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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Heizung erneuern - Luft Wärmepumpe??????

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alex08

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Hallo Leute,

ich habe da mal eine Frage an die Spezialisten.
Ich muss mir demnächst eine neue Heizungsanlage installieren. Jetzt ist die Frage was nehm ich???
Eine Wärmepumpe wäre nicht schlecht, wenn das alles so funktioniert wie es bei Dimplex im Prospekt steht. Die schreiben das die Wärmepume LI9TE Vorlauftemperaturen bis 58° liefern kann.
Vorteil wäre auch noch das die stinkigen Heizöltanks aus dem Keller verschwinden.

Hier die Eckdaten von meinem Haus:

Reihenendhaus Bj 1989
Aussen isoliert mit 8 cm Vollwärmeschutz.
128 Qm Wohnfläche
Heizölverbrauch ca 1600 - 1700 ltr pro Jahr
Normale Heizkörper an den Wänden
Standort nahe Frankfurt am Main

Da ich auch noch einen Kaminofen im Wohnzimmer stehen habe, der mir eigentlich fast das ganze Haus erwärmt da alles "offen" gebaut ist, habe ich meistens (zu 98% des Jahres) nur zwei Heizkörper aufgedreht(Kinderzimmer).
In dem Propekt steht auch das die WP auch mit Heizkörper funktioniert. Ist die WP dann noch wirtschaftlich??
Ich habe hier im Forum auch schon gelesen, das Leute nach der Installation sehr hohe Stromrechnungen bekommen haben. Weiter habe ich auch gelesen das man testen kann welche Vorlauftemperatur man für sein Haus braucht. Habe ich gestern mal ausprobiert:

Kaminofen war den ganzen Tag aus.
Alle Heizkörper voll aufgedreht.
Mit einer Vorlauftemperatur von 45-50° habe ich eine Raumtemperatur von 22° bekommen.
Aussentemp war gestern bei uns 3-4°+

Reichen diese Werte aus für einen wirtschaftlichen Betrieb der WP?????

Natürlich werde ich diesen Test nochmal machen wenn es wieder mal frostig wird.

Kann mir irgendjemand seine Meinung oder einen Rat geben??

Danke im vorraus!!!!
Alex

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roro

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Zitat:
Die schreiben das die Wärmepume LI9TE Vorlauftemperaturen bis 58° liefern kann.


Können schon (das geht sogar noch weiter hinauf), die Frage ist mit welche Aufwand.

Vergiss eine WP und vor allem eine LWP solange du VL-Temperaturen jenseits der 40 benötigst.

Du hast einen Energieverbrauch von über 100 kWh/(qm a). Dieser Wert gehört runter und dann senkt sich auch die nötige VL-Temperatur =>
Dämmen und dann wieder über eine WP nachdenken.

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kältebauer

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Hallo

Stimmt da muss ich dir Recht geben und vor allen dingen ist der mist das du ab einer Temparatur von 0 und weniger deine Pumpe auch ausmachen kannst weil der Verdampfer gar nicht mehr abtauen kann, dann geht die zusatzheizung an und der Zähler des Stromanbieters freut sich.
Kenne kunden mit Klimageräten (die ja nun auch heitzen können) und die ihre ganze Bude warm halten wollen!!! dieses aber ab minus Graden getrost vergessen können weil die Geräte es einfach nicht schaffen. Wie schon oft erwähnt wenn die Möglichkeit besteht dann eine Wasser,Wasserwärmepumpe können minus 40 Grad sein und das dingen läuft immer noch.
Gruss Dirk

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experte-j

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Hallo Alex

deine Überlegung ist schon mal super.
wie roro schon geschrieben hat solltest du aber auch versuchen deinen Wärmebedarf nach unten zu bringen.
Welches System das richtige ist kommt auf mehrere Punkte an.
In deiner Gegend wäre aber eine LW-WP nicht unbedingt falsch.

@ kältebauer

wenn du das bist was du schreibst solltest du eigentlich wissen das das Blödsinn ist


"Stimmt da muss ich dir Recht geben und vor allen dingen ist der mist das du ab einer Temparatur von 0 und weniger deine Pumpe auch ausmachen kannst weil der Verdampfer gar nicht mehr abtauen kann "

Wie macht man das im Tiefkühlraum?????????????

Wenn solltest du schon überlegen bevor du was schreibst.

Eine WP ist keine Klima, da diese nur für bestimmte Temperatur Bereiche ausgelegt sind.

Bei der WP taue ich auch bei -20°C noch ab.


