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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Waärmepumpe für älteres Haus

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ReduX

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Anmeldedatum: 25.06.2008,
Beiträge: 10
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Tag,
Wir haben ein Haus (Bauhjahr '82), mit ca . 200m² Wohnfläche aufgeteilt in Keller, EG und OG.
Das Haus ist natürlich von der Dämmung her nicht der hit.
Das Dach ist im Speicher überhaupt nicht gedämmt (blanke Ziegel).
Das Obere Stockwerk ist vermietet.
Momentane Heizung ist eine Ölheitzung, verbrauch ca. 2500Liter/Jahr.

Wir möchten eventuell eine Erd-Wärmepumpe einbauen, die WP soll aber die Öhleitzung komplett ersetzen, dies hat für uns den Vorteil das der Raum für die Öltanks freiwird und somit Platz frei wird für eventuell eine Sauna Very Happy .
Ich habe schon in den Umliegenden Gewrblichen Büroneubauten gesehen, dass sie dort überall Erd-Wärme Pumpen eingebaut haben und anscheinend damit zu frieden sind.
Wir möchte halt wirklich nur die Heitzung ersetzen, Heizkörper und Dämmung sollen so bleiben wie sie sind da ein Umbau dort nur sehr schlecht möglich ist.
Leider war es mir nicht möglich durch Fragen herauszufinden was so etwas kostet und ob man überhaupt kosten einspart im gegnsatz zum Öl. da unser Haus ja nicht so gut gedämmt ist.
Könnt ihr mir da ein paar Zahlen nennen?
Bzw. wir wollen falls wir es tun auch ausreichen Löcher Bohren, der standart liegt hier glaube ich bei 2 Löchern, wir wollen dann schon so 3-4 haben (lieber zu viel als zu wenig).

MFG ReduX

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bernhard geyer

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Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
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Frag mal GMil. Der hat einen Altbau mit WP umgerüstet und ist kostentechnisch sehr zufrieden (evtl. schaut er eh vorbei).
Wie ist die Dämmung oberer Stockwerk zu Spitzboden/Dach. Hier lässt sich sehr günstig (auch mit eigenanteil) was machen. Einfach dickere Steinwolle auf oberste Decke, dann noch Spanplatten verlegen damit der Dachboden noch begehbar ist und man hat mit relativ wenig Geld eine für den getätigen Geld/Arbeitseinsatz eine super Dämmung.

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GMil

Erfahrung: *****
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Beiträge: 671
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Hallo ReduX,

ich habe Deinen Beitrag gerade noch gelesen (bin dann ein paar Tage weg).

Zu Erd-WPn kann ich leider nix sagen, weil ich kein Heizungsbauer bin, sondern Endkunde. In meiner ungedämmten Hütte aus 1987 läuft seit einem Jahr eine L/W-WP als Ersatz für die vorherige Ölheizung, die so allmählich zum Austausch fällig gewesen wäre. Daher hatte ich mir auch zuerst ein Angebot für den Tausch gegen eine neue Öl-Brennwertheizung machen lassen.

Weil ich nur Radiatoren habe (keine FBH), brauche ich nach wie vor Vorlauftemperaturen von 50 bis 60 °C, und die von mir gewählte Golden Energy- WP bringt die auch klaglos. Allerdings ist die JAZ dann nicht so hoch wie bei Erd-WPn und / oder niedrigeren VTn, dafür sind auch die Anschaffungskosten etwas geringer, weil Erdbohrungen entfallen. Aus Sicherheitsgründen habe ich die alte Ölheizung behalten und an die WP mit angeschlossen, aber das hat sich als unnötig herausgestellt.

Meine Hütte verbrauchte in letzter Zeit 2500 l/a Öl, mit der WP waren es jetzt im 1. Jahr ca. 1.300 € Strom (der könnte noch sinken, denn ich habe ziemlich viel experimentiert). Zusätzlich entfallen die Kamin- und die Meßkosten. Eine Wartung hatte ich bei der Ölheizung nicht (Eigenleistung), sonst würde die natürlich auch entfallen.

