anzeige

News, Fachberichte, Pressemeldungen Termine, Veranstaltungen Marktplatz: Jobs, Immobilien, Firmen, Anzeigenmarkt, Produkte Serviceleistungen: Webmaster, Angebotsservice, Newsletter Energie, Bau & Haustechnik Community ENERLIX Gewerbekunden Marktplatz B2B
Übersicht & Forum  |   Forumsuche  |   Blogs  |   Fotos  |   Videos  |   Experten  |   Verbrauchs-Datenbank









Sie sind hier: Start > Community & Forum > Diskussionen: zurück


Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Strenge Auflagen für eine Tiefenbohrung - Rechnet sich das?

|

Wärmer

Erfahrung:
Anmeldedatum: 16.03.2008, Wohnort: Heddesheim
Beiträge: 3
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
[size=12]Liebe Expertengemeinde,
Wir planen ein KfW60-Haus, Wohnfläche ca. 140 m², vollunterkellert, das mit Erdwärme beheizt werden soll. Nach Aussage des zuständigen Wasserwirtschaftsamtes dürfen wir nur bis zu 39 m Tiefe bohren. Der Untergrund besteht aus Kies, sandig schwach schluffig, bereichsweise steinig, bereichsweise mit Ton/Schlufflagen. Aufgrund der geplanten Ausweisung des Baugebietes als Schutzzone IIIB als Wärmeträgerflüssigkeit dürfen wir nur Wasser oder Kaliumcarbonat ohne Korrosionsinhibitor (z.B. Tyfo-Spezial) verwenden. Für Flächenkollektoren im Erdreich ist unser Grundstück zu klein. Soviel zu diesen Auflagen. Aus gesundheitlichen Gründen wurde uns von einer Fußbodenheizung abgeraten, so dass wir aller Voraussicht nach mit Radiatoren heizen werden.
Rechnet sich angesichts dieser Vorgaben überhaupt noch eine Erdwärmepumpe, bzw. was muss beachtet werden, um bei den Vorgaben zu vernünftigen Jahresarbeitszahlen zu kommen? Diese Frage stellt sich für mich erst recht, wenn ich auch mein Brauchwasser über die Erdwärmepumpe erwärmen will. Ist hier eventuell nicht doch eine optimal eingestellte Gas-Brennwerttherme mit Unterstützung durch Solarkollektoren günstiger (Süd-Südwest-Ausrichtung des Dachs)?
Für Eure Meinungen, Anregungen und Ideen möchte ich mich schon vorab bedanken.

Wärmer

Nach oben
bernhard geyer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
> Aus gesundheitlichen Gründen wurde uns von einer Fußbodenheizung abgeraten, so dass wir aller Voraussicht nach mit Radiatoren heizen werden

Und wieso? Bei gut gedämmten Häusern läuft ein Fußbodenheizung mit so niedriger Vorlauftemperatur das man schon manchmal fast gar nicht mehr merkt das sie läuft. Die "dampfenden" Füße von früher sind passe. Alternativ gibt es die möglichkeit die Flächenheizung in den Wänden oder der Decke zu verlegen (Decke ist optimal für sommerliche Kühlung). Falls Bauweise nicht zu dicht oder zu ungünstig sowie das Haus nicht im Alpen(vor)land liegt ist ein Luft-WP eine gute alternative. Bei gutem Kältetechniker sollte Lärmebelästigung auch kein Problem darstellen.

Ansonsten Dämmstandard von Kfw60 (minestandard in 2-5 Jahren) mindestens auf Kfw40, besser Passivhausstandard verbessern. Denn jede kWh Wärme die man nicht benötigt muß mann auch nicht bereitstellen.

Nach oben
Wärmer

Erfahrung:
Anmeldedatum: 16.03.2008, Wohnort: Heddesheim
Beiträge: 3
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
Hallo Herr Geyer,
auch wenn sich bei den Fußbodenheizungen einiges getan hat, will meine Frau auf Nummer sicher gehen.
Meine Frage zielte aber eigentlich darauf ab, ob sich bei den Vorgaben eine Erdwärmepumpe bzw. -heizung überhaupt rechnet. Neulich habe ich gehört, dass allein das Kältemittel Tyfo-Spezial schon fast 1.500 € kostet. Man kann zwar mit Erdwärmepumpen in der Regel höhere Jahresarbeitszahlen erreichen als beispielsweise mit Luft-WP, aber rechnet sich das bei den Auflagen noch?

