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Carstino
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Beitragvon Carstino » 21.07.2008 17:56 Uhr

Hallo,

seit etwa eineinhalb Jahren sind wir jetzt stolze Besitzer eines Walmdachbungalows aus dem Jahre 1974. Leider haben die steigenden Energiepreise mittlerweile den Charme dieses großen Hauses ziemlich verblassen lassen. Dass dieses Haus einen höheren Energiebedarf hat als vergleichsweise moderne Häuser war uns beim Kauf schon klar, aber als wir damals die Finanzierung gemacht haben und die monatliche Belastung ausgependelt haben, sind wir beispielweise von einer kontinuierlichen Steigerung des Heizölpreises von ca. 1 € bis zum Jahre 2017 ausgegangen.

Doch schon jetzt hat sich der Heizölpreis verdoppelt und insgesamt sind die Energie- und Lebenshaltungskosten seitdem deutlich gestiegen. Auf den Monat gerechnet bezahlen wir momentan 234 € für Heizöl (ca. 2700 l pro Jahr) und ca. 70 € für Strom. Da mir das mittlerweile eindeutig zuviel wird und die Ölheizung auch schon 22 Jahre alt ist, denke ich bereits schon etwas länger über einen Austausch der Heizung und eine Dämmung des Hauses nach (obwohl es der Geldbeutel eigentlich noch nicht hergibt).

Mein erster Gedanke war, zunächst das veraltete Heizsystem auszutauschen und dann irgendwann später zu dämmen. Da wir einen sehr großen Wintergarten mit Lüftung zum Walmdach haben, kam mir hier eine Luftwärmepumpe in den Sinn, die die Luft dann von außen über einen kurzen Schacht aus dem Wintergarten heraussagen sollte.

Wie es das Schicksal so will, musste gerade heute unsere alte Ölheizung gewartet werden und so habe ich den hier ansässigen Heizungsbauer einfach mal mit dieser Idee konfrontiert. Der alte Herr, der kurz vor seiner Pensionierung steht, konnte sich zwischendurch das Schmunzeln nicht verkneifen....am Ende sagte er dann, dass der Wintergarten trotz seiner Größe wahrscheinlich total auskühlen würde, da die momentane Temperatur keine Auskunft über den Energiegehalt gebe (??). Zudem würde durch den Luftstrom während des Winters immer wieder kalte Außenluft in den Walmdachboden gesaugt, was wegen der schlechten Isolierung wahrscheinlich dazu führe, dass die darunter liegenden Schlafräume schneller auskühlen könnten.
Seiner Meinung nach, sollte die erste Maßnahme eigentlich sein, das Haus erst mal hinreichend zu dämmen und danach über eine passende Heizung nachzudenken. Wenn beides zusammen vom finanziellen Rahmen nicht möglich sein sollte, sollte ich mich schon mal von dem Gedanken Wärmepumpe verabschieden, da sie seiner Meinung nach bei unserem momentanen Wärmedarf nach späterer Dämmung dann total überdimensioniert wäre. Die einzige und relativ günstige Möglichkeit von der Anschaffung wäre zum jetzigen Zeitpunkt eine Gasbrennwerttherme.

Er erklärte mir dann ausführlich, was das Ding alles kann.........und das sie
immer noch wesentlich effezienter arbeiten würde als unsere Ölheizung und zu guter letzt noch modulierbar (7- 23KW) wäre, so dass man dann im Fall der nachträglichen Dämmung die Heizleistung immer noch herunterregeln könne. Ich habe mir dann kurzerhand einfach mal ein Angebot machen lassen und er sagte, dass ich da mit Installation, Entsorgung der Heizung (ohne Tanks), 200 l Speicher und Solarvorrichtung mit ca. 6000 € rechnen müsste. Hinzu kämen dann noch die Kosten für den Gasanschluss, was ich dann mit meinem Energieversorger besprechen müsste.

