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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Welches Fussbodenheizungssystem

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telman

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KWB - KRAFT UND WÄRME AUS BIOMASSE GMBH
Hallo,

ich möchte demnächst ein Zweifamilienhaus (+ausgebautes Dach) bauen. Als Heizungsanlage habe ich mir eine Luftwärmpumpe überlegt um diese mit einer Fussbodenheizung zu betreiben. Auf einer Energiemesse bei uns im Ort habe ich das Clina Kapillarrohrsysten gesehen. Hört sich spannend an aber gibt es irgendwelche Sachen, die man über diese System wissen sollte? Wer hat Erfahrung mit diesem oder einem anderen Kapillarrohrsystem und gibt es wirklich Vorteile gebenüber herkömmlichen Fussbodenheizungssystem? Ich denke z.B. an die Betriebstemperatur oder: die "normale" Fussbodenheizung kann man auch selbst verlegen (spart wieder Geld) kann man das auch mit dem Kapillarrohrsystem (da muss glaube ich sehr viel verschweisst werden, dass ja der Heizungsbauer machen müsste). Oder habt ihr andere Anregungen?

Danke für die Tipps: telman

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machtnix

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Beiträge: 1587
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Hau bloß ab mit dem Mist.Schmeiß den Schrott am besten so weit weg,das du diesen Mist nicht mehr wiederfindest.

Schweineteuer,Systemtrennung ist zwingend notwendig.
Kein Heizkreis mehr als 5?oder 8m²?Herstelleranhängig.

Warum nimmst du nicht eine Direktverdampfer-Dirketkondensation WP?
Hier können die Kupferrohre im Haus als FBH dienen und machst mit Gussasphalt deinen Bodenbelag.
Geringe Aufbauhöhe,hohe Leistung,gute JAZ.Förderfähig mit bis zu 3000€.

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telman

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machtnix hat Folgendes geschrieben:
Hau bloß ab mit dem Mist.Schmeiß den Schrott am besten so weit weg,das du diesen Mist nicht mehr wiederfindest.

Schweineteuer,Systemtrennung ist zwingend notwendig.
Kein Heizkreis mehr als 5?oder 8m²?Herstelleranhängig.

Warum nimmst du nicht eine Direktverdampfer-Dirketkondensation WP?
Hier können die Kupferrohre im Haus als FBH dienen und machst mit Gussasphalt deinen Bodenbelag.
Geringe Aufbauhöhe,hohe Leistung,gute JAZ.Förderfähig mit bis zu 3000€.


Hallo machtnix,

danke für die Info. Da ich noch nicht so sehr bewandt bin mit der Technik im Detaill (der Wämrepumpe) sagt mir Direktverdampfer-Direktkondensation WP derzeit nicht viel. Auch die Sache mit den Kupferrohren und dem Gussasphalt habe ich leider nicht verstanden. Hast du eine interessante Seite zum nachlesen oder kannst du diese Sachen etwas genauer erläutern. Vielen Dank für deine Mühe. Grüße: telman

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machtnix

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Hier http://www.cufix.de/HTML/mitEstrich.htm... wäre z.B. mal eine Beschreibung mit Gussasphalt als Bodenaufbau.

Hier wäre eine WP mit DV/Direktkondensation: http://www.sofath.com/de/technologies/sol_sol.html...

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gergenerdwaerme

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Beiträge: 166
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machtnix hat Recht: mit einer Direktverdampfer-WP kannst Du ganzjährig Dein Haus heizen o h n e einen elktr. Heizstab. Wenn Du im Haus keine Kupferleitungen (und Gußasphalt) einbauen willst sondern eine ganz normale Fußbodenheizung - dann schau mal rein in die Seite www.avenir-waermepumpe.de...
Kurt Gergen

_________________
Gergen-Erdwärme

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Thomas Heufers

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Beiträge: 1982
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

Das Problem bei dem Kapillarsystem ist der zu geringe Leitungsquerschnitt. Der Nachteil ist, dass das eingangs beschriebene System keine besondere Wärmepufferung ermöglicht, geringe Querschnitte wie beim Kapillarsystem haben bei gleicher Durchflussmenge einen höhreren Widerstand und sind anfälliger für Durchflussstörungen. Der Vorteil ist eine schnellere Reaktion, aber das wiederum zum Nachteil der gewünschten thermischen Trägheit. Es gibt andere Anwendungen bei denen das Kapillarsystem seine Vorteile ausspielen kann, aber nicht als alleiniger Wärmeübergeber hinter einer Wärmepumpe.