Schönen Gruß

Wärmer

Nach oben
kältebauer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 09.01.2008, Wohnort: rinteln/bei Hannover
Beiträge: 283
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.nature-waerme.de Antworten mit Zitat
Hallo

Wie gross ist ihr Grundstück bzw. die Fläche in der sie die Kolektoren unterbringen könnten?
Besteht nicht die möglichgeit die schleifen doppelt also übereinander zu legen?

Gruss Dirk

Nach oben
bernhard geyer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
Wärmer hat Folgendes geschrieben:
auch wenn sich bei den Fußbodenheizungen einiges getan hat, will meine Frau auf Nummer sicher gehen.

Ich könnte jetzt auch ein paar gesundheitliche Nachteile von Heizkörpern aufzählen. Wäre dann gar keine Heizung besser? Wie schreibt manch ein Poster: Heizkörper gehören in den Sozialen Wohnungsbau, aber nicht in ein selbstfinanziertes Wohneigentum.

Wärmer hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage zielte aber eigentlich darauf ab, ob sich bei den Vorgaben eine Erdwärmepumpe bzw. -heizung überhaupt rechnet.
Eine Wärmepumpe ist so ziemlich die Verbrauchsgünstigste Heizungsmöglichkeit. Je höher die Verbrauchskosten desto geringer

Wärmer hat Folgendes geschrieben:
Neulich habe ich gehört, dass allein das Kältemittel Tyfo-Spezial schon fast 1.500 € kostet.
Dann müßte es um einiges teurer sein als das "normale" Tyfocur.

Wärmer hat Folgendes geschrieben:
Man kann zwar mit Erdwärmepumpen in der Regel höhere Jahresarbeitszahlen erreichen als beispielsweise mit Luft-WP, aber rechnet sich das bei den Auflagen noch?
Kommt auf den "Wohnort" deines Hauses an. Im Alpenland wird es sich mehr "lohnen" als im Rheingraben. Für ein Passivhaus weniger als für ein schlechtes Niedrigenergiehaus.

Nach oben
GMil

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.02.2008, Wohnort: Nähe Fürth / Bayern
Beiträge: 671
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
bernhard geyer hat Folgendes geschrieben:
> ...........Ansonsten Dämmstandard von Kfw60 (minestandard in 2-5 Jahren) mindestens auf Kfw40, besser Passivhausstandard verbessern. Denn jede kWh Wärme die man nicht benötigt muß mann auch nicht bereitstellen.


Das sahen meine 2 Energieberater (einer davon ist offizieller BAFA-Gutachter) aber ganz anders:

Ein Passivhaus in unseren Breiten (also in D) ist absolut überzogen und wirtschaftlich unsinnig. Originalzitat: "das ist eher was für die Südküste Spaniens". Beim Passivhaus wird lt. E-Berater das letzte bißchen Energieeinsparung mit absolut überhöhten Herstellungskosten erkauft, die in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zum Einsparergebnis stehen. Weiteres Originalzitat: "was sich auf dem Stand der heutigen Energiekosten (also ohne Fortschreibung der Ölpreise etc.) nicht spätestens in 12 Jahren amortisiert hat, ist tunlichst zu unterlassen!".

Nach diesen Erkenntnissen habe ich z. B. auch den vorgesehenen Austausch der 20 Jahre alten Fenster vorläufig zurückgestellt, denn die bräuchten nach heutigem Stand ca. 18 Jahre zur Amortisation.

_________________
Gruß

Gerhard

Nach oben
Wärmer

Erfahrung:
Anmeldedatum: 16.03.2008, Wohnort: Heddesheim
Beiträge: 3
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
[quote="kältebauer"]Hallo

Wie gross ist ihr Grundstück bzw. die Fläche in der sie die Kolektoren unterbringen könnten?
Besteht nicht die möglichgeit die schleifen doppelt also übereinander zu legen?

Hallo Kältebauer,
meines Wissens besteht dann die Gefahr, dass die Anlage bzw. die Kollektoren einfrieren. Nach was uns gesagt wurde, braucht man mindestens das doppelte der Wohnfläche. Und das bekommen wir definitiv nicht zusammen.

Meine Frage ist die: Würde jemand von Euch in unserer Situation und bei den genannten Auflagen eine Erdwärmeheizung einbauen?

