Schimmel und Feuchte sieht anders aus:

1. Bei speicherfähigen Bauten können mit der WSVO[EnEV]-Berechnung keine hygienisch sinnvollen Maßnahmen errechnet werden (vgl. Dr. F. Khoda: Baubiologie und Gips, Sonderdruck baustofftechnik, Fachzeitschrift für Baustoffe und Baustoff-Anwendung, o.J.).

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roro

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Zitat:
mit lehm oder kalkputz verputze wände können da schon um einiges mehr.


Richtig: Wie ich bereits geschrieben habe, ist die Innenseite der Wand vor allem für das Raumklima wichtig. Das heißt aber nicht, dass durch Lehm oder Kalkputz mehr Wasser nach außen transportiert wird. Das Wasser kann dort besser gespeichert werden und wird später wieder an den Raum abgegeben.

Zitat:
selbst wenn man energie einsparen würden was aber bisher weder bewiesen worden ist noch von irgendeinem handwerker garantiert wird wären das nach aussagen der dämmstoffindustrie 20-25 %.


Beweise gibt es genug und ich kenne eigentlich niemanden der durch Dämmung nicht Energie gespart hätte. (Vor allem bei dieser schlechten Wand).
Ein Beispiel sind meine Schwiegereltern, die vor 2 Jahren auch ein ungedämmtes Haus aus den 70' saniert haben und den Energieverbrauch ohne die Änderung der Heizungsanlage um 60% gesenkt haben. Das ist in Ihrem Fall eine Ersparnis (bei den jetzigen Energiepreisen) von über 2000 EUR jährlich. (Da sind selbst 20000 EUR , was die Sanierung nicht gekostet hat, bald wieder zurück).

Das Wärmedämmung funktioniert ziegen alle neu gebauten und gut gedämmden Häuser, wie z.B. meines, dass mit Energiekosten von EUR 500 pro Jahr auskommt.

Zitat:
hinzu kommt das man viel mehr lüften muss und so die energie in grossen menegen wieder durch die fenster nach aussen befördert.

wird das auch alles in den berechnungen berücksichtig?


Ja wird berücksicht, und spricht auch für eine Dämmung, da die Lüftungsverluste im ungedämmten Haus auch größer sind.

Zitat:
haben sie schon mal etwas davon gehört das wände,selbst im winter,die sonneneinstrahlung vom tag speichern und diese dann nach innen abgeben?


Gehört schon (und auch bearbeitet und durchgerechnet), nur ist das vollkommener Blödsinn, wenn man sich einmal die Mühe macht sich das genauer anzusehen.

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roro

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Zitat:
Dr. F. Khoda


Oh ein Konrad Fischer geschädigter. Außerdem beziehst Du Dich auf eine Publikation aus dem Jahre 1985. Man sollte nicht alles von der Konrad Fischer Homepage abschreiben, sodern sich selber ein Bild machen.

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hurican0815

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sehr erstaunlich.

deine eltern haben 60% energiekosten gespart durch die dämmung ihres hauses?

die durchschnittliche einsparung durch dämmen der aussenwand soll laut dämmstoffindustrie bei 20-25 liegen.

60% scheint eine sehr beliebte zahl zu sein.

man siehe nur solarenergie.

wenn du jetzt noch schreibst das sich solar auch lohnt dann bin ich mal auf diese rechnung gespannt.

zu deinen 500 euro energiekosten.

rechne mal die subventionen die du bekommst dazu und die mehrkosten für so eine anlage.

gruss:frank

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hurican0815

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roro hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Dr. F. Khoda


Oh ein Konrad Fischer geschädigter. Außerdem beziehst Du Dich auf eine Publikation aus dem Jahre 1985. Man sollte nicht alles von der Konrad Fischer Homepage abschreiben, sodern sich selber ein Bild machen.


konrad fischer ist mit seiner meinung nicht alleine.

