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Forum Energiepolitik & Umweltthemen & Klimaschutz

Thema: Eine kühne Behauptung: Ist Energie nicht viel zu billig?

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Thomas Heufers

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Interview mit Ernst Ulrich von Weizsäcker
Ist Energie nicht viel zu billig?

Verbraucher mögen an der Zapfsäule über den hohen Benzinpreis klagen - Energie sei trotzdem immer noch viel zu billig, sagt der deutsche Wissenschaftler und Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker im Gespräch mit tagesschau.de. Und er weist Wege aus dem Dilemma der Energieverschwendung.
Quelle: http://www.tagesschau.de/wirts...wirtschaft/weizsaecker100.html

Ich persönlich sehe in der gegenwärtigen Situation eher Chancen. Wenn es uns gelingt, den Energieverbrauch im privaten, öffentlichen und gewerblichen Bereich stark abzusenken, dann ist unsere Volkswirtschaft auch gegenüber anderen in einem klaren Wettbewerbsvorteil. Neben dem effizienten Energieeinsatz und angepassten Lösungen schlummern enorme Einsparpotentiale in der Logistik und in Synergieeffekten.

Gruß

Thomas Heufers

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roro

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Ich bin auch der Meinung, dass der Preis für Energie vor allem für Öl-Produkte viel zu niedrig ist (BTW: Ich bin ein GF einer IT-Firma und wir haben eine recht große km-Leistung pro Jahr, daher weiß ich, was diese Aussage für uns wirtschaftlich bedeutet).

Preis für ein l Benzin 1950: 0,25 Euro, jetzt 1,5 Euro

Inflation (wobei ich hier die Österreichischen Werte genommen habe: 1950=100, 2007=930=> Wenn der Benzinpreis mit der Inflation gestiegen wäre müsste der Liter Benzin 2,35 kosten. Also worüber regen wir uns auf.

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GMil

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Diese Frage läßt sich auf die Kernfrage zurückführen, ob die heutige Energienutzung mengenmäßig "angepaßt" ist oder nicht. Das wird jeder für sich individuell beantworten müssen.

Genau genommen gab es schon immer die Möglichkeit, völlig ohne Heizenergie zu "wohnen" (Höhlen, Erdhügel usw.). Heute ist diese Möglichkeit zwar erheblich komfortabler geworden (Passivhaus, Plusenergiehaus), aber in sowas wohnen möchte ich z. B. nicht! Meine Vorstellung vom Wohnen läßt ausdrücklich auch das Offenlassen von Fenstern und Außentüren zu, wenn mir danach ist.

Schon über die nachträglich gedämmten Fassaden berichten mir Schornsteinfeger und Energieberater "Greuelgeschichten" von ausgedehnten Schimmelfeldern zwischen Mauer-Außenseite und Dämmung. Gut, die sieht man nicht, und quer durch die Mauer nach innen kommt der Schimmel vermutlich auch nicht, aber der Gedanke daran erheitert mich jedenfalls nicht!

Die letzten 10 Jahre lang habe ich einen leicht getunten AUDI A6-Diesel-Avant mit knapp 170 PS gefahren, der auch bei Anteilen mit flotter Fahrt (max. 215 km/h) mit insgesamt nur 7,4 l/100 km auskam. Als Rentner habe ich jetzt einen doppelt so starken S6 Avant, der im Schnitt auch das Doppelte verbraucht; bei sehr flotter Fahrt (250 abgeregelt) auch kurz mal das Vierfache (knapp 30 l / 100 km). Dennoch habe ich kein ökologisches oder finanzielles Unbehagen damit, denn meine Jahreskilometerzahl hat sich mehr als halbiert. Insgesamt bleiben Schadstoffausstoß und Spritverbrauch also etwa im gleichen Rahmen wie vorher, aber Komfort und Fahrspaß sind enorm gewachsen.

Folglich wehre ich mich auch gegen den Gedanken, Energie sei zu billig! Energie darf m.E. immer nur so teuer sein, daß der Mensch die Kosten auch mental akzeptieren kann. Wer sich an Rohstoffen per Monopol statt mit eigener Arbeit zu sehr bereichern möchte, riskiert einfach, daß man ihm diese irgendwann mit Gewalt wegnimmt. Menschen, auch ganze Völker, sind nun mal keine Heiligen, wenn es um Grundbedürfnisse geht. Das hat man damals bei den Ölkrisen sehr deutlich sehen können, als in USA Privatleute per Waffengewalt die Herausgabe von eigentlich rationiertem Benzin an den Tankstellen erzwangen. Daher habe ich auch eine ziemlich klare Vorstellung davon, was Staaten wie USA oder jetzt auch China unternehmen würden, wenn ihnen jemand mit dem Argument, Energie sei eh zu billig, etwa die Ölkosten auf einen Schlag verdoppeln würde! Der aktuelle Ölpreis wird m.E. nur wegen der erkennbar bevorstehenden Verknappung im Moment noch akzeptiert.

