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Hallo und Mahlzeit!
wir befinden uns derzeit in der Endphase unserer Hausplanung. Was uns jetzt noch fehlt ist die Finale Entscheidung der Heizungsanlage.
Derzeitiger Stand:
Haus, Neubau, 110qm. Wohnfläche. Im Moment ist noch eine Vaillant
Gasheizung mit Warmwasserspeicher (Ecotec Exclusiv) vorgesehen. Aufgrund der aktuellen und vermutlich zukünftigen Entwicklung überlegen wir jetzt, ob
wir statt der Gasheizung eine Pelletheizung installieren. Unser Hausbauer bietet hier einen Vaillant renerVIT an.
Nun zu den Fragen:
Was wäre ein akzeptabler Aufpreis gegenüber der Gasheizung? (Außer dem
Gerät selbst muss ja auch ein Schornstein her...)
Weiterhin haben wir relativ wenig Platz, wir haben keinen Keller sondern nur einen Hauswirtschaftsraum mit ca. 6,5qm. Ein Pelletspeicher mit ca. 2 Kubikmetern wäre möglich, viel mehr allerdings nicht.
Abgesehen vom Aufpreis für das Gerät an sich sollte ja außer dem Schornstein nichts weiter anfallen ? Abziehen könnte ich die Kosten für den Gasanschluss (1390,- €) sowie die Förderung des Bundes. (zw. 1.000-2.500 €)
Entscheidende Frage:
-Reicht der Platz?
-Macht sowas bei nur 110qm überhaupt sinn?
-Was spart man effektiv ?
Danke,
Gruss Philipp
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| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | | Aufgrund der aktuellen und vermutlich zukünftigen Entwicklung überlegen wir jetzt, ob wir statt der Gasheizung eine Pelletheizung installieren. |
Hallo Philipp!
Gemeint ist hier wohl die Preissteigerung vom Gas. Die Energiepreisentwicklung ist relativ homogen. Die Preise von Gas, Pellets, Öl oder Strom werden sich relativ angeglichen entwickeln. Bei Öl oder Gas ist eine Verknappung über den Import aus geopolitischen Faktoren eher möglich. Grundsätzlich haben Energiemärkte oligopole Strukturen, zum Nachteil für die Nachfrageseite.
Fazit: Wenn man den Energiekosten aus dem Weg gehen will, gibt es nur eine Alternative. Die ist hinreichend bekannt. "Energie einsparen" Da du gerade im Begriff bist ein neues Haus zu bauen, sollte bei der Planung ein möglichst energiesparendes Konzept ins Auge gefasst werden.
Der Besitzer eines Passivhauses kann sein Haus für den Preis von 2 Pizzen und einer Karaffe Wein (ca. 25 €) im Monatsdurchschnitt mit Heizung und Warmwasser versorgen.
Energiesparhäuser und Passivhäuser? Auf den Punkt gebracht!
http://energie-effizientes-hau...%20den%20Punkt%20gebracht..pdf
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...
Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 26.03.2008 21:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Hallo Thomas,
deine Antwort war sehr aufschlußreich und prinzipiell auch das was ich mir selbst schon gedacht habe. Angebot und Nachfrage regeln auch bei Pellets den Preis....
Nun gleich die nächste Frage:
Unser Bauträger bietet folgendes bei unserem Haus an:
KFW60 Paket, Aufpreis = 14.500,00 €, darin zusätzlich enthalten:
100mm. Wärmedämmverbundsystem, mehr Dämmung in Dach und Bodenplatte, Solaranlage mit zwei Flachkollektoren und solarem Warmwasserspeicher.
oder
KFW40 Paket, Aufpreis = 24.000,00 €, darin zusätzlich enthalten:
120mm. Wärmedämmverbundsystem, mehr Dämmung in Dach und Bodenplatte, Solaranlage mit zwei Flachkollektoren und solarem Warmwasserspeicher, kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Fußbodenheizung mit Energiesparauslegung.
Und hier die entscheidende Frage: Lohnt sich sowas bei einem Haus mit 110qm Wohnfläche ? Schließlich sind 14.500 - 24.000 € extra kein Pappenstiel. Und wenn ich am Ende lediglich für 30,- € pro Monat Gas spare kann ich als Kaufmann relativ gut nachrechnen wie lange es dauert bis sich der Mehrpreis gerechnet hat....
