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kieweg
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Beitragvon kieweg » 08.08.2008 10:20 Uhr

Hallo,

ich plane gerade die Moderisierung meiner Heizanlage. Zur Zeit noch Erdgas, Brenner Baujahr 1992 Leistung 26 kw und zusätzlicher Brenner für Warmwasser 8,3 km Baujahr 2002. Verbrauch in den letzten 3 Jahren ca. 6200-8000 Kubikmeter Gas.
Das Haus ist Baujahr 1982, Ziegelmassivhaus, Dachgeschoss 2000 ausgebaut und Dach gedämmt. Sonst keine Wärmedämmassnahmen.
Fussbodenheizung im ganzen Haus mit Raumthermostaten. Beheizte Fläche im EG ca. 150 qm, im 1.OG ca. 200 qm und im DG ca. 90 qm
Habe jetzt Anbebote über Luft-Wärmepume, Sole-Tiefensonde und Gastherme mit Solarunterstützung. Denke noch über eine Pelletsheizung nach, Lagerraum mit ca. 3x2,5 m Grundfläche neben Heizraum ist vorhanden. Dachausrichtung und vorhandene Fläche ist optimal für Kollektoren.
Wer hat Erfahrung bei ähnlichem Gebäude. Standort Passau in Niederbayern.

Vielen Dank
Franz

machtnix
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Beitragvon machtnix » 08.08.2008 12:00 Uhr

Laut Schweizer Formel kommt man mit den 26kW voll auf seine Kosten.
Perfekt.
http://gravag.ch/downloads/Dimensionier ... kessel.pdf

Für dieses Haus würde ich wohl eine Pelletsheizung einsetzen.das wäre meiner Meinung nach am sinnvollsten.

Für diese Größenordnung auf eine Wärmepumpe setzen wäre wohl viel zu kostenintensiv.
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 09.08.2008 07:50 Uhr

Besteht denn wirklich keine Absicht, das Gebäude zu dämmen.
Es gibt doch keine andere Möglicheit von dem Verbrauch runterzukommen.


Förderkompass Neu-/Altbau - http://www.energiefoerderung.info/

Gruß

Thomas Heufers


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