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Forum Solaranlagen: Photovoltaik & Solarthermie

Thema: Verlegt man so Rohre einer Solaranlage??

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mazze

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Anmeldedatum: 18.12.2007,
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Verlegt man so Rohre einer Solaranlage, bzw. bringt man so die Unterkonstruktion einer Decke im DG an (dass sie die Rohre von unten berührt?)
Bitte um Äußerungen, vor allem Fachleute sind gefragt!



behebt man das Problem so nach dem heutigen Stand der Technik oder müssten die Rohre mit Abstandshaltern und Schellen installiert werden, bzw. müsste die Unterkonstruktion weiter abgehängt werden?


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denkedran

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Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
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Sind die Leitungen etwa nicht dicht ? Sind die Leitungen etwa nicht isoliert ?

Irgendwie erinnert mich das daran, zuerst "Billig" und dann meckern.

Gruß Denkedran

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mazze

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 18.12.2007,
Beiträge: 6
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denkedran hat Folgendes geschrieben:
Sind die Leitungen etwa nicht dicht ? Sind die Leitungen etwa nicht isoliert ?

Irgendwie erinnert mich das daran, zuerst "Billig" und dann meckern.

Gruß Denkedran

Die Leitungen haben jahrelang auf die Unterkonstruktion der Decke geschlagen und als die Ummantelung durchgescheuert war einen Höllenkrach und Schläge verursacht. Und der Bauträger hat jahrelang das ganze auf Dampfdruckschläge behandelt.
Ich habe mich beim Verlegen der Leitungen auf die so genannten "Fachleute" verlassen, es lief ja über einen Bauträger und ich denke dass auch der lege artis seine Arbeite machen muss, also ich finde die Hausaufgaben sind nicht gemacht worden, weil die Behebung scheuert spätestens in 3 JAhre wieder durch.
Und wie verlegen Sie Ihre LEitungen? Nicht mit Abstandshaltern und isolierten Schellen?

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denkedran

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Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
Beiträge: 384
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Ätsch bätsch reingefallen, wer mit Bauträgern arbeitet darf mit derartigen Leistungen rechnen.

Nun holen Sie sich einen Handwerker, bezahlen den für seine angebotene Leistung, lassen die Rohre neu isolieren sowie diese auf Schellen befestigen.

Gruß Denkedran

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machtnix

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Beiträge: 1587
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Da Sie ja schon den gleichen Vorfall in einem anderen Forum unter anderem auch mit Bildern belegt haben,haben ihnen dort wohl die Antworten nicht gepaßt und versuchen jetzt irgendwelche Mitstreiter zu gewinnen.

Wer mit Bautrügern arbeitet ist selber schuld,mein Mitleid hält sich in Grenzen.

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mazze

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Anmeldedatum: 18.12.2007,
Beiträge: 6
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Die Sache hat nichts mit Betrügern zu tun sondern mit Pfuschern, es handelt sich übrigens um einen öffentlichen Bauträger, dem man damit als Tochter einer Stadt etwas mehr Potenzial unterstellen darf, sowohl im Umgang mit seinen Kunden, fachlich und auch finanziell, das am Rande.

Es hat auch nichts damit zu tun, dass mir irgendwelche Antworten nicht gepasst haben, ich suche schlichtweg nach jemanden, der mir meine Auffassung nachweislich (DIN-Normen oder sonst was) bestätigt oder widerlegt, dass man so nicht Rohre verlegt.
Seit heute weiß ich übrigens, dass die Rohre vor der Unterkonstruktion Zwischendecke da waren, so dass wohl die Schuld am Deckenunterkonstrukteur liegt, aber das ist mir als Kunde ehrlich gesagt Wurst, was zuerst da, ich sehe den Endzustand und habe Jahre lang mir nervige Klopfgeräusche angehört.
Ich will hier ledliglich wissen ob es entsprechende Normen gibt, die das verbindlich regeln oder ob es eine herrschende Meinung gibt.