Da das Bauen heutzutage durch die Energiedebatte präjudiziert wird, greift dieser Artikel ein zentrales Thema auf: Die Gültigkeit des U-Wertes. Immerhin werden große Diskrepanzen zwischen Rechnung und Verbrauch festgestellt. Mathematisch gesehen wird der U-Wert aus der allgemeinen Fourierschen Wärmeleitungsgleichung durch Nullsetzung dieser Gleichung abgeleitet. Dies bedeutet: keine Solarstrahlung, keine Speicherung, konstante Wärmestromdichte. Diese Bedingungen treffen in Realität nie zu: die Sonne scheint immer (diffuse Strahlung genügt), schweres Material (Altbauten) kann speichern, die Wärmestromdichten sind in Richtung und Größe unterschiedlich. Diesem U-Wert-Dilemma steht die "akademische Lehrmeinung" hilflos gegenüber. Aus Trotz (wir haben seit jeher so gerechnet) wird betonkopfartig am Dogma des U-Wertes festgehalten – mit katastrophalen Folgen.

Wird die U-Wert-Funktion mathematisch analysiert, so ergibt sich eine Hyperbel. Dies heißt im Klartext: Mit doppeltem Aufwand wird der halbe Effekt erzielt – die Effizienz nimmt mit dem Quadrat des U-Wertes ab (der Unterschied kleiner U-Werte ist kaum meßbar, zumal der Wärmebrückeneffekt den "rechnerischen Gewinn" wieder zunichte macht). Dies ist auch der Grund, weswegen das einfallslose Herunterfahren der U-Werte bis zu 0,1 W/m²K (40 cm Dämmung) unsinnig ist. Man läuft einer Fata Morgana nach, wenn man glaubt, die rigorose Reduzierung der U-Werte erbringe auch praktisch einen energetischen Nutzen.

Mit den kleinen U-Werten werden jedoch Wärmedämmverbundsysteme forciert – die aber haben enorme bautechnische Nachteile:

Trotz der Beschwörungen zur "Solararchitektur" wird die Solarenergie von der speicherfähigen Wand abgekoppelt – dies wird sogar von Prof. Gertis bestätigt; konstruktiv ein energetischer Widersinn.
Durch meist sorptionsdichte und diffusionsbehindernde äußere Schichten des WDV-Systems wird die Entfeuchtung der Konstruktion nach außen stark beeinträchtigt. Durchfeuchtung der Konstruktion ist die zwangsläufige Folge.
Die dann verstärkt nach innen orientierte Entfeuchtung führt an der Innenwand meist zur Schimmelpilzbildung. "Schimmelhäuser" sind viel diskutierte Sanierungsobjekte. Viele "neue" Wohnungen sind durch Umweltgifte und Schimmelpilze belastet.
Wegen fehlender Speicherfähigkeit der äußeren Putzschicht unterkühlt nachts die Oberfläche infolge Abstrahlung derart stark, dass Kondensation der Nachtluft und damit Algenbildung meist nicht zu vermeiden sind. Viele "sanierte" Bauten veralgen. Diese Unterkühlung ist bei Autodächern ja allseits bekannt.
Um die Algenbildung zu vermeiden, wird nun versucht, durch den Einsatz von "umweltverträglichen" Algiziden das Problem zu lösen. Am Sick-Building Syndrom wirkt also strikt festgehalten.
Nur die rigorose Abkehr vom Dämmungswahn mit Polystyrol und Mineralwolle kann die Gebäude noch retten. Nur die monolithische Massivwand kann die Lösung sein, denn Wärmeschutz wird weitgehend von der Speicherung getragen. Die ausschließliche Beachtung der Dämmung und der damit irrtümlich ausgeübte Zwang zum "MINERGIE-Standard" mit seinen Superdämmungen führen auch zu irreparablen Bauschäden. Sowohl theoretische als auch die u. a. von Paul Bossert durchgeführten empirische Untersuchungen zeigen, dass damit der falsche Weg gewiesen wird. Die unheilige Allianz von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Administration allerdings glaubt fest an den U-Wert – und irrt damit gewaltig. Paradoxerweise stellt sich auch noch das Hauptargument dieser hektischen Energieeinsparkampagnen, unbedingt CO2 Emissionen mindern zu müssen, als Flop heraus; für das Klima ist nicht CO2, sondern die Sonne zuständig. Alles ist auf Sand gebaut.