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Gruß

Gerhard

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Souli

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"Mit voller Hose ist gut stinken" sagt man doch. Für den normalen Durchschnitt ist die Energie aber bereits auf einem Pegel, bei dem man empfindlich zurück schrauben muss.

@roro
Zitat:
Inflation (wobei ich hier die Österreichischen Werte genommen habe: 1950=100, 2007=930=> Wenn der Benzinpreis mit der Inflation gestiegen wäre müsste der Liter Benzin 2,35 kosten. Also worüber regen wir uns auf.


Ein toller Vergleich. Confused Also wenn ich mich recht entsinnen kann, war 1950 nicht gerade ein besonders fettes Jahr und auf dieses Level willst du wieder zurück? Rolling Eyes Natürlich ist der Lebensstatus nicht ausschliesslich von den Energiekosten abhängig, aber sie haben doch einen ganz wesentlichen Anteil daran.

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roro

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Von 1970 gerechnet => 1,60 EUR
Von 1980 gerechnet (nach dem 1. Öl-Schock => 1,55 EUR

=> Benzin war eigentlich fast immer teurer.

Zitat:
Für den normalen Durchschnitt ist die Energie aber bereits auf einem Pegel, bei dem man empfindlich zurück schrauben muss.


Da steckt ein schönes Wort darin. Muss, denn bisher konnten wir zurückschrauben, haben es aber aus unerfindlichen Gründen nicht getan. Jetzt werden wir es müssen, was ich an sich nicht schlecht finde. Man sollte nur darauf achten, dass Menschen, die es sich nicht leisten können nicht durchfallen.

BTW: Ich bin schon vor Jahren auf einen teuren CO2-neutralen und Atomstromfreien Anbieter umgestiegen, und habe absichtlich auf einen niedrigen Strompreis bei meiner WP verzichtet und viel versucht den Stromverbrauch meines Hauses zu senken.
Ich zahle 18 ct für die kWh und komme trotzdem pro Jahr mit knapp EUR 500,00 für die Heizung (185 qm) und WW (4 Personen aus).
Im nächsten jahr wird dann die Photovoltaikanlage installiert.

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Souli

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Ich werde der Letzte sein, den das nicht freut Very Happy , denn mit Öl (und das wissen wir schon sehr lang) kann es nicht dauerhaft weitergehen. Gerade die aktuellen Geschehnisse zeigen aber ganz deutlich, dass der Mensch erst zu sparen und umdenken beginnt, wenn er sprichwörtlich dazu gezwungen wird. Beim Umweltschutz sollen immer "die andern" was tun, weil ich kann ja nicht (von meinen 12 Litern auf 8 runter)! Confused
Natürlich helfen Katalysatoren und ähnliche Maßnahmen wie wir sie aus der Vergangenheit kennen für eine sauberere Verbrennung, aber was hilft mehr als weniger Verbrauch (weil hier erst garnichts gereinigt werden muss) ?

Wir werden ja sehen, wohin die Energiepreise noch führen und ob deshalb nicht bald sogar ein Krieg ins Haus steht. Confused Sad

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Jens der Heizer

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Auf die Eingangsfrage "Ist Energie noch zu billig?" kann nicht eindeutig geantwortet werden, denn fossiele Energien sind tatsächlich noch zu billig, denn erst wenn diese Energien unrentabel werden, wird man umschwenken. Erneuerbare Energien sind dagegen noch viel zu teuer!

Es ist zwar nett über viele Sparmassnahmen nach zu denken, aber eine Heizung die z.B. dank Brennwerttechnik 20% weniger Energie verbraucht ersetzt ja nicht das Gas an sich! Das heißt das wir 20% länger fürs selbe Geld die Umwelt belasten können.

ICh habe es schon einmal in einem anderem Forum so ausgedrückt: Umweltschutz ist nicht der Liter Öl der möglichst effizient verbrennt, sondern der Liter Öl der in der Erde bleibt!

