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me.bo
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Beitragvon me.bo » 02.03.2008 16:17 Uhr

Hallo ich möchte gerne eine Wärmepumpe nachträglich einbauen, bin jedoch mitlerweile unentschlossen und weiß nicht genau wie. Wenn kommt nur eine Luft/Wasserwärmepumpe in Frage, da mir das Bohren zu Teuer ist und für einen Flächenkollektor reicht das Grundstück nicht aus. Nun bitte ich die Profis und Besitzer um Rat!

zum Haus ca. 240qm mitte Hessen
Altbau ca. 1970 dementsprächende Dämmung und Fenster im Keller und EG, Dach wurde 2004 aufgestockt und mit 24cm Steinwolle gedämmt,Fenster im DG neu.
Keller und Erdgeschoß mit Radiatoren, Dachgeschoß mit Fußbodenheizung(Mischer im Dachgeschoß).
Kellergeschoß ist unbewohnt, also nur ab und zu die Frostwächter aktiv.
Erdgeschoß und Dachgeschoß werden zusätzlich mit Holzöfen geheizt, das einzige was die Ölheizung heitzt sind 2 Bäder ca. 20qm und die Warmwasserbereitung.

zur Heizung
Ölheizung Viessmann Vitola 100 27kw (ca 160l Warmwasserspeicher)
zusätzlich ab 2007 Viessmann Solaranlage zu Warmwasserbereitung mit 5qm Kollektorfläche und 300l Speicher.
Der Solarspeicher ist allerdings nicht an die Heizung angeschlossen, bei mir geht der Heißwasserausgang des Solarspeichers in den Kaltwassereingang des Heizungsspeichers(obere Heizwendel im Solarspeicher ist noch frei).
Ölverbrauch Sept. 06 bis Sept. 07, 1700l ÖL
Leistung Solaranlage lt. Anzeige seit 05/07 1443kwh
Die Zuheizung mit Holz bleibt weiterhin bestehen, Ölheizung bleibt ebenfalls zu evtl. Zuheizung bestehen.

Nun bitte ich euch mir Tips zur Auslegeng und Einbindung einer WP zu geben.

Vielen Dank im Vorraus und schönen Sonntag noch

GMil
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Beitragvon GMil » 02.03.2008 17:21 Uhr

Hallo,

ich habe ein 20 Jahre altes Haus mit dem Dämmstand von damals und einer für WP sehr wenig geeigneten Nur-Radiatoren-Heizung in Einrohrtechnik und ohne Mischer auf ausschließlichen WP-Betrieb (mit der alten Ölheizung als Rückfallebene) umgerüstet.

In einem solchen Fall ist die Wahl der WP nicht einfach, denn es sollen VL-Temperaturen über 50-55°C möglichst noch bei -20°C Außentemperatur erreichbar sein. Natürlich ist das dann ein Extremfall, bei dem der Wirkungsgrad nicht mehr die große Rolle spielt. Der sollte aber bei -10°C auf jeden Fall noch über 2,0 liegen (wohlgemerkt: bei VL > 50 °C!). Ein Heizstab mit seinem Wirkungsgrad von 1 würde das Gesamtergebnis deutlich verschlechtern, sollte also möglichst nicht notwendig werden.

Mit diesen heftigen Anforderungen an eine L/W-WP bin ich bei Golden Energy fündig geworden. Das System ist vom Wirkungsgrad her speziell auf hohe Ausgangstemperaturen ausgelegt und kann als modulierendes Split-System seine Leistung an den steigenden Bedarf bei kälteren Temperaturen selbsttätig anpassen. Soweit die Theorie.

Bei mir läuft das Teil jetzt seit 6 Monaten, und ich kann sagen, daß die Angaben z. T. noch übertroffen werden. So liegt meine VL-Temperatur nach beendetem Hochfahren der Anlage fast immer bei oder über 60°C; auch bei Außentemperaturen von -10°C (größere Kälte hatten wir noch nicht). Die sind natürlich perfekt für die alten Radiatoren. Meiner Anlage fehlt ein Mischer, aber das macht nix, denn die Wärmeabgabe mit individueller Absenkung etc. regeln elektronische Thermostaten an den Heizkörpern. Die Umlaufmenge wird per gegendruckgeregelter UWP so niedrig gehalten, daß der Rücklauf möglichst unter 40 °C, besser auf 35°C fällt. So wird die gesamte nutzbare Wärme ohne größere Zirkulation direkt ans Haus abgegeben, und der Schichtspeicher-Puffer dankt das mit einer perfekten Schichtung. Der parallel zum Puffer liegende WT der WP bekommt dadurch sein "bevorzugtes" möglichst kaltes Wasser (um die 30 °C) und kann so die Nutzwärme des Kältemittels nur per Konvektion optimal an den Puffer übertragen.