Was Paul Bossert seit Jahrzehnten predigt, wird langsam, aber nur sehr langsam in den Köpfen der Verantwortlichen wahrgenommen, aber nicht durch Einsicht, sondern nur durch die Macht der überall zu registrierenden, unübersehbaren Bauschäden. "Niedrigenergiehäuser" mit Holz z. B. faulen langsam vor sich hin.

Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier
Architekt, Nürnberg

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hurican0815

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und hier noch etwas zu deinen 2 % und den U und K werten.


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Die 8 energierelevanten Faktoren der Aussenwand

- Aufgelistet in absteigender Folge nach ihrer Wichtigkeit - nach Bossert -

Plant ein Architekt eine Aussenwand, so sollte er 24 unterschiedliche Dinge wie Ästhetik, Preis etc. beachten, 8 davon sind energierelevant!

1. Die Wanddicke

Die Wanddicke führt über die Zeitkonstante (Tau) t x 0,5 log n zur Halbwertszeit. Die Halbwertszeit ist ein qualitativer Wert. Sie gibt an, in welcher Zeit der Wärmeinhalt einer Wand bei "freier" Auskühlung abnimmt.
Weil die Wanddicke im Quadrat über der Temperaturleitzahl in die Formel eingeht, bildet sie einer der wichtigsten Energie-Faktoren einer Aussenwand!
(Dr. habil. Georg Hofbauer, Gesundheitsingenieur, 29. März 1941)

Wanddicke d cm
Wärmeleitung ? W/mK
Raumgewicht ? kg/m3
Wärmespeicherzahl c Wh/m3K

Konstante für Halbwertszeit "k" bei 0°C k = 0,5 x log. n = 0,347

Die Temperaturleitzahl a = ? / ? x c m2/h
Die Zeitkonstante t = d2/a h
Die Halbwertszeit t' = k x d2 / a h

Beispiel:
Zwei Wände mit gleichem Flächengewicht und gleichem U-Wert:
a = ? / ? x c = 0,1 W/mK / 0,03 Wh/kgK x 1500 kg/m3 = 0,002 m2/h (Diese Konstruktionen könnte man sogar "hinbasteln")

Wand W1: d = 25 cm; d2 = 0,0625 m2

Zeitkonstante W1: t = 0,0625 m2 / 0,002 m2/h = 31,25 h
Halbwertszeit W1: t'= 0,347 x 31.25 h = 10,8 h

Wand W2: d = 50 cm; d2 = 0,25 m2

Zeitkonstante W2: t = 0,25 m2 / 0,002 m2/h = 125.00 h
Halbwertszeit W2:t' = 0,347 x 125 h = 43,4 h

Fazit: Bei doppelter Wanddicke ist die Halbwertszeit 4 mal höher!!!

2. Die Wärmespeicherfähigkeit

Anhand von Energie-Verbrauchs-Analysen (EVA) ist beobachtbar, dass ein Flächengewicht von 700 (39 cm Vollziegel verputzt) bis 1'000 kg/m2 (54 cm Vollziegel verputzt) energetisch von Vorteil ist.

Gebäude mit derartigen Wänden haben einen Netto-Energieverbrauch von Qh = 20 kWh/m3a (siehe Gesundheits-Ingenieur 1925 bis 1927).

3. Strahlungsaufnahmefähigkeit / Farbe

Strahlungsabsorptionsmessungen sind zur Zeit nur für den sichtbaren Teil des Lichts erhältlich. Wie die Infrarotstrahlung in einem Bauteil ankommt und wie sie ausgenützt werden kann, weiss niemand. Es ist anzunehmen, dass in der gemessenen Globalstrahlung - bestehend aus direkter und diffuser Strahlung - das IR möglicherweise enthalten ist.
Es ist m.E. aber unzulässig, Strahlungsprozente aus gemessenen Anteilen des sichtbaren Lichtes mit der gemessenen Globalstrahlung zu multiplizieren und so eine Strahlungsabsorptionsmenge zu bestimmen.

