Hallo Oswald, Hallo roro,
erst mal vielen Dank für eure Antworten.
Ihr habt schon recht. In einem hoch gedämmten Wohnhaus ist es nicht so einfach große Temperaturunterschiede zwischen den Räumen zu erreichen. Trotzdem werde ich wohl zumindest die elektrischen Leitungen für die Einzelraumregelung mit Sicherheit erst mal vorsehen.
Auch das mit dem Mindestvolumenstrom scheint logisch, denn bei feststehender Mindestwärmeleistung der Wärmepumpe ist eben eine bestimmte Wassermenge nötig, wenn die Temperatur nicht zu hoch werden soll. Gibt es dann für die Arbeit der Wärmepumpe bei Einzelraumregelung technische Vorkehrungen um das Unterschreiten des Mindestvolumenstroms zu verhindern? z. B. eine Art hydraulische Weiche
Ja und dann die Sache mit dem Bad. Es macht zumindest in meinem energetisch mittelprächtigen Haus ( Heizungswärme pro m² und Jahr 65 kW) mit erwärmtem Fußboden im Bad einfach mehr Spaß, wenn in den anderen Räumen längst keine Heizung mehr benötigt wird. Bisher ist das durch einen Pufferspeicher ohne große Taktung des Heizkessels möglich. Im Neubau wollte ich aber eigentlich auf einen Pufferspeicher verzichten, da dessen Verluste im Vergleich zur Jahresheizenergie einfach zu groß werden.
Vielleicht ist ja auch in einem heutigen hochgedämmten Haus diese Art Fußbodentemperierung nicht mehr nötig? Wer hat dazu Erfahrungen?
Viele Grüße