Gruß experte-j

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alex08

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Danke Leute für die schnelle Antwort.

Ich hatte heute einen heizungsfachmann da gehabt und der sagte das das kein problem wäre. Die wärmepumpe wäre gut geeignet für meine Zwecke. Er sprach auch ungefähr von Kosten in Höhe von ca 15 bis 16000 EUR!!!

Nachdem ich mich hier ein bißchen schlaugelesen habe, denke ich mir das er WP nicht so oft einbaut oder einfach nur Geschäft gewittert hat.

Das wäre glaube ich eine schöne Stromrechnung geworden.
Was wäre denn in so einem Fall??? Kann man die WP umtauschen oder zurückgeben????

Nächste Woche kommt noch jemand vorbei und schaut sich meine Heizung an. Das sind fachleute für Solartechnik. Bin mal gespannt was da raus kommt.


Alex

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roro

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Zitat:
Das wäre glaube ich eine schöne Stromrechnung geworden.
Was wäre denn in so einem Fall??? Kann man die WP umtauschen oder zurückgeben????


Wenn er Dir schriftlich einen bestimmten Verbrauch verspricht inkl. einer Pönale vielleicht. Aber ich glaube kaum, dass sich Dein HZB das machen wird.

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kältebauer

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@experte

wenn du das bist was du schreibst solltest du eigentlich wissen das das Blödsinn ist


"Stimmt da muss ich dir Recht geben und vor allen dingen ist der mist das du ab einer Temparatur von 0 und weniger deine Pumpe auch ausmachen kannst weil der Verdampfer gar nicht mehr abtauen kann "

Wie macht man das im Tiefkühlraum?????????????

Wenn solltest du schon überlegen bevor du was schreibst.

Eine WP ist keine Klima, da diese nur für bestimmte Temperatur Bereiche ausgelegt sind.

Bei der WP taue ich auch bei -20°C noch ab.




So hast du so ein Dingen zu Hause an der Wand????

Nee??

Wir haben in der Firma 10 Stück an der Wand sitzen und als wir vor Weinachten um die minus 10 Grad hatten waren die Aussenteile städig am Abtauen weil die Kälte gar nicht mehr an die luft abgegeben werden konnte. So heizen und abtauen alles gleichzeitig natürlich!!! das dingen hat noch 20 Grad rausgeschmissen wenn es lief mein lieber Experte das sind leider erfahrungswerte und keine zahlen aus einem Buch erst erfahrung sammeln dann schreiben.

Mfg Dirk
Ps r22 Anlagen darfste ab sommer nicht mehr reparieren werden aus dem Verkehr gezogen.

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stefan-mv

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@ kältebauer

Deine Anmerkung bezüglich R22 ist nicht richtig.
Die EU-Verordnung 2037/2000/EG sowie die FCKW-Halon-Verbots-Verordnung besagen:
Verbot des Einsatzes von H-FCKW (dazu gehört auch R22) als Kältemittel in Neuanlagen ab dem 01.01.2001
Verbot des Einsatzes aller H-FCKW als Neuware ab dem 01.01.2010 (es wird nicht mehr hergestellt)
Verwendung / Wartung / Instandsetzung von Anlagen mit H-FCKW bis zum 31.12.2014

Das bedeutet, das es ab dem 01.01.2010 kein H-FCKW als Neuware mehr gibt. Ab diesem Datum gibt es nur noch recyceltes Kältemittel. Das endgültige Aus für Anlagen mit H-FCKW ist auf den 01.01.2015 festgelegt. Bis zu diesem Datum sind Arbeiten an diesen Anlagen möglich, allerdings wird das Kältemittel spätestens ab dem 01.01.2010 teurer.

MfG Stefan

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jojo40

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@ Alex

wie kommst du auf die Aussage ? Das wäre mir ja eine schöne Stromrechnung geworden ? Was hat er denn gesagt, oder welche Daten hast du ?

Willst du mit Solar heizen ? Das wird mir dann aber eine schöne Stromrechnung geben !

Oder willst du Solar zur Unterstützung einer ÖL- oder Gasheizung nehmen ?
Ist dir nicht klar wie sich die Öl- und Gaspreise in den nächsten Jahren entwickeln ? Das wird dann aber teuer werden !

Was sagt dir dies ?

Richtig preiswert kannst du dein Haus nur beheizen wenn du ganz wenig Heizenergie verbrauchst,
egal welcher Art.
Und dies geht nur durch Dämmen, dies ist aber bei einem Bestandsbau meist mit (sehr) hohen Kosten verbunden.
Auf lange Sicht gesehen wird es sich meist immer rechnen, wenn Förderungsmittel und -Kredite richtig eingesetzt werden.