Danke,
Gruss Philipp
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Dein Bautrüger will dich über den Tisch ziehen,wie immer.
Für solch eine kleine Bude kommt eigentlich nur eine Wärmepumpe in Frage,ist doch ganz klar.
Da du auch nur einen Hauswirtschaftsraum hast würde ich dir mal die Nibe Fighter 1240 ans Herz legen. http://www.nibe.de/...
Heizung und Warmwasser als Kompaktgerät.
Von den zukünftigen Energiekosten,auf jeden Fall günstiger als Pellets.
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Die Mehrkosten schauen mir nach dem Versuch etwas mehr herausholen als nötig wäre. Evtl. hat der Bauträger überhaupt keine Erfahrung mit "verbrauchsgünstigen" Häusern. Ich würde mier hier überlegen auch mit den Vorgaben Kfw40/Passivhaus generell nochmal einen Bauträger aussuchen.
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Hallo,
erstmal vielen Dank für die reichlichen Antworten. Wir werden uns jetzt nochmal mit unserem Bauträger zusammen setzen und die weiteren
Möglichkeiten ausloten.
Einen anderen Bauträger aussuchen wird leider nicht gehen da wir bereits einen unterschriebenen Bauvertrag haben. Wir hatten im letzten Jahr sehr sorgfältig verglichen und uns dann, nachdem im Ort über diesen Bauträger auch nichts großartig negatives zu hören war entschieden.
Eine Wärmepumpe kommt für uns nicht in Frage da diese außer Wärme zu erzeugen doch noch einiges an Strom verbraucht. Und da die Strompreise ständig steigen könnte ich mir vorstellen dass irgendwann die Kosten für den Strom derart hoch sind dass die Wärmepumpe sich nicht mehr rechnet.
Für den Moment halte ich die derzeit angebotente Lösung für am Besten. (Hochwärmedämmung, Solar für´s Brauchwasser, Gasbrennwerttherme) Laut Verbrauchsprognose liegt der Gasverbrauch für unser Haus als KFW40 Variante um 384KWh/Monat. Da ist dann die Frage wieviele Jahre die Wärmepumpe laufen muss um ihren Mehrpreis wieder einzuspielen.
Zusätzlich ist noch ein Kamin vorgesehen, evtl. installieren wir hier einen
wassegeführten Kamin der dann zusätzlich noch auf einen Pufferspeicher arbeitet. Dann dürfte der Gasverbrauch nochmals um einiges sinken.
Evtl. wäre auch noch eine Idee (so bei bekannten gesehen), die KFW40 Variante zu nehmen, jedoch die Gasheizung sowie den Kamin vollständig zu streichen und statt dessen einen wassergeführten Pelletofen im Wohnzimmer zu installieren. Hätte den Vorteil das man sich die Gasheizung komplett spart, im Sommer ausschließlich mit Solar das Brauchwasser erwärmt und im Winter auch noch eine "offene" Flamme ähnlich des Kamins hätte.
Gruss Philipp
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| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | | Eine Wärmepumpe kommt für uns nicht in Frage da diese außer Wärme zu erzeugen doch noch einiges an Strom verbraucht. Und da die Strompreise ständig steigen könnte ich mir vorstellen dass irgendwann die Kosten für den Strom derart hoch sind dass die Wärmepumpe sich nicht mehr rechnet. |
Richtig, die Wärmepumpe verbraucht Stom. Bei fachgerechter Auslegung der Wärmepumpe, niedertemperaturgeführte Fußbodenheizung mit einer Spreizung der Vorlauftemperatur von 28 - 35° Celsius gibt es kein verbrauchsgünstigeres System.
Es sei denn, man holt das Holz selber aus dem Wald, bereitet es selber auf und heizt mit einem Scheitholzofen. Bei Verbrennungssystemen ist eine Abgasführung erforderlich, Kehrkosten fallen auch regelmäßig an, etc.. Beim Gas fallen zum einen Kosten für den Hausanschluss an und die monatliche Pauschale für die Bereitstellung. Bei der Wärmepumpe hingegen gibt es zur Zeit auch Förderungen entsprechend der beheizten Grundfläche.