Zusammenhänge:
Verputze auf Aussendämmungen müssen - damit sie nicht reissen - einen hellen Farbton aufweisen und meistens handelt es sich um einen sogenannten Kunststoffputz mit einer:

Strahlungsabsorptionszahl µ = 0,30 bis 0,40 und einer
Reflektionszahl von µ = 0,60 bis 0,70


Auf massiven Wänden hingegen können durchgefärbte Kalkputze mit dunkler Einfärbung appliziert werden:

Strahlungsabsorptionszahl µ = 0.65 bis 0,80 und einer
Reflektionszahl von µ = 0,35 bis 0,20

4. Die Oberflächenstruktur

Je nach Oberflächenstruktur kann eine Fassadenfläche mehr oder weniger Strahlung aufnehmen. Lisenen, Gewände und Gesimse bilden zwar so genannte geometrische Wärmebrücken. Sie nehmen jedoch auch auf allen Seiten Strahlung auf. Gleiches gilt für Putze. Rohe Putze haben eine grössere Oberfläche als feine Putze und können deshalb mehr Sonnenstrahlung aufnehmen. Bis heute gibt es nur mathematisch ermittelte Wärmebrückenkataloge, beruhend auf stationären Theorien von innen nach aussen. Experimentelle Messungen und instationäre Wärmebrücken-Theorien existieren zur Zeit nicht.

5. Feuchtigkeit / Sorptionsfähigkeit

Die "offizielle" Bauphysik nimmt an, dass im Winter die Raumfeuchtigkeit im innern der Wände kondensiert (Kondensationsperiode) und diese dann im nächsten Sommer wieder austrocknet (Austrocknungsperiode). Aus den experimentellen Untersuchungen von ETH-Prof. und EMPA-Chef Paul Haller aus den Jahren 1953 bis 1958, geht aber eindeutig hervor, dass Aussenwände im Sommer generell nass sind und in den Wintermonaten austrocknen. Die Angaben im Berechnungsprogramm WUFI sind deshalb falsch. Experimente zu WUFI existieren nicht!

Es kann auch aus den Untersuchungen der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt EMPA entnommen werden, dass sich die von Aussenwänden aufgenommene Feuchtigkeit im Herbst und Frühjahr positiv auf den Energiehaushalt auswirkt, weil die eingedrungene Feuchtigkeit die Wärmespeicherfähigkeit im Aussenbereich von Wänden erhöht und somit die solare Zustrahlung bereits auf niederstem Niveau energiewirksam wird.

Eine Aussenwand kann somit aussen kalt und feucht und bei normaler innerer Beheizung auf 20 °C, innen warm und trocken sein!

Hypothese: Die um die Feuchtigkeit erhöhte Wärmespeicherfähigkeit übertrifft in ihrer Wirkung den negativen Aspekt des angeblich grösseren Wärmeverlustes der Wand infolge besserer Wärmeleitung.

Aus den Experimenten von Haller sind keine quantitativen Energieeinsparungen errechenbar.

6. Wärmeleitung > U-Wert (alt k-Wert)

Der U-Wert bildet bei nicht bestrahlten Bauteilen wie: Kellerdecke, Dachdecke und Rohrdämmungen etc. zweifelsfrei die relevante Energiespargrösse, wobei in zweiter Linie wiederum die Materialdicke und anschliessend die Wärmespeicherfähigkeit zum tragen kommt. Bei Aussenwänden aber, fehlt jedoch bis heute jegliche Korrelation in Bezug zum messbaren Energieverbrauch.

Das stellte auch ETH-Professor Max Hottinger in den 40-er Jahren fest. Die nach ihm benannte Hottinger-Formel lautete:

Q = Wirkungsgrad x Fläche x Temperaturdifferenz x k-Wert x Gleichzeitigkeitsfaktor
plus zusätzlich noch ein paar weitere unwichtige Faktoren.

Der Gleichzeitigkeitsfaktor betrug für Bauten mit Wandstärken mit Vollziegeln von 40 bis 50 cm = 0,5 !

