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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Wie groß LW/WP bei bivalenten Betrieb auslegen ?

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Bahni

Erfahrung: ***
Anmeldedatum: 20.01.2008, Wohnort: Waldheim / Sachsen
Beiträge: 44
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ZWS Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH
Hallo,
ich möchte mir zu meinem 18kW Viessmann ÖL Kessel eine L/W Wärmepumpe bivalent dazustellen.
Nun habe ich mir von 3 Firmen 3 Angebote machen lassen und jeder will eine andere kW Leistung bei A2/W35 einbauen. (17, 14,12 kW)
Ich habe ein Zweifamilienhaus, sanierter Altbau mit insgesamt 236qm Wohnfläche .
Die Hälfte ist FBH und die andere Hälfte niedertemperatur HK.
Ich will versuchen mit 40-45 Grad Vorlauf auszukommen.
Der durchschnittliche Ölverbrauch der letzten 7 Jahre liegt bei 3200L/Jahr.
Was sagt Ihr, wie groß (KW bei A2/W35) sollte die LW/WP sein?

Danke!

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GMil

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.02.2008, Wohnort: Nähe Fürth / Bayern
Beiträge: 671
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Nach meiner Überschlagsrechnung würde bei 3200 l/a Ölverbrauch eine Anlage mit ca. 15 kW genügen, um das Haus bis -7°C monovalent zu heizen. Eine modulierende WP mit dieser Nennlast würde wegen ihrer Überlastbarkeit das Haus sogar bis -15°C monovalent heizen können.

Daher sind m.E. alle 3 Antworten richtig, nur der Übernahmepunkt würde in jedem der Fälle anders liegen. Sollte mit der Angabe A2/W35 hier gemeint sein, daß die WP auch nur bis +2°C heizen können soll, wären m.E. auch 12 kW noch zu üppig. Allerdings hängt das sehr vom Brauchwasserverbrauch ab.

Doch Vorsicht Smile ; ich bin ich kein Fachmann, sondern ein interessierter Laie, der sich wegen seiner eigenen Anlage mal ein paar Monate intensiv mit dem Thema Wärmepumpen auseinandergesetzt hat.

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