Der Regierung würde ich empfehlen die Treibstoffe noch stärker zu besteuern und mit den Mehreinnahmen Forschungsprojekte zu fördern die einen verzicht von Öl, Gas, Kohle und Uran möglich machen.
Dabei soll es vor allem darum gehen das Solar- und Windkraftanlagen sowie die dazugehörige Speichertechnik für die breite Masse erschwinglich wird, und das nicht durch Fördergelder die man beim Kauf einer Anlage erhält!

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Souli

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Hallo Jens der Heizer,

schön geschrieben und trifft auch voll zu. Smile
Mir wurde in den letzten Wochen eine Mail von einem Kollegen zugesandt, in der zu einem Volksentscheid für eine "Halbierung der Mineralölsteuer" aufgerufen wurde. Meine Rückmeldung war daraufhin: "die würd ich eher verdoppeln". Mr. Green

Der Umweltschutzgedanke steht bei den Menschen weit hinten an. Stattdessen ist Klimaschutz bei vielen Menschen einfach nur Budgetschutz. Confused Solarzellen halte ich aber in unserer Region nicht für sinnvoll, zumal da immer noch enorm subventioniert wird und die Dinger aktuell einfach nicht wirtschaftlich sind.

Erklärtes Ziel der Politik ist und bleibt es aber doch die Menschen bei der Stange zu halten und das geht am Besten über Reduzierung (weil weiter der Brennstoff benötigt wird). Freie Energie im Sinne von erneuerbarer Energie ist nur bedingt interessant. Solang man also Strom einspeist oder bezieht wird Steuer bezahlt und dem Staat ist das nur recht. Eine autarke Energieversorgung ist allerdings nicht erwünscht.

Viele Grüße,
Souli

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GMil

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Ein relativ altes und auch weitverbreitetes Buch sagt in Puncto Menschen und Erde "....macht sie euch untertan", und nicht "..... benehmt euch, als wärt ihr nicht vorhanden...."

Um es daher mal deutlich zu sagen: wer hier die Forderung aufstellt, Brennstoffe aus Umweltschutzgründen mit immer höherer Steuer zu versehen, treibt Zehntausende von Menschen bewußt in Elend und Verarmung. Da wird den Menschen aus Arbeitsplatzgründen gepredigt, mobil sein zu müssen, aber gleichzeitig verweigert man ihnen die dazu notwendigen Mittel.

Eine Umweltschonung, die offenbar seelenruhig zu Lasten der Menschen gehen darf, ist in meinen Augen aber ein sehr fragwürdiges Ziel, und ich warte sozusagen schon fast auf den ersten Diskussionsteilnehmer, dem auffällt, daß solche Umweltziele NOCH viel leichter zu erreichen wären, wenn man einfach die Zahl der lebenden Menschen deutlich reduzieren würde..... Evil or Very Mad

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Gruß

Gerhard

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Souli

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Hallo Gmil,

Zitat:
Da wird den Menschen aus Arbeitsplatzgründen gepredigt, mobil sein zu müssen, aber gleichzeitig verweigert man ihnen die dazu notwendigen Mittel.


Keine Ahnung wer sowas predigt, aber auf sowas gehe ich nicht ein. Wenn ich also Mobilität nur für die Firma brauche, dann wird mir der Betrieb auch einen Firmenwagen zur Verfügung stellen können (ist meines Wissen überall so üblich). Ansonsten ist es nur unserer Bequemlichkeit zuzuschreiben, dass wir nicht in die Nähe der Arbeit ziehen (und da hat jeder seine ganz eigenen Gründe dafür). Der Umweltschutzgedanke hat also wieder mal hinter den finanziellen Interessen zurück zu stehen. Confused

Wenn Energie nicht immer teurer würde, dann täte vermtl. auch kein Mensch über Alternativen nachdenken und der Weg kann einfach nur "weg von fossilen Energieträgern" sein.

Wenn nicht jetzt das Öl so teuer wird? ... dann bestimmt in 10 Jahren oder in 20 Jahren, denn irgendwann findet es bekanntlich ein Ende. Dann wird aber nicht minder gejohlt, denn man will ja so tun als könnte Öl wirklich eine Lösung darstellen.

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GMil

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Souli hat Folgendes geschrieben:
Hallo Gmil,

Zitat:
Da wird den Menschen aus Arbeitsplatzgründen gepredigt, mobil sein zu müssen, aber gleichzeitig verweigert man ihnen die dazu notwendigen Mittel.