Da ich mir immer noch nicht sicher bin würde ich gern noch ein paar Meinungen hören:
War die Idee mit dem Wintergarten wirklich so abwägig?
Ist das Angebot unseres ansässigen Heizungsbauers so in Ordnung oder wäre nicht die Installation einer Luftwärmepumpe sogar günstiger?
Wenn man aus Kostengründen nun mal nicht Heizung und Dämmung erneuern kann, die Erneuerung der Heizung aber ansteht, wo liegt die Schwierigkeit der Dimensionierung einer Wärmepumpe bezüglich nachträglicher Dämmung?
Wir könnten momentan 6000 € Eigenanteil aufbringen und würden maximal 10 000 € finanzieren wollen. Was kann man für 16 000 € erwarten?

Noch ein paar Daten zu Haus:

- Walmdachbungalow mit vier Ebenen, Baujahr 1974
- 260 qm Nutzfläche, 160 qm zu beheizende Wohnfläche
- größtenteils Fenster erneuert
- Mauerwerk: Klinker-Kalksandstein (wahrscheinlich ohne Dämmung, max
3 - 4cm Zwischenraum)
- Ölverbrauch momentan 2500 - 2700 l jährl., errechneter Heizernegie-
kennwert ca. 135 kW/m"
- nachträglich aufgesetztes Walmdach ungedämmt, darunterliegendes
Flachdach mit schätzungsweise 6cm Mineralfaser gedämmt

Danke vorab für eure Bemühungen und Kompliment an die Moderatoren dieses fantastischen Forums!
Gruß!

Carstino

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 21.07.2008 21:16 Uhr

Das ist sehr gut, dass Dein Heizungsbauer vor der Installation der Heizung eine Begutachtung der Gebäudehülle vorschlägt. - Mit der Heizung allein löst man kein Energieproblem.

BINE - Altbauten effizient sanieren
http://energie-effizientes-haus.de/Daten/Informationsbroschueren/BINE%20-%20Altbauten%20 effizient%20sanieren.pdf

BINE - Altbau - Fit fuer die Zukunft
http://energie-effizientes-haus.de/Daten/Informationsbroschueren/BINE%20-%20Altbau%20-%2 0Fit%20fuer%20die%20Zukunft.pdf

Gruß

Thomas Heufers

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Michael R.
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Beitragvon Michael R. » 22.07.2008 07:45 Uhr

Hallo Carstino,

Thomas hat dir schon einiges Lesematerial bereitgestellt.
Als erstes muss ich sagen, Hut ab bzgl. deines HB`s. Der Mann hat es auf den Punkt gebracht. Erst dämmen, dann Heizung anpassen. Das ist leider selten in diesem Gewerk.

Am besten fährst du, mit einer Energieberatung durch einen unabhänigen Berater. Der schaut sich dein Haus an und kann dann dir genau vorrechnen, Was einzelne Maßnahmen kosten und welchen Effekt diese bringen.
http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/web/

So aus der Ferne ist das schwierig, gerade bei deinem knappen Budget. Eine neue Heizung wird dir den Verbrauch zwar senken, bei der derzeitigen Preisentwicklung bist du aber in wenigen Jahren bei den gleichen Betriebskosten wie jetzt.
Nach meinem dafürhalten solltest du zuerst dämmen, dann erst die Heizung tauschen, sofern die es noch ein paar Jahre zulässt.

Bzgl. Wärmepumpe bist du wohl auf dem Holzweg. Eine L-WP fächert sich ca. 4-5000 m³/h Luft zu. Da kannst du dir selbst ausrechnen, wie schnell dein Wintergarten "leer" wäre. Und Strom ist jetzt noch billig im Gegensatz zu Öl/Gas, nur wie lange noch? In 10 Jahren prognostiziere ich dir einen Kwh-Preis von 40-50 ct. Daher dämmen, denn jedes Kilowatt was nicht verbraucht werden muss, hilft langfristig deinem Geldbeutel.
Gruß Michael
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Beitragvon Carstino » 22.07.2008 12:28 Uhr

@Thomas
danke, werde mich mal eingehend mit den Broschuren beschäftigen

@Michael
An eine Energieberatung hatte ich schon mal gedacht. Das werde ich auf jeden Fall noch wahrnehmen, bevor ich mich für irgend etwas entscheide. Was die Reihenfolge der Maßnahmen betrifft, so sind dem natürlich durch unser Budget auch Grenzen gesetzt. Ein Bekannter von mir, der selber Dämmaßnahmen durchführt, bezifferte den Aufwand für Fassaden-, Dach- und Kellerdeckendämmung auf ca. 20 000 €. Dazu kämen dann noch drei neue Fenster, die wir bis jetzt noch nicht ausgetauscht haben. Je nach dem, was man dann durchführen ließe, bliebe aber am Ende nichts mehr für eine neue Heizung übrig. Wir müssten dann hoffen, dass unsere alte Ölschleuder noch mindestens fünf Jahre hält und die Ölpreise in der Zwischenzeit nicht so stark steigen, um erneut Geld zurücklegen zu können.

