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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Kombination Wärmepumpe - Photovoltaik sinnvoll?

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Don_Schnarcho

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Anmeldedatum: 06.10.2008,
Beiträge: 3
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Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo zusammen,

wir haben ein Wohn/Geschäftsgebäude mit ca. 300 m² Wohnfläche plus 100 m² Werkstatt circa 20 km südlich von Nürnberg (Bayern). Baujahr 1995 mit einer ziemlich genau nach Süden ausgerichteten Dachfläche mit 22° Neigung.

Die Heizkosten (Gas) betragen jährlich ca. 5400 Euro, die Stromkosten ca. 3200 Euro. Da ja in Zukunft nicht von sinkenden Energiepreisen auszugehen ist, würden wir gerne auf regenerative Energie setzen.

Was wäre von einer Kombination Wärmepumpe mit Photovoltaik zu erwarten? Es wäre ein ungenutztes Grundstück mit ca. 350 m², allerdings 35 m vom Versorgungsraum entfernt, vorhanden.

Lohnt sich eine solche Kombination auch unter Berücksichtigung einer Vollfinanzierung überhaupt?

Wer betreibt eine solche Anlage? Erfahrungen?

Im gesamten Gebäude befinden sich zwei Wohnungen mit FBH (Vorlauf 34°) ausser 4 normalen Heizkörpern und einem Warmwassergebläse in der Werkstatt.

Vielen Dank schonmal für eure Tipps, Anregungen und Erfahrungen.

Schnarcho

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bernhard geyer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
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Beides ist unabhängig zu betrachten. Photovoltaik wird eingespeißt und du bekommst ca. 40 Cent/kWh und wenn du einen WP-Tarif verwendest beziehst du den Strom für 10-15 Cent/kWh je nach Tageszeit.

Die Dachfläche wirst du wohl eher für Photovoltiak verwenden als für Solarthermie denn bei 35 m würdest du sonst u.U. ziemlich große Transportverluste haben.

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Thomas Heufers

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 21.07.2006, Wohnort: Detmold/Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 1982
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Hallo Schnarcho!

Das mit den regenerativen Energien ist lobenswert.
Du gehst in Deinem Beitrag auf die Heizungs- und Warmwasserversorgung ein. Folgende Grafik zeigt die Deckungsraten für die solare Heizungs- und Warmwasserversorgung. Vielleicht hilft dir das bei der Entscheidung für oder gegen eine heizungsunterstützende Solaranlage weiter.



Selbst unter rein regenerativen Gesichtspunkten ist eine Fotovoltaikanlage als Energiegeber für die Wärmepumpe Nonsens. Die Zeitfenster, in denen Fotovoltaikstrom zum Betrieb der Heizungswärmepumpe genutzt werden könnte, liegen unter 20 %. Aufgrund der guten Einspeisevergütung wird Fotovoltaikstrom ausschließlich ins Netz eingespeist.


Bei 90.000 kWh Heizbedarf sollte man über Einsparmaßnahmen, wie Dämmung der Gebäudehülle, Effizienzpotentiale der Heizung etc. nachdenken.

Eins von vielen mehr oder weniger nützlichen Werkzeugen, die sich im Internet tummeln, kannst Du unter folgenden Links aufrufen.


Modernisierung - Was soll zuerst gemacht werden?
http://www.modernus.de/moderni...odernus.de/modernisieren/bauen
Starten der Simulation zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit und der ökologischen Bilanz einer Sanierung.
http://www.modernus.de/link/di...ba875aaf55297c2fc01bba6de3f990

Gruß

Thomas Heufers

_________________
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...

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Quehl

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Anmeldedatum: 20.09.2005, Wohnort: Lehrte
Beiträge: 70
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ja, immer dasselbe mit der Einspeisung. Ich hab da eine andere Idee. Obs wirtschaftlich ist, ist ne andere Frage.

Bei Einspeisung wird ein Gewinn vorausgesetzt, der tatsächlich fraglich ist. Dieser Gewinn muß versteuert werden. Dazu müssen Formulare ausgefüllt werden und was weiß ich noch alles. Waren mal 2 Din A4 Seiten Information. Alleine dies hat mich schon abgeschreckt. Man kann das auch einem Steuerberater geben. Wie das dann mit der Wirtschaftlichkeit aussieht....

