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Öko-Monster
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Beitragvon Öko-Monster » 14.10.2008 19:44 Uhr

Hallo,

wir wollen unser Haus (Bj 1992) ca 200 qm in Sachen Heizung / Warmwasser "ökologisch" aufbessern. Zur Zeit haben wir eine konventionelle Gas-Heizung (keine Fußbodenheizung), Vorlauftemperatur ca. 70°. Gas-Kosten pro Jahr ca. 2000 EUR.

Wir überlegen eine innenliegende Luft-Wärme-Pumpe mit Solar-Unterstützung (ca. 10 qm - 5 Module) mit einem ca. 800 Liter Wärmepuffer mit Durchlauferhitzung für Warmwasser einzubauen.

Hat jemand Erfahrungen zu einer derartigen Lösung?
Mögliche Kosteneinsparung?
Laufgeräusche / Vibration der Wärmepumpe?
Reicht die Wärmepumpe für die konventionellen Heizkörper?

machtnix
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Beitragvon machtnix » 14.10.2008 19:59 Uhr

Wie weit kann man die Vorlauftemperatur senken um es noch angenehm warm zu empfinden?
Wenn die 70°C beibehalten sollen,dann verabschiede die von dem Gedanken an einer Wärmepumpe.
kältebauer
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Beitragvon kältebauer » 14.10.2008 20:06 Uhr

Hallo

2000€ ist nicht viel für 200qm aber trozdem macht natürlich eine Wärmepumpe sinn nur mit der solaranbindung und dem Puffer würd ich mir überlegen, die Solaranlage könnte die Effizienz der Pumpe zur nichte machen, würde da eher einen 500 Liter Puffer für die Heizung nehmen und für das Brauchwasser einen seperaten und das ganze über einen Mischer laufen lassen wenn die Solaranlage es nicht mehr schafft das Brauchwasser zu erwärmen die Wärmepumpe mit einspeist, aber nicht solar mit an den Heizkreis.
Oder Solar ganz weg und einen Puffer mit E-Heizung der nur dann zuheizt wenn die Pumpe ausgelastet ist aber gute Wärmepumpen brauchen keine E-Heizung mehr.

Gruss Dirk
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 15.10.2008 19:34 Uhr

Von Ökologie und Ökonomie kann ja wirklich nicht die Rede sein bei 70° Vorlauftemperatur!!!

Gruß

Thomas Heufers


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