Bist du sicher, was deine Schätzung des Strompreises angeht? Ich könnte mir eher vorstellen, dass man, falls die Gehälter nicht dementsprechend mit ansteigen, eher wieder dazu übergeht, ökologische Überlegungen über Bord zu werfen und zur Not neue Kernkraftwerke baut......?
Michael R.
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Beitragvon Michael R. » 22.07.2008 13:33 Uhr

Ein KKW baut man nicht in 10 Jahren. Solange dauert mindestens schon die Bau-Genehmigungsphase und der Energiehunger der Welt wird immer größer.
Die (Energie-)Wirtschaft funktioniert doch so, erst eine Abhängigkeit schaffen, dann abkassieren. Und wenn Öl und Gas langsam knapp werden bzw. die Förderkosten dafür steigen (und der Preis damit auch) werden alle/viele auf andere Energieträger ausweichen. Was bleibt denn, Kernkraft (Vorräte auch begrenzt, Endlagerproblem), Kohle, Strom (woraus wird der bloß gemacht?) Holz (auch begrenzt), Wind, Sonne, Wasserkraft. Bitte nicht nur die nächsten 10 Jahre betrachten (ausser du bist schon 70), sondern die nächsten 20 -30 Jahre.

Ich habe für mich entschieden, möglichst unabhängig von irgendwelchen Rohstoffpreisen zu sein und habe daher ein Passivhaus gebaut. Den Restenergiebedarf für Heizung und WW erzeuge ich ausschließlich mit Holz. Im ersten Winter haben wir ca. 3,5 rm verbraucht. Das bischen Holz bekomme ich immer zusammen. Gestern habe ich völlig "uneigennützig" meinem Gartennachbarn beim Fällen eines großen abgestorbenen Obstbaumes geholfen. Er war das Ding los und ich hab ein rm Holz mehr auf dem Hof. ;)
Abhängig bin ich zur Zeit beim Haushaltsstrom, aber da träume ich auch noch von einer Insellösung (in ein paar Jahren).

Wenn das Geld nicht reicht, mach kleine Schritte. Tausch die restlichen Fenster, dämm erst einmal das Dach. Oder die Nordseite. Oder die Giebel, meist die größte Aussenwände. Vielleicht kann man auch dein vorhandenes Heizsystem noch optimieren (Steuerungsmäßig).
Das kann dir aber nur eine VorOrt-Beratung sagen.
Eine Beratung kostet paar hundert Euro, zur Hälfte durch die Bafa gefördert. Das ist gut angelegtes Geld, was dir Tausende sparen hilft.
Gruß Michael
Carstino
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Beitragvon Carstino » 22.07.2008 20:51 Uhr

ok, was die Energiepreise betrifft, nimmt das Weltszenario halt seinen Lauf...
Nur möchte ich nicht wissen, was Öl und Gas in 10 Jahren kosten werden.

Ich hätte da noch eine Zwischenfrage und zwar habe ich mir überlegt, wie ich
die Lebensdauer unserer Heizung unter Umständen noch verlängern könnte.
Beim googlen bin ich dabei auf die Website "www.hydro-energy.de" gestoßen. Dort wird von einem Speichersystem gesprochen, wodurch der Brenner nur noch 300 Mal im Jahr anspringen soll. Dabei heizt die Heizung dann nur das Speichersystem auf, welches dann wiederum über Wärmetauscher quasi wie bei einem Durchlauferhitzer, das Frischwasser erwärmen soll. Gibt es zu diesem Karyon System irgendwelche Erfahrungsberichte?
Gruß!