Ich will Energie sparen und keinen Gewinn machen.
Nur PV für die WP geht nicht. Hoher Anlaufstrom und Akkus, die dauernd ersetzt werden müssen, stehen dem entgegen.
Tagsüber aus dem Netz anlaufen lassen und nach 1 Min. mit Relais auf PV umschalten. Wechselrichter dafür könnte ein Frequenzumrichter sein. Bei Überdimensionierung könnte das schon reichen. Sonst in der Nacht wieder auf Netz zurückschalten. Ggf. Nachtstrom verwenden.

Ich hab mal gehört, daß es für Eigenverbrauch von PV auch Zuschüsse geben soll. Weiß aber nicht von wem. Und ich hab das nur 1 x gelesen.

mfg
Quehl

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GMil

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.02.2008, Wohnort: Nähe Fürth / Bayern
Beiträge: 671
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Quehl hat Folgendes geschrieben:
ja, immer dasselbe mit der Einspeisung. Ich hab da eine andere Idee. Obs wirtschaftlich ist, ist ne andere Frage.............Ich will Energie sparen und keinen Gewinn machen.
Nur PV für die WP geht nicht. Hoher Anlaufstrom und Akkus, die dauernd ersetzt werden müssen, stehen dem entgegen.
Tagsüber aus dem Netz anlaufen lassen und nach 1 Min. mit Relais auf PV umschalten. Wechselrichter dafür könnte ein Frequenzumrichter sein. Bei Überdimensionierung könnte das schon reichen. Sonst in der Nacht wieder auf Netz zurückschalten. Ggf. Nachtstrom verwenden........
mfg
Quehl


Uff, das ist mutig! Zum einen ist es elektronisch nicht ganz trivial, bei laufender Maschine solche Leistungen sauber und phasenkonform umzuschalten, zum anderen müßte das PV-Feld schon sehr leistungsfähig sein, um eine 4 kVA-WP sicher durchzuziehen, also auch dann, wenn mal ein paar Wolken vorbeiziehen. Und was macht man in der übrigen Zeit, wenn die PV-Leistung nicht reicht? Wenn da keine Netzeinspeisung erfolgt, ist der schöne Solarstrom für die Katz' und das PV-Feld rechnet sich nie! Aber Du hast ja selbst schon die Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt......

Übrigens bist Du als PV-Einspeiser rechtlich "Gewerbetreibender". Das kann steuerlich durchaus Vorteile haben, von anderen Vergünstigungen mal ganz abgesehen!

_________________
Gruß

Gerhard

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Quehl

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 20.09.2005, Wohnort: Lehrte
Beiträge: 70
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das Umschalten müßte irgendwie machbar sein. Bei 35° VL habe ich auch nur 2 KW. Nach dem Anlauf sind es bei mir 15° VL mit geringerer Leistung. Ein Problem sind sicherlich die Wolken und die Auslegung der PV. Da müßte ggf. wohl zurückgeschaltet werden aufs Netz. Und wenns was dazu gibt, kan man den Rest ja auch noch "verbrauchen". (Direktheizung)

Als Gewerbetreibender muß man doch auch Gewerbesteuer bezahlen unabhängig vom Ertrag?

mfg
Quehl

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GMil

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.02.2008, Wohnort: Nähe Fürth / Bayern
Beiträge: 671
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Was ich sagen wollte, war, daß die leistungsstarken Einspeise-Wechselrichter nicht gerade für ein Schnäppchen zu haben sind und man dann noch eine Elektronik für den Alleinlauf nachschieben müßte, da sich die Wechselrichter m.W. im Normalfall vom öffentlichen Netz "führen" lassen.

Von der Gewerbesteuer-Sache habe ich schlicht keine Ahnung. Ich weiß nur, daß Kollegen von mir ihren Status nutzen, um z.B. in bestimmten Wiederverkäufer-Märkten einzukaufen, ihr Auto speziell zu leasen usw. usw.

