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Marcus
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Beitragvon Marcus » 20.08.2008 09:55 Uhr

Tag zusammen,

ich möchte eine Wärmepumpe nachträglich in eine DHH einbauen lassen und habe zwar mittlerweile ein Angebot hierzu erhalten aber immer noch einen Handvoll Fragezeichen auf der Stirn und suche HILFE !!!! :roll:

Im Haus ist eine Flächenheizung mit einem Verlegabstand von ca. 20 cm verbaut, an den Fenstern und im Bad ist es deutlich weniger. Sämtliche Räume werden über elekrtische Thermostatregler die an den Heizkreisverteilern angeschlossen sind gesteuert.

Die zu beheizende Fläche beträgt brutto 152m², effektiv genutzt werden aber nur ca. 120m². Das Haus ist gut gedämmt, der Energiebedarf inkl. WW für 2 Personen beträgt derzeit ca. 1100m³ Gas im Jahr.

Das Angebot beinhaltet eine Erdbohrung von zwei Mal 70 Meter, sowie eine Waterkotte A1+ Modell 5903 Wärmepumpe in Verbindung mit einem Pufferspeicher. Meine Frage ist nun geht das überhaupt, und warum der Pufferspeicher, ist die Anlage zu groß dimensioniert oder sogar Mist? Reicht die Bohrtiefe und werde ich es mit dem großen Verlegeabstand überhaupt "warm" bekommen, oder ist das ganze gar nicht realistisch umsetzbar? Wie regel ich die Temperatur zukünftig in den einzelnen Räumen?

Wäre klasse wenn mir jemand helfen könnte, es sind ja einige erfahrene Pumpeninstallateure unter euch...

Freundliche Grüße aus Braunlage im Harz

peterl
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Beitragvon peterl » 08.09.2008 22:55 Uhr

Marcus hat geschrieben:Tag zusammen,

ich möchte eine Wärmepumpe nachträglich in eine DHH einbauen lassen und habe zwar mittlerweile ein Angebot hierzu erhalten aber immer noch einen Handvoll Fragezeichen auf der Stirn und suche HILFE !!!! :roll:

Im Haus ist eine Flächenheizung mit einem Verlegabstand von ca. 20 cm verbaut, an den Fenstern und im Bad ist es deutlich weniger. Sämtliche Räume werden über elekrtische Thermostatregler die an den Heizkreisverteilern angeschlossen sind gesteuert.

Die zu beheizende Fläche beträgt brutto 152m², effektiv genutzt werden aber nur ca. 120m². Das Haus ist gut gedämmt, der Energiebedarf inkl. WW für 2 Personen beträgt derzeit ca. 1100m³ Gas im Jahr.

Das Angebot beinhaltet eine Erdbohrung von zwei Mal 70 Meter, sowie eine Waterkotte A1+ Modell 5903 Wärmepumpe in Verbindung mit einem Pufferspeicher. Meine Frage ist nun geht das überhaupt, und warum der Pufferspeicher, ist die Anlage zu groß dimensioniert oder sogar Mist? Reicht die Bohrtiefe und werde ich es mit dem großen Verlegeabstand überhaupt "warm" bekommen, oder ist das ganze gar nicht realistisch umsetzbar? Wie regel ich die Temperatur zukünftig in den einzelnen Räumen?

Wäre klasse wenn mir jemand helfen könnte, es sind ja einige erfahrene Pumpeninstallateure unter euch...

Freundliche Grüße aus Braunlage im Harz

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 11.09.2008 13:56 Uhr

Hallo Marcus,

Deine Fragenkatalog solltest Du an Deinen Fachhandwerker oder den sachkundigen Außendienst von Waterkotte richten.
Grundsätzlich sollte, und davon gehe ich bei Waterkotte ganz sicher aus, eine Heizlastberechnung als Grundlage für die Anlageauslegung herangezogen werden. Lass den Hersteller die Heizlastberechnung ausführen. Besser ist es!

Natürlich solltest Du auch über den Markt gehen und andere Fachhandwerker um ein Angebot bitten.

Gruß

Thomas Heufers


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