Keine Ahnung wer sowas predigt, aber auf sowas gehe ich nicht ein. Wenn ich also Mobilität nur für die Firma brauche, dann wird mir der Betrieb auch einen Firmenwagen zur Verfügung stellen können (ist meines Wissen überall so üblich). Ansonsten ist es nur unserer Bequemlichkeit zuzuschreiben, dass wir nicht in die Nähe der Arbeit ziehen (und da hat jeder seine ganz eigenen Gründe dafür)..........


Aber Souli,

der Firmenwagen benötigt doch erstmal die gleichen Kosten und schadet der Umwelt in gleichem Maße wie der Privatwagen; worin soll da der Vorteil liegen? Nur weil ihn die Firma bezahlt? Leider bekommt noch lange nicht jeder einen solchen FW gestellt; dazu bedarf es halbwegs hoher km-Leistung pro Jahr (bei uns z. B. > 20.000 km nur Firmenfahrten pro Jahr).

Vollends daneben ist aus meiner Sicht aber der Ansatz, daß jeder halt einfach dahin ziehen könne, wo sein Arbeitgeber sitzt. Was machen denn die Familien, in denen beide Partner arbeiten (müssen), aber "natürlich" jeder in einer anderen Stadt (siehe geforderte Mobilität!)?

Es ist doch längst nicht mehr so, daß in jeder Familie nur ein Mitglied arbeiten muß, damit die Kasse stimmt, und noch lange nicht jeder bekommt in der gleichen Stadt Arbeit, in der auch der Partner schafft.

Wer auf diese Art Mobilität nicht eingehen will, ist entweder finanziell gut ausgestattet (dann ist es wirklich egal), oder er hat Glück, seinen Traumjob in der Nähe des Partner-Arbeitsplatzes zu bekommen. In allen anderen Fällen tut's weh!

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Gruß

Gerhard

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Souli

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Hallo Gerhard,

Zitat:
der Firmenwagen benötigt doch erstmal die gleichen Kosten und schadet der Umwelt in gleichem Maße wie der Privatwagen; worin soll da der Vorteil liegen?


Prinzipiell stimmt das mit den Kosten und der Umwelt schon. Allerdings darf (meines Wissens) ein Firmenwagen eben nur für berufliche Fahrten verwendet werden.
Der wesentliche Vorteil liegt meiner Ansicht nach aber darin, dass man sich auch als Firma darüber Gedanken macht, wenn der Betrieb eines Fahrzeugs immer kostenträchtiger wird. Auch hier wird also erst über Alternativen nachgedacht, wenn die Not am Manne ist bzw. wenn die Kosten es erfordern und in einer Firma ist in der Regel mehr einsetzbares Kapital vorhanden, als bei einem Privatmann.

Zitat:
Vollends daneben ist aus meiner Sicht aber der Ansatz, daß jeder halt einfach dahin ziehen könne, wo sein Arbeitgeber sitzt. Was machen denn die Familien, in denen beide Partner arbeiten (müssen), aber "natürlich" jeder in einer anderen Stadt (siehe geforderte Mobilität!)?


Ich kann deine Bedenken verstehen, aber das ist deshalb kein Grund weiter auf fossile Verbrennungsenergien zu setzen und sie als einzige Lösung zu verstehen (denn wir hätten schon viele Jahre die Möglichkeit gehabt daran was zu ändern).
Wenn man hier nun auf 1950 oder ein ähnliches Jahr zurückgreift (und da will ich bestimmt nimmer hin) stellt man fest, dass man damals ja auch eine Lösung fand. Womit wir dann wieder bei der Bequemlichkeit sind. Confused
Weh kann es also nur deshalb tun, weil wir diese rauhen Zeiten (wo man viel mehr bereit war für sein Ziel zu tun) nicht mehr kennen und es eben einen harten Rückschritt bedeutet.

Folglich hilft hier kein jammern über aktuellen Spritpreis (was in den Medien immer etwas versteckt mitklingt), sondern man muss endlich bereit sein sich mit den aktuell möglichen Techniken aktiv auseinanderzusetzen. Wer also nicht wieder auf dem Drahtesel (wie zu Opas Zeiten) unterwegs sein will, muss bereits heute mit dem Umdenken beginnen und nicht irgendwann. Wink

Viele Grüße,
Souli

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