Das alles dürfte aber dennoch ein heftiges Verlustgeschäft werden, wenn man die restliche PV-Leistung nicht für Geld loswerden kann. Immerhin ist die Einspeisevergütung geradezu sittenwidrig hoch... Wink

_________________
Gruß

Gerhard

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El Barto

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 31.07.2008,
Beiträge: 5
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ich kann zu deinen technischen Problemen leider nichts beitragen, da wir uns allerdings auch mit einer Photovoltaik-Anlage auseinandergesetzt haben, kann ich dir folgendes sagen:

1. Der mit einer Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird ins Netz eingespeist und damit an den lokalen Stromanbieter verkauft. Der Anbieter ist gesetzlich zum Ankauf verpflichtet, der Tarif beträgt für 2008 noch 46,25 Cent pro kwh (ab 2009 liegt er bei etwas unter 40 Cent). Dieser Abnahmepreis gilt für 20 Jahre.
Es ist auf jeden Fall billiger, den Strom zu verkaufen und die WP mit einem günstigeren Tarif mit Strom zu versorgen.

2. Mit dem Verkauf von Strom wird man unternehmerisch tätig, d.h. man ist damit Gewerbetreibender. Steuerlich bedeutet dies, man wird gewerbesteuerpflichtig. Allerdings liegt der Freibetrag momentan bei 24.500 Euro, so dass man nur den darüberhinausgehenden Betrag versteuern muss. Soviel erwirtschaftet aber kaum eine hauseigene Anlage.

3. Das Gewerbe hat aber auch dicke steuerliche Vorteile: Du wirst als Unternehmer vorsteuerabzugsberechtigt, d.h. du zahlst für deine Anlage sowie für alle Wartungsarbeiten an dieser Anlage für die Zeitspanne (20 Jahre, s.o.) des Stromverkaufs keine Mehrwertsteuer, das gilt auch für die Anschaffung. Die beim Erwerb abgeführte Mehrwertsteuer wird auf Antrag vom Finanzamt zurückerstattet (von alleine bestimmt nicht).

4. Nebenbei erhält man als Gewerbetreibender auch die Metro-Card etc., sowas ist allerdings eher nebensächlich und bringt keinen großen Gewinn.

Erkundige die einfach bei deinem hiesigen Stromanbieter , deinem Finanzamt oder bei einem Steuerberater, die werden dich ganz genau aufklären können.

GMil hat übrigens recht:
den Strom nicht zu verkaufen und damit die WP zu betreiben, ist anscheinend nicht nur technisch aufwändig, sondern auch noch ein finanzielles Desaster......
Shocked

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telman

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Beiträge: 5
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Don_Schnarcho hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,

wir haben ein Wohn/Geschäftsgebäude mit ca. 300 m² Wohnfläche plus 100 m² Werkstatt circa 20 km südlich von Nürnberg (Bayern). Baujahr 1995 mit einer ziemlich genau nach Süden ausgerichteten Dachfläche mit 22° Neigung.

Die Heizkosten (Gas) betragen jährlich ca. 5400 Euro, die Stromkosten ca. 3200 Euro. Da ja in Zukunft nicht von sinkenden Energiepreisen auszugehen ist, würden wir gerne auf regenerative Energie setzen.

Was wäre von einer Kombination Wärmepumpe mit Photovoltaik zu erwarten? Es wäre ein ungenutztes Grundstück mit ca. 350 m², allerdings 35 m vom Versorgungsraum entfernt, vorhanden.

Lohnt sich eine solche Kombination auch unter Berücksichtigung einer Vollfinanzierung überhaupt?

Wer betreibt eine solche Anlage? Erfahrungen?

Im gesamten Gebäude befinden sich zwei Wohnungen mit FBH (Vorlauf 34°) ausser 4 normalen Heizkörpern und einem Warmwassergebläse in der Werkstatt.

Vielen Dank schonmal für eure Tipps, Anregungen und Erfahrungen.