Schönen Gruß, Wärmer

Nach oben
fathomas

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 09.05.2007,
Beiträge: 12
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
hallo wärmer,

deine eingangsfrage war doch, ist eine gasbrennwertheizung mit solarunterstützung gut einsetzbar?
meiner ansicht ja, absolut, hier im forum scheint es ja nur noch wp-pumenfreunde zu geben, eine andere alternative kommt kaum mehr vor. mein rat : 1. kfw 40 -haus anstreben. sehr gut modolierendes gasbrennwergerät einsetzen, möglichst 40% bis 50% mit sorarer heizungsunterstützung abdecken.
heizsystem wie bernhard geyer rät: , fußboden-und fächenheizung 10cm abstand, geringe oberflächentemperatur einbauen (absolut keine gesundheitlichen befürchtungen zu erwarten)
wenn die heizungsanlage so eingebaut wird, sind jährliche heizkosten gas kfw 40 ca 370,- bis 450 € zu erwarten, bei kfw 60 480,- bis 550,- € / jahr

gruß fathomas und viel spaß bei der weiteren planung

_________________
fathomas

Nach oben
bernhard geyer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
GMil hat Folgendes geschrieben:
Ein Passivhaus in unseren Breiten (also in D) ist absolut überzogen und wirtschaftlich unsinnig. Originalzitat: "das ist eher was für die Südküste Spaniens". Beim Passivhaus wird lt. E-Berater das letzte bißchen Energieeinsparung mit absolut überhöhten Herstellungskosten erkauft, die in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zum Einsparergebnis stehen. Weiteres Originalzitat: "was sich auf dem Stand der heutigen Energiekosten (also ohne Fortschreibung der Ölpreise etc.) nicht spätestens in 12 Jahren amortisiert hat, ist tunlichst zu unterlassen!".

Öl-Preis hat sich in nahezu 3 Jahren verdoppelt. Jeder der vor 3 Jahren nach dieser Formel gebaut hat kann sich jetzt in den Allerwertesten beißen.

GMil hat Folgendes geschrieben:
Nach diesen Erkenntnissen habe ich z. B. auch den vorgesehenen Austausch der 20 Jahre alten Fenster vorläufig zurückgestellt, denn die bräuchten nach heutigem Stand ca. 18 Jahre zur Amortisation.

Bei Renovierung/Modernisierung ist die rechnung meißt ungünstiger. Deshalb sollte gleich besser gebaut werden. Wenn bei einem Neubau evtl. 5% Mehrkosten für gutes Kfw40 statt Niedrigenergiehaus sind die Mehrkosten später eher 2-4 mal so hoch. Z.B. 3fach Verglassung statt 2fach verglasung waren bei mir ca 30€/m2 und damit grob ca. 10% Mehrkosten. Will ich in ein paar Jahren da was machen kosted mich das >> 30€/m2

Nach oben
GMil

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.02.2008, Wohnort: Nähe Fürth / Bayern
Beiträge: 671
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
[quote="bernhard geyer]............Bei Renovierung/Modernisierung ist die rechnung meißt ungünstiger. Deshalb sollte gleich besser gebaut werden. Wenn bei einem Neubau evtl. 5% Mehrkosten für gutes Kfw40 statt Niedrigenergiehaus sind die Mehrkosten später eher 2-4 mal so hoch. Z.B. 3fach Verglassung statt 2fach verglasung waren bei mir ca 30€/m2 und damit grob ca. 10% Mehrkosten. Will ich in ein paar Jahren da was machen kosted mich das >> 30€/m2[/quote]

Da stimme ich zu; beim Neubau sollte heute so dicht an das jeweilige Maximum der Möglichkeiten herangegangen werden, wie das wirtschaftlich vertretbar ist. Nur sollte eben nicht auf das jeweils machbare Maximum (heute: Passivhaus oder gar Plusenergie-Haus) selbst gezielt werden, denn dafür sind die Kosten dann anteilig zu hoch. Ein griffiges Beispiel hierfür sind die PCs: ein guter schneller Heimrechner ist heute problemlos unter 1000 € zu haben; ein Spitzengerät kostet mehr als das Vierfache und ist nur maximal 30 % schneller. Je näher eine Lösung an der absoluten Machbarkeits-Spitze liegt, desto schneller veraltet sie auch.

Über die tolerable Amortisationszeit kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein. Vor dem Besuch des letzten Energieberaters lag meine Toleranzgrenze bei 20 Jahren, ausgehend von einer Steigerung der Energiekosten von 7 % p.a. (inflationsbereinigt und etwas optimistisch, ja) bei einem konstanten Zinsfuß von 6 % p.a. für den aufzunehmenden Kredit.