In unserem Fall beziehen wir keinen Sondertarif und rechnen mit dem Standardtarif ab, die monatlichen Energiekosten für Heizung und Warmwasser in 2007 liegen unter 30 €.
Ein System mit Wärmepumpentechnik macht aber nur in sehr gut gedämmten Häusern Sinn, andernfalls sinkt die Jahresarbeitszahl zu stark ab und die ökologischen Faktoren verschlechtern sich zu sehr.
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
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| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | | Einen anderen Bauträger aussuchen wird leider nicht gehen da wir bereits einen unterschriebenen Bauvertrag haben. |
Ok. Dann kann der Bauträger die Änderungspreise nach seinen Urlaubswünschen preislich planen.
| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | | Wir hatten im letzten Jahr sehr sorgfältig verglichen ... | Aber vergessen gleich ein gut gedämmtes Haus zu planen.
| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | | Eine Wärmepumpe kommt für uns nicht in Frage da diese außer Wärme zu erzeugen doch noch einiges an Strom verbraucht. Und da die Strompreise ständig steigen könnte ich mir vorstellen dass irgendwann die Kosten für den Strom derart hoch sind dass die Wärmepumpe sich nicht mehr rechnet. |
Und Öl/Gas/Pellets bekommst du nachgeschmissen und wird nicht teurer.
Ölpreis +30% letztes Jahr, Gas ähnlich, Mein WP-Stromtarif bis Ende 2008 konstant, Mein Normal-Stromtarif 10% teurer.
| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | | Für den Moment halte ich die derzeit angebotente Lösung für am Besten. ... Da ist dann die Frage wieviele Jahre die Wärmepumpe laufen muss um ihren Mehrpreis wieder einzuspielen. | Richtig Vergleichen kannst du ja nicht mehr da der Bauträger die Angebotspreise entsprechend gestalten kann.
| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | Zusätzlich ist noch ein Kamin vorgesehen, evtl. installieren wir hier einen
wassegeführten Kamin der dann zusätzlich noch auf einen Pufferspeicher arbeitet. Dann dürfte der Gasverbrauch nochmals um einiges sinken. |
Nicht vergessen das du u.U. dann 2-zügiken Kamin benötigst und der Schornsteinfeger bei stärkerer Benutzung dann 2* pro Jahr fürs Kehren seine Rechnung stellen wird.
| lazyfruit hat Folgendes geschrieben: | Evtl. wäre auch noch eine Idee (so bei bekannten gesehen), die KFW40 Variante zu nehmen, jedoch die Gasheizung sowie den Kamin vollständig zu streichen und statt dessen einen wassergeführten Pelletofen im Wohnzimmer zu installieren. Hätte den Vorteil das man sich die Gasheizung komplett spart, im Sommer ausschließlich mit Solar das Brauchwasser erwärmt und im Winter auch noch eine "offene" Flamme ähnlich des Kamins hätte.
| Wäre ein möglichkeit (Kenne Passivhaus mit der Kombination). Vergiss aber nicht das u.U. auch imm Sommer (letztes Jahre September) WW u.U über Pelletsofen erzeugt werden muss da einige Tage keine vernünftige Sonneneinstrahlung vorhanden ist.
Die Frage ist aber ob Pellets+Solar+Großer Speicher billiger ist als LuftWP bzw. Sole-WP mit Flächenkollektor.
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Du hast doch eh nur ein kleines Häuschen und das noch ohne Keller.
Verzichte auf den Kamin dann hast du noch mehr wohnraum zur Verfügung und nimm eine Wärmepumpe.
Bei so einer kleinen Bude ohne Keller noch einen Kamin und Pufferspeicher unterzubringen,ja wo denn?
Was sollen denn das für Mehrkosten sein?
Verzicht auf Kamin=ca.3000€ gespart.Mehr Wohnfläche.
Einsatz WP=kein Kaminkehrer,Förderung von 10€/m² Wohnfläche
WP-Energiekosten im Jahr,ca.500-600€ incl.Warmwasser.Gas?
Keine jährliche Wartung mehr vom Installateur/Heizungsbauer.
Erdkollektoren können gleich beim Aushub des Grundstücks mit verlegt werden.
