Hallo liebe Pelletsfreunde,
wir wollen für unser Behindertenheim von Öl auf Pellets umstellen. Wir haben ein großes Fachwerkhaus, es wohnen dort immer 15 Personen, wir haben ca. 600 qm Wohnfläche, haben eine max. Heizlast von 50 kW und brauchen ca. 12.000 Liter Öl im Jahr.
Nun haben wir zwei Angebote, bei denen ich nicht weiß, welches die bessere ‚Philosophie’ ist.
Angebot 1 bietet uns zwei Kessel von Vaillant an, die von 6,4-30 kW modulieren können. Der eine Kessel sorgt für die Grundlast und Warmwasser, der andere springt dann zu Spitzenzeiten an. Das Ganze läuft dann ohne Pufferspeicher, nur der alte Warmwasserspeicher mit 300 Litern bleibt aktiv.
Angebot 2 bietet einen Kessel von Paradigma, der 17-56 kW leistet, mit einem Pufferspeicher mit 850 Liter und Warmwasseraufbereitung durch Plattentauscher.
Ich kann beiden Argumentationen etwas abgewinnen, preislich liegen sie nahezu identisch und ich bin mit nun unsicher, was wohl das richtige Konzept ist. Grundsätzlich glaube ich ja, dass es wichtig ist, nicht zu kurze Taktungen zu haben.
Ich freue mich über Rückmeldungen. Florian