Carstino

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Beitragvon GMil » 22.07.2008 23:26 Uhr

Hallo Carstino,

Dein Heizi hat das Thema sogar in 2 Aspekten auf den Punkt gebracht:

1. erst dämmen, dann Heizung erneuern (Normalfall)

2. wenn das gleichzeitig oder in absehbarer Zeit finanziell nicht geht, dann modulieren (hier mit der Therme), um erst mal zu sparen.

Wenn man jetzt aber vor der Dämmung bereits eine modulierende WP einbaut, hat man die gleichen Vorteile wie mit der Gastherme, denn die spätere Verringerung des Verbrauchs schlägt sich nicht nennenswert auf den Wirkungsgrad nieder.

Warum zuerst die WP? Für sich betrachtet, bietet die WP im Altbau eine größere Rendite als jede Dämmung, denn das Verhältnis von Anschaffungskosten zu Jahreseinsparung ist einfach höher. Mit dem eingesparten Geld kann man dann später leichter die Dämmung finanzieren.

Wichtig dabei ist, eine modulierende WP zu nehmen, denn eine Constant-Speed-Anlage würde bei Lastverminderung vermehrt ins Takten kommen und erheblich an Wirkungsgrad und Lebensdauer einbüßen.

Auch bei der Idee mit dem Wintergarten als "Luftvorwärmer" hat der -überraschend kundige!- Heizi recht: das Luftvolumen des Wintergartens wäre buchstäblich in Sekundenschnelle ausgetauscht, und es würde dort künftig auch erbärmlich ziehen. Eine Luft-Wasser-WP gehört ins Freie, am besten als Split-Anlage (Außengerät im Freien, WT in der Hütte).
Gruß

Gerhard
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Beitragvon Carstino » 23.07.2008 00:50 Uhr

Hallo GMil,

rein gefühlsmäßig wäre mir schon ein Austausch der Heizung vor einer späteren Dämmaßnahme lieber, schon allein wegen dem Alter unserer Heizung. Nur kenne ich in meinem Bekanntenkreis niemanden, der eine Luftwärmepumpe hat und die obigen angefügten Broschüren von Thomas sprechen sich ja auch gegen solche in einem Altbau aus. Die Meinungen in diesem Forum bezüglich Wärmepumpe im Altbau klaffen ja ziemlich auseinander :wink:

Nochmal zu meiner letzten Frage: Auf der Seite "www.hydro-energy.de" ist Haufenweise Fachliteratur zusammengetragen, wo es um ein Pufferspeichersystem geht, um die Heizung zu ergänzen oder später ganz zu ersetzen (per E-Stab :shock: ). Die Speicher kosten nicht die Welt und auf Dauer hätte ich ja in meinem Tankraum jede Menge Platz.
Hat jemand hierzu Erfahrungen gemacht?

Habe übrigens am Freitag einen Termin beim Energieberater, mal sehn, was es dann Neues gibt.

Gruß!

Carstino
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Beitragvon Michael R. » 23.07.2008 07:17 Uhr

Ich habe die HP von Hydro-Energy nur mal überflogen. Von einem eckigen Speicher raten manche ab. In den Ecken soll das Wasser schneller abkühlen. Das erzeugt dann eine Zirkulation im Speicher und dein Warmes und kaltes Wasser vermischen sich. Ob das auch wirklich so zutrifft, kann ich nicht sagen.

Auf jeden Fall kann ein Puffer deinen Verbrauch schon senken und deinen Brenner schonen, weil der Takt von vielleicht 500 auf 5 am Tag zurückgeht. (je nachdem wie groß der Speicher ist. Am Speicher kannst du auch jede andere Wärmequelle dann später anschließen. Auch Solar.

Aber hör erst einmal was der EB so zu sagen hat.
Gruß Michael
Carstino
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Beitragvon Carstino » 24.07.2008 00:33 Uhr

@GMil

Hi,

ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass du eine Golgen Energy WP hast. Kannst du mal posten, was du insgesamt dafür bezahlt hast, wie dein Stromverbrauch übers Jahr aussieht, wie die max. Temperatur für WW ist und auf was für eine JAZ du dann insgesamt kommst?
Vielen DAnk!

Gruß!

Carstino

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