Also welche Mehrkosten?
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Hallo
Also ich kann deine Ängste von wegen hohen Stromkosten überhaupt nicht nachvollziehen.
Meine Bude hat 300m², 7 Personen und ich hab letztes Jahr 814,74€ Stromkosten für die Wärmepumpe gebraucht (inklusive Warmwasserbereitung, Umwälzpumpenstrom und Zirkulationsstrom).
Bei so einer kleinen Bude eine Pelletsheizung (wie Machtnix schon sagte: ja wo denn?!?).
Die Sache mit dem Pelletskaminofen ist schon ok. Dann aber großer Puffer (Größenordnung 2000Liter) mit ordentlich Solarthermiefläche (>20m²) und das ganze in einem gut gedämmten Haus. Die Kosten dafür sind mit Sicherheit höher als für eine Wärmepumpe.
Also überlegs dir nochmal. Dass Gas eine eingebauter Baumangel ist brauche ich glaub ich nicht erwähnen.
Wir erden bald bei 1€ pro m³ angekommen sein, und was dann die beheizung des Hauses kosten wird... naja.
Ich rate meinen Kunden immer: nicht nur den Hauspreis beachten, sondern auch die laufenden Kosten. Dazu zählen Zinsen, Heizkosten inkl. aller Nebenkosten wie Kaminkehrer etc.
Dann stellt sich schnell heraus, dass ein teureres ordentlich gedämmtes Haus mit sinnvoller Heiztechnik unterm Strich billiger kommt als ein 08/15 Haus aus dem Hochglanzprospekt für 125.000 €.
Hab mir so ne Bude erst angesehen. 24cm Außenwand Ytong und fertig. Bodenplattendämmung? Was ist das. wenn ich sowas sehe kann ich nur noch den Kopf schütteln.
So und nun entscheide richtig.
(p.s. nur so zum Kostenvergleich: der m² WDV-System 120mm kostet ca. 70-80€ pro m². Kannst ja mal nachvollziehen ob die Aufpreise gerechtfertigt sind)
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| LSKill hat Folgendes geschrieben: | | (p.s. nur so zum Kostenvergleich: der m² WDV-System 120mm kostet ca. 70-80€ pro m². Kannst ja mal nachvollziehen ob die Aufpreise gerechtfertigt sind) |
Dieser Preis ist doch der Preis wenn ein bestehendes Haus entsprechend nachgerüsted ist. Gerüst, Verkleben der Fenster/Türen und Verputzkosten fallen eh an. Also sind die Mehrkosten Material (Da kannst du auch mal im Baumarkt nachfragen) und das anbringen sowie Stoßfugen entsprechend bearbeiten. Die restlichen Kosten fallen eh an. Dafür können stattt Dämmsteinen massivere Steien mit Vorteilen im Schallschutz und höherer Wämekapazität genommen werden.
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@machtnix
Was ist denn das ? Im Thread "Nibe-WP" schreibst Du , es gibt Erfahrungen, "ja, aber keine guten"
Und hier empfiehlst Du sie.
Sag mal piep dazu.
Gruß Argo
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Die extrem schlechten erfahrungen habe ich mit dan miserablen Luftwärmepumpen gemacht,sprich Fighter 600.Nie wieder.
Da hier aber wohl mit eine Sole-WP in Frage kommt und wohl im Moment nur Nibe diese Kompaktgeräte anbietet siehe Baureihe 1240 und diese in einem Hauswirtschaftsraum aufgestellt werden soll habe ich dieses Gerät empfohlen.
Hat jemand einen Keller und baut neu oder will umrüsten,dann gibt es sicher noch bessere Möglichkeiten und Anbieter.
UUps beinahe vergessen,Heliotherm baut glaube ich auch sowas,aber wohl eher für den gehobenen Geldbeutel.
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@machtnix
Also, die Fighter 600 ist doch gar nicht mehr auf dem Markt, demnach ist das Schnee vom vorletzten Winter. Das Modell heißt jetzt Fighter 2020. Schlechte Erfahrungen mit ausgelaufenen Modellen nutzen dem Ratsuchenden nichts.
Und von Sole hat der Philipp auch nichts geschrieben.
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