Die hohen Temperaturen im Puffer bereiten auch problemlos und effizient das Brauchwasser im Kombispeicher, der hier absolut seine Berechtigung hat, weil die WP ja sowieso "Brauchwassertemperaturen" liefern muß.

Dieses Konzept ist m.E. durch partielles Herabmischen auch für kombinierte Heizungen (Radiatoren und FBH) geeignet, wo ja für die Radiatoren auch höhere Temperaturen notwendig sind. Für ausschließliche FBH-Systeme dagegen dürfte eine WP besser geeignet sein, die a priori mit niedrigen Temperaturen arbeitet.

Als vorsichtiger Mensch habe ich meine alte Ölheizung über den im Puffer vorhandenen WT (für Solarthermie) anschließen lassen, mit der alten UWP als Ladepumpe. Die Steuerungen beider Anlagen wissen nichts voneinander und brauchen das auch nicht, denn die mit der niedriger eingestellten Kesseltemperatur bleibt beim Parallelbetrieb einfach zuerst stehen. Ich sorge lediglich dafür, daß der Ölkessel vor dem Brennerstart mit dem warmen Pufferwasser vorgeheizt wird, um das gefährliche Schwitzen bei einem Kaltstart zu vermeiden (Durchrostgefahr bei Kondensation wg. der schwefligen Verbrennungsrückstände). Die Ölheizung ist wie gesagt nur als Rückfallebene bei Defekt der WP oder extrem tiefen Temperaturen gedacht, könnte aber natürlich auch deutlich früher (z. B. außenfühlergesteuert) zugeschaltet werden.
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Beitragvon highBeta » 14.03.2008 17:56 Uhr

@ GMil

hallo,

wir überlegen auch unser bestehendes Haus (teils Fußbodenheizung, teils konventionelle Heizkörper) von Öl auf Wärmepumpe umzurüsten. Du hast Dich ja super in die Materie eingearbeitet, könntest Du mir bitte Literatur nennen, würde gern nicht nur Herstellerbroschüren lesen.

Vielen Dank und schönen Abend

highBeta
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Beitragvon marlboro » 14.03.2008 19:11 Uhr

GMil hat geschrieben:Hallo,

ich habe ein 20 Jahre altes Haus mit dem Dämmstand von damals und einer für WP sehr wenig geeigneten Nur-Radiatoren-Heizung in Einrohrtechnik und ohne Mischer auf ausschließlichen WP-Betrieb (mit der alten Ölheizung als Rückfallebene) umgerüstet.

In einem solchen Fall ist die Wahl der WP nicht einfach, denn es sollen VL-Temperaturen über 50-55°C möglichst noch bei -20°C Außentemperatur erreichbar sein. Natürlich ist das dann ein Extremfall, bei dem der Wirkungsgrad nicht mehr die große Rolle spielt. Der sollte aber bei -10°C auf jeden Fall noch über 2,0 liegen (wohlgemerkt: bei VL > 50 °C!). Ein Heizstab mit seinem Wirkungsgrad von 1 würde das Gesamtergebnis deutlich verschlechtern, sollte also möglichst nicht notwendig werden.

Mit diesen heftigen Anforderungen an eine L/W-WP bin ich bei Golden Energy fündig geworden. Das System ist vom Wirkungsgrad her speziell auf hohe Ausgangstemperaturen ausgelegt und kann als modulierendes Split-System seine Leistung an den steigenden Bedarf bei kälteren Temperaturen selbsttätig anpassen. Soweit die Theorie.