Auf die angebotene neue Ölheizung habe ich knapp 7.500 € draufgezahlt und hatte stattdessen die komplette WP. Das war allerdings ein Freundschftspreis; zugegeben. Real dürfte der Preis heute 2.500 bis 3.000 € höher liegen; je nach Montageaufwand.

Mir war wichtig, daß sich die Sache finanziell rechnet. Nach nunmehr einem Jahr kann ich das voll bestätigen. Wenn Öl- und Strompreis so bleiben würden wie am Jahrestag des Einbaus (Anfang September), würde sich der Mehrpreis auf die neue Ölheizung in 10, spätestens 12 Jahren rechnen. Ich gehe jedoch davon aus, daß die Schere zwischen Öl und Strom noch weiter aufklaffen wird. Immerhin war das Öl in diesem Jahr schon mal 12 ct/l teurer gewesen; dann hätte sich meine Anlage bereits in knapp 8 Jahren gerechnet. Dabei habe ich bereits berücksichtigt, daß die neue Ölheizung rund 15 % weniger Verbrauch gehabt hätte als die alte.

Erdbohrungen sind nach meiner Info aus dem letzten Jahr recht teuer (bis 10.000 € pro Loch; abhängig von der Tiefe). Die Anzahl Löcher würde ich da nicht freiwillig erhöhen! Das war für mich auch der Grund, auf die Luft-Wasser-WP auszuweichen, weil da die Kosten nicht nur niedriger, sondern vor allem überschaubar waren (Festpreis). Alle befragten Bohrfirmen machten ihre Kosten dagegen von der Bodenbeschaffenheit abhängig, die ja auch Einfluß auf die nötige Bohrtiefe hat. Im Gespräch waren Gesamtkosten von 25.000 bis 30.000 €, also fast das Doppelte meiner WP. Soviel niedriger können die Betriebskosten m.E. gar nicht sein, daß ein solcher Betrag aufzuholen ist. Bei euch mag die Angebotserstellung einfacher sein, weil die Bodenbeschaffenheit durch die vorhandenen Löcher ja hinreichend geklärt sein dürfte.

_________________
Gruß

Gerhard

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RuMoR

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Beiträge: 49
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Hallo,
Gmil ist kein Heizungsbauer, dafür bin ich einer *g*
Also, mit ner Luft-wp kannste leider nicht den vollen heizbedarf abdecken bzw du fährst locker in 20 % der zeit nur auf elektro, wie dir gmil sicher bestätigen wird. Das problem hasste mit ner sole/wasser wp eben nicht.
Weis jetzt nicht wo du wohnst, bei uns in mannheim gibts zum beispiel das problemchen das wir nur 35 meter tief bohren dürfen, dafür isses grundwasser aber nicht sehr tief.
Abhilfe schaffen bei uns die Bohrunternehmen selbst, Sie bieten Bohrungen nicht nach meter an sondern garantieren die entzugsleistung des gesammtsystems. Natürlich nur verpresst. Kosten liegen so um 1000€ pro kW leistung.

Einen nachteil hat ne luft-wp noch: es ist ziemlich haarig die förderung zu kriegen weil man kaum auf die arbeitszahlen kommt ohne eine zusatzheizung in 20-30% der heizzeit zu verwenden.

Ne sole wp hat das problem nicht, hier sind heutzutage arbeitszahlen von knapp über 4 realistisch wenn das system stimmt, also FB heizung und nen kleinen puffer.
Bei solchen anlagen rate ich normalerweise auch von solarthermie ab weil sich die investitionskosten nicht wirklich rechnen, wenns unbedingt erwünscht ist dann nur für warmwasser.
Sinnvoller ist natürlich die kombination mit Photovoltaik oder ner kleinen windkrafttanlage oder ner kombo.

