Hallo,
da ich bei meinen Anfragen zunächst nicht die richtigen Werte hatte, möchte ich nochmals anfragen:
Wir bauen in Norddeutschland ein KFW 40 Haus.
Hier die Daten:
Jahresprimärenergiebedarf 39,31 kWh(m² a)
Transmissionswämreverlust 0,31 W/(m² K) und der liegt um 45 % unter dem in der EnEV angegebenen Höchstwert von 0,56 W (m² K)
Wärmeübertragende Umfassungsfläche A 706,1 m²
beheiztes Gebäudevolumen VE 1214,6 m³
Verhältnis A/VE 0,58m hoch minus1
Gebäudenutzfläche AN 388,7 m²
Jahresprimärenergiebedarf :Zulässiger Höchstwert 100,03 kWh/m², berechneter Wert 39,31 kWh/m²
Jahresenergiebedarf 2636 kWh Stückholz
4480 kWH Strom
985 kWh Hilfsenergie (Strom)
Jahresenergoebedarf bezogen auf die Gebäudenutzfläche 6,78 kWh /m² Stückholz, 11,53 kWh m² Strom, 2,53 kWh/m² Hilfsenergie (Strom)
Transmissionswärmeverlust : Zulässiger Höchstwert 0,56 W / (m²K), berchneter Wert 0,31 W /(m²K)
Anlagenaufwandszahl ep 0,82
Angeboten wurde zunächst eine Pumpe mit 13,4 kW und 240 Meter Tiefenbohrung.
Nach Vorbehalten bezüglich Preis, wurde neu gerechnet und es würde auch eine Vaillant VA Heizungswärmepumpe VWS 101/2 , mit Elektrozusatzheizung 6 kW, Heizleistung 10,4 kW mit 210 Meter Tiefenbohrung ausreichen.
Zusätzlich wird verbaut Vaillant Warmwasserspeicher TYP geoStor VIH 300 RW für 285 Liter, Betriebsdruck 10 bar, Heizwasserinhalt Wärmetauscher 17,5 Liter, Betriebsdruck Heizung 10 bar, Wärmetauscherfläche 2,9m².
Ein Pufferspeicher wird nicht verbaut.
Ist das jetzt für die angegebenen Werte eine gute Anlage, oder zu klein, zu groß ???
Mir wurde gesagt, dass bei der jetzt angebotenen Anlage eine AUßentempertaur von bis zu max. - 8 Grad angenommen wird. Ab -8 Grad würde der Heizstab anspringen.
Bei der 13,4 kW Anlage ist man von - 12 Grad ausgegangen.
Ist das alles o.K. ?
Alles unter - 8 Grad ist hier in den letzten Jahren wahrscheilich pro Jahr 10 - 20 x vorgekommen.
Danke für eure Hilfe