Bei mir läuft das Teil jetzt seit 6 Monaten, und ich kann sagen, daß die Angaben z. T. noch übertroffen werden. So liegt meine VL-Temperatur nach beendetem Hochfahren der Anlage fast immer bei oder über 60°C; auch bei Außentemperaturen von -10°C (größere Kälte hatten wir noch nicht). Die sind natürlich perfekt für die alten Radiatoren. Meiner Anlage fehlt ein Mischer, aber das macht nix, denn die Wärmeabgabe mit individueller Absenkung etc. regeln elektronische Thermostaten an den Heizkörpern. Die Umlaufmenge wird per gegendruckgeregelter UWP so niedrig gehalten, daß der Rücklauf möglichst unter 40 °C, besser auf 35°C fällt. So wird die gesamte nutzbare Wärme ohne größere Zirkulation direkt ans Haus abgegeben, und der Schichtspeicher-Puffer dankt das mit einer perfekten Schichtung. Der parallel zum Puffer liegende WT der WP bekommt dadurch sein "bevorzugtes" möglichst kaltes Wasser (um die 30 °C) und kann so die Nutzwärme des Kältemittels nur per Konvektion optimal an den Puffer übertragen.

Die hohen Temperaturen im Puffer bereiten auch problemlos und effizient das Brauchwasser im Kombispeicher, der hier absolut seine Berechtigung hat, weil die WP ja sowieso "Brauchwassertemperaturen" liefern muß.

Dieses Konzept ist m.E. durch partielles Herabmischen auch für kombinierte Heizungen (Radiatoren und FBH) geeignet, wo ja für die Radiatoren auch höhere Temperaturen notwendig sind. Für ausschließliche FBH-Systeme dagegen dürfte eine WP besser geeignet sein, die a priori mit niedrigen Temperaturen arbeitet.

Als vorsichtiger Mensch habe ich meine alte Ölheizung über den im Puffer vorhandenen WT (für Solarthermie) anschließen lassen, mit der alten UWP als Ladepumpe. Die Steuerungen beider Anlagen wissen nichts voneinander und brauchen das auch nicht, denn die mit der niedriger eingestellten Kesseltemperatur bleibt beim Parallelbetrieb einfach zuerst stehen. Ich sorge lediglich dafür, daß der Ölkessel vor dem Brennerstart mit dem warmen Pufferwasser vorgeheizt wird, um das gefährliche Schwitzen bei einem Kaltstart zu vermeiden (Durchrostgefahr bei Kondensation wg. der schwefligen Verbrennungsrückstände). Die Ölheizung ist wie gesagt nur als Rückfallebene bei Defekt der WP oder extrem tiefen Temperaturen gedacht, könnte aber natürlich auch deutlich früher (z. B. außenfühlergesteuert) zugeschaltet werden.

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Beitragvon marlboro » 14.03.2008 19:28 Uhr

Hallo,

ich habe mich heute ebenfalls über die Golden Energy informiert. Wer besitzt
eine und welche Erfahrungen wurden bisher gemacht. Ich besitze ein Haus
mit 3 Wohnungen und ca. 240 qm., kann aber momentan nur 2 Wohnungen
auf das neue System umstellen. Lt. Vertreter soll trotzdem die größere genommen werden, da die Pumpe nur " bedarfsgerecht "arbeitet. Welche
Größe habt Ihr im Einsatz und wieviel qm beheizt Ihr.
Besten dank für Euere Unterstützung.
GMil
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Beitragvon GMil » 15.03.2008 01:17 Uhr

@marlboro: ich beheize 135 qm Althaus ohne FBH (Beschreibung s.o.) mit der 125-er GE. Kurzdaten: Heizleistung 5 - 16 kW, Nennaufnahme 3,94 kVA. Bei Mein Ölverbrauch vorher war im 10-Jahres-Mittel 2700 l/a, im letzten 5-Jahres-Mittel 2500 l/a (wärmere Winter). Es ist auch eine größere Whirlpool-Badewanne berücksichtigt.