Ich verstehe aber auch dass sich nicht jeder hoch verschulden will oder kann.

Dann bleibt einem nur noch übrig aus den vorhandenen Angeboten das Richtige heraus zu suchen.

Und hier wird eine korrekt geplante und installierte WP allein deshalb gewinnen, weil die Strompreise nicht so stark steigen werden wie die in naher Zukunft endenden Gas oder ÖL Energien.

Wer also jetzt ein paar tausend € mehr ausgibt, wird sie sehr schnell wieder einsparen können.
Und ich würde auch nicht unbedingt die günstigste WP nehmen, sondern eine die den nötigen Komfort bietet und noch wichtiger, einen HB dessen Service mir zusagt.

Ich verstehe oft nicht, dass Menschen sofort bereit sind in Ihrem Auto (nützliche ?) Dinge wie Metallic Lackierung, Alu-Felgen, Soundanlage, Klimaanlage, Navi mit TV usw. für zigtausende € einbauen zu lassen --- wenn es aber darum geht in ihrem Haus eine Wohlfühl - Atmosphäre zu schaffen wird an allen Ecken und Kanten geknausert. Leben und schlafen so viele Menschen in ihren Autos ? (und diese halten noch nicht mal halb so lange wie eine Heizung!)

Grüße Jürgen

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Thomas Heufers

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Die Zeitschrift Ökotest kann die Anschaffung von Wärmepumpen nicht empfehlen. Denn wie ein aktueller Vergleich zeigt, setzen Elektro-Wärmepumen mehr CO2 frei als moderne Gas-Brennwert-Heizungen.
Quelle: Bund der Energieverbraucher
http://energieverbraucher.de/i...mp;search_choice=1#cont_id_807

Eine Wärmepumpe macht nur dann Sinn, wenn der Wärmeenergiebedarf sehr niedrig ist und wenn das Konzept auf die Wärmepumpe (niedrige Vorlauftemperatur, Flächenheizung etc.) ausgerichtet ist.
Der Energiebedarf des Gebäudes ist der entscheidende Faktor. Und den kann man nur durch Dämmung der Gebäudehülle absenken.


Werbeaussagen wie "kostenlose Umweltwärme" sind Augenwischerei.

In Zukunft wird ähnlich wie bei Autos der Kohlendioxid-Ausstoß einer Heizungsanlage bewertet und dementsprechend wird dann eine CO2-Besteuerung erfolgen. Wenn man also langfristig denkt, geht das nur über den Gebäudeenergiebedarf.


Gruß


Thomas Heufers

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jojo40

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Tja Herr Heufers,

nicht nur die WP wird dann besteuert, genauso jede Lampe, jeder PC, jedes Haushaltsgerät, usw.

... nicht die WP braucht CO2, sondern die Stromerzeugung, und da muss angesetzt werden ! Wenn der Strommix in D nicht optimal ist, kann auch hier keine WP eingesetzt werden ... armer Ökotest ...
lieber Gas-und Öl nehmen !!! ... noch ärmerer Ökotest ...

Ist ja auch einfacher beim Verbraucher zu meckern, als bei den Energieerzeugern oder bei der Politik, denn diese finanzieren ja Öko und Grün.

Erst gegen die atomare Energieerzeugung schimpfen,
jetzt wo es zu erkennen ist dass Photovoltaik und Windräder nie reichen werden über Kohle- und Gas-Kraftwerke meckern.
Tut mir leid,“ Öko „und „ Grün „ ist für mich nur noch eine Farce ohne Aussagekraft.
Schade dass es so ist ... aber ?

Ach ja, nicht zu vergessen dass eine Gas- oder Öltherme auch Strom braucht, eine Pelletsheizung mit Förderschnecke noch mehr ...

Auf jeden Fall ist es möglich mit einer WP den Ausstoß vor Ort erst mal auf 0 zu setzen. Und dies ist doch schon sehr viel.

Umweltbewusstsein in Deutschland:
Noch nie wurden in Deutschland so viel hubraumstarke SUV`s und kW starke Sportwagen verkauft wie im 2. halbjahr 2007 ... dort gab es auch die stärksten Kraftstofferhöhungen, ebenso starke Steuererhöhungen für genannte Fahrzeuge. Idea

Jürgen

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stefan-mv

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Gaube keiner Bilanz, die Du nicht selbst gefälscht hast!!!