Q = µ x F x T x k x 0,5 µ = 0,45 x m2 x K x W/m2K x 0,5

7. Wärmebrücken

Generell gilt die Argumentation von Faktor: 4. "Die Oberflächenstruktur." Im Wesentlichen sind energetisch negative Wärmebrückenwirkungen bei Aussenecken, Wandanschlüssen zu Fassaden, bei Deckenauflagern und auskragenden Bauteilen zu beachten. Das trifft aber nur auf aussengedämmte Konstruktionen mit geringer Innenwandstärke und mit niedrigem Flächengewicht zu. Meistens kommt es bei diesen Schwachstellen zu Kondensatausfall mit Schimmelpilz. Vermutlich spielt auch hier die Wanddicke gemäss Faktor: 1. "Die Wanddicke" die entscheidende Rolle. Unterschreitet die Wanddicke eine bestimmte Grösse, wird die exponentielle Auskühlung beschleunigt.
Bei dicken massiven Wänden von 40 bis 50 cm sind diese Nachteile nicht beobachtbar. Würde man aber bei einem Jugendstil-Haus die Entwärmung nach der aktuellen Wärmebrückentheorie berechnen, so entsteht alleine aus Lisenen, Gewänden und Gesimsen ein derart hoher Energiebedarf, dass mit den Fenster-, Wand-, Boden- und Dachflächen ein um das vielfache höherer Energieverbrauch entsteht, als er in der Wirklichkeit beobachtbar ist. Offizielle, reale Messungen bestehen hierzu nicht.

8. Die Wärmeeindring-Geschwindigkeit

Die Wärmeeindring-Geschwindigkeit leitet sich von der "Eindringzahl" b ab. Wattstunden pro Quadratmeter mal °Celsius mal Wurzel aus der Zeit. Normale Baustoffe haben b-Werte von 700 bis 2000 J/m2 K (Wurzel aus) s

Generell hängt die Wärmeeindring-Geschwindigkeit vom Flächengewicht, der Wanddicke und der Aussenstruktur des Wandbaustoffes ab. Hat die Wand infolge zu hoher Porosität, einem allzu niedrigen Flächengewicht oder zu weit auseinanderliegenden Verbund-Stegen mit geringer Dicke (Schlitzlochsteine) einen zu grossen Wärmeeindring-Widerstand, so lässt sich beispielsweise die eingestrahlte Sonnenenergie nur in geringem Umfang nutzen. Es herrscht eine Wärmedepression! Erstmals wurden diese Zusammenhänge im Februar 1982 bei Messungen am Justus Knecht Gymnasium in Bruchsal beobachtet. Die Ergebnisse wurden in der Folge als "Bruchsaler-Messung" publiziert und baugeschichtlich festgehalten. Grundlagenforschungen dazu bestehen nicht.

Falsch verstandener Reduktionismus führt zum "Schichtendenken"! Die"Trag-, Dämm- und Wetter-Schichten" sind letztendlich wieder ganzheitlich zu betrachten. Vermutlich bildet die einschalige Wand - infolge der besten Temperaturverwaltung - die idealste Wandkonstruktion!

CH-8955 Oetwil a.d. Limmat, 18.06.2003
Arch. & Ing. Paul Bossert

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roro

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Zitat:
Fazit: Bei doppelter Wanddicke ist die Halbwertszeit 4 mal höher!!!


Akzeptiert, nur gilt das auch für die Wärmeleitung der in die Bestimmung von k eingeht und da habe ich zwischen alten Ziegel und neuen Dämmstoff einen Faktor 5-10 und dadurch eine Erhöhung von 25-100


Zitat:
Wie die Infrarotstrahlung in einem Bauteil ankommt und wie sie ausgenützt werden kann, weiss niemand. Es ist anzunehmen, dass in der gemessenen Globalstrahlung - bestehend aus direkter und diffuser Strahlung - das IR möglicherweise enthalten ist.


Schwachsinn, entweder beschäftigen sich Architekten nicht mit Physik oder sie haben keine Ahnung davon.

Zitat:
Rohe Putze haben eine grössere Oberfläche als feine Putze und können deshalb mehr Sonnenstrahlung aufnehmen.


Falsch, es zählt immer nur die Normalfläche. Und die ist bei beiden Putzarten ident.
Auch hier wurde grundlegende Physik nicht beachtet.

