Hallo,
vielleicht bekomme ich ja über dieses Forum einen "klaren Blick".
Seit Wochen befasse ich mich mit der Umstellung bzw. Ergänzung meiner Heizanlage.
Ist-Zustand: Buderus-Niedrigtemperaturanlage mit 150 l WW-Speicher (Unit), Baujahr 1989, einwandfreie Werte (Abgas 5,8-Abgastemp ca. 155). Jahresverbrauch ca 1500 l für Resthaus, ca. 100 qm (2.Stockwerke) und Holz für Wohnzimmer, Wintergarten, Eßzimmer (ca. 90 qm).
Ursprünglich als Übergangsheizung gedacht, hat sich die Holzheizung (Gußeiserner Kaminofen) als Dauerlösung entpuppt. Zunächst wegen der angenehmen Wärme, jetzt natürlich auch wegen der monetären Ersparnis.
Heiz-Leitungsrohre als
Schwerkraftheizung ausgelegt !!!
Soll-Zustand: Eigentlich wollte ich diesen Sommer eine Solaranlage mit Heizunterstützung einbauen lassen. Nach vielen Erkundigungen blickte ich einigermaßen durch und bestellte 2 Heizungsfirmen (ausgewiesene Solarfirmen !!) zum Anschauen und Prüfen.
Neben einigen Schwierigkeiten hinsichtlich des Raumbedarfs (kleiner Keller, nur ca. 1,80 m hoch) ergaben sich 2 konträre Meinungen.
1. Heizungsinstallateur: Rät ab vom Umbau, da Heizungsrohre zuviel Wasser "schlucken" und dadurch die solare Heizunterstützung zu ineffektiv würde.
2. Heizungsinstallateur:Sieht keinerlei Schwierigkeiten, da er einfach die Thermostatventile der Heizkörper "kleinfräst" ? .
Was nun ?

Wer hat eine Idee ? Eigentlich glaube ich dem Installateur 1., denn er hat sich ja ein Geschaft vermasselt, oder denke ich falsch ?
Bin wieder morgen, Donnerstag im Forum.
Vielen Dank schon jetzt
heiderkehr