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Forum Energiepolitik & Umweltthemen & Klimaschutz

Thema: Energie nachhaltig erzeugen und speichern

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Fritz Walch

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Natürlich ist der sinnvolle Einsatz von Energie die Grundvoraussetzung damit es überhaupt weiter geht.
Für einen Europäer ist Energie sparen keine Unmöglichkeit.
Wenn ich aber sehe, dass wir unsere alten Karren nach Afrika und Osteuropa entsorgen, und die da noch jahrelang weiter laufen, wird Energie sparen zum Jux.
Meine Meinung ist:
Wärme, Kälte und Licht, (Strom) direkt bei dem Verbraucher erzeugen.
Energie nur für eine Konstante Auslastung und Verfügbarkeit speichern.
Umwege durch mehrmalige Umwandlung der Energie vermeiden.
Das alles bietet uns die Luft direkt an.
Es ist nur die Frage, ob die Rohstoffe noch ausreichen, um genug Maschinen zu bauen.
Wer sich ein Auto, das mit Druckluft angetrieben wird, mit einem Motor, der irgendwo eine Achse anteibt, vorstellt, hat nichts begriffen.

_________________
Lieber probieren als stagnieren!!!

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bernhard geyer

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Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich aber sehe, dass wir unsere alten Karren nach Afrika und Osteuropa entsorgen, und die da noch jahrelang weiter laufen, wird Energie sparen zum Jux.

Glaubst du da die viel spaß mit autos und hohen verbrauch haben wenn der Ölpreis weiter klettert ...

Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Wärme, Kälte und Licht, (Strom) direkt bei dem Verbraucher erzeugen. Energie nur für eine Konstante Auslastung und Verfügbarkeit speichern.

Nicht immer ist kleine Stromerzeugung die effektivste Art und Weise. Ich glaube nicht das ein Blockheizkraftwerk mit Stromlieferung einen 60%igen Wirkungsgrad liefern kann. Aber um ein neues Wohngebiet im Winter mit Wärme zu versorgen ist es gang gut geeignet. Bei bestehenden Wohngebieten hat man da wenig Chancen da man niemand zwingen kann nochmal x-Tausend € in die nötige Verlegung von Rohren zu investieren wenn man evtl. gerade erst für 10.000-20.000 € eine Wärmepumpe oder ein Pelletsanlage oder Solarkollektoren investiert hat.

Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Wer sich ein Auto, das mit Druckluft angetrieben wird, mit einem Motor, der irgendwo eine Achse anteibt, vorstellt, hat nichts begriffen.

Dan erklär doch es mal genauer wie dein Auto mit Druckluft funktionieren sollte.

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Fritz Walch

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Wir sparen ein paar Liter Benzien und sorgen dafür dass anderswo mehr verbraucht wird. Das wird globales denken genannt?
Jedes kW das eingespart oder dezentral erzeugt wird ist ein Gewinn für die Bilanz. Würde noch Nachhaltig erzeugt währe alles gut.
Bei einem Fahrzeug das auf Räder rollt, sollten eigendlich die Räder angetrieben werden.

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Lieber probieren als stagnieren!!!

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Fritz Walch

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Zitat:
Bei bestehenden Wohngebieten hat man da wenig Chancen da man niemand zwingen kann nochmal x-Tausend € in die nötige Verlegung von Rohren zu investieren wenn man evtl. gerade erst für 10.000-20.000 € eine Wärmepumpe oder ein Pelletsanlage oder Solarkollektoren investiert hat.

Wer nicht gerade einen eigenen Brunnen hat ist an der Wasserversorgung angeschlossen. Ich will nicht Luft in der Wasserleitung, sondern Wasser in der Luftleitung transportieren. Die Leitung mit der nötigen Kapazität ist vorhanden.
Ein Umbau auf Druckluft kann parallel zu den alten Systemen erfolgen.

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bernhard geyer

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Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Bei einem Fahrzeug das auf Räder rollt, sollten eigendlich die Räder angetrieben werden.