Zitat:
Gebäude mit derartigen Wänden haben einen Netto-Energieverbrauch von Qh = 20 kWh/m3a (siehe Gesundheits-Ingenieur 1925 bis 1927).


Meinst Du Jahr oder Seite.

Zitat:
Aus den experimentellen Untersuchungen von ETH-Prof. und EMPA-Chef Paul Haller aus den Jahren 1953 bis 1958, geht aber eindeutig hervor, dass Aussenwände im Sommer generell nass sind und in den Wintermonaten austrocknen.


Auch hier Untersuchungen von vor über 50 Jahren. Welche Baustoffe wurden da getestet. Gibt es diese überhaupt noch. Was ist wenn die Außenwand keine Unterschiede in der Feuchtigkeit hat?

Zitat:
Bei Aussenwänden aber, fehlt jedoch bis heute jegliche Korrelation in Bezug zum messbaren Energieverbrauch.


Dann würde kein Passivhaus und Niedrigenergiehaus funktionieren.


Zitat:
Falsch verstandener Reduktionismus führt zum "Schichtendenken"!


Das kann ich nur unterschreiben. Schlimm ist nur, dass hier mit physikalischen Halb- und Unwahrheiten versucht wird, eine Behauptung durchzusetzen.

Das waren einmal nach kurzer Durchsicht die ersten Fehler, bei diesem Auszug gibt es noch einige mehr.

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ZWS Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH
Vorbei sind die Zeiten, wo Baumeister unabhängig von Baustil und Baumode Gebäude mit langer Haltbarkeit konstruierten, die mit geringem Unterhalt und wenig Heizenergie ihren Zweck erfüllten. Der Umbruch geschah in den Jahren 1910 bis 1930. Damals verzweigte sich das Bauwesen in Architektur-Design und industrielles Bauen. Der Architekt als Baumeister hatte ausgedient. Eine sich weltweit elitär gebärdende Architektensekte gibt seitdem den Kurs an. Der Geburtsort dieser Bewegung war Dessau, und das umjubelte Kind hieß Bauhaus.


Wie die bautechnische Kompetenz zusehends verluderte

Die Kehrseite dieser Baurevolution wird jedoch bis heute verkannt. Während die Architekten dem freien Grundriß huldigten, sich vom Ornament befreiten und die flächige Auflösung des Raums kaprizierten, verluderte die bautechnische Kompetenz zusehends. Das neue Bauen bescherte uns energieverschwendende Häuser mit Bauschäden und Schimmelpilz wie Beton-Großstaffelbauten.


Alte Häuser mit dicken, schweren Wänden benötigen weniger Energie als moderne "supergedämmte Gebäude"

Jedermann kann feststellen, daß gute Altbauten bis Jahrgang 1925/30 heute nur zwischen zwei und drei Liter Heizöl pro Kubikmeter beheiztem Gebäudevolumen und Jahr benötigen. Gebäude der Jahrgänge bis 1965/70 verbrauchen dagegen fünf bis acht Liter. Noch grotesker ist der Verbrauch "superwärmegedämmter Gebäude" aus den Jahren 1975/1980: Sie verbrauchen oft zehn bis 15 Liter pro Kubikmeter und Jahr.


Wie ist diese Entwicklung zu erklären?

Altbauten, die keine Wärmedämmung im heutigen Sinne aufweisen, haben schwere Wände von 40 bis 80 Zentimeter Dicke mit hoher Wärmespeicherung. Große Wandstärken verzögern auch überproportional den Wärmeabfluß von innen nach außen. Ob konventionell verputzt oder mit Naturstein verkleidet, ihre Materialschichtungen wirken als Sorptionskette. Dieser "Sorptionsmotor" garantiert eine anteilsmäßige Entfeuchtung der Wohnräume. Neue Gebäude jedoch haben leichtere und dünnere Wände mit feuchtesperrenden Super-Wärmedämmungen. In der effektiven Wärmebilanz sind sie massiven Altbauwänden weit unterlegen - ganz abgesehen davon, daß "moderne" Gebäudehüllen vielfach schon nach zehn bis 15 Jahren restlos versagen. Altbaufassaden funktionieren aber meistens noch nach 100 Jahren einwandfrei. Die Bauhaus-Ästhetik hat hohen Anteil an dieser Fehlentwicklung. Zeilen- und Punktbauweise, falsch konstruierte Flachdächer und glatte Fassaden entlarven sich als immense Energieverschleuderer. Auch das ästhetisch geforderte, doch strahlungsreflektierende Weiß der Fassaden ist aus energetischer Sicht nicht nachvollziehbar.