Eine gute Lösung für die Wärmepumpe ist eine Fußbodenheizung mit Fließestrich (Aufbauhöhe zwischen 60 - 70 mm), den Anhydridestrich kann man unbedenklich im Wohnungsbau einsetzen. Der Vorteil des Fließestrich ist die Glattflächigkeit, er umschließt sehr gut die Rohrkonstruktion ohne Lufteinschlüsse.

Der Gussasphalt hat hinter einer Wärmepumpe nichts zu suchen. Nachteil ist hier die geringe thermische Trägheit und die Dämmwirkung des Gussasphalt. Gussasphalt ist dann von Vorteil, wenn konstruktionbedingt eine geringe Aufbauhöhe gefordert ist, er ist unmittelbar nach der Einbringung begehbar und hat praktisch keine Trockenphase.

Gruß

Thomas Heufers

_________________
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...

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telman

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 20.09.2008,
Beiträge: 5
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machtnix hat Folgendes geschrieben:
Hau bloß ab mit dem Mist.Schmeiß den Schrott am besten so weit weg,das du diesen Mist nicht mehr wiederfindest.

Schweineteuer,Systemtrennung ist zwingend notwendig.
Kein Heizkreis mehr als 5?oder 8m²?Herstelleranhängig.

Warum nimmst du nicht eine Direktverdampfer-Dirketkondensation WP?
Hier können die Kupferrohre im Haus als FBH dienen und machst mit Gussasphalt deinen Bodenbelag.
Geringe Aufbauhöhe,hohe Leistung,gute JAZ.Förderfähig mit bis zu 3000€.


Ich bin mehr oder weniger gezwungen (aus verschiedenen Gründen) eine Luftwärmepumpe einzusetzen. So wie ich das sehe funktioniert dieses Direktverdampfersystem bei einer Luft-WP nicht.
Wichtig war mir im Moment mal herauszufinden wie die Sache mit dem Kapillarrohrssystem von anderen gesehen wird. Dann hat sich dieses System ja mal erledigt.
Dann mal eine weitere spannende Frage: macht es überhaupt einen Sinn, bei einem Neubau, was die Kosteneffizienz betrifft, neben einer Wärmepumpe eine Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung mit einzubauen? Ich denke hier an die Jahresarbeitszahl und die sogenannte Taktung der WP. Denn die Kosten der Solaranlage, die ja auch nicht unerheblich sind, müssen sich ja auch mal irgendwann amortisieren. Zudem trägt die Solaranlage ja auch zu Ineffizienz der WP bei (Taktung der WP). Irgendwo habe ich mal gelesen, dass bei einem Neubau, neben dem Einbau einer WP der zusätzliche Einbau einer Solaranlage keinen Sinn macht (aus den genannten Gründen). Wie seht ihr das unter dem Aspekt der Kosten/Nutzen?

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bernhard geyer

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Beiträge: 1153
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Steck die € der Solaranlage lieber in bessere Dämmung des Hauses oder (mit Aufschlag) in eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Davon hast du mehr. Denn zur Hauptheizzeit wird eine Solaranlage fast keine Stromersparnis liefern und im Sommer/Übergangszeite nur größtenteils die 1-2 Taktzüglen/Tag zur WW-Bereitung einsparen.

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denkedran

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Beiträge: 384
Benutzer-Profile anzeigen http://www.Piergalski.de XING Profil des Benutzers besuchen Antworten mit Zitat
Deine Behauptung:
ch bin mehr oder weniger gezwungen (aus verschiedenen Gründen) eine Luftwärmepumpe einzusetzen. So wie ich das sehe funktioniert dieses Direktverdampfersystem bei einer Luftwärmepumpe


Dies ist unrichtig. Lass Dir doch mal von Fauchleuten diese Technik vorstellen.

Zum Beispiel bei www.sofath.com...

Gruß Denkedran

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gergenerdwaerme

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Anmeldedatum: 14.08.2006, Wohnort: voelklingen
Beiträge: 166
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Man kann denkedran nur zustimmen: mit einer DV-WP heizt Du Dein Haus (ganzjährig ohne Heizstab) und machst gleichzeitig (!!) Dein Brauchwasser warm. Damit erfüllst Du alle Vorschriften der bafa-Förderrichtlinien (und wenn Du Dein Haus gut gedämmt hast ist es gut möglich mit der DV-Technik auch die höhere Effizienzförderung zu bekommen - immerhin ein Zuschlag von 50%!!)
Kurt

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Gergen-Erdwärme

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abc44def

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gergenerdwaerme,
Guck mal bitte PN nach.

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