Guten Tag,
ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und möchte die Fachleuten hier um ihre Meinung bitte:
Geplant ist der Neubau eines Büro-/Wohngebäudes (18 x 10 m) im Niedrigenergie-Standard mit angeschlossener Mehrzweckhalle (22 x 7 m).
Die Beheizung erfolgt über Fußboden. Im Hauptgebäude wird das EG als Büro, das OG als Büro und Wohnung (ca. 100 qm) genutzt. WW-Bedarf für 4-köpfige Familie ausgelegt. Die Halle muss nicht "voll" beheizt werden, es reicht, wenn im Winter 17-18 Grad erreicht werden.
Die Idee ist nun, das Ganze mit Solarkollektoren zu beheizen. Wenn deren Leistung nicht ausreicht, soll eine Wärmepumpe "aushelfen". Leider haben wir am Baustandort (BW, direkt an der CH-Grenze) Kiesboden, deshalb - so wurde mir gesagt - kommt nur eine LuftWP in Frage.
Ich habe von einem Schweizer Unternehmen gelesen, das sehr große Speicher einsetzt und damit nur mit Kollektoren auskommt. Ehrlich gesagt, wäre mir das aber etwas zu riskant ...
Die Frage ist, ob so ein Kombi-System überhaupt sinnvoll, d.h. wirtschaftlich ist.
Ich bin gespannt auf Ihre Antworten und danke im Voraus für Ihre Mühe.
Mit besten Grüßen,
Ralf Angetter
PS: Planunterlagen aktueller Stand unter
www.ra-sk.com/Neubau...