Kleines beispiel:du hasst vorher 2500 liter öl gebraucht, das entspricht ca 25000 kWh thermischer energie ohne wirkungsgradberücksichtigung.
Deine wp hat ne gesammtarbeitszahl von 4 und dadurch hasst du 6250 kWh strom verbraucht.
Wie gesagt, den schlechten wirkungsgrad hab ich jetzt nichtmal berücksichtigt.
öl kostet was um die 80 ct je liter? kosten 2000€
Strom zum wp tarif 15 ct maximal! kosten ca 950 €

und jetzt kommt deine photo oder windkraftanlage ins spiel.
wenn sie im jahr 7000 kWh produziert hasste sozusagen für die umme geheizt und z.Z. sogar noch geld verdient durch die vergütete einspeisung.
und 7000 kWh hasste recht schnell zusammen.

So eine anlage kann aber unter umständen richtig geld kosten, hat aber den vorteil das du praktisch unabhängig bist von sämtlichen energiepreiserhöhungen DENN : selbst wenn die vergütung des stromes in 20 jahren ausläuft bezahlst du nicht für den strom den du selbst produzierst, es seie denn die stromanbieter sind so schlau und verlangen eine nutzungsgebühr fürs stromnetzt zum puffern Smile aber das liegt noch in weiter ferne.

Was auch immer wieder gerne verwendung findet ist die kombi luft-wp und gastherme. wenn jemand das geld hat luft-wp mit pellets zu kombinieren kanner sich auch gleich ne sole wp einbauen.

Wie bereits gesagt muss aber das gesammtsystem richtig abgestimmt sein, habs sogar schon gesehen das ein system mit 4 puffern mit je 250 litern gefahren wurde zwecks unterschiedlicher temperaturen, auslastungen und für maximale laufzeiten der wp, denn davon lebt sie.

Hoffe ich konnte helfen, wenn nicht schreib ich mir für die umme die finger wund Smile

greetz rumor

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ReduX

Erfahrung: *
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Morgen,
Danke für eure Antworten.

Ich denke für mich kommen nur Bohrungen in Frage.
Möchte nicht irgendwie zuheizen, ich möchte komplett unabhängig sein von Öl und Gas.
Öl wird ja immer teurer, wir haben vor 2-3Monaten getankt 5000Liter für 91ct, war schon recht teuer, deshalb würde ich wenn jetzt die Ölladung verheitzt ist ne WP einbauen.
Wegen dem Wohnort also ich wohne noch einmal ca. 80km weiter Südlich von Mannheim.
Zusätzlich ne Photovoltaik ist auch super, nur denke ich kann ich das nicht alles auf einmal bezahlen. Denke die WP muss ich auf Kredit kaufen, weil wenn man alles so rechnet habe ich keine 35TEUR auf einmal.
Deshlab gleich die nächste Frage: Bekommt man vom Staat verbilligten Kredit oder so was ähnliches?
Gibt es für WP auch einen günstigeren Stromtarif?
Bin bis jetzt noch beim BW standart Versorger, möchte aber eventuell wenn dieser günstiger ist auf einen 100%' Ököanbieter wechseln.

MFG ReduX

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bernhard geyer

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Beiträge: 1153
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ReduX hat Folgendes geschrieben:
Möchte nicht irgendwie zuheizen, ich möchte komplett unabhängig sein von Öl und Gas.

Öl wird ja immer teurer, wir haben vor 2-3Monaten getankt 5000Liter für 91ct, war schon recht teuer, deshalb würde ich wenn jetzt die Ölladung verheitzt ist ne WP einbauen.

Auch eine Luft-WP kannst du komplett ohne reinen Heizstab betreiben bei entsprechender Auslegung. Die Rechnung die nötig ist ob die Mehrkosten einer entsprechenden Anlage die eingesparten Stromkosten aufwiegen.