Es kann ja nicht sein (das habe ich heute auch erfahren) dass die Rohre durch Bewegung die Isolierung an der Unterkonstruktion durchgescheuert haben und jetzt das gleich Schauspiel mit Moosgummi losgeht, also Leute, da klagt immer wieder das Handwerk über mangelnde Arbeit oder sonst was und dann wird aber im Versteckten so was geboten.

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denkedran

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
Beiträge: 384
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da klagt immer wieder das Handwerk über mangelnde Arbeit oder sonst was und dann wird aber im Versteckten so was geboten.

Wenden Sie sich an ihren Vertragspartner/ Bauträger und verungimpflichen Sie nicht das Handwerk pauschal.

Gruß Denkedran

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mazze

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 18.12.2007,
Beiträge: 6
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Liebe(r) denkedran,

ich wende mich schon seit Jahren an den Bauträger als unmittelbaren Vertragspartner und habe schon tausendmal mit der ausführenden Firma zu tun gehabt, die sich jetzt ca. 5 Jahre abgemüht hat (bitte auf der Zunge zergehen lassen), um festzustellen, dass der MAngel bzw. der Lärm von den auf die Unterkonstruktion schlagende Rohren herrührt.

Ich erwarte in diesem und in anderen Forum nichts anderes als eine Argumentationshilfe in Form eines Hinweises auf eine Norm, Din-Vorschrift oder den aktuellen Stand der Technik.

Ich brauche keine so klugen Kommentare wie "Ätsch bätsch", sondern eine qualifizierte Antwort, aber anscheinend spiegeln manche Forumsmitglieder die bittere Realität wieder.

Lieber denkedran, wenn du dich in diesem Bereich profunde auskennen solltest, dann würde gescheiter Satz dazu reichen, statt kindische Kommentare vom Stapel zu lassen.
Aber auf eine solche Äußerung von Ihnen werde ich wahrscheinlich genau so lange warten, wie auf die Ursachenfindung des beschriebenen Problems und man geht sich ja gegenseitig nicht an den Kragen. Komischerweise wagen sich manch andere in anderen Foren weiter vor und sagen klar was Sache ist.

Und zum klagenden Handwerk:
guckst du hier

http://www.google.de/search?q=...mp;hl=de&start=20&sa=N

Ohne das Handwerk pauschal verunglimpfen zu wollen, werden wir doch einfach konkret:
Bei unserem popeligen Reihenhaus haben es doch ca. 80% der beschäftigten Handwerker "geschafft" nicht mängelfrei zu arbeiten, stellen Sie sich mal vor so würde ein Arzt oder ein Krankenhaus arbeiten!
Das mag ein Einzelfall sein - glauben Sie - ich inzwischen nicht mehr.
Erzähle gerne Beispiele aus allen Bereichen.
Ich habe aber immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben eine ehrliche qualifizierte Äußerung zu lesen

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LSKill

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 25.09.2006, Wohnort: Wiedergeltingen
Beiträge: 77
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Hallo

Also so schlimm kann das doch gar nicht sein.
Einfach ein Paar Rohrschellen (die mit Gummi) nehmen und anbringen, sollte doch kein Problem sein. Die Leizungen sind ja bereits schon so hochgebogen (durch den Moosgummi) dass Rohrschellen sicher eher eine Entlastung wären.
Außerdem mal ganz am Rande:
Die lieben Handwerker die hier immer über Bauträger schimpfen. Seht euch doch mal an was andere Kollegen von euch im Handwerk so "verbrechen", die Schuld wird dann auf die Bauträger abgewälzt. Ist sicher einfach, aber auch nicht immer gerecht.
Ich jedenfalls habe ein gutes Verhältnis mit meinen Handwerkern und meinen Kunden. Die Handwerker sind froh dass sie sich nicht mit Zahungsunwilligen Kunden rumärgern müssen; die Kunden sind froh dass ihnen jemand den "Ärger" mit den Handwerkern abnimmt.