Wenn man wahrlos Fakten und Werte zusammenwürfelt kommt immer das gewünschte Ergebnis heraus. Das gleiche gilt auch, wenn man die Betrachtungsparameter so verschiebt, das der ungeliebte Konkurrent schlecht aussehen muß (Ich kann mit einem Auto mit Hybridantrieb bei Vollgas auch keine minimal Verbräuche erreichen, das geht nur bei intelligenter Fahrweise).

Realistisch betrachtet liegt die "Energieausbeute" von Brennwertgeräten bei ca. 95%. Angaben von über 100% sind rein pysikalisch nicht möglich, es sei den die Abgastemperatur liegt unter der Temperatur des zugeführten Gases.

Geht man nun davon aus, das je 1 kWh Elektroenergie beim Verbraucher 3 kWh Primärenergie aufgewendet werden, ist jede WP, die eine Leistungszahl von 3 hat, den Brennwertgeräten überlegen.

Desweiteren ist der herangezogene Artikel aus dem Jahre 2000!!!
Noch Fragen???

MfG Stefan

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Thomas Heufers

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stefan-mv hat Folgendes geschrieben:

Geht man nun davon aus, das je 1 kWh Elektroenergie beim Verbraucher 3 kWh Primärenergie aufgewendet werden, ist jede WP, die eine Leistungszahl von 3 hat, den Brennwertgeräten überlegen.
Die Leistungszahl der Wärmepumpe fällt mit steigender Vorlauftemperatur. Das bedeutet, dass ein schlecht gedämmter Baukörper mit höheren Vorlauftemperaturen bedient werden muss. Schlimmstenfalls wird die Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt und ein Vorlauf von weit über 45° gefahren. Die Energiekosten bleiben weiterhin auf hohem Niveau.
Der Absenkung des Gebäudeenergiebedarfs durch gezielte Dämmungsmaßnahmen ist der effektivste Weg den Energieverbrauch zu senken.

stefan-mv hat Folgendes geschrieben:
Desweiteren ist der herangezogene Artikel aus dem Jahre 2000!!!
Entscheidend ist nicht das Erscheinungsdatum eines Artikels, sondern sein Inhalt.
Übrigens, der aktuelle Wärmepumpentest von Stiftung Warentest ist mit den Aussagen von Ökotest auch heute noch deckungsgleich. Das folgende Zitat aus der Veröffentlichung von der Stiftung Warentest
"Wichtig in jedem Fall: Das Haus muss gut isoliert sein."

http://www.test.de/themen/umwe...umpen/1538660/1538660/1543132/
Ausgabe 06.2007



Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 20.01.2008 20:33, insgesamt einmal bearbeitet

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jojo40

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Klar ist,

die preiswerteste Energie ist die eingesparte Energie ...
diese Aussage ist aber allgemein gültig und hat nichts mit der WP zu tun.

denn, die Wärme-Energie die noch zum Heizen brauche, (der eine mehr, der andere weniger)
die erzeuge ich nun mal umwelfreundlich mit der Wärmepumpe.

Und außerdem interessiert es mich auch, was am Ende des Monats noch im Geldbeutel ist ... und da erkennt selbst ein stark Sehbehinderter eine klare Richtung wenn er das vergangene Jahr betrachtet.

Jürgen

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stefan-mv

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Guten Abend Herr Heufers

Das Wp-Heizungen auf niedrige Vorlauftemp. angewiesen sind, steht außerhalb jeder Debatte. Wenn das Gesamtkonzept richtig aufgebaut ist (FBH[Vorlauf mx 35°C], sinnvolle Dämmung,usw) ist eine WP unschlagbar. Werden Heizkörper verwand beginnt das ganze zu kippen. Daher bin ich der Meinung, wenn ein Vergleich gezogen werden soll, dann bitte auch so, das für keinen der Probanten negative Grundvoraussetzungen gegeben sind. (Glaube keiner Bilanz,...)

Für Sanierungsfälle ist immer die Frage der Dämmung voranzustellen, bevor der Austausch der Wärmequelle erfolgt.

Über Neubauten, denke ich, braucht man nicht zu reden.

Generell gilt, jede kWh Heizenergie die nicht benötigt wird, ist ein Gewinn für die Umwelt. Daher kann ich Argumentation von zB. Ökotest nicht verstehen.

MfG Stefan

PS: Der Link, den Sie anbrachten bezieht sich wirklich auf einen Artikel aus dem Jahre 2000. Ich vermute mal, das zum Thema WP inzwischen weitere Veröffendlichungen gemacht wurden, die dann allerdings nicht so "ideal" waren.

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