Hallo an alle Wissenden und Unwissenden,
ich hoffe hier auf Hilfe.
Wir haben eine Wärmepumpe von Ochsner. Es handelt sich um eine Direktverdampferanlage GMDW15.
Wir haben bereits den Antrag auf Förderung gestellt. Haben aber noch ein Ergänzungsschreiben zugeschickt bekommen. Das Problem, unser Heizungsbauer hat den COP-Wert eingetragen und nicht die berechnete Jahresarbeitszahl. Diesen Wert und die Berechnung dazu möchte die Bafa jetzt noch vorgelegt bekommen.
Und hier kommt schon meine Frage:
Wer berechnet diese Jahresarbeitszahl?
Die Heizungsfirma, Firma Ochsner oder die Planer Firma?
Die Planer Firma verweist auf den Heizungsbauer. Der Heizungsbauer ist nicht in der Lage, die Jahresarbeitszahl zu berechnen und wendet sich an den Außendienst von Ochsner. Und dieser lässt auf sich warten….
Desweitern konnte ich seit Wochen keine definitive Aussage darüber erhalten, was für ein Wärmemengenzähler eingebaut werden muss.
Wer hat hier Erfahrung und Ahnung?
Die Planer-Firma meint ein QN2,5 m3/h könnte ausreichend sein, mit einem QN3,5m3/h wären wir auf der sicheren Seite. Der Heizungsbauer hat wieder keine Ahnung und erkundigt sich bei Ochsner. Die Firma Ochsner gibt ihm die Auskunft, dass ein QN6,0m3/h eingebaut werden muss. Die Planer-Firma meint ein QN6,0m3/h wäre viel zu groß! Wer hat nun Recht?
Ich möchte auf der einen Seite natürlich keine Fehlerquelle einbauen (zu kleiner Wärmemengenzähler), aber auf der anderen Seite auch keinen überdimensionierten Wärmemengenzähler einbauen lassen. Natürlich ist es auch eine Kostensache für uns. Der große Wärmemengenzähler soll knappe 750 Euro + zusätzlich Einbau kosten. Da bräuchte ich keine Förderung mehr beantragen.
Wie bekommt man die tatsächliche Durchflussmenge heraus? Wer weiß das?
In den technischen Unterlagen habe ich folgenden Wert gefunden: Wärmeträger-Volumenstrom = 2,6m3/h . Ich weiß aber nicht, ob das diese ausschlaggebende Durchflussmenge ist.
Bekannte von uns haben eine Vaillant-Wärmepumpe. Bei der es wohl nicht nötig ist, einen Wärmemengenzähler einzubauen, da die Anlage die Wärmemenge digital anzeigt. Auch brauchte dort keine separate Berechnung der Jahresarbeitszahl vorgelegt werden.
Liegt das bei uns an der Direktverdampferanlage?
Weiß jemand, ob wir – also unsere Ochsner Wärmepumpe - vielleicht auch so eine digitale Erfassung der Wärmemenge hat – sozusagen einen eingebauten Wärmemengenzähler?
Vielen Dank schon mal....