Viele Deutsche haben anscheinend die Fähigkeit des normalen Redens verlernt. Anstatt einfach das Problem amzughen wird nur geschimpft, genörgelt und schadenfrohe Kommentare wie "Ätsch bätsch" abgegeben, was aber letztendlich niemendem hilft.
Aber macht ruhig weiter. Jedenfalls werde ich nie mit solchen Handwerkern zusammenarbeiten, weil das ja auch nicht möglich ist.
Aber jedem das seine.

Hoffe ich konnte dem Fragesteller helfen.

MFG

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mazze

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Anmeldedatum: 18.12.2007,
Beiträge: 6
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Hallo LSKill,

erstmal Danke für die freundliche Antwort , dachte mir doch, dass es auch Forumsuser wie dich geben muss grins.
Wie mir der BAuträger mitgeteilt täuscht anscheinend das Foto und die Rohre sind nicht hochgebogen, ich versuche das mal einfach zu glauben, nach dem ganzen Theater.
Sie sehen das aber auch so, dass der Zustand wie er war und wie er jetzt ist (mit dem Moosgummi) nicht dem Stand der Technik entspricht und schlichtweg Pfusch ist?
Wissen Sie eine Din-Norm, die das untermauert oder ist das einfach usus lege artis?
Und last but not least, gesetzt den Fall die Rohre liegen recht fest auf der Unterkonstruktion auf, die ja wie ich jetzt ja weiß später angebracht wurde und quasi direkt an den Rohren angebracht wurde, ist es dann verhältnismäßig zu verlangen, dass die Unterkonstruktion und damit die Decke im DG tiefer angebracht wird, so dass die Rohre genügend Abstand zur Verlattung haben? Oder ist es unverhältnismäßig und es ist Genüge getan, dass die Jungs jetzt da Moosgummi unterlegt haben (der meine Ansicht nach sicherlich genauso schnell Asche sein wird wie die Umhüllung)?

Und nochmals zum Thema Handwerker und Bauträger:
Wir hatten einen öffentlichen Bauträger, also keinen, der Morgen im Orkus verschwunden ist und der damit auch gewisse Verpflichtungen hat.
Das Problem ist immer zunächst durch die Handwerker unmittelbar verursacht, wenn es eines gibt und ordnungsgemäß vom Bauträger geplant und ausgeschrieben wurde. Ein anderes Thema ist die Überwachung und das Durchsetzen der Arbeiten, was ja bei uns 5 Jahre gedauert hat, aber wer konnte ahnen (wir zumindest nicht als Laien), dass es jetzt so wie es aussieht nicht die Solaranlage sondern die Deckenunterkonstruktion war, die falsch angebracht worden ist.
Allerdings hätte der Bauträger diesen Zeitraum deutlich verkürzen können, wenn er mit Sachverstand - genauso der Handwerker - erkannt hätte, dass es an der Solaranlage nicht (mehr) liegen kann, da alle Maßnahmen ergriffen wurden.
Ich habe eines gelernt aus dem Ganzen:
Rechtsschutzversicherung für solche Vorhaben abschließen, Gutachter engagieren und alle an die Wand "nageln" die Päckchen machen...
Leider zieht meistens nur noch das.

Nochmals vielen Dank für Ihre Ausführungen LSKill!

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machtnix

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Wenn du unbedingt eine DIN Norm brauchst dann nimm die hier:4109 Schallschutz im Hochbau.

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denkedran

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Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
Beiträge: 384
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Hallo LSKill,

erstmal Danke für die freundliche Antwort , dachte mir doch, dass es auch Forumsuser wie dich geben muss grins.

Erleichterung kann auch eine anderweitig gestaltete Kontaktanzeige bringen.

Gruß Denkedran

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