Wenn das Alte besser ist...

Demgegenüber erweist sich die Plastizität von Gründerzeitfassaden als äußerst vorteilhaft für den Energiehaushalt. Tief strukturierte Fensternischen ergeben energetisch wirksame Luftstaupolster vor Abkühlflächen aus Glas. Gesimse funktionieren nicht nur als Wind- und Schallbrecher, sondern sie dienen auch als Fassadenentwässerungen und vermindern ein Auskühlen der Wand durch abfließendes Regenwasser über mehrere Geschosse. An- und Vorbauten, Erker und Balkone verändern im aerodynamischen Bereich laminare Luftströmungen in turbulente, was den Energieverbrauch eines Gebäudes zusätzlich reduziert.
Aus alldem ergibt sich: Wir haben ein Bauproblem und kein Energieproblem am Bau. Deshalb sind die auf falsche Berechnungsgrundlagen gestützten und k-Wert-orientierten Wärmeschutzverordnungen ein Irrweg. Zwischen den gesetzlich vorgeschriebenen "k-Werten" und dem realen Energieverbrauch eines Gebäudes sind keine signifikanten Korrelatione beobachtbar.


Ingenieur-Berechnungen

Der k-Wert beschreibt die Energiemenge in Watt pro Quadratmeter und Grad Temperaturdifferenz (W/m?k), die durch eine Baukonstruktion unter Laborbedingungen zur Kaltseite abfließt. Baufachleute warnen seit Jahrzehnten vor einer Favorisierung dieses Wertes. Nur in Ausnahmefällen ist eine Übereinstimmung zwischen k-Wert-bezogenen Energiebedarfswerten und dem tatsächlichen Energieverbrauch eines Gebäudes festzustellen. Dennoch wird an diesem unbewiesenen k-Wert-Modell dogmatisch festgehalten. (...)

[Anmerkung der Mythen-Post: Ob die Leute heutzutage mit der U-Wert-Rechnerei betrogen werden, interessiert in der Branche niemand. Hauptsache, es wird mit dem Schwindel Geld verdient!]

In der Konsequenz führte und führt die heutige Dämmhysterie zu dem Paradox, daß Gebäude in traditioneller Mauertechnik nicht mehr errichtet werden dürfen, weil sie den theoretisch geforderten k-Werten nicht genügen. Doch es ist umgekehrt: Die Baufachleute vor dem Beton-, Blech- und Glasfassadenzeitalter und selbst die alten Römer haben gescheiter und qualitativ besser gebaut - auch ohne Wärmeschutzverordnung.

*
Schlussbemerkung der Mythen-Post:
Obige Fakten wollen im Schwyzer Baugewerbe heutzutage die wenigsten hören; man will lieber an den Fehlern festhalten.
Weil der Filz keine vernünftigen Argumente vorzuweisen hat, kommt der Spruch, die Mythen-Post seit "wirtschafts- und gewerbefeindlich".
Müll und Altlasten produzieren wird in dieser Logik als "wirtschafts- und gewerbefreundlich" propagiert.
Medien (z.B. "Bote der Urschweiz"), welche diese schwachsinnige Denkweise unterstützen, werden mit Inseraten belohnt, die Mythen-Post hingegen mit Boykott bestraft.
"Erfolgreiche Gewerbepolitik" bedeutet nach Auffassung "moderner Gewerbevertreter": nicht nachdenken und Verantwortung wahrnehmen, sondern jeden Mist mitmachen, um damit Geld verdienen zu können.
Und es ist schon komisch: All die Herren Innerschwyzer Zimmerleute und Baumeister, die seit Jahren der Mythen-Post den Vorwurf machen, sie setze sich zu stark für den Umweltschutz ein, sind begeisterte Anhänger des MINERGIE-Standards!

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