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MisterDi
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Beitragvon MisterDi » 13.11.2008 17:43 Uhr

Hallo Forum, hier ist ein Neuer!
Wir sind Eigentümer eines 150 m² großen freistehenden EFH aus dem Jahr 1988, das als konstruktive Besonderheit auf einer Tiefgarage errichtet ist (kein Keller). Das Haus wird mit Gas beheizt (noch keine Brennwerttechnik) und die Warmwasserversorgung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer. Die Verbrauchswerte sind nach Auskunft von Fachleuten (Stadtwerke) durchaus insgesamt o.k., gleichwohl überlegen wir, welche Optimierungsmöglichkeiten wir haben. Brennwerttechnik? wahrscheinlich ja. Gibt es in unserer Situation sinnvolle Ergänzung durch Solareinrichtungen? ich fürchte fast nein, da kein Platz für Warmasserspeicher o.ä. vorgesehen ist und die Warmwasserversorgung wohl nur dezentral möglich ist.
Aber vielleicht sehen wir das ja falsch. Eure Tipps und Anregungen würden unssehr interessieren.
Danke
Dirk

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 13.11.2008 19:55 Uhr

Als erste Maßnahme würde ich die Dämmung der Tiefgaragendecke vorschlagen. Das kann man ohne großes handwerkliches Geschick auch selber machen. Bleibt nur die Frage, ob man das kostengünstig mit Perimeterdämmung machen darf oder doch den etwas teureren Steinwollplatten auf Grund der Brandgefahr den Vorzug geben muss.

Eine Brennwerttechnik mit einer modernen Steuerung verbessert auch die Energieeffizienz.

Zu Solar gibt folgende Grafik Aufschluss.
[img]http://energie-effizientes-haus.de/Daten/Solarer-Deckungsanteil-WW-zu-Kombi-ST.gif[/img]

Nach den dargestellten Kurven hat eine Warmwasser-Solaranlage eine gute Deckungsrate, eine heizungsunterstützende eher nicht.

Gruß

Thomas Heufers


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