@highBeta: meine Literatur bestand i.w. in den Planungshandbüchern und den technischen Unterlagen der bekannten WP-Hersteller, die man außer im Web auch gedruckt kostenlos erhalten kann. Im Gegensatz zu den meist vollmundigen Werbetexten sind das i.d.R. hardfacts, bei denen auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern deutlich werden. Ferner liefern diese Unterlagen Erkenntnisse, die oft wesentlichen Einfluß auf die Aufstellung haben oder gar K.O.-Kriterien werden können. So nennt z. B. ein Hersteller für sein vergleichbares Modell Kondenswasserabflußmengen bis zu 16 x 3 Liter in 24 h, das sind knapp 50 Liter pro Tag! Auch wenn die nur unter ungünstigen Bedingungen anfallen, hat man mir auf Nachfrage für dieses Außengerät doch zu einer beheizten Kondensatwanne mit ebensolcher Pumpe geraten, um das Kondensat auch bei Frost sicher in den nächsten Kanal ableiten zu können. Der Abfluß nach der Pumpe hätte natürlich frostfrei in den Boden eingegraben werden müssen. Neben den höheren Beschaffungskosten, dem Verlegeaufwand und dem bei mir nötigen Kanalanschluß wären damit auch dauerhaft höhere Stromkosten für die Wannenheizung und die Pumpe angefallen. Bei der geregelten GE-WP lasse ich das wenige auftretende Kondenswasser schlicht direkt unter dem Gerät versickern. Beim Frost dieses Winters bildete sich eine Eislache von maximal einem halben Quadratmeter unter dem klimatypisch an der Hauswand aufgehängten Gerät.

Bei GE wurde ich in Sachen technischer Unterlagen allerdings im Internet nicht fündig. Da dieser noch relativ neue Hersteller aber in meiner Umgebung sitzt, konnte ich mich durch einen Besuch vor Ort schlau machen. Die technischen Unterlagen von Mitsubishi für das Außengerät (aus dem Web) rundeten dann das Bild ab.

Gruß

Gerhard
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Beitragvon highBeta » 15.03.2008 10:35 Uhr

@ GMil

Danke für die schnelle Antwort und schönes Wochenende

higBeta
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Beitragvon marlboro » 16.03.2008 20:10 Uhr

Hallo GMil,
besten Dank für die Antwort. Wieviel KW verbraucht die 125er so im Schnitt/Monat ? Mein Berater empfahl mir die komplette Heizfläche von 240qm abzudecken, obwohl ich derzeit nur für ca. 120 qm Heizbedarf habe. Ca. 50qm Wohn-Esszimmer beheize ich mit Kaminofen und der Rest der Nutz
fläche steht in der dritten Wohnung leer, da hier nur 2 Zimmer für die Kinder ausgebaut sind. Es zählt für mich auch der Preisunterschied. Ca. 15000,--
für RP125 und ca. 23000,-- für die RP200 (10-25KW). Ich meine auch wenn ich eine gewisse Sicherheit reinrechne mit der RP150 (bis 18KW) auskommen
zu können. Wer hat sonst noch Erfahrungen mit der Golden Energy ?
GMil
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Beitragvon GMil » 17.03.2008 01:16 Uhr

Meine 125-er brauchte z. B. im Februar 2008 insgesamt 980 kWh. Einen kompletten Jahresverbrauch der WP habe ich noch nicht. Zu Ölzeiten habe ich in den letzten Jahren ca. 2500 l/a verbraucht. Vorher waren es 2700 l/a; da waren die Winter auch noch kälter.

Der bisherige Öl- / Gasverbrauch ist beim Ersatz einer Öl- / Gasheizung durch eine WP m.E. ein halbwegs zuverlässiger Indikator für den Wärmebedarf des Hauses; speziell dann, wenn man keine detaillierten Gebäude-Wärmedaten auftreiben kann. Meine Hütte wurde mit ca. 90 - 100 W/qm angenommen (entspricht dem Standard von 1987); das ergibt bei 135 qm 11,07 bis 13,5 kW (ohne Brauchwasser). Die 125-er hat eine Nennleistung von 12,5 kW (daher vermutlich der Name); liegt also ziemlich genau im Rahmen. Die 140-er hat demzufolge 14 kW Nennleistung; die 200-er 20 kW. Die Geräte können bei vermehrtem Wärmebedarf (automatisch) bis 16 bzw. 18 oder 25 kW liefern; ich würde aber lieber die Nennleistung als die Grenzleistung als Maßstab für die Beschaffung heranziehen.

Gruß

Gerhard

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