AFAIK geschieht das bei Hypridantrie und bei Brennstoffzellenmotor.
Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Wer nicht gerade einen eigenen Brunnen hat ist an der Wasserversorgung angeschlossen.

Auch mit eigenen Brunnen wirst du angeschlossen.
[quote="Fritz Walch"]
Ich will nicht Luft in der Wasserleitung, sondern Wasser in der Luftleitung transportieren. Die Leitung mit der nötigen Kapazität ist vorhanden./quote]
Und 80 Mio. Haushalte müssen ihren Anschluß umbauen? Und was willst du dann (mit der noch nicht Druckluft) im Haus?
Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Ein Umbau auf Druckluft kann parallel zu den alten Systemen erfolgen.

Nochmal Mrd-Investitionen tätigen? Hast du denn gobe Zahlen über die Energie die übertragen wird und die verluste die auftreten? Ich glaube nicht das sich ein neues Verteilsystem energetisch Lohnt.

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Fritz Walch

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[q
Zitat:
Und 80 Mio. Haushalte müssen ihren Anschluß umbauen? Und was willst du dann (mit der noch nicht Druckluft) im Haus?

Wer nichts mit Druckluft machen will, braucht auch nichts umzubauen.
Wer Druckluft erzeugen oder verbrauchen will, braucht Zugang zu einem öffentlichen Wasserabscheider, sowie einen eigenen Wasserabscheider.
Der Wasserabscheider ist gleichzeitig dezentraler Speicher für Luft und Wasser. Die Speichergröße kann jeder selbst bestimmen.

Nach meinem Wissen gibt es heute nur ein paar Großfahrzeuge bei denen der Antrieb direkt auf der Radnabe sitzt. Drehen und Bremsen muss aber nur der Reifen.

Berechnung zu dem Wirkungsgrad einer Maschine!
1. Kosten für den Rohstoffbedarf, Energieaufwand und Arbeit.
2. Kosten für Wartung und Verbrauch während der gesamten Arbeitsleistung der Maschine.
3. Kosten für Endsorgung und Wiederverwertung.
4. Kosten für die Wiederbeschaffung der verbrauchten Rohstoffe und die Reparatur der Schäden die an Mensch und Natur entstanden sind.

Bei einer richtigen Kosten/ Nutzen Rechnung, sehen einige Maschinen heute alt aus.

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pluto70

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Hallo,

Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:

Wer Druckluft erzeugen oder verbrauchen will, braucht Zugang zu einem öffentlichen Wasserabscheider, sowie einen eigenen Wasserabscheider.
Der Wasserabscheider ist gleichzeitig dezentraler Speicher für Luft und Wasser. Die Speichergröße kann jeder selbst bestimmen.

Wir drehen uns im Kreis. Die angesprochenen Probleme und etliche nicht angesprochene Probleme bleiben unbeantwortet.
- Verkeimung
- Zu geringe Energiedichte/Riesige Tanks/Aufwendige Dämmung
- Die Anteile Luft/Wasser kaum steuerbar, daher Verschwendung von Wasser oder Energie in Form von Druckluft.
- Wirkungsgrad durch die Leitungsverluste enorm
- Korrosion der Leitungen
- schlechter Wirkungsgrad

Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:

Nach meinem Wissen gibt es heute nur ein paar Großfahrzeuge bei denen der Antrieb direkt auf der Radnabe sitzt. Drehen und Bremsen muss aber nur der Reifen.

Ich bestreite garnicht das man mit Druckluft Motoren antreiben kann und ich könnte mir auch vorstellen Fahrzeuge im Stadtbereich/Nahbereich damit zu betreiben, aber dafür reichen die vielleicht 8 Bar Druck mit Sicherheit nicht aus. Man braucht also wieder eine Druckerhöhung, also letztendlich wieder eine verlustbehaftete Umwandlung. Also im Prinzip nichts anderes als die vielen kleinen Netzteile die Sie abschaffen wollen, nur in anderer Form.