ReduX hat Folgendes geschrieben:
Zusätzlich ne Photovoltaik ist auch super, nur denke ich kann ich das nicht alles auf einmal bezahlen.

Photovoltaik ist vollkommen unabhängig von Heizung zu betrachten. Den erzeugten Strom der Photovoltaik-Anlage speist du (aktuell) für ca. 40 Cent/kWh ein und bezieht den Strom für (je nachdem ob du entsprechenden Tarif hast ) zwischen 20-11 Cent/kWh.

ReduX hat Folgendes geschrieben:
Deshlab gleich die nächste Frage: Bekommt man vom Staat verbilligten Kredit oder so was ähnliches?

Ja (Stichwort KfW), aber nicht bei reiner Heizungsaustauschung im Altbau. Hier wirst du schon noch etwas mehr investieren müssen um entsprechende förderfähige Einsparungen Primärenergie zu erreichen. Ein lokaler unabhängiger Energieberater sollte dir detailierter Helfen können.

ReduX hat Folgendes geschrieben:
Gibt es für WP auch einen günstigeren Stromtarif?

Ja, aber nur von lokalen Energieversorger.

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machtnix

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Nach deinem Verbauch laut Schweizer Formel hätttest du einen Wärmebedarf von 8,3kW.
Ich würde hier eine 9 oder 11kW WP einsetzen,damit die WP nicht immer am Limit läuft.
Dann würde ich eine Direktverdampfer im Garten vergraben.Erdonden wären die allerletzte Möglichkeit weil einfach völlig überteuert.

Nach der DV-WP wäre dann wohl noch eine Wasser-Wasser WP vorzuziehen.
Bei Heizkörpern muß man natürlich höllisch aufpassen ob im Wärmepumpenbetrieb bei den niedrigen Temperaturen auch noch die Heizleistung ausreicht.Eventuell muß man den einen oder anderen Heizkörper gegen einen Gebläsekonvektor tauschen.

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RuMoR

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@ geyer: Welche arbeitszahlen haben eure luft-wp bei 0°C und bei -2°C ??? Ich kenn kein system das so gut ist um derart geringe arbeitszahlen abzufangen.

@machtnix: Ne 9 oder 11 kW pumpe wäre ok, aber nen erdkollektor?
Hasste mal gesehen was da für fläche benötigt wird???
und ne wasser-wasser? wenn n see direkt nebenan ist, klaro, aber ansonsten? nur probleme! arbeitszahlen sind natürlich unschlagbar weil normalerweise die förderpumpe nicht mitgerechnet wird!

Und wenn jemand 35k investiert hatter auchnoch n bissle geld um größere heizkörper eizubauen, gebläse sind zwar schön und gut, machen aber n scheiss klima und wer mal einen gehabt hat ist froh wenn das gebläse sich abschalten lässt.

Ausserdem ist es zwar möglich über 60° vorlauf zu kriegen, jeder hersteller kriegt aber die kriese wenn ihr ihm sagt das ihr n heizsystem mit 60/45 oder 50 fahren wollt. Diese temperaturen sind für ausnahmefälle oder fürs warmwasser gedacht, nicht für dauerbetrieb. hab deshalb bereits mehrere diskussionen mit verschiedenen herstellern und kundendienstlern gehabt.

@redux: du wohnst 80 km von mannheim weg, wo denn genau?
Vielleicht kann ich dir nen heizungsbauer sagen der sich mit sowas richtig gut auskennt.

greetz rumor

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machtnix

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@rumor,
da du ja anscheinend nun deinen Meister machst und noch viel lernen mußt,kann ich dir noch mal verzeihen.

Für meine Direktverdampfer-WP benötige ich im Doppelstockverfahren genau 150m².Funktioniert prima.

Die Gebläsekonvektoren hört man gar nicht und haben außerdem einen Filter,so das die verunreingte Luft angesaugt und die gereinigte warme Luft an den Raum abgegeben wird.
Desweiteren bieten die Gebläsekonvektoren die Möglichkeit einer Kühlfunktion.

