Hallo Erdwärmefans,
im Jahre 2004 haben wir uns bei unserem Neubau im Westerwald für eine Erdwärme Heizung entschieden. Nachdem wir dann die Tiefenbohrung nach 30 m wegen Ton und Lehm abbrechen mussten, wurden von dem Heizungsbauer 6 ReproSol-Matten II auf einer Fläche von ca. 60 m² in einer Tiefe von ca. 1,6 m verlegt. Die Heizleistung unserer Waterkotte Anlage beträgt 5,6 KW.
Diesen Winter ist unsere Wiese ca. 15 cm hoch gekommen. Nach einem Probeaushub haben wir festgestellt, dass sich in 1 m Tiefe ein riesiger Eisklotz gebildet hat, der das ganze Erdreich mitsamt Terrasse angehoben hat. Laut Heizungsbauer ist es normal, dass sich im Winter Eis im Erdreich bildet, das im Sommer wieder zurückgeht.
Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht ?