Hallo,
wir haben da ein Problem und ich hoffe das uns hier jemand helfen bzw. Tipps geben kann.
Also wir sind mitten in der Planung unseres kleinen Häuschens.
Wir wollen auf jeden fall die KWL mit WRG. Nun haben wir auch viel über Wärmepumpen gehört.Da wir ein kleines Grundstück haben (insgesamt 380qm) denke ich das die Wärmepumpe mitDirektverdampfer
die beste Entscheidung wäre.
Jetzt auf einer kleinen Baumesse von unser Örtlichen Bank wurde
uns (von einem Energieberater) geraten eine Luft wärmepumpe inkl. KWL zu nehmen und "bischen" mehr zu dämmen und ein KFW 60 Haus zu bauen.
Unser Bauunternehmer, so haben wir das Gefühl, traut sich da nicht so ran bzw. sagt das die Erweiterung auf KFW 60
sehr viel teurer wird. Ganz abgesehen davon das eine Luftwärmepumpe, wie ich gelesen habe, oft mit dem Heizstab zu heizt.
Nun sind unsere Fragen wenn es wirklich so ist, das ein KFW- Haus ein ganzes Eck teurer wird, wir also ein "normales EnEV Haus" bauen, lohnt dann
noch eine Wärmepumpe bzw. KWL mir WRG?
Was ich bei Wärmepumpen noch schlimmer finde ist, dass egal wo man hingeht um sich zu erkundigen, man jedesmal eine
andere Antwort bekommt. Von lohnt sich nicht bis hin zu in ca. 7 Jahren habt ihr das wieder drin.
Die Vorteile die ich sehe sind auf jeden Fall das der Gasanschluss wegfällt, kein Schornstein und die Unterstützung vom Staat.
Trotzdem wurden uns Preise genannt von ca. 3000€ mehr als die herkömmliche Heizung bis hin zu 15000€ mehr.
Gibt es ein ungefähres Rezept wie die Dämmung sein muß bei einem KFW 60 Haus ohne schnick-schnack(erker/Keller usw.)?
Wohnfläche soll ca. 130 qm betragen.
Massiv Bauweise.
17,5cm Gasbeton
6 cm Isovoll
5,5cm luftschicht
11,5cm Verblender
überall Fussbodenheizung
Bauort: Friesland
Danke schon mal im vorraus..
Liebe Grüße von der Nordsee waps22