Hallo,
ich verliere mich im Bezeichnungs- und Datendschungel...
Für unseren Neubau (KfW40) mit folgenden Daten laut EnEV-Nachweis
- ca. 180m² beh. Fläche
- 225,8m² Nutzfläche
- Q''P = 39,7 kWh/m² a
- H'T = 0,198 W/m²K
- Q''h = 33,63 kWh/m² a
und momentan 2, später event. 4 Personen, komplett Fußbodenheizung und KWL soll eine natürlich möglichst optimale Wärmepumpe gefunden werden. Der HB hat eine GeoTherm 81/2 mit 300 Liter Kessel vorgeschlagen. Daraufhin habe ich den Bauphysiker, der den EnEv-Nachweis gerechnet hat, nach der maximalen Heizlast gefragt und er hat unter den Voraussetzungen
- Warmseitentemperatur 20°C
- Kaltseitentemperatur -12°C (Raum Minden)
als Wärmeverlust an der Gebäudeoberfläche (506,8 m²) 3,21 kW ermittelt und als Luftwechselverlust (109,4 W/K ausreichend für 9 Pers.) 3,5 kW berechnet. Ergibt als maximale Heizlast 6,71 kW.
Habe ich was übersehen?
Ist eine Heizlastberechnung der einzelnen Räume sinnvoll und wie muss man danach die FB ausrichten? Wer kann eine UNABHÄNGIGE WP-Auslegung erstellen?
Es soll eine Möglichkeit zur sommerlichen Kühlung geben. Ist es dafür besser, eine Kühlfunktion der WP zu nutzen oder ein Modul an der Lüftungsanlage anzuschließen?
Vielen Dank für die Hilfe!