Eine Drucklufttankstelle dagegen könnte ich mir schon eher vorstellen, aber Ihr Konzept ist dafür ungeeignet.
Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:

Berechnung zu dem Wirkungsgrad einer Maschine!
1. Kosten für den Rohstoffbedarf, Energieaufwand und Arbeit.
2. Kosten für Wartung und Verbrauch während der gesamten Arbeitsleistung der Maschine.
3. Kosten für Endsorgung und Wiederverwertung.
4. Kosten für die Wiederbeschaffung der verbrauchten Rohstoffe und die Reparatur der Schäden die an Mensch und Natur entstanden sind.

Das trifft aber auch auf Ihre Druckluftlösung zu und ich sehe nicht wo Sie da Material/Energie einsparen wollen. Ihr Konzept sieht ja vor zuviel Wasser oder Luft einfach abzulassen.
Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:

Bei einer richtigen Kosten/ Nutzen Rechnung, sehen einige Maschinen heute alt aus.

Ihre Technik aber deutlich älter! Very Happy Ich sehe noch immer nicht wo Sie da ein Einsparungspotential sehen, im Gegenteil.

Gruß,

Sascha

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Souli

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Hallo,

Zitat:
Jedes kW das eingespart oder dezentral erzeugt wird ist ein Gewinn für die Bilanz.


Genau dieser "dezentralen" Erzeugung habe ich mich gewidmet, denn zum ersten Mal in der Geschichte kann damit der Verbraucher nicht wie seit Generationen üblich von dem Erzeuger fleissig zur Kasse gebeten werden. Dies ist nur machbar wenn er selbst nicht nur zum Verbraucher, sondern auch zum Energieerzeuger wird.

Mir wird es nun endlich möglich nicht nur mein Auto auf diese Weise zu betanken, sondern auch Heizung und Strom auf dieser Basis laufen zu lassen. Warum also Druckluft einsetzen, wenn Wasser uns all diese Möglichkeiten längst bieten kann?

Grüße,
Souli

_________________
Siehe auch:
www.wasserturbo.de...

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Fritz Walch

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Zitat:

Wir drehen uns im Kreis. Die angesprochenen Probleme und etliche nicht angesprochene Probleme bleiben unbeantwortet.

Den unterschied von Luft und dem was wir heute so verbrennen, brauche ich nicht erklären. Das ist Allgemeinwissen.
Was mit Gas gemacht werden kann, ist Allgemeinwissen. Muss man aber nicht wissen. ( Beispiel: Gas aus Afrika kommt mit 50°C aus der Erde. Wird auf -180°C gekühlt und nach Europa geschippert. Wird gelagert und über Pipelines verteilt. Das ist alles total ungefärlich bis einer auf die Idee kommt, etwas hoch gehen zu lassen.)

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Fritz Walch

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Souli hat Folgendes geschrieben:
Mir wird es nun endlich möglich nicht nur mein Auto auf diese Weise zu betanken, sondern auch Heizung und Strom auf dieser Basis laufen zu lassen. Warum also Druckluft einsetzen, wenn Wasser uns all diese Möglichkeiten längst bieten kann?

Wenn man mit Wasser vergleichbare Ergebnisse erreichen kann, würde ich mich freuen. Dann wird sich das Bessere durchsetzen. Einem MPKG ist egal was ihn antreibt.

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Lieber probieren als stagnieren!!!

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pluto70

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[quote="Fritz Walch"]
Zitat:

Den unterschied von Luft und dem was wir heute so verbrennen, brauche ich nicht erklären. Das ist Allgemeinwissen.


Das stimmt, das müssen Sie nicht erklären. Gas funktioniert, Ihr Luftkonzept dagegen kann so niemals funktionieren. Dann ist ja alles gesagt, ich klinke mich aus.

Gruß,

Sascha

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Fritz Walch

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Ich bin nicht nur überzeugt dass es funktionieren kann, sondern auch eine lange Kette von weiteren Möglichkeiten eröffnet.
mfg
Fritz

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