Eine Solarkollektoranlage kann immer nur Eine Unterstützung für eine Primärenergiequelle darstellen.
Wenn man, was sinnvoll ist, von Öl bzw. Gas wegkommen möchte, wären die Alternativen eine Wärmepumpe oder bzw. Pelletskessel.
Sollte das Haus nach EnEV gedämmt werden, würde ja der Energiebedarf schon massiv gesenkt werden, so daß auch Luft-/Wasserwärmepumpen in Betracht kommen würden.
Herkömmliche WP, vorallem in Kombination mit einer Solarkollektoranlage sind nur mit einem guten Pufferspeicher sinnvoll.
Es gibt ja jetzt aber auch schon geregelte L/W-WPs, die auch ohne Pufferspeicher auskommen.
Eine bivalente Lösung wäre auch zu überlegen.
Das ist heutzutage sogar eine günstige Alternative, da man die bestehende Technik (Speicher usw.) behalten kann.
| roro hat Folgendes geschrieben: |
Ja ist möglich. Du benötigst viel Solarfläche und viel Puffer.
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Stimmt, ist immer nur eine Kosten-/Nutzenfrage.
Die Investitionskosten sind halt sehr hoch =)