@redux,
je nachdem in welcher Richutng du von Mannheim wohnst,solltest du unbedingt mal den Klimahansel kontaktieren: http://www.kaelte-bleser.de/...

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Thomas Heufers

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ReduX hat Folgendes geschrieben:
Möchte nicht irgendwie zuheizen, ich möchte komplett unabhängig sein von Öl und Gas.
Mit einer Wärmepumpe verschiebst Du in Deinem speziellen Fall nur die Abhängigkeit, vom Öl hin zum Strom.
ReduX hat Folgendes geschrieben:
Zusätzlich ne Photovoltaik ist auch super, nur denke ich kann ich das nicht alles auf einmal bezahlen.
Photovoltaik/Fotovoltaik wird auf Grund der fallenden Einspeisevergütung für Investoren zu einer grenzwertigen Investition. Die Ausgaben inkl. Verzinsung können bei schlechter Planung und ungünstigen Bedingungen die Einnahmen übersteigen. Bundesschatzbriefe können da ertragreicher sein.
ReduX hat Folgendes geschrieben:
Bekommt man vom Staat verbilligten Kredit oder so was ähnliches?
Die BAFA fördert Wärmepumpen unter bestimmten Voraussetzungen. http://energie-effizientes-hau..._basis_und_bonusfoerderung.pdf
ReduX hat Folgendes geschrieben:
Gibt es für WP auch einen günstigeren Stromtarif?
Ja, aber in der Regel nur über den lokalen Versorger. Vorsicht, in Zukunft wird es keinen Wärmepumpentarif mehr geben. Der Wärmepumpenstrom wird über die Tarifstruktur der Energieversorger quersubventioniert.

- Lass Dir in jedem Fall mehrere Referenzen nennen, die nachweislich über mehrere Heizperioden betrieben worden sind und besuche diese vor Ort. Ein Besuch bei der Verbraucherzentrale ist sehr empfehlenswert und aufschlussreich. Einige Verbraucherzentralen (bundesländerabhängig) bieten eine Bauenergieberatung für 5 € an. -

Gruß

Thomas Heufers

_________________
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...

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RuMoR

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@ machtnix:
Sorry, das mit dem direktverdampfer hab ich in die falsche schublade gesteckt, habs nämlich noch nie gesehen Smile

Aber die gebläsekonvektoren sind echt übel. Weis nicht welche du kennst aber alle die ich bisher sehen durfte oder darüber gelesen hab haben mindetens 37 dB. Bei den meisten schaltet sich die lüftung zwar ab, aber gerade wenns etwas ruhiger ist und son ding springt an isses echt übel.
Da würd ich eher nen fußbodenaufbau in kauf nehmen und ne fb heizung einbauen. meine meinung, lass mich aber sehr gerne weiter belehren Smile

gruss rumor

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machtnix

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Beiträge: 1587
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Natürlich ist FBH vor jedem Konvektor vorzuziehen,jedoch sprechen wir hier einen sanierungsfall an,bei dem man dem Kunden wohl nicht zumuten kann,den kompletten Estrich rauszureißen um dann eine FBH einzubauen.

Im Sanierungsfall bin froh das diese Konvektoren gibt.

http://de.aermec.com/default.asp...

http://www.theradiatorfactory.com/Default.aspx...

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kältebauer

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Beiträge: 283
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.nature-waerme.de Antworten mit Zitat
Hallo

Auch kleinere Radiatoren kannst du gut mit einer Wärmepumpe betreiben lässt sie halt auf 2 oder mehr stehen, warum nicht auch dann wird die bude warm und gute Pumpen haben mit 50 Grad Heutzutage keine Probleme mehr.
Puffer davor und gut ist damit hatt man die spitzen abgedeckt.
Gruss Dirk

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