Die Fenstergläser sind übrigens ein gutes Beispiel: mein 20 Jahre altes Fensterglas hat einen U-Wert von 2,7 (geschätzt). Mir wurde 0,7-er Glas (das heutige 2-Schicht-Optimum) zu etwa 130 €/qm angeboten. Das 0,6-er Glas aus dem Passivhaus-Programm (3-Schicht) würde 160 €/qm kosten, also ca. 23% mehr. Die U-Wert-Verminderung beim Glas entspricht dagegen nur ca. 17 %. Beides ist übrigens ohne Rahmen gerechnet; mit Rahmen wären die Unterschiede noch deutlich geringer. Die Neuverglasung würde bei ca. 8.000 € Baukosten eine jährliche Heizkosten-Einsparung von ca. 160 € einbringen; das Äquivalent von rund 220 l Öl. Ohne Ölverteuerung und ohne Kreditzinsen gerechnet betrüge die theoretische Amortisationszeit genau 50 Jahre. So lange hält kein Fenster, und wenn doch, ist es schon nach der halben Zeit hoffnungslos veraltet.

Unbestritten ist, daß man spätestens jetzt schnellstens von den fossilen Brennstoffen wegkommen muß, und da kam mir die WP gerade recht.

_________________
Gruß

Gerhard

Nach oben
bernhard geyer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
GMil hat Folgendes geschrieben:
Da stimme ich zu; beim Neubau sollte heute so dicht an das jeweilige Maximum der Möglichkeiten herangegangen werden, wie das wirtschaftlich vertretbar ist. Nur sollte eben nicht auf das jeweils machbare Maximum (heute: Passivhaus oder gar Plusenergie-Haus) selbst gezielt werden, denn dafür sind die Kosten dann anteilig zu hoch.
Je kleiner das Haus desto ungünstiger wird es natürlich an Passivhaus heranzukommen. Jedoch sollte man "gutes" KfW40 auf jedenfall in Betracht ziehen. Die Mehrkosten werden sich für einen Neubau im Rahmen halten. Und wenns ein unfähiger Bauträger nur verhältnismäßig teuer kann sollte man sich nach alternativen Anbietern umsehen.

Nach oben
machtnix

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo wärmer,
ich denke sehr wohl das eine FBH ohne weitere Probleme möglich sind.
Ich warte immer noch von den sogenannten Fußkranken auf eine wissenschaftliche belegung Ihrer Aussagen,doch leider bis heute Fehlanzeige.

Wird wohl bei den meisten Menschen eher ein Kofpfgefühl sein.

Egal wie dem auch sei,natürlich geht ein Erdkollektor mit Direktverdampfer im Doppelstockverfahren.
Hier würde ich Ihnen mal ans Herz legen sich mit Herrn Bleser in Verbindung zu setzen: http://www.kaelte-bleser.de/...
Weiß nicht ob er soweit fährt,aber wie immer,fragen kostet nichts.

Okay,wenn keine FBH,dann eben Wandheizung,hier wäre eine Kühlfunktion im Sommer machbar.

Wenn alle Stricke reißen,dann nehmen Sie anstatt der Heizkörper wenigstens Gebläsekonvektoren,diese können mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden und haben auch zusätzlich noch die Möglichkeit einer Kühlfunktion.

Sie sehen also,nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.

Nach oben

Neues Thema eröffnen Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. Antwort für Gäste, ohne Registrierung

Antwort für Gäste (ohne Registrierung)
Bitte schreiben Sie bei einer NEUEN Frage immer einen neuen Beitrag. Lediglich wenn Ihr Beitrag eine Antwort auf obigen Beitrag ist, antworten Sie als Gast ohne vorherige Registrierung direkt in diesem Formular.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   

 
Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Zählt eine KWL mit WRG als Heizung? oakgast Bauen: Energiesparendes Bauen 2 05.03.2012 21:37 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Rechnet sich Wärmepumpe als Ergänzung... e18 Geothermie & Wärmepumpen 4 29.02.2012 13:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge was für eine Heizung soll ich nehmen? Thomas Heufers Geothermie & Wärmepumpen 4 22.12.2011 07:39 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Wann/wieviel energie schnappt sich di... crossi Solaranlagen: Photovoltaik & Solarthermie 2 29.11.2011 13:34 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Keine Tiefenbohrung für Erdsonde mögl... mikberl Geothermie & Wärmepumpen 2 17.11.2011 16:19 Letzten Beitrag anzeigen