Schnarcho


Ich war vor kurzem auf einer Energiemesse bei uns im Ort. Und dort hat die Pfalzwerke einen Vortrag gehalten, genau zu diesem Thema. Du sollst ja auch den Strom den du über Photovoltaik erzeugst nicht selbst verbrauchen, z.B: für die Wärempumpe, sondern an die Technischen Werke verkaufen mit derzeit ca. 43 Cent. Du selbst beziehst aber über die TWL günstigen Strom für deine Wärmepumpe, der deutlich unter deinem verkauften Strom liegt. Man nennt dein Vorhaben: Energiegewinnhaus!! Du erzeugst mehr Energie, als du für die Heizung brauchst. Zudem werden solche Vorhaben besonders gefördert. Besorg dir mal die Telefonnummer der Pfalzwerke (Ludwigshafen) und frag mal nach, und du wirst sagen: warum hab ich das nicht früher schon gemacht.
Grüße: telman

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Don_Schnarcho

Erfahrung:
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Günstig Warmwasser mit Wärmepumpen

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
telman hat Folgendes geschrieben:
Don_Schnarcho hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,

wir haben ein Wohn/Geschäftsgebäude mit ca. 300 m² Wohnfläche plus 100 m² Werkstatt circa 20 km südlich von Nürnberg (Bayern). Baujahr 1995 mit einer ziemlich genau nach Süden ausgerichteten Dachfläche mit 22° Neigung.

Die Heizkosten (Gas) betragen jährlich ca. 5400 Euro, die Stromkosten ca. 3200 Euro. Da ja in Zukunft nicht von sinkenden Energiepreisen auszugehen ist, würden wir gerne auf regenerative Energie setzen.

Was wäre von einer Kombination Wärmepumpe mit Photovoltaik zu erwarten? Es wäre ein ungenutztes Grundstück mit ca. 350 m², allerdings 35 m vom Versorgungsraum entfernt, vorhanden.

Lohnt sich eine solche Kombination auch unter Berücksichtigung einer Vollfinanzierung überhaupt?

Wer betreibt eine solche Anlage? Erfahrungen?

Im gesamten Gebäude befinden sich zwei Wohnungen mit FBH (Vorlauf 34°) ausser 4 normalen Heizkörpern und einem Warmwassergebläse in der Werkstatt.

Vielen Dank schonmal für eure Tipps, Anregungen und Erfahrungen.

Schnarcho


Ich war vor kurzem auf einer Energiemesse bei uns im Ort. Und dort hat die Pfalzwerke einen Vortrag gehalten, genau zu diesem Thema. Du sollst ja auch den Strom den du über Photovoltaik erzeugst nicht selbst verbrauchen, z.B: für die Wärempumpe, sondern an die Technischen Werke verkaufen mit derzeit ca. 43 Cent. Du selbst beziehst aber über die TWL günstigen Strom für deine Wärmepumpe, der deutlich unter deinem verkauften Strom liegt. Man nennt dein Vorhaben: Energiegewinnhaus!! Du erzeugst mehr Energie, als du für die Heizung brauchst. Zudem werden solche Vorhaben besonders gefördert. Besorg dir mal die Telefonnummer der Pfalzwerke (Ludwigshafen) und frag mal nach, und du wirst sagen: warum hab ich das nicht früher schon gemacht.
Grüße: telman


Hallo telman,

da sich herausgestellt hat, dass in den Herbst- und mit Sicherheit auch Wintermonaten unser Dach doch verschattet ist, und zwar z.B. heute vormittag um 10.00 Uhr zu circa 60% und erst ab 12.30 Uhr vollständig schattenfrei ist, wir sich für uns leider keine PV Anlage rentieren.

Allerdings ist die Stromverkauf/einkauf Situation meines Wissens ab 1.1.2009 doch nachhaltig zu überdenken.
Wir bezahlen ab Januar so 22 Cent pro kWh und würden dann ja für eigengenutzten Strom nochmals 25 Cent pro kWh bekommen (sollten wir erst 2009 ans Netz gehen). Demgegenüber steht ein Wert von 43 Cent/kWh bei Einspeisung.

Daraus ergäbe sich in unserem Fall eine Einsparung auch bei selbst genutzten Strom. Und zwar sofort.
Leider wird es aufgrund der oben beschriebenen Verschattung für uns niemals so weit kommen Sad
Mir ist schon bewusst, dass der Strom zum Betrieb einer Wärmepumpe deutlich günstiger ist, aber trotzdem entstehen durch die Förderung des eigengenutzten Stromes erhebliche Vorteile.

Nun werde ich wohl eine Pelletsheizung einbauen lassen und hoffe, damit meine enormen Gaskosten (zumal auch dort eine 20%ige Erhöhung ansteht) zu halbieren(?)

Viele Grüße
Don Schnarcho

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